Uniqua Classic |
24.06.2002 18:39
Werner unregistriert
OFFLINE
 |
|
|
Evans bei UNIQA-Classic auf nächsten Österreich-Coup aus
Wien (APA) - Das UNIQA-Classic hat nach der Verpflichtung von Österreich-Radrundfahrt-Sieger Gerrit Glomser mit Cadel Evans einen weiteren großen Fisch an Land gezogen. Der Vorgänger Glomsers auf der Bank-Austria-Tour-Schleife machte seit seinem entscheidenden Vorjahres-Sieg auf dem Kitzbühler Horn eine steile Karriere.
Er wechselte zu Mapei und fuhr beim Giro d'Italia nur knapp am Gesamtsieg vorbei. Das Rosa Trikot auf den Schultern, vereitelte aber ein Einbruch auf der letzten Bergetappe den Triumph.
Der ehemalige Mountainbike-Spezialist will nun beim am 10. Juli in Traismauer beginnenden österreichischen Klassiker mit Hilfe seines Teams an seine Vorjahreserfolge anknüpfen, Gegner gibt es jedoch genug. So kommt Gerolsteiner mit dem Österreicher-Trio Rene Haselbacher, Peter Wrolich und Georg Totschnig, wobei vor allem Letzterer zu favorisieren ist. Mit Evans, Totschnig, Glomser (Saeco), Harald Morscher (Nürnberger) und Maurizio Vandelli (Elk) werden übrigens fünf Sieger der Österreich-Rundfahrt am Start stehen.
|
|
|
|
|
24.06.2002 18:54
Glgnfz
Illuminatus

Dabei seit: 29.12.2001
Herkunft: Lehmen Fan von: Leuten, die durchaus auch arbeiten...
OFFLINE
 |
|
geile besetzung!!!!
|
das wird wieder das underground-tippspiel der saison!!! da freue ich mich wirklich drauf!!!!
können wir wieder auf einen vorbericht hoffen?!?
__________________ Hier könnte Ihre Signatur stehen!
|
|
|
|
|
24.06.2002 18:56
Werner unregistriert
OFFLINE
 |
|
Kommt auf tick an, wie sehr sie mich bei der Tour einspannt 
. Sicher, Ullin ist auch noch da.
|
|
|
|
|
26.06.2002 12:26
tick
Old Chick
Dabei seit: 14.01.2002
Herkunft: from Washington, DC, to "a small town in Germany" Fan von: Kitty
OFFLINE
 |
|
| Zitat: |
Original von Werner
Kommt auf tick an, wie sehr sie mich bei der Tour einspannt
. |
Da habe ich schon wieder Schuld!
Susan
__________________ Life should NOT be a journey to the grave with the intention of arriving safely in a well preserved body, but rather to skid in sideways, chocolate in one hand, wine in the other, totally worn out and screaming "WOO HOO what a ride!"
|
|
|
|
|
26.06.2002 13:21
tick
Old Chick
Dabei seit: 14.01.2002
Herkunft: from Washington, DC, to "a small town in Germany" Fan von: Kitty
OFFLINE
 |
|
You just wait, you don't know what all is going to happen............ 
))
Susan
__________________ Life should NOT be a journey to the grave with the intention of arriving safely in a well preserved body, but rather to skid in sideways, chocolate in one hand, wine in the other, totally worn out and screaming "WOO HOO what a ride!"
|
|
|
|
|
04.07.2002 13:16
Werner unregistriert
OFFLINE
 |
|
|
Superbesetzung bei Uniqa-Classic-Etappenrennen
Wien (APA) - Die Besetzung des in Traismauer beginnenden Uniqa Classic-Etappenrennens (10.-13.7.) kann sich sehen lassen. Mit dem Belgier Johan Museeuw, der u.a. drei Mal Paris - Roubaix (zuletzt heuer) gewonnen hat, kommt der Straßenweltmeister von 1996 nach Österreich.
Mit dem Norweger Steffen Kjaergaard und dem Australier Cadel Evans starten die Österreich-Rundfahrtssieger von 1995 bzw. 2001 und dazu hat sich nun auch das niederländische Rabobank-Team - mit dem Schweizer Marcus Zberg (Vizeweltmeister 1999) und Joop Zoetemelk als sportlichem Leiter - angesagt.
Massive Probleme gibt es hingegen rund um das deutsche Gerolsteiner-Team, das deshalb vom Veranstalter sogar ausgeladen wurde. Der Grund: Keiner der drei Österreicher (Georg Totschnig, Peter Wrolich, Rene Haselbacher) will die vertraglich zugesicherte Teilnahme erfüllen, da alle einen Urlaub vorziehen.
"Wir haben das Team Gerolsteiner wieder ausgeladen, weil keiner der drei Österreicher bereit war, die vom Management vertraglich zugesicherte Teilnahme zu erfüllen. Haselbacher und Wrolich waren als Fixstarter genannt, Totschnig ist uns als erster Ersatzmann bekannt gegeben worden. Jetzt will plötzlich keiner fahren", ärgert sich Rolf Slavik. Der über diesen Vertragsbruch empörte Geschäftsführer der Österreichischen Radsportverbandes verzichtet deshalb auf die komplette Gerolsteiner-Mannschaft.
Zoetemelk, Tour-de-France-Sieger 1980 und Weltmeister 1985, hat in Österreich u.a. Marcus Zberg unter seinen Fittichen. Der Schweizer, Vize-Weltmeister 1999 hinter Oscar Freire, gilt derzeit als einer der schnellsten Straßensprinter der Welt und soll für Etappenerfolge sorgen. Sein Bruder Beat, der diesmal nicht am Start ist, hat 1998 die Österreich-Rundfahrt gewonnen.
Also, dass sie die Gerols wieder ausladen, ist eine Sauerei. Die 3 sind heuer schon genug gefahren und wenn man für einen Radsport ohne Doping ist, sollte man ihre Entscheidung aktzeptieren und nicht so eine idiotische Trotzreaktion zeigen.
|
|
|
|
|
04.07.2002 13:19
ogkempf
Tippspielweltmeister

Dabei seit: 29.12.2001
Herkunft: Oegstgeest Fan von: Studenten
OFFLINE
 |
|
wenn die Gerols so dämlich sind einen Start der Ösis vertraglich zuzusichern, haben sie nichts anderes verdient.
Aber sehr interessant ist auch Marcus zberg, einer der besten Straßensprinter derzeit...
__________________ Radsport ist Scheiße - und nichts wird besser!
|
|
|
|
|
04.07.2002 22:07
Werner unregistriert
OFFLINE
 |
|
|
Ja, danke für die Einladung, mir reichen aber die Fantasy Tour und das von glgnfz vollkommen.
|
|
|
|
|
09.07.2002 07:14
Werner unregistriert
OFFLINE
 |
|
|
Starkes Feld zum Jubiläum des "Grestner"
Wien (APA) - Der älteste Radklassiker Österreichs feiert in dieser Woche einen runden Geburtstag. Das "Grestner", 1953 erstmals gefahren, erlebt von Mittwoch bis Samstag seine 50. Auflage.
Es gibt eine weitere Aufwertung (Kategorie 2.3) und damit mehr Punkte und Preisgeld für die Fahrer. Zudem liegt das Endziel nicht mehr auf dem Hochkar, sondern in Großraming (OÖ) mit Finale auf der Strecke der kommenden Duathlon-WM (18.8.).
Von der Zahl der Topteams sticht das Uniqa-Classic sogar den "Großen Bruder", die Österreich-Rundfahrt, aus. So treten Domo u.a. mit Ex-Weltmeister Johan Museeuw (BEL), dem dreifachen Gewinner von Paris-Roubaix, Rabobank mit Markus Zberg (SUI), Mapei mit Cadel Evans (AUS) und erstmals das US-Postal-Team mit Steffen Kjaergaard (NOR/Gewinner der Ö-Tour 1995), Tom Boonen (NED/3. Paris-Roubaix) sowie Chann McRae (US-Meister) an.
Mit dabei sind auch die vier österreichischen Sportgruppen der Division drei, Elk Schrems (u.a. mit dem dreifachen Gewinner Maurizio Vandelli/ITA und Franz Stocher, dem bisher letzten heimischen Sieger/1994), Volksbank Vorarlberg (mit Martin Fischerlehner), Bikedrive Linz (Hannes Hempel) und Merida Graz (Hans Peter Obwaller) sowie ein junges Nationalteam, u.a. mit Georg Totschnigs jüngerem Bruder Harald, Bernhard Kohl und Sprinter Peter Pichler.
Von den zwölf ÖRV-Profi-Legionären ist allerdings nur das Quartett aus dem Team Nürnberger (Riebenbauer, Morscher, Pfannberger, Pauritsch) am Start in Traismauer. Von den Veranstaltern wird das Fehlen von Rundfahrtsieger Gerrit Glomser bedauert, der im Hinblick auf Vuelta und WM ein Höhentrainingslager in Colorado vorzieht. Einigen Staub hat die Absage von ÖRV-Meister Rene Haselbacher und Peter Wrolich aufgewirbelt, die vor den Weltcuprennen im August eine Rennpause einlegen.
|
|
|
|
|
09.07.2002 22:21
Werner unregistriert
OFFLINE
 |
|
|
Gerolsteiner doch mit Haselbacher, Wrolich zum "Grestner"
Wien (APA) - Das starke Feld der 50-Jahr-Jubiläum-Auflage des "Grestner", der heuer zum dritten Mal unter dem Namen Uniqa-Classic gefahren wird, ist am Dienstag weiter aufgewertet worden. Das deutsche Team Gerolsteiner kommt nun doch mit den ÖRV-Profis Rene Haselbacher und Peter Wrolich, die nach harten Rennmonaten vor den Weltcup-Rennen im August ursprünglich eine Rennpause hatten einlegen wollen.
Gerolsteiner war nach der kurzfristigen Absage der beiden Österreicher von den Veranstaltern ausgeladen worden, da das Antreten von Haselbacher und Wrolich vertraglich fixiert worden war. "Anscheinend haben die Teamkollegen Druck auf die Beiden ausgeübt", mutmaßte ÖRV-Veranstaltungs-Manager Rolf Slavik am Dienstagabend. Angeführt wird das Team Gerolsteiner von Bayern-Rundfahrt-Sieger Michael Rich, Vizeweltmeister 2000 im Zeitfahren, sowie Torsten Schmidt, im Vorjahr Zweiter der Niedersachsen-Rundfahrt.
Zum Harry T., hin und wieder habe ich den Namen in den Ergebnislisten gelesen, nur ich habe keine Ahnung, wie alt er ist.
|
|
|
|
|
09.07.2002 23:12
Herbert Huncke
Capitaine de la Route
Dabei seit: 09.07.2002
OFFLINE
 |
|
| Zitat: |
Original von Werner
... "Anscheinend haben die Teamkollegen Druck auf die Beiden ausgeübt", mutmaßte ÖRV-Veranstaltungs-Manager Rolf Slavik am Dienstagabend. ...
|
Slavik sollte weniger mutmaßen und mehr Hirnschmalz in die Zukunft des österreichischen Radsports investieren. Zum Beispiel könnte er sich mal hinter das Telefon klemmen und für nächstes Jahr ein paar Kaffs mit gerader, gut asphaltierter Straße für die Ö-Rundfahrt ausfindig machen.
Paco und Hasi werden wir wohl nur als Radtouristen erleben ...
Und überhaupt: Wieso haben die das Hochkar weggelassen? Die heurigen Kat. 1 Berge sind ja ein Lercherl!
ullin
|
|
|
|
|
10.07.2002 10:08
Werner unregistriert
OFFLINE
 |
|
|
Das Zitat ist nicht von mir sondern eine APA Meldung.
Slavik, vielleicht auch die ganze Sache eine Retourkutsche, weil sie nicht zur ÖR gekommen sind.
Hochkar, schade, wenns Wetter gepasst hätte wäre ich vielleicht hingefahren, mit'n Radl und hätte an der ersten Kehre gewartet *gggggg*.
|
|
|
|
|
10.07.2002 18:37
Werner unregistriert
OFFLINE
 |
|
|
Italiener Miorin gewinnt erste Etappe des Uniqa-Classic
Traismauer (APA) - Der erste Tagessieger beim Uniqa-Classic, einer 171 km-Fahrt mit Start und Ziel in Traismauer, heißt Devis Miorin. Der Italiener gewann am Mittwoch bei brütender Hitze den Sprint einer Sieben-Mann-Spitzengruppe vor dem Deutschen Christian Wegmann und dem Tschechen Adam Homolka (je vier Sek. zurück). Bernhard Kohl, der als einziger Österreicher die richtige Post erwischt hatte, wurde Siebenter.
Die Vorentscheidung bei der 50. Auflage des "Grestner", dem ältesten Radklassiker Österreichs, fiel bereits nach etwa zehn Kilometern, als eine 18-köpfige Gruppe wegkam. Da zunächst niemand Tempo machte und mit Ausnahme von EDS-Fakta und Acqua&Sapone alle großen Teams vorne vertreten waren, bauten die Ausreißer ihren Vorsprung bis zu acht Minuten aus. Verschiedene Gruppen - eine mit Nürnberger-Profi Harald Morscher, eine andere mit Elk-Fahrer Ralph Scherzer - starteten zwar Aufholjagden, doch schaffte keine den Anschluss.
Bei der letzten Zieldurchfahrt 23 km vor dem Ziel hatte sich auch an der Spitze die Spreu vom Weizen getrennt, denn von den 18 Ausreißern waren nur noch sieben gemeinsam unterwegs. Der für das ÖRV-Nationalteam fahrende U23-Staatsmeister Kohl, heuer bereits U 23-Sieger beim Henninger Turm, zog einen Kilometer vor dem Ziel den Spurt an, war aber nach 800 Metern mit den Kräften am Ende und fiel auf den siebenten Platz zurück.
"Das war ein Rennen am Limit, ich bin froh, dass ich als einziger Österreicher vorn dabei war", sagte der 20-jährige Wolkersdorfer, der unmittelbar nach dem Rennen richtig groggy war. Trotzdem blickte er der Donnerstag-Etappe (Traismauer-Rabenstein/166 km) optimistisch entgegen: "Wenn sich die Füße wieder erholt haben, könnte in der Gesamtwertung was drin sein."
Morscher sprach von einem "verschlafenen Beginn und dann war es zu spät". Scherzer, dessen Gruppe in der Wachau bis auf 30 Sekunden an die Spitze herangekommen war, wunderte sich, dass dann seine Kollegen einen Gang zurück schalteten: "Ich kann es mir nicht erklären."
|
|
|
|
|
10.07.2002 18:57
ogkempf
Tippspielweltmeister

Dabei seit: 29.12.2001
Herkunft: Oegstgeest Fan von: Studenten
OFFLINE
 |
|
am Henninger habe ich noch geflucht, dass sie so einen blinden gewinnen lassen, aber inzwischen hat er einige gute Resultate. Österreichs bester U23 Fahrer im Moment.
Hmpf, Wegmann hätte ruhig mal gewinnen können
Mit meinem Namen lag ich im Tippspiel gar nicht schlecht, hat mich mein Gedächgtnis doch nicht getäuscht 
Nur das dazugehörige Team passt momentan nicht so richtig...
__________________ Radsport ist Scheiße - und nichts wird besser!
|
|
|
|
|
12.07.2002 07:56
Werner unregistriert
OFFLINE
 |
|
|
Boonen gewann zweite Uniqa-Classic-Etappe
Traismauer (APA) - Tom Boonen hat am Freitag im Sprint die zweite Etappe der 50. Auflage des Uniqa-Classic von Traismauer über 166 km nach Rabenstein gewonnen. Der 21-jährige Belgier, heuer schon Dritter bei Paris-Roubaix, siegte vor dem italienischen Mapei-Fahrer Davide Bramati sowie den Österreichern Arnold Eisel und Harald Morscher. Der Italiener Devis Miorin behielt das Gelbe Trikot.
Bester ÖRV-Fahrer im Gesamtklassement ist weiterhin Bernhard Kohl, der sich von der siebenten an die fünfte Stelle (+ 14 Sek.) schob. "Es ist besser gegangen, als ich geglaubt habe. Von den sieben Fahrern, die gestern ausgerissen sind, war ich nach meinem Gefühl der Beste", meinte der Niederösterreicher Kohl.
Harald Morscher hatte mitten in der Etappe einen Defekt, doch sein Mechaniker war nicht zu sehen. Dank Gerolsteiner konnte er ein Hinterrad auftreiben, doch das lief dann nicht ganz nach Wunsch. Boonen, der zwar alle Weltcuprennen bestreitet, sich aber für einen zusätzlichen Tour-de-France-Start noch zu jung fühlt, attestierte dem Rennen gute Qualität. "Das Rennen ist sehr gut besetzt und auch die Straßen sind sehr gut."
Schon kurz nach dem Start setzte sich eine 18-Mann-Gruppe mit dem starken Slowenen Sascha Sviben (Nürnberger), der schon am Vortag unter den Top sieben war, ab. Die Ausreißertruppe holte über drei Minuten Vorsprung heraus, doch bei km 74 hatte das Feld wieder aufgeschlossen. Sviben musste in der Folge bitter für die Anstrengungen bezahlen und verlor knapp zwölf Minuten auf den späteren Sieger.
Die Bergwertung in Gaiseben 10 km vor dem Ziel sicherte sich Maurizio Vandelli, bei der Abfahrt zersplittete das Feld. 53 Mann kamen zeitgleich ins Ziel in Rabenstein.
|
|
|
|
|
13.07.2002 10:01
Werner unregistriert
OFFLINE
 |
|
|
Deutscher Wegmann übernahm Führung bei Uniqa-Classic
Gresten (APA) - Der Deutsche Christian Wegmann aus dem Saeco-Team hat am Freitag auf der dritten und vorletzten Etappe des Uniqa-Classic die Gesamtführung übernommen. Dank einer Zeitgutschrift in einem Zwischensprint setzte sich Wegmann um eine Sekunde vor den Italiener Devis Miorin.
Den Tagessieg nach dem 171-km-Abschnitt von Rabenstein nach Gresten sicherte sich dessen Landsmann Elia Aggiano aus dem Team Mapei mit wenigen Sekunden Vorsprung auf das von Petr Herman (CZE) vor Peter Wrolich angeführte Feld.
Obwohl drei Pässe auf dem "Menüplan" standen, kam erst etwa 20 km vor dem Ziel wirklich Leben ins Feld. Da zog ein Sextett mit Aggiano, dessen Teamkollegen Davide Bramati, Matthew White (AUS), Max van Heeswijk (NED), Ludovic Martin (FRA) und Rene Haselbacher bis zu einer Minute davon. Doch dann reagierte das Feld, und weil zudem die Ausreißer taktierten, wurden sie wieder gestellt.
Mit Ausnahme von Aggiano, der eineinhalb Kilometer vor dem Ziel nochmals attackiert hatte. Haselbacher gelang es nicht, ihn einzuholen. "Als ich mit der Gruppe weg war, habe ich schon an den Sieg gedacht. Schade, dass ich 100 Meter vor dem Ziel eingeholt wurde, ich hatte mir für heute viel vorgenommen", erklärte der ÖRV-Meister aus dem Team Gerolsteiner. Aggiano wollte eigentlich wegen Knieschmerzen schon aufgeben, fuhr aber auf Anweisung seines Teamchefs weiter, um Bramati den Sprint anzuziehen. Und war dann selbst erfolgreich.
Wegmann, im Vorjahr Sieger einer Etappe der Österreich-Rundfahrt, trägt erstmals ein Gelbes Trikot. "Das ist ein Riesenerfolg, denn eigentlich bin ich kein Rundfahrer", meinte der Teamkollege von Gerrit Glomser. Bester Österreicher in der Gesamtwertung ist weiter Bernhard Kohl mit rund einer Viertelminute Rückstand.
|
|
|
|
|
|