Eine Frage aus dem GiroBergThread ist noch offen:
http://www.people.freenet.de/janullrich/podium.jpg
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Original von wildflowersoul
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Original von Chiappucci
Das war das beste Rennen aller Zeiten, leider hat es hier niemand gesehen. |
inwiefern war gerade dieses als das 'beste rennen aller zeiten' zu bezeichnen? ich habs damals gesehen und kann mich auch noch recht gut erinnern, war aber - wie auch vom athener olympiarennen - nicht wirklich so sehr begeistert. (aus der zuschauerperspektive gesprochen)
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Zunächst ein paar Vorbemerkungen:
Natürlich meine ich nicht, dass das die einzig mögliche Antwort ist.
Könnte ich jemandem widersprechen, der Pottier 1905 auf einem 25 Kg Rad ohne Schaltung auf Naturstraße am großen Belchen sah, wenn er das für das Größte Rennen aller Zeiten hielt?
Natürlich nicht!
Oder wenn ein frischer RadSportFan die Kombine Vino/Voigt vom 24. April anführt, könnte ich ihm da widersprechen?
Und wenn ein SprintFan Zabels MSR Siege anführt?
Bei Zabels zweitem Sieg war ich zufällig im Chefbüro meines Vaters (dort war gerade der einzig greifbare Fernseher) und hatte meinem Vater gerade klar gemacht, warum ein erneuter Zabelsieg extrem unwahrscheinlich ist - um dann mit heftigen Faustschlägen auf seinen Schreitisch Zabel zum Sieg zu brüllen!
Mein Vater wird dieses Rennen kaum vergessen, so viel Adrenalin hatte er bei mir noch nicht gesehen!
Und erst der Sieg von 2000!
Gian-Matteo Fagnini - schon der Name ist wie Sahne auf der Zunge.
Aber erst das Zuckerstück das er hier als Anfahrer ablieferte!
Zuckerstück ist untertrieben: Das war ein Kunstwerk!
Man sollte sich einen LCD Schirm ins Wohnzimmer hängen, wo das immer wieder läuft, damit man das nicht vergisst.
Auch für die Fans rasanter Abfahren hätte ich so einiges zu bieten.
War es Pfingstsammstag 95, als die Kamera Chiappucci in seiner Heimatregion bergab folgte?
Ich konnte mich (trotz dringenden Termins) nicht vom Schirm lösen, so spannend war das.
Ach ja, Claudio - der hat mir viele schöne Rennen beschert. Bergauf, bergab und in langen Fluchten. All das zusammen (bei der Tour 90) machte mich zum Radsportfan.
Tour und lange Fluchten? Da fällt mir sofort Voigt ein!
Kann man (als „normaler“ Fan) einen Fahrer mehr lieben als ich Voigt liebe?
Kaum! Er war auch der einzige, von dem ich ein Autogramm habe.
Ich bekam es in Bühl am Tag nachdem er im Karlsruher PaarZeitfahren gewonnen hatte.
Er ist aber nicht der Einzige den ich so liebe.
Wer mich bei der deutschem Meisterschaft 2000 gesehen hat, der weiß: Ich habe Aldag damals zum Sieg gebrüllt!
Und auch wenn Telekomhasser hier von "Arroganz der Macht" sprechen, so sind sicher eineige Telekomfans der Ansicht, dass das das beste Rennen aller Zeiten war.
Bei Aldag fällt mir natürlich sofort der letzte Tag ein, an dem ein deutscher eine Bergetappe bei der Tour gewann (Ist das wirklich schon so lange her?).
Der Moment als Aldag mit offenem Hemd - Ulle und Pantani am Hinterrad - fuhr!
Natürlich war das nicht mehr als eine Geste, aber mir jagt es noch immer Schauer über den Rücken wenn ich daran denke.
Und natürlich: Jan, der an diesem Tag wieder auferstand von den Toten.
Nicht erst am dritten Tage, sondern gleich am nächsten.
(Ja ich weiß, §4 ...
Ich schreib es schon:
Jan Ullrich ist kein Gott
Jan Ullrich ist kein Gott
Jan Ullrich ist kein Gott
... )
Ach ja, Jan bei der Tour!
Der 15.7.97!
Ich hatte mich auf den Tag gefreut, seit der Tourvorstellung.
Jan mag es warm – nicht so sehr zwischen Schneefeldern in den Alpen.
Er kann viele Höhenmeter am Stück, je mehr, desto besser. Und er braucht Pollenfreie (Höhen-)Luft.
Da wo die Luft den Anderen zu dünn wird, da kann er sein Lungenvolumen erst richtig ausspielen.
Ich hatte allen die es hören wollten - und erst recht denen die nicht wollten - gesagt, dass sie da die Daumen drücken sollten.
Ich habe mich morgens auf meinen Hometrainer gesetzt, und bin die ganze Etappe mitgefahren.
War ich je glücklicher?
(Naja, es gibt da schon anderes im Leben, ich meinte das beschränkt auf Radsport …)
Also warum Olympia 2000?
Zunächst mal:
Natürlich kommen bei meiner Bewertung nur Rennen in Frage, die ich gesehen habe.
Ich hatte in den Achtzigern keinen Fernseher, und als der Amerikaner in Paris spektakulär das Zeitfahren gewann, da kannte ich noch keinen Radfahrer der da mitfuhr.
Ich war an jenem Nachmittag in einem italienischen Bergdorf.
Wir hatten gerade 10 Tage Radfahren mit Gepäck in den Alpen hinter uns, saßen auf einem menschenleeren Dorfplatz. Ein Mitfahrer war zu faul gewesen seinen Trialenker gegen einen Randoneur auszutauschen (das war noch vor Erfindung des C2 Clips).
Die Tage zuvor hatten die Italiener immer nur mitleidig den Kopf geschüttelt, wenn sie sein Rad sahen.
An jenem Tag aber, da kamen sie alle plötzlich und gleichzeitig aus ihren Häusern, und jeder der uns sah stürzte auf uns zu.
Und alle wollten seinen Lenker testen.
Heute weiß ich warum.
Trotzdem: Keine Chance!
Außerdem muss die Konkurrenz groß sein.
Möglichst alle Topfahrer.
Also keine Chance für Aldags DM 2000!
Die Konkurrenz war in der Rolle von Statisten, und die Frage war nur, wie man es anstellen kann, dass auf dem bergigen Kurs in Heppenheim nicht Bölts (nach Jan fraglos der beste deutsche Bergfahrer des Jahrzehnts ) seinen 4. Titel holt, sondern Aldag, den man für seine Nichtnomminierung bei der Tour entschädigen wollte.
Bei keinem anderen Rennen (das ich gesehen habe) zuvor waren so viele Spitzenfahrer versammelt (die gewinnen Wollten) wie bei Olympia 2000.
Bei keiner WM (jedenfalls nicht, seit sie so spät im Jahr kam) und keinem Weltcuprennen.
Und es war offen, ob ein Ausreißer, oder ein Sprinter das Rennen machen würde, oder aber ob der Anstieg gar für einen Bergfahrer genügen würde der Konkurrenz zu entfliehen (was dann ja der Fall war).
Und bei einer Rundfahrt gibt es natürlich viele Ziele, der Eine will die Etappe, der andere Grün, und nur wenige kommen für den Rundfahrtsieg in Frage.
(Trotzdem ist natürlich ein GT-Rundfahrtsieg mehr wert, aber die Spannung wird letztlich pro Etappe gewertet)
Radsport ist älter als die Olympischen Spiele (der Neuzeit). Als die Olympische Idee aufkam, da ging es mehr um das Sommertagsvergnügen Reicher, als um 'ernsthaften' Sport.
Dass damals neben Sackhüpfen und Tauziehen auch Rad gefahren wurde, hat damit zu tun, dass das Rad damals noch nicht als Verkehrsmittel dominierte. Und natürlich schon gar nicht vom Auto Abgelöst worden war.
Das Rad war also noch Spielzeug der Reichen, und noch nicht Verkehrsmittel der Armen.
Aber der professionelle Radsport hat sich natürlich ohne Olympia Entwickelt.
Später war dann der Grund für die Ablehnung der Profis ein anderer:
Der Ostblock - der Profisport als menschenverachtend abtat - wollte hier mit gedopten "Staats-"Amateuren punkten.
Nach dem Fall der Mauer gab es keinen Grund mehr, und die Profis stürmten zu Olympia. Das US Basketball Dreamteam genauso wie unseres im Tennis.
Nur die Radfahrer hatte man vergessen.
Warum?
Die hatten kaum Interesse gezeigt, weil ein Sieg bei Olympia hier eben nicht viel mehr war, als eine gute Grundlage um einen Profivertrag zu bekommen.
Was zählte waren die Tour, oder der Giro - Paris-Rubaix oder der Sieg in Lüttich.
Erst als 1996 Olympia in Atlanta (=Coca Cola) bis ins letzte eine kommerzielle Veranstaltung war, da merkte man das die Radprofis immer noch nicht dürfen.
Das war absurd.
Man hat sie so plötzlich zugelassen, dass viele Funktionäre immer noch ein Amateurteam schicken wollten.
Die hatten noch nicht verstanden was da los war.
Die TopProfis winkten gelangweilt ab. Olympia, das hatten sie vor ihrer Profikarriere abgehakt.
Nur Jan aus der DDR und Lance, der aus einem Land kommt, wo man noch nie was vom Giro oder Lüttich gehört hatte wollten da was.
Aber Lance war schon krank, und Jan hatte zu dumme Funktionäre.
2000 war also das erste olympische Profirennen zu dem alle hin wollten, das alle gewinnen wollten.
Und es waren wirklich fast alle Stars da.
Natürlich nur 5 Pro Land - Pech für einige Italiener ...
Aber die 5, die da waren, die waren nicht ohne.
Schon von den Voraussetzungen war es prädestiniert, dass größte Rennen zu werden.
Leider sieht es anders aus, wenn man nach der Übertragung schaut.
Wer spät ins Bett ging, sah nur den Start, wer früh aufstand sah nur das Ende.
Man musste gänzlich auf Nachtschlaf verzichten um es zu sehen.
Und es kam im ZDF.
Man glaubt es kaum, aber die hatten damals noch weniger Ahnung vom Radsport als heute.
Da saß niemand, der etwas davon verstand, auch nicht in der Regie.
Die haben immer dann hingeschaltet, wenn sie über die Linie fuhren, wenn es Flach und Bewaldet war.
Das Rennen habe die weder gezeigt, noch verstanden.
Im ZDF gab es Bilder "Wald von oben".
Tatsächlich sah das Rennen so aus:
http://img.photobucket.com/albums/v164/cmmap/r1.jpg
so,
http://img.photobucket.com/albums/v164/cmmap/r2.jpg
oder so
http://img.photobucket.com/albums/v164/cmmap/r3.jpg
Ohne Eurosport ging gar nichts.
Und dank Werbepausen und einer längeren BoxPause benötigte man noch einen weiteren Fernsehkanal (In meinem Falle französisches Fernsehen), wenn man das ganze Rennen sehen wollte.
Es wundert mich also nicht, wenn jemand sagt: "ich habs damals gesehen ... war aber ... nicht wirklich so sehr begeistert. (aus der zuschauerperspektive gesprochen)".
Allerdings fällt das vermutlich doch eher unter "leider hat es hier niemand gesehen", selbst wenn du die ganze Nacht wach warst und alles gesehen hast was das ZDF gezeigt hat.
Aber Weiter mit der Begründung.
Natürlich ist es wichtig, damit ich ein rennen als "Bestes Rennen aller Zeiten" nenne, dass meine Lieblingsfahrer dabei sind.
Aber es können natürlich nicht alle dabei sein. Heppe war nicht dabei, Udo fehlte, und Claudio war schon in Rente ...
Aber 4 meiner bereits genannten Lieblinge fuhren in der deutschen Mannschaft (Aldag, Voigt, Ete und Ulle), ergänzt durch den Newcommer der Saison 2000 (Heute der einzige lebende deutsche außer Jan, den das Torupodium je gesehen hat): Andreas Klöden.
Es waren nur die Besten (Der beste Helfer, der beste Ausreißer, der beste Sprinter, der beste Bergfahrer, der beste Newcommer).
Natürlich hätten auch andere dabei sein können. Wese hatte das Schlüsselbein gebrochen wäre sonst auch nicht schlecht für den Kurs gewesen.
Und wenn der zweitbeste Sprinter (Wüst) dabei gewesen wäre, dann hätte ich auch nicht gemotzt.
Allerdings sehe ich nicht wessen Rolle er hätte übernehmen können, das Rennen wäre dann eben anders gelaufen.
Für mich war das die beste Mannschaft, die man benennen konnte.
Und jeder hat bis zum letzten seinen Job gemacht.
Nach den ersten Aktionen mit Aldag und dessen Schaden hat Voigt den Pförtner gespielt, und als eine gefährlich Gruppe ging war er dabei.
Als dann eine größere Gruppe mit Topfahrern sich löste, da war Klöden dabei.
Und Zabel?
Als der - bei anderen Themen brauchbare - ZDF Moderator auf dem Schiff fragte:
"Sind sie dann enttäusch mit dem Ausgang jetzt, oder sagen sie >Es war nicht mein Tag<"
war ich entsetzt.
Um das aufzuklären:
Zabel war zu jedem Zeitpunkt auf der Höhe des Rennens.
Bei den letzten Runden war er am Anstieg an zweiter Position seiner Gruppe.
Damit hat er jedem Team und jedem Fahrer klar gemacht, dass die Anstrengungen die man Unternimmt um Jan und Co einzufangen, nur zu einem Zabelsieg führen.
Das hat sicher einigen die Motivation gekostet.
Und der Abstand Gruppe war nie zu groß - etwas mehr Motivation einiger Fahrer hier hätte zur Vereinigung mit den Fahrern davor geführt, und möglicherweise ...
Zabel hat dann noch den Sprint der Hauptgruppe gewonnen.
Besser hätte er seinen Job nicht machen können, und mehr als Gewinnen kann ein Team nicht.
Jan hat davon profitiert, dass Zabel der Beste Sprinter der Jahres war.
Auch Olano konnte nur Weltmeister werden, weil Indurain der stärkste war.
So ist Radsport. Wer das nicht versteht, der soll doch weiter Fußball kommentieren.
Obwohl - gibt es im Fußball nicht auch Situationen, wo ein Pass besser ist als der direkte Torschuss?
Doch auch jenseits der deutschen Mannschaft waren viele meiner Lieblinge vertreten.
Einige (wie Pantani) unauffällig, andere jagten hinter Jan & Co her.
Direkt dahinter: Bartoli und Bettini
http://img.photobucket.com/albums/v164/cmmap/BartoliundBettini.jpg
In der folgenden Gruppe auch Jalabert und viele andere Helden.
Auch dieser Gruppe, sogar besonders motiviert:
http://img.photobucket.com/albums/v164/cmmap/Lance.jpg
Sieht aus wie Armstrong, fuhr wie Armstrong, wurde unter dem Namen "Armstrong" gewertet.
Es kann aber nicht Armstrong gewesen sein.
Der hat hinterher gesagt, dass er zu der Zeit im Feld saß und nicht mitbekommen hat, dass Jan angegriffen hatte.
Armstrong wurde wie Jan 1993 Weltmeister. Spätestens seit her war er aufmerksam auf Jan.
Armstrong fuhr 1996 mit, als Jan seine erste Tour fuhr (wenn auch nur eine Woche).
Er Stand an der Straße als Jan 1997 gewann.
Seither ist er sein Fan, und lässt Jan nicht mehr aus den Augen.
Sein ganzer Fokus lag bei 4 seiner Toursiege auf Jan.
Aber hier hat er ihn nicht gesehen?
Wurscht.
Aber wer behauptet Lance wäre nicht mit aller kraft den Ausreißern hinterher gejagt, der wird durch die Fernsehbilder als Lügner entlarvt.
Er – wie alle anderen Topfahrer – hat alles getan um Jans Sieg zu verhindern.
Jans Erste Attacke:
(Mit Bartoli am Rad, weg vom Feld)
http://img.photobucket.com/albums/v164/cmmap/JanundBartoli.jpg
http://s22.yousendit.com/d.aspx?id=0PB4H...JG28ZZZCD5MSZR1
oder:
http://s22.yousendit.com/d.aspx?id=2DXMF...Q43D8VOC99TRFIA
Jans zweite Attacke
http://img.photobucket.com/albums/v164/cmmap/J1.jpg
http://img.photobucket.com/albums/v164/cmmap/J2.jpg
http://img.photobucket.com/albums/v164/cmmap/J3.jpg
http://s22.yousendit.com/d.aspx?id=0YAS6...XN2A2FO35L70NE7
oder
http://s22.yousendit.com/d.aspx?id=1I989...611WY91OSMX2M8Q
Er sagte später, dass er eigentlich nur das Tempo erhöhen, und die Gruppe verkleinern wollte.
Als er sich umsah, da sah er Klöden und hat auf ihn gewartet.
Vino hatte ganz schön zu beißen, um da dran zu bleiben.
Er war eindeutig der schwächste am Berg von den dreien.
Klöden hatte eher im Flachen Probleme, Wenn Jan aus der Führung ging, dann fiel jedes mal das Tempo.
Und wenn Vino aus der Führung ging, dann hatte er Probleme sich hinter Jan und Klöden wieder einzureihen.
Jan war eindeutig der Stärkste.
Es sah eher so aus, als wenn er die beiden anderen zum Podium mitzieht, als wie zwei Helfer die ihren Kapitän ans Rad nehmen.
Natürlich – allein wäre es auch für Jan schwer geworden den Abstand zu halten. Die Konkurrenz war stärker als bei Rund um Köln 2003
Aber wenn einer das darstellt, als wäre Jan nur dank Teamhelfer Zu Gold gekommen, dann ist das Falsch.
Natürlich ist Vino ein ganz großer Held.
Aber bei Olympia 2000 war er lange nicht so weit um Ullrich zu schlagen.
Unser Michelin-Männchen muss sich also damit begnügen, dass ich heute einmal seine Meinung Teile (giro94)
Bei
| Zitat: |
Original von Michelin-Männchen
Ja, Vino. |
auf „glaubst du ernsthaft, dass irgendein fahrer ulle bei olympia 2000 hätte schlagen können?“
da irrt er.
Tatsächlich waren die beiden anderen zu müde, und Jan zu ungeduldig um weiter zu "warten".
| Zitat: |
Original von Michelin-Männchen
Wie Jan dann aber Vino und Hilde hat stehen lassen, dachte ich, er hätte heimlich seinen beiden Tcom Mitstreitern Klebstoff auf die Reifen gegossen. Wenn das keine Absprache war. |
Ich war sogar erstaunt, dass Vino sich überhaupt noch wehren konnte, so kaputt wie er schon war.
Hier noch mal für die, die es nicht gesehen haben, Jans dritte Attacke:
http://s22.yousendit.com/d.aspx?id=17PBF...VV0UMOWUQDLHVTD
oder
http://s22.yousendit.com/d.aspx?id=299U5...773G5LN7GY8K35K
Und jetzt will ich wissen:
Was war für euch das beste Rennen aller Zeiten?
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Chiappucci: 26.05.2005 02:48.