Hier mal ein paar Bilder, die Nachdenken anregen sollen.
Da ist keine Planierraupe drüber gefahren, und die stammen auch nicht aus einem Helm-Testlabor, sondern aus dem wirklichen Leben.
Der Radler stürzte bei ca. 50 km/h und rutschte, nachdem er sich mit einem Mitfahrer verhakte, über den Asphalt, direkt mit dem Kopf auf eine Leitplanken-Stütze.
Dem Kollegen geht es den Umständen entsprechend gut. Ausser einer Wirbelsäulenstauchung mit angeknachstem Lendenwirbel, einer Bänderdehnung der linken Schulter hat er einige Hautabschürfungen und Prellungen.
Der Kopf ist bis auf ein paar Schrammen heil.
Wie ohne viel Phantasie zu sehen ist, wäre er ohne Helm nicht mehr am Leben, was auch der Rettungssanitäter bestätigte.
Aber
Jeder soll sich sein eigenes Bild davon machen.
Niggel hat diese Bilder (verkleinerte Versionen) angehängt:
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Noch ist nicht geklärt, wie das Fahrradfahren derart zur Mode werden konnte, denn es ist vernünftig, und es ist weder geil noch sexy noch erotisch.
Joseph von Westfalen in: Das Leben ist hart