LANGLAUF |
08.01.2006 22:41
Checker
Bart

Dabei seit: 03.01.2002
Herkunft: Osten Fan von: Bands mit schönem Namen ;)
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Bymarka
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Morgen geht's wieder hin...
Checker hat dieses Bild (verkleinerte Version) angehängt:
__________________ Im Herbst 1972 verkündete Präsident Nixon, die Beschleunigungsrate der Inflation nehme ab. Dies war das erste Mal, daß ein amtierender Präsident zugunsten seiner Wiederwahl die dritte Ableitung ins Feld führte. (Hugo Rossi)
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09.01.2006 11:18
Gabigoi
Zwischensprintanzieher
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habe am verlängerten wochenende wieder ein wenig skaten geübt. Ergebnis: naja, bin dann doch wieder vermehrt auf die klassischen umgestiegen. werde es aber wieder weiter probieren.
insgesamt brachte ich es doch auf 1.5 skating stunden und zirka 4 klassische stunden.
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09.01.2006 11:27
Tempodiktat
Capitaine de la Route

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, sowie von edlen und nicht so edlen Helfern.
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| RE: Das erste Mal auf Skiern...
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| Zitat: |
Original von Niggel
??? Ich meine, im Winter fängt der Formaufbau an. Aber laut allgemeinen Trainingsmethoden soll doch gerade dieser Teil des Aufbaus recht abwechslungsreich gestaltet werden.
Durch die Haltung auf dem Rad im Laufe des Jahres sind spezielle Muskelgruppen gestählt und andere geschwächt worden.
Daher schadet es sicher nicht, wenigstens das Wintertraining mal anders zu gestalten.
Ich selbst fahre Rad, wenns geht, Ich laufe aber auch sehr viel, eine alte Leidenschaft von mir.
Daneben mache ich ein wenig für Bauch, Rücken und Arme, was ich im Sommer ziemlich vernachlässige.
Daher passt mein Schlussatz, meiner Meinung nach, schon irgendwie.
Aber bitte jetzt keinen Streit.
;-) |
So falsch kann es nicht sein mit dem LL als Wintertraining für Radfahrer.
Um Sylvester herum erst habe ich die Fumic-Brüder (naja zumindest 50%) beim Langlaufen auf der Alb gesehen
__________________ Fly, you fools!
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10.01.2006 22:41
Checker
Bart

Dabei seit: 03.01.2002
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Gestern also wieder in der Bymarka unterwegs gewesen. Zuerst auf Loipen, die diesen Namen nicht verdient haben. Supersteil (teilweise 45° steile Anstiege, ohne Witz...), superschmal, Bodenwellen ohne Ende. Das waren Wege, für die man auch im Sommer ein geübter Wanderer sein sollte. Naja, nachher gab es dann doch "richtige" Loipen. Aber das Wetter, die Landschaft...
Checker hat diese Bilder (verkleinerte Versionen) angehängt:
__________________ Im Herbst 1972 verkündete Präsident Nixon, die Beschleunigungsrate der Inflation nehme ab. Dies war das erste Mal, daß ein amtierender Präsident zugunsten seiner Wiederwahl die dritte Ableitung ins Feld führte. (Hugo Rossi)
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05.03.2006 21:34
Donishäusle
E'richtige Schwarzwälder und zweifellos naiv.

Dabei seit: 17.02.2003
Herkunft: Schwarzwald Fan von: Dölerich Hirnfidler, Eric Moussambani
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Aus gegebenem Anlass mal wieder ein kleiner Beitrag im Langlauf Tread. Das Wetter hier schlägt tatsächlich alle Rekorde, hier im Breisgau hat es gestern 50 cm Neuschnee gegeben, soviel wie seit Jahrzehnten nicht.....
Was also tun wenn man sich fit halten will und keinen Bock auf stundenlanges Spinning hat: man wagt sich ins Verkehrschaos und geht auf die Loipe. Gestern hatte ich bei 30cm Neuschnee allerdings schon Schwierigkeiten Selbige zu finden und hab nach 2h und lächerlichen 20km entnervt aufgegeben, wobei Skating bei den Schneemassen irgenwie auch nicht mehr der Bringer ist
Heute dann blauer Himmel, Sonne; nichts wie hoch. Der ganze Süd-Schwarzwald glich dann auch einem Winter-Märchen.
Die braven Jungs von der Notschreiloipe hatten dann auch schon alles frisch präpariert, wobei der schöne Schein trog. Mit Blick auf den Engadiner nächstes WE war natürlich wieder Skaten angesagt, nur das die Spur auf etwa 80cm Pulverschnee angelegt war in dem mein Stock des öfteren 50cm tief verschwand und praktisch jeder Abdruck durch die lockere Schneedecke brach (Für Klassik wäre es perfekt gewesen).
Am Ende waren es dennoch 45km in 3:30 mit atemberaubenden Ausblicken und inmitten tiefverschneiter Wälder....
Hätte nicht geglaubt das ein heisses Bad sich sooo gut anfühlen könnte....
__________________ Go funk yourself
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29.11.2006 22:36
Donishäusle
E'richtige Schwarzwälder und zweifellos naiv.

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Loipe gesucht or take a ride with Burgi
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Hoch damit...
Wärme-Rekord-Herbst in Mitteleuropa und hier schreibt einer vom Langlaufen
Als wir am Samstag durchs Rheintal bei Sargans gefahren sind zeigte das Thermometer im Auto atemberaubende 22,5Grad. Wennman gerade auf dem Weg zu einem Langlaufkurs in Davos ist sind das nicht eben tolle Ausssichten...
Dort angekommen hatte es immer noch 13Grad Plus und die Hoffnung auf en paar LoipenKilometer war doch sehr gedämpft.
MAn sollte die Rechnung allerdings nicht ohne die Schweizer machen. Irgendwie hatten die Organisatoren noch genug Schnee für eine 1,7km Runde (die vermutlich einzige in Mittel-Europa) im Schatten zusammengekratzt und die war tatsächlich in hervorragendem Zustand und blieb es auch dank Nachfrost 
Da tummelten sich dann also immer mehrere hundert LLäufer auf einmal, was aber dank breiter Piste selten zu Problemen führte.
Das Ganze nennt sich Langlaufplausch und ist DAS Saisonopening für die schweizer Langläufer. Dementsprechend tummeln sich da etwa 2x1500 Langläufer in Davos. Gezahlt wird ein Einheitspreis (460 Franken für 4Ü mit HP) wenn man Glück hat landet man im 5Sterne-Hotel (nun ja, wir hatten eher Pech 
) Jeden Tag gibts die neuesten Klassik oder Skating-Rennski zum Ausleihen samt übriger Ausrüstung
Die Strecke war zwar praktisch flach, aber ich habs immerhin auch mal 3h rundendrehenderweise ausgehalten. Zusammen mit der Höhe einfach nur geniales Training.
Cool war, dass wegen des exklusiven Schneeangebotes auch einheimische Langlauf-Prominenz zugegen war. Reto Burgermeister (heisst auch Burgi 
) drehte mit uns seine Runden, und natürlich hab ich die Gelegenheit genutzt mir von einem WC-Starter was abzuschauen. So bin ich heute 8 Runden hinter Ihm und einem Teamkollegen her und teilweise auch vorneweg gerannt, bis ich nach 30min mit Durchschnittsgeschwindigkeit von 24km/h und einem Puls von 175 ein Einsehen hatte 
(er hat sich dabei natürlich noch nett mit seinemTrainings-Partner unterhalten).
Fazit: schön wars!! Wer mal Langlauf/Skating ausprobieren und das gleich mit einem Kurztrip in die Schweiz verbinden will, dem kann man den Langlaufplausch wirklich empfehlen.
__________________ Go funk yourself
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Donishäusle: 29.11.2006 22:37.
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13.03.2007 17:11
Donishäusle
E'richtige Schwarzwälder und zweifellos naiv.

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Winter ade...
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Irgendwie passend das ich hier den Reigen für diese Saison mit einem Bericht aus dem Engadin schon fast wieder beschließe....
Nun am WE gings jedenfalls mal wieder zum Engadiner Skimarathon, dem ich mangels Schnee-Training doch eher mit gemischten Gefühlen entgegensah. Bangmachen gilt nicht und so gings am Samstag nach Sils, wo wir dieses Jahr unser Basislager aufgeschlagen hatten. Nettes Sporthotel, das zwar nicht billig (60CHF für ein Bett im Fitnessraum!), aber dafür perfekt gelegen war (5km vom Start in Maloja). Kein großes Wunder also das sich dort noch manch anderer Langläufer tummelte, einschließlich des norwegischen FIS-Marathon-Teams (Joergen Auckland, Svein Torre Sinnes + Waxler) die sogar am Nebentisch saßen. Nette Jungs!
Die Ankunft in Sils nachdem wir meine Startunterlagen in St. Moritz abgeholt hatten, begann gleich mal mit einer netten Überraschung. Ich hatte meinen Wachskoffer einschließlich der extra neu erstandenen und sündhaft teuren Fluorwachse vergessen
Zum Glück war an hilfsbereiten Mitläufern ja kein Mangel und so gab es wenigstens noch ein gutes Normalwachs in der passenden Mischung, von einem netten deutschen Kollegen. Dank noch mal unbekannterweise! Eine kurze Runde auf dem See bestätigte gleich mal den Eindruck, dass der Schnee (bzw. das blanke Eis auf den Seen) zwar schnell, aber der Wind aus Nordost verdammt stramm war und dementsprechend mit deutlichem Gegenwind zu rechnen sein würde
Frühes Abendessen (viel Trinken, noch mehr Trinken!!!, sonst gibt’s Kopfweh wegen dem höhenbedingten Wasserverlust) und noch frühere Bettruhe 21:30, schließlich , muss man am nächsten Tag ja früh raus um den überlebenswichtigen vorderen Startplatz zu erkämpfen
Die alten schweizer Haudegen gehen schon mit dem ersten Bus um 6:30 raus (erster Start ist um 8:40 !). Nun ja, die wissen schon wieso. Ich bin nach einem leichten Frühstück dann um 7:10 vom Hotel losgeskatet und auf der sehr gut präparierten Strecke, deutlichem Rückenwind und blauem Himmel durch die märchenhafte Engadiner Kulisse geglitten. In Maloja erwarteten mich dann schon die meisten meiner insgesamt etwa 11000 Mitstreiter. In meinem Startblock (Elite B) lagen natürlich auch schon ca. 1500 Paar Ski, Überholen ist nämlich verdammt schwierig, noch dazu bei Gegenwind sehr kräfteraubend. Nach der Vorjahreserfahrung hab ich mich aber gleich mitsamt der Ski in die dritte Reihe (von 6) gestellt und den Platz mit Zähnen und Klauen verteidigt. Wenigstens war das bei Sonne und allgemein guter Stimmung kein großes Problem. Sogar „ Die Hände zum Himmel“ und ähnliche Grausamkeiten lassen sich ertragen, die aus den Laufsprechern tönen. Wenn dann „für unsere Italienischen Freunde“ , „Volare“ erklingt singt man schon lauthals mit und kann den Startschuss kaum mehr erwarten
8:40 beginnt die wilde Hatz auf einer 100m breiten Piste. Nur wissen alle 2500, die jetzt loslaufen, dass das nicht ewig so bleibt und so sind die ersten 5km eins ESM immer die nervösesten. Nach vorne arbeiten ist gefährlich und ich bin eigentlich ganz froh nicht zu stürzen (im Gegensatz zu vielen anderen). Überholen kann man sowieso nur auf den Seiten, oder im Doppelstock in den Klassikspuren...
Nächstes Jahr steh ich auch um 6:30 am Start
Über die Seen geht’s noch im fast geschlossenen Pulk dahin, bevor die Anstiege in St. Moritz das erste Mal eine kleine Selektion ermöglichen. Immerhin ist dieses Jahr das erste, in dem ich nicht zum Stillstand komme. Die Abfahrt durch den Starzer Wald ist dann endlich so richtig nach meinem Geschmack, der Ski geht ordentlich und meine radrennerprobten Abfahrtskünste lassen mich doch einige Sekunden gutmachen, die ich gleich bei der nächsten Verpflegung in Pontresina zur verstärkten Nahrungsaufnahme nutze
Jetzt wird’s etwas flacher und um mich herum sind keine dichten Packs von Mitstreitern sondern schon eher so wenige, dass man bei dem immer noch erbarmungslos von vorn pfeifenden Wind jede Möglichkeit zum Windschatten suchen muss. Aber es geht voran. Ab km 32 merke ich dann aber doch die mangelnden Skikilometer. Die Beine werden langsam „weich“, die Technik hat am Anfang auch noch besser ausgesehen und irgendwie kann ich den Kantendruck auf dem eisig, harten Schnee nicht mehr richtig lang ziehen.....Jetzt hilft nur noch beißen
Am Ende sehne ich auf den letzten 4k schon fast die Golanhöhen herbei (die letzten Anstiege vor dem Ziel in S-chanf), wo ich traditionell noch mal den Turbo anwerfen kann
Lustig ist auch immer der letzte Km mit einer kleinen Abfahrt und dem finalen Sprint
Im Ziel (2:19:15 immerhin pers. Bestzeit) bleibt dann die Erkenntnis, dass ich mit etwas aggressiverer Aufstellung noch die besten 1000 geschafft hätte (jetzt 1043). Unter 2h war mit dem Wind, aber auch der Form wegen nicht drin. Dafür muss schon alles optimal laufen.
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12.03.2008 18:15
Donishäusle
E'richtige Schwarzwälder und zweifellos naiv.

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| Zitat: |
Original von Donishäusle
Unter 2h war mit dem Wind, aber auch der Form wegen nicht drin. Dafür muss schon alles optimal laufen. |
Da hier die Läufer schon reihenweise Bestzeiten knacken, wollte ich mal kurz vermelden, das ich die Gunst der stunde genutzt habe und auf den Schwingen eines günstigen Malojawindes in 1:59:33 den Engadiner Skimarathon beendet habe.
Etwas eigenes Zutun war aber doch von Nöten, und so musste ich über die berüchtigten Golanhöhen schon alle verbliebenen Kräfte mobilisieren um noch die 2h zu knacken. Ganz optimal lief es auch gar nicht. Ich hatte mir nämlich höchstpersönlich meinen Ski verwachst und das recht üppige Luchpaket am Morgen lag mir doch schwerer im Magen als mir lieb sein konnte
Aber ich will nicht meckern, Ende gut, alles gut.
Wie ging es denn dem Novizen wagenge :
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Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Donishäusle: 12.03.2008 18:15.
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12.03.2008 20:20
wagenge
Legende der Landstrasse

Dabei seit: 07.10.2003
Herkunft: Bern Fan von: Bärndytsch :(
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Sauber donis, unter Platz 1000
Es hat mir auch sehr viel Spass gemacht
Ich bin ja im letzten Startblock gestartet und da da relativ weit hinten, da ich nicht wirklich wusste, wie gut ich in grossen Gruppen und mit viel Gedrängele fahren kann.
Aber es lief von Anfang an sehr gut, der Ski war gut gewachst worden. Ich habe eigentlich permanent Leute überholt, ohne mich tod machen zu müssen. Etwas nervig war es an den Anstiegen um St. Moritz herum, weil man quasi ständig im Stau stand und die Hügelchen hochstapfen musste.
Im Stazerwald gings eigentlich ziemlioch gut, bis sich einer vor mir hingelegt hatte und ich in tieferen Schnee auswich, was natürlich auch sofort ein Küssen selbigens mit sich brachte.
Im unteren Teil konnte ich dann richtig ballern. Dabei hat sich aber gezeigt, dass meine technischen und koordinativen Fähigkeiten noch seeehr ausbaufähig sind. Von der Kraft her hätte es wesentlich schneller gehen können. Die Golanhöhen waren überhaupt kein Problem.
Im Endeffekt bin ich mit 3:25:23 ins Ziel ... imerhin nur 2:01 hinter dem Sieger
Der Platz naja, ich hatte das Gefühl ich hätte mehr Leute überholt ...
Nächste Jahr bin ich wieder dabei und vorher gibts noch viel Training mit dem Unisport.
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12.03.2008 22:02
Donishäusle
E'richtige Schwarzwälder und zweifellos naiv.

Dabei seit: 17.02.2003
Herkunft: Schwarzwald Fan von: Dölerich Hirnfidler, Eric Moussambani
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| Zitat: |
Original von wagenge
Sauber donis, unter Platz 1000
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Ja das war auch so ein Ziel und eigentlich auch etwas mehr wert, als die stark wetterabhängige Zeit.
| Zitat: |
Original von wagenge
Es hat mir auch sehr viel Spass gemacht
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Freut mich! Mittlerweile empfinde ich ja schon eine seltsam anmutende Faszination, wenn man schliesslich in der Startaufstellung steht, die Hubschrauber um einen kreisen und aus den Lautsprechern "Conquest of Paradise", bei dem ich sonst hektisch den Sender wechseln würde, tönt....
| Zitat: |
Original von wagenge
Etwas nervig war es an den Anstiegen um St. Moritz herum, weil man quasi ständig im Stau stand und die Hügelchen hochstapfen musste.
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Ich gebe zu das ich mittlerweile ganz froh bin, wenn man mal nicht Vollgas gehen kann
| Zitat: |
Original von wagenge
Nächste Jahr bin ich wieder dabei und vorher gibts noch viel Training mit dem Unisport. |
Absolut! Beim Langlauf kann man über Technik enorm viel erreichen. Etwas weiter Hinten starten hat auch was für sich, das permanente Überholen ist echt gut für die Moral
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Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Donishäusle: 12.03.2008 22:02.
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12.03.2008 23:03
falzarego
Legende der Landstrasse

Dabei seit: 25.05.2007
Herkunft: Südbayer, wurde in SLH zum 'Landesverräter'
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| RE: Das erste Mal diesen winter auf Skating-Skier
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| Zitat: |
Original von Donishäusle
Dann noch zu den Langlauflatten: meiner Erfahrung nach kann man mit Wachsski nur bei relativ weichen Verhältnissen laufen. Wenn es sehr fest oder schon fast eisig ist fehlt einfach die Führung und man rutscht schlicht, wie oben beschrieben, zur Seite weg. Für jemand der also technisch noch nicht so versiert ist könnte der Versuch Skaten mit Wachsski auszuprobieren also zu ungerechtfertigt frustrierenden Erlebnissen führen...
Nicht aufgeben, Racing-Skates ausleihen.
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Vielleicht etwas in Vegessenheit geraten, doch gut für's Laufgefühl (klassisch) bei glatter Spur oder Marmorschneeloipe:
Ohne! Stöcke einfach Diagonalschritt laufen....immer wieder.
Bringt garantiert Ski-Gespür!
__________________ "Alles, was nicht weh tut, kannst du schon..."
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06.03.2009 21:17
Donishäusle
E'richtige Schwarzwälder und zweifellos naiv.

Dabei seit: 17.02.2003
Herkunft: Schwarzwald Fan von: Dölerich Hirnfidler, Eric Moussambani
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Viel Glück!
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| Zitat: |
Original von wagenge
So ... dieses Wochenende ist es wieder soweit ... der Engadiner Skimarathon steht an ...
... dieses Jahr mit wesentlich mehr Training sollten die 3h fallen. Wetter soll schön werden ... um die 0° und nur leicht bewölkt ... morgen früh gehts nach zuoz ... und nachmittags dann mal streckenbesichtigung ... |
Bin dieses Jahr trotz Bombenform nicht dabei (es gibt gut Gründe 
), dafür zwei Bekannte von mir.
Die Bedingungen sollten gut werden. Auf zur Bestzeit!
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09.03.2009 12:48
wagenge
Legende der Landstrasse

Dabei seit: 07.10.2003
Herkunft: Bern Fan von: Bärndytsch :(
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RE: Viel Glück!
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so ... wieder zurück.
Es war (fast) perfekt, aber eben nur fast. Wir - d.h. die Unisportgruppen aus Zürich, Basel, StGallen und aus Bern - haben in Zuoz campiert. Am Sonnabend nach dem Abholen der Startunterlagen, gings auf Loipe, Streckenbesichtigung. Es war ganz schön windig und vor allem gegenwindig. Aber die Sonne schien und das lies die Laune steigen. Nach einem sehr pastahaltigen Nachtessen und der abschliessenden Skipräparation ging noch kurz in eine Kneipe ein paar Flüssigkohlenhydrate tanken.
Am Wettkampfmorgen war es recht kalt (in Maloja -15°), aber es versprach ein sonnioger Tag zu werden. Der Gegenwind hatte nachgelassen, aber es gab eben auch keinen Rückenwind.
Ich startete ja leider wieder in der blauen Gruppe, reihte mich diesmal aber ganz am Anfang ein (2.Reihe). So erhoffte ich weitestgehen den Staus zu entgehen. Ich hatte mir euine Zeit von unter 3h vorgenommen. Ich wollte in den Flachteilen 4min/km laufen, was eine Endzeit von 2:40 beduten würde. Also hatte ich 20min Puffer für die Staus in St Moritz und im Stazerwald.
Nach dem Start kam ich gut voran. bei km 12.5 (kurz vor der Sprungschanze) war ich bei 50min, also genau im Zeitplan. Und ich fühlte mich noch prima. Den ersten Hügel bei der Sprungschanze bin ich auch noch gut und staufrei durchgekommen. Nach St Moritz im Stazerwald wars aber dann vor damit. Es ging seehr zäh und an jeder schippe Schnee musste man doch warten. das zerrte an den Nerven. In Pontresina hatte ich dann meinen Puffer restlos aufgebraucht und war schon über den 3h-Zeitplan hinaus. Und bis km 25 gnings auch noch nicht so gut vorwärts. Immer noch viele Leute und man konnte nicht ganz frei fahren. Jedenfalls war ich bei km 25 10min über der 3h-Zeit. Also musste ich richtig ballern. In den nächsten Kilometern haben ich ein paar Minuten abgeknappst und war bei ca 3:07. Aber an den Golanhöhen war der Ofen dann ziemlich aus und meine Endzeit war dann 3:12.
Ich bin trotzdem zufrieden. Habe bei schlechterem Schnee und fehlendem Rückenwind meine Letztjahreszeit deutlich verbessert. Und vor allem mein Rückstand zum sieger von 2:01 auf 1:33 gedrückt. Ebenso habe ich 2000 Plätze gutgemacht. Und das heisst, ich darf nächstes Jahr in der Roten Gruppe starten. Und dann komme ich hoffentlich staufreier durch - und die vermaledeiten 3h fallen auch endlich
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