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Zum Ende der Seite springen TdF 2011 aus belgischer Sicht
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28.07.2011 11:38

hermann
Kapitän

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TdF 2011 aus belgischer Sicht

Naja, wenns Euch interessiert, hier meine Bilanz der TdF 2011
Gilbert: gute Tour, auch wenn er versuchte, überall etwas zu machen und letztendlich das Grüne nicht bekam. Der Etappensieg rechtfertigt seine Teilnahme. Wenn er sich spezifisch auf die Tour vorbereitet sollte er es schaffen, unter die Top 10-15 zu kommen, sollte er aber nicht tun, da nach der Tour noch Rennen anstehen, die er gewinnen kann
Vanendert: DIE überraschung. Tolle Tour, toller Fahrer, mal sehen, was nächstes Jahr kommt. Erster belgischer Bergsieger seit 30 Jahren (Van Impe)
De Weert: ganz tolle Tour, auch wenn er die Top 10 verpasste. Verlässlicher Fahrer
De Gendt: gute letzte Tourwoche, aber wo war er vorhin ????
Sind auch andere mitgefahren ? Wohl kaum (oder aber gestürtzt)
Irgendwie bedauerlich, dass Fahrer wie Roelands, Leukemanns und co so gar nicht auf sich aufmerksam machen konnten. Das Ausscheiden von Boonen, dessen beste Jahre bereits hinter sich liegen störte mich mehr als das von VdB, der ein Top 3 (jaja) hätte schaffen können.
Bilanz: mit Vanendert, VdB und De Weert haben wir wieder 3 Fahrer, welche die Top 10 und mehr erreichen können, das haben wir seit den 70 ern nicht mehr gehabt.
Plus 2 Etappensiege
Was willst Du mehr ?


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28.07.2011 11:43

Offi
mit der aussagekraft eines smilies

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RE: TdF 2011 aus belgischer Sicht

Roelandts hat auf der Gilbert-Etappe richtig auf sich aufmerksam gemacht. Das war saustark, wie er da dem Feld das Tempo diktiert hat. Und ansonsten dürfte er eher für Greipel gearbeitet haben. Ich hoffe auf eine ähnliche Form wie letztes Jahr bei der ENECO, dürfte ihm durchaus wieder liegen.




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Ich möchte auch einen Stock für meinen Hintern. :hechel:
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28.07.2011 12:23

ogkempf
Tippspielweltmeister

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Gilbert hat mMn seine Teilnahme in der tat gerechtfertigt. Aber so richtig überzeugend fand ich ihn nicht. "Nur" ein ETS obwohl im Vorfeld eigentlich mindestens 5 Etappen auf ihn zugeschnitten waren. Dazu ab dem Gebirge eigentlich zu wenig unternommen um Grün zu gewinnen.

De Gendt war in der ersten Woche gestürzt und fuhr einbeinig. Wie er in den letzten beiden tagen dann zurückkam war natürlich absolute Klasse. Er hat allerdings zum Besten gegeben, dass er nächstes Jahr nicht zur Tour will, weil er schockiert war wie einige Menschen im Netz reagiert haben wegen seiner Hochzeit (überschnitt sich da was mit der Tour? Ich weiß nicht mehr genau wie das ging...)

De Weert fand ich eigentlich enttäuschend. Hat sich voll auf die Tour vorbereitet und war im Endeffekt trotz dem ausfallen eines Dutzend Top 10 Kandidaten nicht wirklich in der Nähe der Top10. Er sollte sich mMn auf Helferaufgaben konzentreiren. Er ist zuverlässig und fährt sehr gut am Berg, für eigene klassementsambitionen reicht es aber nicht.

Vanendert ist natürlich ohne Worte. Schade, dass er in der letzten woche doch abgebaut hat. Wie bei Gilbert finde ich auch hier, dass er das Wertungstrikot irgendwie weggeschenkt hat. Da war doch wenig Kampf zu sehen, das Trikot hätte er gewinnen können.




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Radsport ist Scheiße - und nichts wird besser!
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28.07.2011 13:43

hermann
Kapitän

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Naja, Vanendert war kaputt, ich glaube es war die erste grosse Rundfahrt (habe aber nicht nachgesehen). Was Gilbert betrifft hast Du Recht, aber ein Gilbert der nicht alles gewinnt ist mir lieber als der doch sehr verdächtige Gilbert des Frühjahres. Vielleicht war es ja auch so, dass Gilbert sich mehr in Acht nahlm und die Frühjahrssuppe nicht essen wollte....


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28.07.2011 14:14

raser
Weltmeister

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Oder das gebratene Kaninchen SPAM




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La passione non ha eta. - D.R.
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28.07.2011 14:46

ogkempf
Tippspielweltmeister

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Zitat:
Original von hermann
ich glaube es war die erste grosse Rundfahrt (habe aber nicht nachgesehen).


Also letztes Jahr kann ich mich an Vanendert im Giro erinnern.




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28.07.2011 15:11

Papa Razzo
Immer positiv, nie getestet

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Bei der Zielankunft an der Mûr de Bretagne hat mich Herr Gilbert offen gesagt genervt:

Vor lauter Heisshunger auf einen zweiten Etappensieg hat der das Loch zu Jurgen van den Broeck zugefahren, als der seinen Antritt setzte. Und am Ende? Ist er hinter Evans und Contador ins Ziel gekommen. Das war für mich ein arges Beispiel für eine egoistische Fahrweise, die im Radsport als Teamsport eigentlich keinen Platz haben sollte. Man darf wohl davon ausgehen, dass Gilbert und van den Broeck 2012 nicht mehr im selben Leiberl fahren.

Ansonsten ist mir bei den Belgiern eine gewisse Diskrepanz zwischen Angriffslust und renntaktischer Intelligenz aufgefallen. Im Klartext: Neun von zehn Angriffen von belgischen Fahrern (ob Devenyns, Vanendert, de Weert...) waren schlecht getimt, kamen zu früh und mussten darum scheitern. So animiert man Rennen, gewinnt sie aber nicht notwendigerweise.

Und zwei Etappensiege hat jeder der beiden Norweger im Alleingang rausgefahren - grosses Kino von Thor und Eddie.

(vielleicht seh ich die Belgier zu kritisch, weil ich fast alle Etappen im Stream mit Sporza-Kommentar verfolgt habe und mir die oft auf belgische Fahrer fixierte Sicht der Herren Kommentatoren manchmal ein bisschen zu viel des Guten wurde)




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http://www.youtube.com/watch?v=kcu6B97A8sc
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28.07.2011 15:14

Offi
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Zitat:
Original von Papa Razzo
(vielleicht seh ich die Belgier zu kritisch, weil ich fast alle Etappen im Stream mit Sporza-Kommentar verfolgt habe und mir die oft auf belgische Fahrer fixierte Sicht der Herren Kommentatoren manchmal ein bisschen zu viel des Guten wurde)


Pass auf, hier kommen gleich die Sportnationalisten.




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28.07.2011 15:16

Papa Razzo
Immer positiv, nie getestet

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Zitat:
Original von Offi
Pass auf, hier kommen gleich die Sportnationalisten.


Eine Nachbetrachtung eines globalen Sport-Events aus belgischer Sicht ist per se hochgradig sportnationalistisch. zahnlos




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http://www.youtube.com/watch?v=kcu6B97A8sc
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28.07.2011 15:17

Offi
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Es ging um die Kommentatoren, mensch. schmollend




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Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Offi: 28.07.2011 15:17.

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28.07.2011 15:21

Papa Razzo
Immer positiv, nie getestet

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Zitat:
Original von Offi
Es ging um die Kommentatoren, mensch. schmollend


Ach, die find ich durchaus gut.

Als Niederländer höre ich de Cauwer, Wuyts, Schotte und Co. lieber als meine Landsleute bei ESP. Trotz der in den letzten Etappen immer wieder verwendeten Begriffe "status quo" und "miljaar". Aber als gebürtiger Zeeuw bin ich ja auch schon halber Westflame, irgendwie.




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http://www.youtube.com/watch?v=kcu6B97A8sc

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Papa Razzo: 28.07.2011 15:22.

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28.07.2011 16:29

hermann
Kapitän

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Naja, ich glaube nicht dass man die Bilanz der Norweger als Referenz nehmen sollte. Eher die Bilanz der Niederländer...
Ich finde "unsere" Bilanz durchaus gut, hätte vor der Tour nicht damit gerechnet.
Was den Egoïsten Gilbert betrift, so hasst Du Recht, aber Erfolg bringt manchmal dieses Verhalten mit sich.


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28.07.2011 16:35

Pierre Laclède
Zweites Profijahr

Dabei seit: 04.10.2009

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Zitat:
Original von ogkempf
Gilbert hat mMn seine Teilnahme in der tat gerechtfertigt. Aber so richtig überzeugend fand ich ihn nicht. "Nur" ein ETS obwohl im Vorfeld eigentlich mindestens 5 Etappen auf ihn zugeschnitten waren. Dazu ab dem Gebirge eigentlich zu wenig unternommen um Grün zu gewinnen.


Bei der Rechtfertigung sind wir einig. Aber was hätte es denn noch mehr gebraucht um "so richtig" zu überzeugen? Der Mann ist Klassikerfahrer mit einem exorbitant erfolgreichen Frühjahr in den Beinen. Und dann ein Etappensieg, das Gelbe, das Grüne und das Erbsentrikot getragen. Präsent war er auch noch. Viel mehr kann man sich nicht wünschen.
Erinnert ein bischen an Rebellin, der ein Fahrer mit ähnlichen Stärken war und dem man auch immer unterstellt hat er müsse auch bei Grand Tours gut abschneiden- und der dann immer mal wieder grauenhafte Giros fahren mußte.


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28.07.2011 18:12

ogkempf
Tippspielweltmeister

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Dabei seit: 29.12.2001
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Zitat:
Original von Pierre Laclède
Aber was hätte es denn noch mehr gebraucht um "so richtig" zu überzeugen?


Habe ich doch geschrieben, bei den anderen Gilbert Etappen noch mindestens 1x zuschlagen und in der letzten Woche um das Punktetrikot kämpfen. Hushovd und EBH waren 2x in Gruppen, Gilbert 0x. Nur als Beispiel. War EBH nicht sogar 3x drin? Tjallingii auch 2x fällt mir noch ein.




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28.07.2011 18:40

chreezer
race clean

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Dabei seit: 23.03.2003
Fan von: Jérémy Roy

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Gilbert hat es eigentlich immer mit einer Gruppe probiert. HTC hat ihn aber nicht fahren lassen, weil er im Punktklassement (im Gegensatz zu den Norwegern) einfach zu gut platziert war. Mit den Ausfällen von van de Walle und Willems war Lotto auch nicht mehr gut genug aufgestellt, um Gilbert auf den geeigneten Etappen im Finale noch die Möglichkeit auf den Sieg zu geben.


Erwähnenswert ist sicher noch Maxime Monfort als beste Relaisstation der Tour.




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I’m leaning on this broken fence between Past and Present tense
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28.07.2011 19:25

ploner
Capitaine de la Route

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Herkunft: Schondorf, Bayern
Fan von: Ronde, Het Volk, LBL, Fleche, Lombardia

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RE: TdF 2011 aus belgischer Sicht

Zitat:
Original von hermann
Bilanz: mit Vanendert, VdB und De Weert haben wir wieder 3 Fahrer, welche die Top 10 und mehr erreichen können, das haben wir seit den 70 ern nicht mehr gehabt.

Also bei De Weert bin ich da schon etwas skeptisch. Heuer sind doch eine Menge Top-10 Kandidaten durch Verletzung ausgefallen.


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28.07.2011 19:50

seppel
Kapitän

Dabei seit: 05.11.2005
Herkunft: Erzgebirge

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Zitat:
Original von ogkempf
Habe ich doch geschrieben, bei den anderen Gilbert Etappen noch mindestens 1x zuschlagen und in der letzten Woche um das Punktetrikot kämpfen. Hushovd und EBH waren 2x in Gruppen, Gilbert 0x. Nur als Beispiel. War EBH nicht sogar 3x drin? Tjallingii auch 2x fällt mir noch ein.


ich sehe es wie chreezer. nach super besse und saint flour war er der stärkste, aber sein dezimiertes team konnte die gruppen nicht zurück holen.


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28.07.2011 21:32

Tourmalet
User der Herzen

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Herkunft: Zuhause
Fan von: Zeitgeist

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Die Maßstäbe des Herren Obergreiften aD sind schon ein wenig übertrieben. Meiner Meinung nach ist Gilbert eine großartige Tour gefahren. Klar, das grüne Trikot schien zwischenzeitlich möglich, aber da wäre er seit Jalabert auch der erste Nichtsprinter gewesen der es nach Paris getragen hätte. Ansonsten sehe ich es wie Hermann eher als beruhigend an, dass Gilbert bei der Tour nicht auch noch nach Belieben dominieren konnte.




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Iro...Iro...Iro-was?

Nicht aus Versehen.
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29.07.2011 12:00

Chiappucci
Windschattenfahrer

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Dabei seit: 05.09.2004
Fan von: Radsport, Musik

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Zitat:
Original von Tourmalet
... aber da wäre er seit Jalabert auch der erste Nichtsprinter ...


Jalabert war Sprinter als er grün nach Paris trug.


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29.07.2011 15:57

Escartin
Tempobolzer

Dabei seit: 21.07.2003
Herkunft: 7°13´O, 51°28´N
Fan von: Escartin, Gotti, Tonkov, Camenzind, Noe, Mancebo, Atienza

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Zitat:
Original von Chiappucci
Zitat:
Original von Tourmalet
... aber da wäre er seit Jalabert auch der erste Nichtsprinter ...


Jalabert war Sprinter als er grün nach Paris trug.


1992 ja, 1995 nicht.


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