User Rtf´s 2004 |
03.08.2004 14:50
blaho
Weltmeister
Dabei seit: 23.07.2002
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Tja, wenn Du nicht zum Geburtstag müsstest, könnten wir ja am Samstag nach Berlin fahren, uns die Nacht um die Ohren schlagen 
und Sonntags die kleine Runde fahren.
__________________ Wie sagten Sie so treffend im Ziel von Kailua Kona: "Die letzten Kilometer waren die Hölle." Ich verrate Ihnen jetzt mal was: Bei mir sind es schon die ersten Kilometer.
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03.08.2004 15:25
blaho
Weltmeister
Dabei seit: 23.07.2002
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Das kenn' ich!
Deswegen immer mit Helm!!!
__________________ Wie sagten Sie so treffend im Ziel von Kailua Kona: "Die letzten Kilometer waren die Hölle." Ich verrate Ihnen jetzt mal was: Bei mir sind es schon die ersten Kilometer.
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31.08.2004 22:59
Coastfreak
Weltmeister
Dabei seit: 22.04.2002
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Zum Ende des Jahres gibts noch 2 RTF's in Essen. Fährt zufällig jemand mit? 
Könnt euch ja vielleicht mal per PN melden
Hier die Links zu den Ausschreibungen bei Rad-net.de:
Kettwiger Hügeltour
Essener Herbstausflug
Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert, zum letzten Mal von Coastfreak: 31.08.2004 23:00.
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01.09.2004 12:22
joaquin unregistriert
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05.09.2004 13:36
blaho
Weltmeister
Dabei seit: 23.07.2002
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Falls jemand diese RTF eingeplant hatte:
Sie
fällt aus!!!
__________________ Wie sagten Sie so treffend im Ziel von Kailua Kona: "Die letzten Kilometer waren die Hölle." Ich verrate Ihnen jetzt mal was: Bei mir sind es schon die ersten Kilometer.
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07.09.2004 20:41
Opa
Pavé-Experte

Dabei seit: 28.01.2003
Herkunft: Duisburg Fan von: Industriedenkmähler
n
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eine der schönsten RTF`s die es hier in der Gegend gibt findet am Samstag statt:
guckst du
habe ich mir gaaaanz fest vorgenommen.
__________________ Der Profiradsport ist nicht tod, er riecht nur etwas komisch.(frei nach F.Z.)
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07.09.2004 20:43
Glgnfz
Illuminatus

Dabei seit: 29.12.2001
Herkunft: Lehmen Fan von: Leuten, die durchaus auch arbeiten...
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auf und nieder immer wieder!
ich fürchte da nützt mir auch der schöne ausblick nix, wenn mir die zunge auf dem boden schleift!
__________________ Hier könnte Ihre Signatur stehen!
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07.09.2004 21:01
wildflowersoul
a sloppy perfectionist

Dabei seit: 17.01.2004
Herkunft: I am stardust Fan von: James Randi
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| 2004-09-05, Radmarathon Wildon, ein Bericht
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Der Radmarathon in Wildon, der 2004 zum 13. Mal ausgetragen wurde, ist eine der renommiertesten Radtouristikveranstaltungen Österreichs. Ungefähr 7000 Teilnehmer absolvieren verschiedene Streckenlängen, beginnend mit der Familienrunde über knapp 40 Kilometer bis hin zur Marathon-Strecke die in diesem Jahr über 173 Kilometer führen sollte.
Nachdem mein Vereinskollege Gerald schon längere Zeit seinen Start in Wildon geplant hatte und ich zuletzt bei einer ähnlichen, aber kürzeren, Veranstaltung in Stadtschlaining (Burgenland) recht gute Form hatte und auf den Geschmack gekommen war habe ich mich kurzfristig entschlossen ebenfalls teilzunehmen.
Mein Wecker war für Sonntag auf 05:15 eingestellt, um 06:15 starteten wir in Geralds Auto in Richtung Wildon, wieder ungefähr eine Stunde später waren wir am Startort angekommen. Nachdem wir unsere Startnummern abgeholt hatten und die notwendigen Vorbereitungen getroffen waren begaben wir uns zum Start – wie sich herausstellen sollte zu spät. Abfahrtszeit für die Teilnehmer der Strecke A (173 km), war 08:00, ungefähr 15 Minuten davor eintreffend mussten wir feststellen, dass die Straße unter dem Startbogen verstopft war mit Startern der anderen Streckenlängen, die aber erst später den Parcours in Angriff nehmen sollten. Mist. Es blieb uns also nichts anderes übrig als über Bürgersteige und Blumenbeete nach vor zu turnen und uns dort irgendwie einen Platz zu sichern von dem aus wir ungehindert losfahren konnten.
Nachdem das mehr schlecht als recht gelungen war fanden wir uns in den üblichen Wirren der Anfangskilometer wieder. Wie nicht anders erwartet dauerte es etwa fünf bis zehn Kilometer, bis sich das Feld einigermaßen sortiert hatte und wir uns in einer Gruppe befanden, die ein für uns angenehmes Tempo fuhr. An der ersten Verpflegungsstelle waren wir uns nach kurzem Blickkontakt einig ohne Pause durchzufahren, nach etwas mehr als 20 Kilometern war auch wahrlich noch keine Notwendigkeit gegeben sich zu verpflegen. Nur wenig später befanden wir uns in einem größeren Feld als ich neben mir unerwartet ein bekanntes Gesicht erkennen durfte. Andreas, mein Büro-Gegenüber und Ironman 09:30 Finisher hatte von hinten aufgeschlossen, im Schlepptau einige Trainingskollegen, darunter durchaus bekannte Namen aus der österreichischen Triathlon-Szene. Wir unterhielten uns kurz, bis er sich an die Spitze der Gruppe setzte um mehr Tempo zu machen, vor allem am Berg demonstrierte er ganz deutlich seine Stärke, ein Versuch von Gerald nachzusetzen endete bei Puls 190 und der Erkenntnis, dass nicht alle Trias Flachlandindianer sind.
Bei Verpflegungszone 2 angekommen entschieden wir uns diesmal wenigstens einen Bissen Banane zu nehmen und etwas zu trinken. Auf dem in diesem Bereich recht hügeligen Gelände hatte mittlerweile eine merkbare Aufsplitterung der Gruppen stattgefunden. Wir waren noch etwa zu zehnt, als ein lauter Knall und das Geräusch schnell entweichender Luft zu vernehmen war. Gerald rollte aus, auf meine Frage ob er alles dabei habe um den Defekt zu beheben bejahte er, so ließ ich also die Gruppe ziehen und rollte mit gedrosseltem Tempo weiter. Ich wartete, und wartete… Man zog zu Dutzenden an mir vorbei, Gerald indes war nicht unter den aufschließenden Fahrern. Etwa fünfzehn Minuten später brachte ein Anruf Klärung. Er hatte den platten Schlauch schnell ersetzen können und war weitergefahren – 500 Meter weit. Danach war der neue Schlauch sofort wieder geplatzt, offensichtlich war der Mantel an einer Stelle in Folge einer harten Bremsung zuvor sehr dünn geworden und hatte jede Pannenschutzwirkung verloren. Er konnte nur noch hoffen, einen der als Pannenhelfer eingesetzten Fahrradboten zu treffen und vereinbarte mit mir, dass wir uns – auf welchem Weg auch immer – im Ziel treffen würden.
Ich selbst hatte derweilen mindestens ein gutes hundert Fahrer an mir vorbeiziehen sehen und war nun pikanterweise auch noch allein auf weiter Flur. Ich konnte nach wenigen Minuten Anschluß an einige Fahrer finden unter denen sich auch einer der bereits erwähnten Pannenhelfer befand. Er versicherte mir, dass auch weiter hinten im Feld noch Kollegen von ihm parat wären um meinem Freund zur Seite zu stehen – er sollte glücklicherweise Recht behalten. Recht glücklich war ich mit meiner Situation dennoch natürlich nicht, da ich viel Zeit verloren hatte, und sich um mich herum auch keiner meiner Bekannten befand, war doch die Angelegenheit nicht lange davor noch recht kurzweilig gewesen.
Bei der nächsten Raststelle angekommen verpflegte ich mich wieder nur kurz und hatte nun auch die Begleiter mit denen ich bis dort gefahren war nicht mehr an meiner Seite. Ich hätte warten können. Nur – wozu? Ich startete also aus der Rastzone mit dem Plan Tempo zu machen um zu versuchen einen guten Zug zu finden, der mich einigermaßen flott über die Distanz bringen würde und stellte zu meinem Unbehagen fest, dass hier offensichtlich auch noch eine der Familienstrecken parallel zum Kurs des Marathons geleitet wurde. Wider jegliche Vernunft (ich war bestenfalls bei Hälfte der Distanz!) startete ich eine Solo-Aufholjagd, ohne zu wissen, ob sich überhaupt jemand vor mir in Reichweite befand. Auf den nächsten Kilometern jagte ich also Solo bei Tempo 40 oder knapp darunter an Unmengen von City- Trekking- und Mountainbike-Familienradlern vorbei und erreichte genau niemanden. Kurz vor Bad Radkersburg aber, wo der Grenzübertritt nach Slowenien erfolgen sollte erblickte ich das leuchtende weiß der Hoffnung am Horizont. Martins weißes Saeco Teamtrikot, neben ihm Robert, zwei aus Andreas’ Triathlongruppe, mit denen ich mich vorhin schon bestens unterhalten hatte. Bei der Rast in Bad Radkersburg war schnell vereinbart, dass wir die restlichen Kilometer zusammen bestreiten würden.
Der slowenische Teil der Strecke unterschied sich von der österreichischen nicht wesentlich. Einzig störender Faktor war, dass ein Baustellenabschnitt von etwa einem Kilometer Länge trotz Versprechens der zuständigen Behörden nicht fertig gestellt worden war. Das Gelände blieb weiterhin hügelig, was Martin nicht so recht zupass kam. Jeder Anstieg wurde von ihm mit einem entrüsteten „ich kann nicht Bergfahren, das ist nicht meine Disziplin“ eingeleitet, woraufhin er 300 Meter lang zu attackieren schien, danach augenblicklich mindestens drei Ritzel hinunterschaltete und zurückblieb. Robert und ich dosierten an den Scheitelpunkten der Anstiege das Tempo ein wenig, sodaß er gleich wieder aufschließen konnte – auf flachem Terrain erwies er sich übrigens als mindestens gleich stark wie wir, wir fuhren gleichmäßige Ablösungen in gutem Tempo. Schade war, dass wir zwei Fahrer nicht halten konnten, die für einige Zeit unsere Begleiter waren. Sie hatten sich für wenige Ablösungen bei uns eingereiht und sehr gute Tempoarbeit gemacht, waren aber an den Anstiegen etwas zu schnell für uns. Bei den Verpflegungsstellen sollten wir sie dennoch regelmäßig treffen, ihr Vorsprung auf uns war also nie sehr groß. Die beiden mussten übrigens auch technische Hilfe in Anspruch nehmen, da sie mit einem Hund kollidiert waren und beinahe beide zu Sturz gekommen wären. Der Schaden hielt sich glücklicherweise in Grenzen – zwei lockere Speichen konnten notdürftig fixiert werden, ansonsten war nur ein kleiner Lackschaden erkennbar.
Mittlerweile waren 150 Kilometer absolviert und die Strapazen des Tages wurden zunehmend spürbar. Wie gerufen kam da gerade unser Freund der Gegenwind, der am Schlussteil deutlich spürbar war. Die längsten Führungen übernahm mittlerweile Robert, der scheinbar am besten mit seinen Kräften gehaushaltet hatte. Auf einem der flachen Anstiege mit Gegenwind, welche die letzen Kilometer dominierten sagte ich etwas wie „mir reichts“ als ich aus der Führung kommend an Martin vorbei nach hinten zurückfiel. Er antwortete nur kurz „der Robi bringt uns heim“ Oft reichen schon die kleinsten Dinge um die Stimmung wieder zu heben
Die letzten Kilometer fielen dann sogar noch etwas leichter als erwartet, allein schon zu sehen, dass auf den Verkehrsschildern der Name des Zielortes erstmals zu lesen war, half enorm. Wir erreichten 6:33 nach dem Startschuß das Ziel in Wildon, ich hatte eine Nettofahrzeit von 5:42 ermittelt, was einem Stundenmittel von 30,7 km/h entspricht. Auf der 175 km langen Strecke waren 1520 Höhenmeter zu überwinden. Gerald hatte bei seiner Panne insgesamt über eine Stunde an Zeit verloren und sich dennoch mit einer Gesamtzeit von genau 7:00 ins Ziel gerettet. Respekt. Die Organisation der Veranstaltung war, gemessen an deren Größe, gelungen, kleinere Kritikpunkte bleiben offen (Organisation der Startblöcke, Streckenführung teilweise auf relativ schlecht ausgebauten Nebenstraßen) Als stolzer Finisher darf ich nun fortan das den österreichischen Radlern sicher bestens bekannte Wildoner Marathontrikot tragen – diese Jahr sind die Farbstreifen im übrigen wunderhübsch schweinchenrosa. Wie hätte ich da die zugehörige Hose nicht käuflich erwerben können?
Vielen Dank hier nochmals an Martin und Robert – see you next time!
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07.09.2004 22:37
Niggel
Möchtegern-Bergziege

Dabei seit: 03.10.2003
Herkunft: zwischen Saar und Mosel, in der Nähe von Trier Fan von: Jedem, der schnell den Berg hinauffahren kann.
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| RE: 2004-09-05, Radmarathon Wildon, ein Bericht
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| Zitat: |
Original von wildflowersoul
äh, gehört das überhaupt hier rein? |
Warum denn Nicht?
Schöner Bericht. Die Tour hört sich interessant an.
Und die Strecke mit einem 30er Schnitt zu fahren ist sicher ganz ordentlich.
Weiter so!
__________________ Noch ist nicht geklärt, wie das Fahrradfahren derart zur Mode werden konnte, denn es ist vernünftig, und es ist weder geil noch sexy noch erotisch.
Joseph von Westfalen in: Das Leben ist hart
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25.09.2004 20:53
Checker
Bart

Dabei seit: 03.01.2002
Herkunft: Osten Fan von: Bands mit schönem Namen ;)
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Heute gab's in Heidenau die letztes RTF des Jahres für mich (insgesamt die zweite 
). Keine Ahnung, was mich wieder geritten hat, bei dem Pi**wetter heute die 160-km-Runde (2300 hm) in Angriff zu nehmen - es hat wirklich fast durchgehend geregnet, aber es kam auch mal für 5-10 Minuten richtige Sonne (!) zum Vorschein.
Ganz merkwürdiger Verlauf: nach knapp 10 Kilometern befand ich mich in einer 3-Mann-Spitzengruppe, und vom Rest der Truppe haben wir nie wieder etwas gesehen - bestimmt sind diese Taschentücher unterwegs alle auf die 120-km-Runde abgebogen 
. Von der Streckenwahl her gesehen war die Tour klasse, es ging oft über kleine, praktisch unbefahrene Strassen und Asphaltwege. Leider querten hier und da Bauern bei der Feldarbeit mit ihren Traktoren diese Strassen, so dass wir bald aussahen wie die Schweine 
. Es ging über Pirna, Stolpen und Sebnitz in die hinterste Ecke der Sächsischen Schweiz nach Hinterhermsdorf (der Name ist Programm 
). Von dort bis Königstein waren wir zu zweit unterwegs, weil der dritte Mann bei der Rast nicht auf uns warten wollte 
. Mit der Fähre ging es über die Elbe, dann stand das härteste Stück der Strecke auf dem Plan, die Fahrt nach Breitenau. Stufenförmig führt die Strecke über Bielatal, Bahratal und *wasweißichwasfürKaffsnoch* nach oben. Etwa bei km 120 musste ich die beiden anderen ziehen lassen, konnte aber bis zum Beginn des eigentlichen Anstiegs nach Breitenau den Rückstand auf 15-20 Sekunden begrenzen. Besagter Berg ist eine Schweinerei, 1,5 Kilometer auf rauhem Asphalt mit bis zu 17% Steigung. Und das nach den Strapazen des Tages! Auf der letzten etwa 400 Meter langen Rampe gingen die Lichter dann aus, im Schrittempo würgte ich im kleinsten Gang hinauf. Muskuläre Probleme und die Tempohatz des Tages machten sich bemerkbar, zudem hatte ich seit Königstein nichts gegessen - zum ersten Mal in 4 Jahren Rennradfahren hatte ich Zweifel, ob ich einen Anstieg fahrend bewältigen konnte. Aber irgendwie schaffte ich es, und oben bei der Rast griff ich mit zitternden Händen erstmal nach allem Essbaren, was in Reichweite war.
Die letzten etwa 35 Kilometer fuhr ich allein, die beiden anderen hatten nicht gewartet, und die Leute von der 80- und 120-Kilometer-Runde waren zu langsam 
. 5 Kilometer hinter Breitenau bekam ich plötzlich auch wieder richtig Druck auf die Pedale und pflügte in wilder Fahrt an einem nach dem anderen vorbei. Selbst im Ziel nach 160 km fühlte ich mich gut, ich hatte mich wieder richtig erholt. Habe ich nach so einem Tief auch noch nie erlebt.
Bei der Heimfahrt hatte ich dann noch 4 km (!) vor zuhause einen Defekt. Ich war dann zu faul, den Schlauch zu wechseln und habe den Bus genommen.
Fazit: schöne Strecke, sch*** Wetter, Rad, Klamotten und ich standen vor Dreck - sehr abenteuerlich!
__________________ Im Herbst 1972 verkündete Präsident Nixon, die Beschleunigungsrate der Inflation nehme ab. Dies war das erste Mal, daß ein amtierender Präsident zugunsten seiner Wiederwahl die dritte Ableitung ins Feld führte. (Hugo Rossi)
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25.09.2004 21:45
OgerTian
Finisseur

Dabei seit: 18.07.2002
Herkunft: bayern schwaben Fan von: Filippo Simeoni, Jaja
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wow nicht schlecht 
ich glaub ich wäre danach tot krank
wenns regnet kurze ich hab so weit es geht 
seh da keinen sinn drin tropf nass weiter zufahren 
bin eh erkältet vom jogging och mein körper is so wetterempfindlich....
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06.10.2004 16:37
joaquin unregistriert
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| Zitat: |
Original von Checker
. Besagter Berg ist eine Schweinerei, 1,5 Kilometer auf rauhem Asphalt mit bis zu 17% Steigung. Und das nach den Strapazen des Tages! Auf der letzten etwa 400 Meter langen Rampe gingen die Lichter dann aus, im Schrittempo würgte ich im kleinsten Gang hinauf. |
Hey, das könnte ja fast von mir geschrieben sein!
Die Heidenau-RTF ist wirklich klasse - Super-Landschaft und wenig Verkehr. Bin sie auch schon 2mal gefahren. Beim ersten mal ging es mir exakt so wie von Checker beschrieben. Beim zweiten mal hab ich mich den ganzen Tag vor dem Anstieg von Breitenau gefuerchtet, mit dem Effekt, dass ich (wg. Psycho-Stress?) schon vorher breit war.
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