WM 2007 Stuttgart |
25.09.2006 17:50
Schtine
Sprachlos

Dabei seit: 31.08.2003
Herkunft: Reutlingen Fan von: vom gelben Mavic-Motorroller, Hennes Roth; Graham Watson
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Ich bin auf jeden Fall dort - ÖPNV macht's möglich.
__________________ www.tourfoto.de
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26.09.2006 09:35
Tempodiktat
Capitaine de la Route

Dabei seit: 10.07.2002
Herkunft: Stuttgart Fan von: Berg-, Sprint-, Rundfahr-, Klassiker- und Zeitfahrspezialisten
, sowie von edlen und nicht so edlen Helfern.
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| Zitat: |
Original von ogkempf
Da würde ich nicht von ausgehen
Da kommen nicht nur Stuttgarter und Eingeborene aus anrainernden Gemeinden, da kommen Belgier, Niederländer, Italiener, Franzosen, Spanier, Schweizer, Österreicher, sogar Amerikaner und Australier.
Viele werden an den Hängen campen, da wird an den Bergen alles dicht stehen. |
Ich gehe schon davon aus, dass es voll wird, aber der Herdweg ist wirklich relativ eng, schmaler Bürgersteig und beidseitig mit Bäumen bestanden, außerdem muss man damit rechnen, dass die übertragenden Sender ebenfalls diese Stelle als Ort für eine ortsfeste Kamera erkennen werden, vielleicht sollte ich also auch mal mein altes Zelt rausholen
__________________ Fly, you fools!
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Tempodiktat: 26.09.2006 09:36.
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02.10.2006 22:11
Sprintstar
Kulturpessimist

Dabei seit: 06.08.2006
Herkunft: Leer (Ostfriesland)/Müns
ter (Westfalen) Fan von: Konstantin Gropper und Lars Boom
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Ich weiß nicht wohin mit dieser sehr interessanten Meldung, aber ich setz sie einfach hierein:
| Zitat: |
de Internationale Wielerunie UCI denkt eraan om een rotatiesysteem aan het WK te koppelen. Eénmaal om de vier jaar zou het WK-parcours er één zijn voor klimmers, voor hardrijders, voor sprinters of in een stadscentrum verreden worden.
Bovendien zouden ook andere, minder evidente landen voortaan in aanmerking komen voor de organisatie van het WK. Zo zouden in 2010 Australië en in 2014 Brazilië de gastlanden van de wereldkampioenschappen wielrennen worden. De UCI hoopt met deze exotische uitstapjes de klemtoon op Centraal- of Zuid-Europa wat te milderen. De organiserende steden tussen 2006 en 2009 (Salzburg, Stuttgart, Varese en Mendrisio) liggen allen op minder dan 600 km van elkaar. |
Quelle Wieleruitslagen.be
Übersetzt. Die UCI will ein Rotationssystem für Weltmeisterschaftskurse installieren. In einem Vierjahresrythmus soll der Kurs ein Kletterer/Bergkurs, ein Klassiker-Angreiferkurs, ein Sprinterkurs und ein Stadtkurs sein.
Darüber hinaus sollen auch kleinere Radsportnationen die Chance haben, eine WM auszurichten. So sollen die Weltmeisterschaften 2010 in Australien sowie die WM 2014 in Brasilien ausgetragen werden. Die UCI will mit diesen "extotischen" WM-Ländern die Konzentration der WM auf Mittel- und Südeuropa "lockern", da die WMs von 2005-2009 alle im Umkreis von 600 km ausgetragen werden.
Nun, die UCI scheint so allmälich ihre leicht schizophrene Phase (Einerseits PT, Bevorteilung Großnationen bei WM, Benachteiligung kleinerer Profiteams durch IMO schwachsinnige Startplatzpolitik; andererseits Nationenvielfalt und Bevorteilung von kleineren Nationen) endlich zu überwinden. Was das Thema Rennstreckencharakteristik angeht, bin ich voll des Lobes über diese Entscheidung. Was hatten wir den zuletzt für WMs. 2005 Flach/leicht hügellig, Sprinterkurs, davor das Selbe, davor einen leicht- bis mittelschweren Kurs, der eher Sprintern lag, nur ein im Schnitt 3 %iger Berg brachte etwas Action. Davor Hügelkurs, davor Langweiler ohne einen einzigen Anstieg, davor Sprinterfreundlich-Hügelig, davor.... (ratet selbst).
Nun, die UCI tut wenigstens ein bischen, vielleicht der Anfang eines Umbruchs in der Sportpolitik. Was das Thema Dopingprävention angeht, erwarte ich ähnliches Engagement.
__________________ The idea is good but the world isn't ready yet!
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03.10.2006 15:05
skoog
Lokomotive
Dabei seit: 13.05.2005
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03.10.2006 18:13
^Baske^ unregistriert
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29.06.2007 10:21
Ocaña
Whore Kategorie

Dabei seit: 14.05.2006
Fan von: Guillaume Martin
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| Zitat: |
Stuttgart schließt WM-Absage nicht mehr aus
Stuttgart (dpa) - Die Stadt Stuttgart schließt nach Informationen der Stuttgarter Zeitung eine Absage der Rad-Weltmeisterschaft vom 25. bis 30. September erstmals nicht mehr aus. Sie rechne zurzeit zwar nicht mit diesem Schritt, er sei aber nötig, falls sich Bund und Land wegen der Dopingproblematik aus der Finanzierung zurückzögen, sagte die Bürgermeisterin und Vorsitzende des Organisationskomitees (OK), Susanne Eisenmann dem Blatt (Freitag-Ausgabe). Laut Oberbürgermeister Wolfgang Schuster werde mit dem Bundesinnenministerium und dem Bund deutscher Radfahrer (BDR) ein Ehrenkodex als Grundlage für die Veranstaltung erarbeitet. Darin werde der internationale Radsportverband UCI verbindlich aufgefordert, intensive Kontrollen bis hin zu Hotel- und Fahrzeugdurchsuchungen anzuordnen und dopingverdächtige Sportler von der WM auszuschließen. |
rsn.com
Mal als kleiner Input.
__________________ "You can easily tell a Northener: he/she feels guilty doing nothing. Even doing nothing for them is programmed, labeled, and has to be learned using some Yoga instructor."
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09.07.2007 19:25
Henning
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Dabei seit: 18.08.2006
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Radsportnews.com:
| Zitat: |
(dpa) - Auch alle Teilnehmer an den Rad-Weltmeisterschaften sollen vor ihrem Start in Stuttgart eine Ehrenerklärung im Anti- Doping-Kampf unterzeichnen. Darauf hat sich Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble (CDU) mit Rad-Weltverbandschef Pat McQuaid und BDR- Präsident Rudolf Scharping am Montag in Berlin verständigt.
Vor der Tour de France hatten alle 189 Fahrer eine entsprechende Erklärung unterschrieben, anderenfalls hatten die Tour-Verantwortlichen mit der Verweigerung des Starts gedroht.
Wie das Bundesinnenministerium nach dem Spitzengespräch weiter mitteilte, soll eine Steuerungsgruppe konkrete Maßnahmen gegen Doping koordinieren. Angehören werden ihr Vertreter der Welt-Anti-Doping- Agentur (WADA), der nationalen Anti-Doping-Agentur (NADA), von UCI und dem Bund Deutscher Radfahrer (BDR).
«Wir sind uns einig, dass eine Weltmeisterschaft im Radsport ein Neuanfang sein muss», unterstrich Schäuble, dessen Ministerium den geplanten WM-Zuschuss in Höhe von 150 000 Euro bisher zurückhält. Die Steuerungsgruppe soll dafür sorgen, dass es vor der WM Ende September intensivierte unangemeldete Trainingskontrollen sowie vor und nach dem Wettkampf Kontrollen geben soll. Ferner sollen die Blutprofile aller WM-Starter kontrolliert werden. Die nationalen Verbände sollen sicherstellen, dass alle Fahrer die geplante Anti-Doping-Erklärung unterschreiben.
Schäuble hatte vorher selbst eine Absage der WM nicht ausgeschlossen. «Über den Berg ist die Rad-WM noch lange nicht», hatte er erklärt und gefordert, die WM müsse sichtbar anders sein als andere Radsport-Ereignisse. Das weitere Vorgehen werde nun zeitnah mit den Vertretern aus Stuttgart und Baden-Württemberg abgestimmt. «Ich bin optimistisch, dass wir eine gemeinsame Lösung finden werden«, sagte Scharping. Bereits an diesem Donnerstag wird eine Delegation aus Stuttgart im Bundesinnenministerium erwartet. |
Wichtiger als irgendwelche Erklärungen finde ich die Ankündigung, dass es mehr Kontrollen geben soll, denn das hilft wirklich etwas.
__________________ Die Zukunft von C4F
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09.07.2007 19:41
DjHans
Danke Jan!

Dabei seit: 02.03.2006
Fan von: Ulle, Hilde, Gibo, Fabü
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Schäuble kann ja bei dem ganzen Betrügerpack bei Massenveranstaltungen ja mal sein Targeting Killing erproben lassen.
Im Ernst. Solche Gipfel sind doch völlig unnötig. Wenn die dem Sport was gutes tun wollen, dann sollten sie den Doping Kontrolleuren mehr Geld zur Verfügung stellen und nicht irgendwelche lächerlichen Ehrenerklärungen verlangen.
__________________ Danke Jan, für die tollen Jahre. Du bist der "Tourgott"!
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Vive le Tour!
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