Der gläserne Athlet? |
22.11.2007 13:19
blaireau
Soigneur

Dabei seit: 22.07.2004
Herkunft: Zürich Fan von: Ottavio Bottecchia
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Original von badfan
Du musst mich nicht so angreifen, es ist lediglich meine persönliche Meinung, die ich hier zum Besten gegeben habe.
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Die Unterstellung, dass Leute sich nur in die Schlagzeilen bringen wollen ist so alt wie faul, aber wiederholt sich trotzdem ständig.
Selbst LL-Trainer Behle war sich nicht zu schade, dem alternden Saltin öffentlich Publizitätssucht zu unterstellen, als der das Sachenbacher-Startverbot sachlich begründete.
Ebenso muss sich Frau Bannenberg vorhalten lassen, sie wolle nur Bücher verkaufen. Etc.
Natürlich ist eine Form von Handy-Ortung eine technische Möglichkeit um sicherzustellen, dass der Verband, der die Interessen der ehrlichen Fahrer zu wahren hat, Kontrollen wirksam durchführen kann. Ob sie tauglich ist und inwieweit verträglich mit Persönlichkeitsrechten, das ist eine offene Frage. Generelll vertrete ich die Ansicht, dass es dem Athleten zuzumuten ist, seinen Ort und Zeitraum seine Trainings-"Arbeit" jeweils bekanntzugeben. Seine Mitwirkungspflicht steht für mich ausser Frage. Der Begriff "Überwachung" führt hier in die Irre.
Im Falle von Kasheshkin (dessen Persönlichkeitsrechte ihm erst nach einer positiven Kontrolle wichtig wurden) handelt es sich höchtwahrscheinlich um eine Form von juristischem Täterschutz.
Wie gesagt: wie sind die Rechte der Betrogenen zu gewichten?
__________________ "I just dropped in to see what condition my condition was in"
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22.11.2007 13:30
badfan unregistriert
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Eine Form von Handy-Ortung? Wie soll das funktionieren? Wie willst Du Athleten dazu verpflichten, dass diese im Urlaub ihr Handy anzuschalten haben. Wie sie dazu verpflichten, dass stets Sorge dafür getragen wird, dass der Akku aufgeladen ist und das Handy zu jeder Zeit zu orten ist?
Sicherlich ist es dem Athleten zuzumuten, seinen Aufenthaltsort und den Zeitraum bekanntzugeben. Es ist ihm außerdem zuzumuten, dass er dort zu Stichproben zur Verfügung steht. So es dabei bleibt. Die elektronische "Überwachung" führt m.E. zur massiven Einschränkung der Grundrechte. Zum gläsernen Athleten eben. Und das ist in meinen Augen nicht in Ordnung.
Kann aber jeder sehen, wie er möchte. Ich persönlich werde jedenfalls immer und zu jeder Zeit versuchen, möglichst wenig von mir preiszugeben. Und das, (man höre und staune) obwohl ich nichts zu verbergen habe.
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von badfan: 22.11.2007 13:35.
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22.11.2007 13:32
schnippler unregistriert
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Original von badfan
Und das, (man höre und staune)obwohl ich nichts zu verbergen habe.[/COLOR] |
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22.11.2007 13:58
blaireau
Soigneur

Dabei seit: 22.07.2004
Herkunft: Zürich Fan von: Ottavio Bottecchia
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Original von badfan
Eine Form von Handy-Ortung? Wie soll das funktionieren? Wie willst Du Athleten dazu verpflichten, dass diese im Urlaub ihr Handy anzuschalten haben. Wie sie dazu verpflichten, dass stets Sorge dafür getragen wird, dass der Akku aufgeladen ist und das Handy zu jeder Zeit zu orten ist? |
Nicht im Urlaub. Ich habe für eine arbeitsrechtliche Sichtweise weiter oben argumentiert.
Ob und wie das durchführbar wäre, das wäre zu diskutieren. Wie gesagt: die Mitwirkungspflicht steht im Vordergrund. Wichtig wäre, dass die Handy-Ortung (ich nenne es mal Meldung per Handy) die Freiheit des Athelten eher erweitert, weil viellleicht einiges des lästigen Anmeldekrams wegfallen könnte.
Den "gläsernen Athleten" sehe ich deswegen noch nicht, weil im Unterschied zum Schlagwort "gläserner Bürger" (was die Zusammenlegung von verteilten Information von und bei staatlichen Instanzen meint) sich das Interesse der Sportbehörden grundsätzlich auf sachwesentliche Inhalte (nämlich unter dem Gesichtspunkt der Gewährleistung regelkonformer Wettbewerbe) und beschränkte Zeiträume erstreckt.
__________________ "I just dropped in to see what condition my condition was in"
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22.11.2007 14:04
DjHans
Danke Jan!

Dabei seit: 02.03.2006
Fan von: Ulle, Hilde, Gibo, Fabü
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Original von blaireau
Die Unterstellung, dass Leute sich nur in die Schlagzeilen bringen wollen ist so alt wie faul, aber wiederholt sich trotzdem ständig.
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Aus der Ferne kann man das immer schwer beurteilen und man kann es nicht sicher wissen, ganz von der Hand zu weisen ist er aber nicht. Laut sich als Doping Gegner aufzuplustern, das hat noch keinem Image geschadet. Und wer am lautesten schreit, der steht am besten da. Ich nehme mal das Beispiel Voigt. Nach seinen Scheiterhaufen Kommentare war er der gejubelte Held bei der ARD und durfte schön Milchreis essen und wurde den Zuschauer wie früher Ulle groß angepriesen. Nachdem er langsam scheuer wurde und nicht einmal mehr Ulle als Doper hingestellt hat und der ARD DDR Methoden vorgeworfen hat, ist es still um ihn geworden. Gerdemann und Co wurden zu Saubermänner, weil man sich immer schön gegen Doping präsentiert, wie es in Wirklichkeit aussieht, das weiß keiner. In solchen plumpen Forderungen sehe ich keinen sinnvollen Inhalt, ich sehe meist nur Wichtigtuerei und Aktionismus. Das Gefühl(Betonung auf Gefühl, allwissend bin ich nicht), dass es den Leuten wirklich um einen sauberen Sport geht, hab ich selten. Man (also der Sportler, Ulle hat ja nicht mehr viele Sponsoren) kann sich mittlerweile nur noch mit einem positven Image vermarkten, wenn man schön auf Doper drauf haut. Nur wie verlogen das ganze ist, weil da sicher das eine oder andere "Schwarze Schaf" darunter ist, merken offenbar nur wenige.
Bei der von dir angesprochenen Bannenberg sehe ich wirklich ausschließlich Profilierungsgründe, was aber wie gesagt Ansichtssache ist.
Nicht vergessen, der verstreute Professor, der gerne mal mächtig auf den Tisch klopft. "Ich hab die Akten, ich hab sie hier dabei von Herrn Gomez", nur schade, dass er kein Spanisch kann... Mich würde interessieren, was der Krebsforscher zu Überwachung per implantierten RFID Chips in den Arm für bessere Trainingskontrollen sagen würde, mal schauen ob er dann auch wie sonst immer auf die Gefahren von Krebs hinweisen würde. Er mag durchaus fachliche Kompetenz haben, doch ein anderes Auftreten wäre mir durchaus lieber. Mich würde es wundern, wenn ihn SF1 noch einmal einladen würde.
Nicht zu vergessen die Besserwisser Seppelt und Burkert.
Zum Glück gab und gibt es einige durchaus ordentliche Auftritte von anderen Forscher und ordentliche Artikel, die seriös an das Problem heran gingen und nicht gleich ein Spektakel draus machen mussten.
__________________ Danke Jan, für die tollen Jahre. Du bist der "Tourgott"!
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Vive le Tour!
Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert, zum letzten Mal von DjHans: 22.11.2007 14:51.
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22.11.2007 14:06
badfan unregistriert
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Und das ist genau die Sorge, die ich habe. Wer garantiert denn, dass es sich nur auf sachwesentliche Inhalte und beschränkte Zeiträume erstreckt? Wer kann sowas garantieren? Ich fürchte, niemand.
Der Datenschutz befindet sich hierzulande mittlerweile in nicht mehr messbaren Regionen ... ganz, ganz weit weg von dem, was man sich unter Datenschutz vorstellt und wünscht. "Man" darf ich vielleicht nicht sagen, weil viele das sicher anders sehen. Ich spreche also nur für mich.
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22.11.2007 14:10
blaireau
Soigneur

Dabei seit: 22.07.2004
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| Zitat: |
Original von DjHans
Bei dem von dir angesprochenen Bannenberg sehe ich wirklich ausschließlich Profilierungsgründe, was aber wie gesagt Ansichtssache ist. |
Keine Ansichtssache hingegen ist, dass solche blossen Unterstellungen nicht den allergeringsten Beitrag zur Sache selbst leisten. Im Gegenteil.
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22.11.2007 14:12
badfan unregistriert
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Original von DjHans
Ob der Aktionismus von Bannenberg das leistet ist aber auch fraglich. Bisher konnte ich keine positive Änderung erkennen. |
Das stimmt. Ich auch nicht.
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22.11.2007 14:14
blaireau
Soigneur

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| Zitat: |
Original von badfan
Und das ist genau die Sorge, die ich habe. Wer garantiert denn, dass es sich nur auf sachwesentliche Inhalte und beschränkte Zeiträume erstreckt? |
Schön, dann brauchen wir also nur noch die Modalitäten zu diskutieren.
Selbstverständlich kann z.B. eine hohe Konventionalstrafe - falls die Verbände Daten sammlen, die unwesentlich sind oder über Zeiträume aufbewahren, die als unangemessen zu gelten haben - hier schon einiges bewirken.
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22.11.2007 14:16
teufelsberg
Legende der Landstrasse
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Herkunft: det ratste nie
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| Zitat: |
Original von badfan
[COLOR=blue]Und das ist genau die Sorge, die ich habe. Wer garantiert denn, dass es sich nur auf sachwesentliche Inhalte und beschränkte Zeiträume erstreckt? Wer kann sowas garantieren? Ich fürchte, niemand. |
na klar, wie mit der dna: wenn wir die von den profis schon mal haben, jagen wir die auch durch den computer bei massenscreenings.
wenn ein sportler unter mordverdacht steht, werden seine handy-daten möglicherweise benutzt. das dürfte ihn aber nicht von normalbürgern unterscheiden.
ansonsten ist das handy-modell kaum eine veränderung zur jetzigen regel, dass der sportler seinen aufenthaltsort angeben muss.
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22.11.2007 14:18
DjHans
Danke Jan!

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| Zitat: |
Original von badfan
Und das ist genau die Sorge, die ich habe. Wer garantiert denn, dass es sich nur auf sachwesentliche Inhalte und beschränkte Zeiträume erstreckt? |
Die einzige Möglichkeit das zu unterbinden, ist die Daten erst gar nicht zu sammeln. Werden diese erst gesammelt, so werden diese über welche Wege auch immer in die Hände von anderen gelangen.
Hier mal eine aktuelle Panne:
http://www.heise.de/newsticker/meldung/99315
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22.11.2007 14:18
blaireau
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| Zitat: |
Original von DjHans
Ob der Aktionismus von Bannenberg das leistet ist aber auch fraglich. Bisher konnte ich keine positive Änderung erkennen. |
Der "Aktionismus" blieb auf eine Anzeige wegen Betrugs beschränkt, soweit ich weiss. Und natürlich hat sich eine Diskussion entwickelt, inwiefern Doping die Grundlage eines Betrugsdelikts darstellen kann.
Sie hat vielleicht mit einer kleinen Anzeige mehr bewirkt als das ganze Geschwätz von Bach&Scharping&Co. Wenn das nichts ist ....
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22.11.2007 14:20
blaireau
Soigneur

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| Zitat: |
Original von DjHans
Die einzige Möglichkeit das zu unterbinden, ist die Daten erst gar nicht zu sammeln. Werden diese erst gesammelt, so werden diese über welche Wege auch immer in die Hände von anderen gelangen. |
Dann fordern wir also das allgemeine Daten-Erstellungsverbot?
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22.11.2007 14:24
DjHans
Danke Jan!

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Man sollte nur so wenig Daten erstellen, wie nötig. Alles mögliche wird misbraucht werden, so ist der Mensch. Es ist auch ein Schwachsinn zu sagen, man bewahrt das sicher auf und keiner kommt dran. Man wird immer Wege finden. Aber es ist in die Symptome zu bekämpfen und die Ursachen so lassen wie sie sind. Ob im Sport oder in der Politik. Solange das gemacht wird, wird man ohnehin die Probleme NIE besiegen können.
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Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von DjHans: 22.11.2007 14:26.
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22.11.2007 14:25
schnippler unregistriert
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Es ist ja ganz gut, dass in einer Gesellschaft noch jemand drüber nachdenkt, ob wir zu stark überwacht und mit unseren Daten rumgepfuscht wird. Aber das gerade an einer Klientel einzufordern, die mehrheitlich betrügt, ist echt absurd. Es ist ja nicht so, dass die Fahrer Fußfesseln tragen müssen. Und wenn der Akku des Handys mal leer ist, wird es wohl auch keine zweijährige Sperre nach sich ziehen.
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22.11.2007 14:27
badfan unregistriert
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Original von DjHans
Man sollte nur so wenig Daten erstellen, wie nötig. Alles mögliche wird misbraucht werden, so ist der Mensch. Es ist auch ein Schwachsinn zu sagen, man bewahrt das sicher auf und keiner kommt dran. Man wird immer Wege finden. Aber es ist in die Symptome zu bekämpfen und die Ursachen so lassen wie sie sind. Ob im Sport oder in der Politik. Solange das gemacht wird, wird man ohnehin die Probleme NIE besigen können. |
Du sprichst das aus, was ich meine. Danke!
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22.11.2007 14:29
schnippler unregistriert
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Original von DjHans
Wir alle verstoßen gegen Gesetze und das meist nicht zu knapp. Sogar der Papst wird das tun. Der eine mehr, der andere weniger. Das ist keine Begründung. Wenn man Bürgerrechte den normalen Bürger zugestehen will, dann muss man das auch den Sportler. |
????
Wenn ich gegen ein Gesetz verstoße, werde ich dafür bestraft. Du etwa nicht? Verrat mir Deinen Trick.
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22.11.2007 14:29
badfan unregistriert
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Original von DjHans
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Original von badfan
Und das ist genau die Sorge, die ich habe. Wer garantiert denn, dass es sich nur auf sachwesentliche Inhalte und beschränkte Zeiträume erstreckt? |
Die einzige Möglichkeit das zu unterbinden, ist die Daten erst gar nicht zu sammeln. Werden diese erst gesammelt, so werden diese über welche Wege auch immer in die Hände von anderen gelangen.
Hier mal eine aktuelle Panne:
http://www.heise.de/newsticker/meldung/99315 |
Genau. Furchtbar, sowas. Aber ich werde den Eindruck nicht los, dass es vielen Leuten einfach wurscht egal ist! Das ist eine Generationenfrage, glaube ich inzwischen. Ich verstehe soviel Gleichmut nicht!
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