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Zum Ende der Seite springen Wie schwer ist die Vuelta?
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Beitrag « Vorheriges Thema | Nächstes Thema »
15.09.2003 14:55

alon
Vuelta-Sieger

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Dabei seit: 09.10.2002

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Wie schwer ist die Vuelta?

Also ich hab mir mal ein paar gedanken (*hilfe*) über das Profil der Vuelta gemacht! Dabei sind folgende feststellungen und (gleichzeitig) fragen auf getaucht.

1. Die Vuelta hat dieses Jahr nicht die steilen berge (Angelruthe udn Panderra) im Prfil sondern eher längere (z.b. Andorra E.)

2. Die Etappen sind gleichkurz, wie die Vorjahre...

3. Es gibt immer noch ein MZF, wie im Vorjahr am Anfang! Ein BZF gibs im gegensatz zum Vorjahr (wieder!)

Nun meine Fragen (der volle ausmaß würd das forum sprengen deswegen nur eine Auswahl)

1. Ist die Vuelta schwerer oder leichter als die anderen beiden GT (nur Profil)...

2. Wie sinnvoll ist dieses MZF am ANFANG (kein streit ob MZF sinnvoll is oder nicht, geht mir nur im die Platzierung im Rennen)

und 3. Liegt die Vuelta einem Kletterer mehr als der Giro (Vuelta vs. Tour ist bei mir ein klares Ja!)

alon


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16.09.2003 08:26

AmRep
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zu 1.: Die Berg-Etappen erscheinen mir beim Zschauen schwerer als die der Tour. Sechs Bergankünfte insgesamt, drei hinterneinander - richtig hart. Das zweite EZF ist zudem etwas länger als das der Tour. Zugegeben ist dafür das MZF wesentlich kürzer und zu einem günstigeren Zeitpunkt - beides begrüßenswert.
Vom Profil her, würde ich in diesem Jahr ganz klar die Vuelta als schwierigste GT einstufen.

zu 2.: Wie oben schon angedeutet finde ich die Platzierung des MZF nicht schlecht. Es ist eine schöne Disziplin, hat aber bei der Tour z.B. meiner Meinung nach zu viel Einfluss auf die Einzelwertung. Hier hat man mit 28 km eine Distanz, die (normalerweise) keine gigantischen Zeitabstände zustande kommen lässt und nach zwei bis drei weiteren Etappen hat man wahrscheinlich auch nicht mehr 9 Mann aus einem Team an der Spitze des GK. Es macht mir auch mehr Spaß das anzuschauen, als einen neun Kilometer langen Prolog - obwohl ich Fan von EZF bin, aber diese "Prolog-Spezialisten" mag ich nicht.

3. Ein eingeschränktes Ja, aber nicht wegen des Profils, sondern wegen des Fahrerfelds. In meinen Augen sind die Hauptunterschiede zwischen Vuelta, Tour und Giro die Klasse der Fahrer an der Spitze und die Geschwindigkeit der Etappen.
Ein Fahrer wie Armstrong oder Ullrich in einigermaßen guter Form gewinnt die Vuelta, weil er beim Zeitfahren und in den Bergen zu den besten fünf gehört. Bis auf wenige Ausnahmen (heuer Nozal und sogar Aitor Gonzales) scheint es bei der Vuelta aber nur entweder oder zu geben.
Während bei der Tour Klassementfahrer wie Armstrong, Ullrich, Hamilton, Zubeldia in Top-Form und einige mit dem Potenzial dazu am Start sind: A. Gonzales, Botero, Rogers, Basso u.a.
Dieser Unterschied macht die Vuelta für mich leichter, trotz des (zwar kürzeren, aber) schwereren Profils .


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16.09.2003 09:26

hasending
Kapitän

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Fan von: Mika

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1. Ja und Nein. Es sind die meisten Berge dieses Jahr bei der Vuelta, aber ews fehlen ein wenig die "Hammeretappen, bei denen so richtig Classement gemacht wird.

2. Ich finde das MZF am Anfang nicht gut. Bei der Tour können alle Fahrer in der ersten Woche in Gelb fahren, die nicht zu viel im Prolog verlieren. Bei der Vuelta blieb das Trikot einfach nur bei Once.

3. Ich würde sagen nein, da zumindest dieses Jahr die ganz schweren Etappen zu fehlen scheinen. Aber auch in der Vergangenheit wurde die Vuelta wohl häufiger von Rouleuren gewonnen als der Giro.




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16.09.2003 09:35

chriziko
User

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RE: Wie schwer ist die Vuelta?

1. das kommt drauf an
2. nein
3. nein

zu 1.: für fahrer, die sich an bergen generell schwer tun, ist die vuelta schwerer, weil viele berge. für bergfahrer hingegen ist die vuelta leichter - zu leicht - weil die ganz krassen anstiege fehlen, wo man zeit gut machen könnte...
zu 2.: durch das MZF am anfang fehlt die möglichkeit für die meisten sprinter jemals ins goldtrikot zu fahren...und lässt solche spielchen zu wie es ONCE getrieben hat...recht amüsant, aber wenig spannend...ein kurzer EZF-prolog und das MZF vor der ersten bergetappe wäre besser gewesen...
zu 3.: ich denke, es wird sich zeigen, dass sie vuelta vor allem was für zeitfahrer mit gutem team ist...das team sorgt dafür, dass in den bergen nicht zu viel anbrennt und schafft einen vorsprung durch das MZF...


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16.09.2003 09:39

Steamboat
Tour-Sieger

Dabei seit: 29.12.2001

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1. Ich fand, das dieses Jahr der Giro eigentlich die schwerste Rundahrt... zumindest was die Bergankünfte betrifft.

2. Ein MZF muss relativ nahe am Anfang einer GT sein. Man stelle sich vor, ein MZF fände am drittletzten Tag statt. Dann bekäme z.B. Saeco Schwierigkeiten, da ja die besten fünf Fahrer gewertet werden... Da Saeco jetzt nur noch vier Fahrer im Rennen hat, ein schwieriges Unterfangen.
Ich selber fand das längere MZF bei der Tour besser. Schließlich ist ein MZF kein Prolog sondern soll auch Einfluss auf die Gesamtwertung nehmen.

3. Ich habe fast den Eindruck, dass die diesjährige Vuelta nicht der typischen Bergziege liegt. Heras z.B., der sein Wohl in der Flucht am Berg suchen muss, konnte bisher noch gar nicht glänzen. Ich schätze, dass er beim nächsten Zeitfahren noch ein bisschen Zeit auf Nozal, IGG und auch Aitor Gonzalez verliert. Ob er das noch einmal in den verbleibenden Bergen rausholen kann, ich glaube es fast nicht.
Von daher glaube ich, dass in diesem Jahr der Kletterer besser beim Giro aufgehoben war... aber am Giro haben viele nicht teilgenommen...




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o.T.
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16.09.2003 13:52

AmRep
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O.k. einigen wir uns darauf, dass Kletterer beim Giro 2003 eindeutig bessere Karten hatten als jetzt bei der Vuelta (immerhin gab es dort auch nur zwei Zeitfahren mit insgesamt 79 km).

Was die Schwierigkeit des Rennens/Profils angeht sehe ich aber die Vuelta vorne. Wenn ich mich recht erinnere, sind die Giro-Bergetappen (5 Bergankünfte, 1 davon am Zoncolan) immer nach dem gleichen Schema abgelaufen: Ausreisser auf den ersten Bergen (meistens 1. oder 2. Kategorie), die Favoriten belauern sich, drei Kilometer vor dem Ziel greift Simoni an, keiner kann mitgehen und er holt die entscheidenden Sekunden - mal 30 Sek., mal eine Minute. Ernsthafte Konkurrenten waren eigentlich nur Garzelli und Casagrande. Bei der Vuelta dagegen ziehen Fahrer deren Rückstand noch im Rahmen ist, schon am vorletzten Berg, oder sehr früh am letzten Berg davon und zwingen die anderen damit zur Arbeit (Perez, Gonzales, Beltran, Rasmussen, Osa etc.).

Außerdem stehen bei der Vuelta, glaube ich, wesentlich mehr Höhenmeter zu Buche, als die 17.000 des Giro - immerhin hatte die Tour de Suisse ja schon mehr! Die Länge der einzelnen Etappen fällt IMHO auch nicht so sehr ins Gewicht, da beim Giro bis zum letzten Anstieg immer gebummelt wurde.


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16.09.2003 14:23

Cyclist
Italienfan

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@AmRep: der Zeitpunkt des Angriffs hat nicht zwangsläufig mit der Schwierigkeit des Profils zu tun, sondern mit der Charakteristik eines Rennens. Vermutlich würde das Starterfeld der Vuelta oder TdF die Giroetappen anders fahren als die Girostarter 2003, das Profil bzw. der potentielle Schwierigkeitsgrad ändert sich dadurch nicht. Allerdings macht das Profil alleine nicht die Schwierigkeit eines Rennens aus, da spielen noch das Starterfeld und das Wetter eine wesentliche Rolle und selbst das wird subjektiv von jedem anders empfunden, deswegen kann man nicht objektiv sagen, das oder das Rennen ist schwerer. Die Profile des Giro fand ich persönlich schwieriger als bei der Vuelta, aber es fehlt leider der direkte Vergleich.




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Cosa ti piacerebbe fare dopo l’agonismo?
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16.09.2003 14:49

bAdpit
El Presidente

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Dabei seit: 08.07.2002
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Daumen runter! der giro 2003

war eindeutig die mit abstand leichteste gt!

- bei den meisten etappen wurden nur die letzten 50 km scharf gefahren
- fahrerfeld am schwächsten
- nur 17000 hm




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When the world is sick can't no one be well
But i dreamt we was all beautiful and strong

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16.09.2003 14:58

Novalis
creature of the old times

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Dabei seit: 25.09.2002
Herkunft: Necropolis
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RE: der giro 2003

Nein ich finde die Vuelta am leichtesten. Zwar viele Bergankünfte, aber mit wesentlich leichterem profil als beim giro.

Das schwächste Starterfeld hat eindeutig die Vuelta.




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Wenn man zwei Stunden lang mit einem Mädchen zusammensitzt meint man, es wäre eine Minute.Sitzt man jedoch eine Minute auf einem heißen Ofen,meint man, es wären zwei Stunden. Das ist Relativität(Albert Einstein)

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16.09.2003 15:23

Glgnfz
Illuminatus

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großes Grinsen das ist mir die 5 euro wert...

"immer so schwer wie die fahrer sie machen!" - das heißt für 2003 bisher: KINDERGEBURTSTAG! Bääääh!




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16.09.2003 15:31

AmRep
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@Cyclist: Genau das meine ich ja, meiner Meinung nach ist die Vuelta schwerer, weil dort agressiver gefahren wird - trotz des vielleicht nominell schwächeren Fahrerfeldes. Klar, von meinem Sofa aus kann ich nicht wirklich erkennen, was jetzt schwerer zu fahren ist. Das maße ich mir auch nicht an.
Wollte nur meine Meinung wiedergeben, die - kompliziert ausgedrückt - der Phrase entspricht, mit der Glgnfz uns gerade beglückt hat Augenzwinkern

Ich schaue mir heute Abend aber nochmal das Profil vom Giro an, vielleicht vertue ich mich ja absolut.


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16.09.2003 15:43

hasending
Kapitän

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Herkunft: Bremen
Fan von: Mika

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Also ich finde das Starterfeld des Giros schwächer als das der Vuelta 2003.




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16.09.2003 17:14

Tourmalet
User der Herzen

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Dabei seit: 27.02.2002
Herkunft: Zuhause
Fan von: Zeitgeist

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Der Giro war klar schwerer. Da gab es richtige Abstände in den Bergetappen. Bei der Vuelta können auch Hinz und Kunz oder Nozal mit den Besten ankommen, die dazu noch alle zeitgleich sind. Noch dazu passiert unter den Favoriten der Vuelta bisher gar nichts. Die die attackiert haben, waren die, die vor den Bergen schon Minimum 5 Minuten weg waren und eh chancenlos sind.




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Iro...Iro...Iro-was?

Nicht aus Versehen.
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16.09.2003 17:49

Vinyard
Giro-Sieger

Dabei seit: 24.06.2002
Fan von: Magda

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Wie schon mal erwähnt, die Bergetappen hätten ne Runde schwieriger Ausfallen können, dafür wird generell härter gefahren als beim Giro und die das Starterfeld ist auch um Längen besser. pfeifend


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16.09.2003 18:06

Checker
Bart

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Dabei seit: 03.01.2002
Herkunft: Osten
Fan von: Bands mit schönem Namen ;)

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Zitat:
Original von Tourmalet
Bei der Vuelta können auch Hinz und Kunz oder Nozal mit den Besten ankommen


Na ich glaube nicht, dass ich das schaffen würde... rolling on the floor laughing

Zum Thema: die Vuelta bevorteilt trotz der vielen Bergankünfte die Roleure gegenüber den Bergspezis. Ebenso fehlt bei der Vuelta ein dominierender Bergfahrer, der das Rennen an Schlussanstiegen schwer macht. Wenn die sich vorgestern am Envalira nicht so belauert hätten (o.k., ich sag' das jetzt so, die meisten waren da sicherlich nah am Limit Augen rollen ), dann hätten IGG und Beltran nicht nur 30 Sekunden verloren. Aber die Vuelta-Bergankünfte erlauben nun mal keine triumphalen Solofahrten eines der Favoriten. Zoncolan oder Pampeago beim Giro, mit 22 bzw. 17% Steigung, waren das ideale Terrain für einen Simoni in Topform. Lediglich Sierra de la Pandera (Sonntag) ist wirklich etwas für die Bergziegen, in der Sierra Nevada wird wohl wieder so gefahren werden wie letztens.




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Im Herbst 1972 verkündete Präsident Nixon, die Beschleunigungsrate der Inflation nehme ab. Dies war das erste Mal, daß ein amtierender Präsident zugunsten seiner Wiederwahl die dritte Ableitung ins Feld führte. (Hugo Rossi)
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16.09.2003 19:16

xxGinesxx
unregistriert
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Zitat:
Der Giro war klar schwerer. Da gab es richtige Abstände in den Bergetappen.


Das eine hat aber mit dem anderen relativ wenig zu tun... die Streuung war beim Giro wesentlich größer.

In den Dolomiten gibt es die mengenmäßig härtesten Anstiege, was die Steilheit angeht.
Hingegen sind die Pässe der Tour nicht ganz so steil, aber oftmals wesentlich länger (20 km und mehr). Bei der Vuelta findet man in der Regel kaum Passstraßen, die eine Länge von über 20 km haben.
Außerdem ist der Giro Ende der 90er stark kritisiert worden, da man z.B. 1998 an drei Tagen eine Höhenmeterzahl absolvieren musste, was die Fahrer zu arg beanspruchte (ich weiß die genaue Zahl nicht mehr).

Und "schwer" macht 'ne Rundfahrt sowieso meist die Geschwindigkeit. Augen rollen


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16.09.2003 20:47

Tourmalet
User der Herzen

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Ende der 90er, ja das muss entweder 98 oder 99 gewesen sein. Da hatten die wohl die Hälfte der Höhenmeter, 27000 oder wars sogar 2 Drittel an den 3 Tagen abgefeiert. Dementsprechend kam ja auch nur ein Rumpffeld in Mailand an.




__________________
Iro...Iro...Iro-was?

Nicht aus Versehen.
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16.09.2003 20:54

Michelin-Männchen
zensiert

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Zitat:
Original von Tourmalet
Ende der 90er, ja das muss entweder 98 oder 99 gewesen sein. Da hatten die wohl die Hälfte der Höhenmeter, 27000 oder wars sogar 2 Drittel an den 3 Tagen abgefeiert. Dementsprechend kam ja auch nur ein Rumpffeld in Mailand an.

Und danach flog der Mortirolo aus der Wertung :traurig:




__________________

2002: 4750 / 48300 / ?
2003: 4555 / 45125 / 22
2004: 1500 / 10160 / 7
2005: 2880 / 28210 / 19
2006: 1415 / 14000 / 11
2007: 3520 / 28750 / 15
2008: 6197 / 59940/ 31
2009: 2593 / 15620 / 9

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16.09.2003 20:56

Tourmalet
User der Herzen

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Okay, dann wars 99, weil damals wurde der Mortirolo das letzte Mal befahren, war die legendäre "den König hat man erwischt, wir suchen einen neuen König" Etappe.




__________________
Iro...Iro...Iro-was?

Nicht aus Versehen.
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16.09.2003 21:18

Novalis
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Selbst wenn die Vuelta theorertisch unter Umständen vielleicht stärker besetzt sein sollte (glaub ich aber nicht großes Grinsen ) wird dort gefahren wie beim, ums mit glgis Worten zu sagen, Kindergeburtstag.

Wirklich Zeit rausholen konnte man bisher nur im Zeitfahren




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