die erste rennstunde wars trocken

dann wurde es nass und dunkel
erste stelle war ein anstieg aus Argegno in richtung luganer see
von da aus nach menaggio, dort nochmal mitgenommen.
dann mitem schiff rüber auf die andere seite und dann die letzten 70 Kilometer abgefahren unter anderem auch mardonna hoch. kurz vor dem gipfel des Colma di Sormano dann stehen geblieben bei angenehmen 4°C
und ca. ne 1 1/4 stunde auf die fahrer gewartet die über 10 minuten hinterm langsamsten schnitt hingen. auch wenn dort nur noch ca. 60 fahrer im rennen waren hats sich gelohnt. muss man mal mit machen. aber einmal im jahr reicht das
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Radsport war Scheiße - bis John Degenkolb kam und 29. wurde!