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Zum Ende der Seite springen Noch mehr Doping durch UCI-Pro-Tour?
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28.01.2004 20:30

ilKaiser
alleiniger Rekordjahrestippspielsieger

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Noch mehr Doping durch UCI-Pro-Tour?

Derzeit geistert es ja wieder durch die Medien: Radsport=Doping, Doping=Radsport.

Nun wird ja nächstes oder übernächstes Jahr wohl oder über die UCI-Pro-Tour kommen, die vor allem damit frohlockt, den Teams mehr (finanzielle) Planungssicherheit zu geben.

Der vielfach genannte Grund von Fahrern, die beim Doping erwischt wurden, ist aber immer der Erfolgsdruck.
Jetzt frag ich micht: Wird der Erfolgsdruck nicht noch steigen, weil demnächst der Arbeitsmarkt noch umkämpfter ist? OK, wenn die Teams Planungssicherheit haben, werden sie ein schlechtes Abschneiden ihrer Fahrer theoretisch schon mal eher verkraften und verzeihen können, nur wird das in der Praxis wahrscheinlich anders aussehen, wenn aus der zweiten Reihe Fahrer in die Pro-Tour nachdrängen.
Zudem sehe ich die Gefahr, dass demnächst bei der Trennung Pro-Tour/andere Ligen jeder sein eigenes Doping-Süppchen in puncto Regularien kochen wird, auch wenn alles unter dem Dach der UCI stattfindet.

Die UCI-Pro-Tour: Ein Rohrkrepierer im Kampf gegen Doping im Radsport?


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29.01.2004 17:27

theBikeMike
Adjutant

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RE: Noch mehr Doping durch UCI-Pro-Tour?

Zitat:
Noch mehr Doping.....

..... wird wohl nicht gehen. Würden es die Fahrer(körper) verkraften, hätten sie die zusätzliche Menge jetzt schon intus, um die Leistung weiter zu pushen.

Selbstverständlich wird's schwerer, allerdings wird das die Verwendung von von der UCI verbotenen Mitteln nicht weiter anheben. (ja, die 2 "von" stimmen so).


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29.01.2004 17:36

ilKaiser
alleiniger Rekordjahrestippspielsieger

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RE: Noch mehr Doping durch UCI-Pro-Tour?

Fazit: Besser wird's also durch die Pro-Tour auf keinen Fall.

Ich glaube aber sehr wohl, dass noch weitaus mehr und effektiver gedopt werden kann. Wenn man die Geschichten hört, wie die erwischten Fahrer an die entsprechenden Produkte kommen, hat das mit perfektem Doping unter ärztlicher Aufsicht nicht viel gemeinsam.

Und:

Zitat:
Original von theBikeMike
(ja, die 2 "von" stimmen so).


Augenzwinkern Fabelhaft formuliert...


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29.01.2004 17:36

crn
Universalidiot

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RE: Noch mehr Doping durch UCI-Pro-Tour?

Allerdings: Wenn mehr Geld drin ist, können gezielter Dopingpräparate für Radsportler entwickelt werden, im Moment wird ja "einfach" das genommen, was eh schon aufm Markt ist, plus "Ergänzungspräparate", damit einem der "Sportler" nicht gleich wegstirbt. Zudem glaube ich, dass sich durch die Pro-Tour die Rennen und damit die Anforderungen an die Fahrer verschieben werden, d.h. kürzere Rennen, um die Fernsehübertragungen effektiver zu machen, andererseits aber anspruchsvollere Kurse (ordentlich winklige Schlusskilometer mit schönen Stürzen, knackige Steigungen etc.), wodurch sich wiederum das Dopingprofil (und das Training nebenbei gleich mit) der Profis ändern wird.




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"Haben Sie heute schon gedopt?"

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30.01.2004 03:22

OleumCitri
ex-c-lusche

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RE: Noch mehr Doping durch UCI-Pro-Tour?

mhh von wegen aufm amrkt erhaeltliche mittel> hatte TEVC nich mal was gesagt das es bald eine "reine" form von EPO geben soll die dann auch nich mehr nachweisbar ist? mag dann zwar fuer die medizin toll sein aber dann wird blutdoping wohl endgueltig "normal".

oder hab ich da damals was nich kapiert volltrottel ?




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30.01.2004 13:15

Michelin-Männchen
zensiert

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RE: Noch mehr Doping durch UCI-Pro-Tour?

Zitat:
Original von crn
Allerdings: Wenn mehr Geld drin ist, können gezielter Dopingpräparate für Radsportler entwickelt werden, im Moment wird ja "einfach" das genommen, was eh schon aufm Markt ist, plus "Ergänzungspräparate", damit einem der "Sportler" nicht gleich wegstirbt. Zudem glaube ich, dass sich durch die Pro-Tour die Rennen und damit die Anforderungen an die Fahrer verschieben werden, d.h. kürzere Rennen, um die Fernsehübertragungen effektiver zu machen, andererseits aber anspruchsvollere Kurse (ordentlich winklige Schlusskilometer mit schönen Stürzen, knackige Steigungen etc.), wodurch sich wiederum das Dopingprofil (und das Training nebenbei gleich mit) der Profis ändern wird.

Wenn die Kurse fahrerisch anspruchsvoller werden, sollte das Doping eher zurückgehen, weil dann ja motorische Fähigkeiten eine größere Bedeutung bekommen. Bisher ist es doch bei den WC-Rennen so: 200 km wird "normal" gefahren, bis alle Körner aufgebraucht sind, und dann geht das Rennen los. Bei so etwas hilft Doping viel. Wenn die 200 km am Anfang auf 150 reduziert werden, reduziert sich auch der Effekt von Doping. Ist zumindest mein laienhaftes Verständnis.




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2004: 1500 / 10160 / 7
2005: 2880 / 28210 / 19
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2008: 6197 / 59940/ 31
2009: 2593 / 15620 / 9

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30.01.2004 13:22

keizersosze
Tour-Sieger

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RE: Noch mehr Doping durch UCI-Pro-Tour?

Zitat:
Original von Michelin-Männchen
Wenn die Kurse fahrerisch anspruchsvoller werden, sollte das Doping eher zurückgehen, weil dann ja motorische Fähigkeiten eine größere Bedeutung bekommen. Bisher ist es doch bei den WC-Rennen so: 200 km wird "normal" gefahren, bis alle Körner aufgebraucht sind, und dann geht das Rennen los. Bei so etwas hilft Doping viel. Wenn die 200 km am Anfang auf 150 reduziert werden, reduziert sich auch der Effekt von Doping. Ist zumindest mein laienhaftes Verständnis.


Einspruch: Machen die Fahrer auf der Tour z.B. das nicht wieder wett indem sie schneller fahren?




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Gott ist rund
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30.01.2004 16:04

OleumCitri
ex-c-lusche

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RE: Noch mehr Doping durch UCI-Pro-Tour?

Zitat:
Original von keizersosze
Zitat:
Original von Michelin-Männchen
Wenn die Kurse fahrerisch anspruchsvoller werden, sollte das Doping eher zurückgehen, weil dann ja motorische Fähigkeiten eine größere Bedeutung bekommen. Bisher ist es doch bei den WC-Rennen so: 200 km wird "normal" gefahren, bis alle Körner aufgebraucht sind, und dann geht das Rennen los. Bei so etwas hilft Doping viel. Wenn die 200 km am Anfang auf 150 reduziert werden, reduziert sich auch der Effekt von Doping. Ist zumindest mein laienhaftes Verständnis.


Einspruch: Machen die Fahrer auf der Tour z.B. das nicht wieder wett indem sie schneller fahren?


schon aber wnen es dann schwierige kurse sind mit vilen kurven etc. kann man nicht so schnell so lange fahren.




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30.01.2004 16:16

theBikeMike
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RE: Noch mehr Doping durch UCI-Pro-Tour?

Ähm, es gibt im Straßenradsport eher keine "schwierige" Kurssetzung, naja, die genialen Zieleinläufe der Österreich-Radrundfahrt mal ausgenommen (Massencrash juche volltrottel )

Bergab erhöht sich nur das Risiko wenn's schwierig wird, die Regeneration ist beeinträchtig. In der Ebene ist's genauso (Kreisverkehr,...), es wird abgebremst und danach auf Teufel komm' raus wieder beschleunigt, ebenfalls anstrengend.

Bergauf, naja, sollte sich selbst erklären, bei 20km/h macht die "Streckenführung" nicht sonderlich viel aus.


Beim MTB/Cross ist's schon möglich, auf der Straße nicht.

Btw, im Straßenradsport ist schon genug Geld im Umlauf, um den Dopingeinsatz zu rechtfertigen, daran ändert sich durch die Pro-Tour nix.


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30.01.2004 17:04

crn
Universalidiot

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RE: Noch mehr Doping durch UCI-Pro-Tour?

Nach der Theorie würden Sprinter/Mittelstreckler/Hange gar nicht dopen müssen! Tun sie aber! Nur mit anderen Mitteln. Das wollte ich sagen: Es müssten andere Dopingmittel benutzt werden, und, wenn das Geld da ist, können diese zielgerichteter auf die (dann etwas anders gelagerten) Bedürfnisse der Fahrer zugeschnitten werden. (Der aerobe Aspekt tritt etwas in den Hintergrund).




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"Haben Sie heute schon gedopt?"

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31.01.2004 16:30

theBikeMike
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RE: Noch mehr Doping durch UCI-Pro-Tour?

Nach welcher Theorie? (@ crn)

Selbstverständlich ändert sich das Doping-Verhalten, falls die Pro-Tour wirklich derart große Auswirkungen hat. Allerdings ändert sich ja großteils doch nicht soo viel, dass plötzlich die aerobe Ausdauer nicht mehr derart von Nöten ist wie die jetzt der Fall ist.

Denn ob 200 oder 250km Rennen, die aerobe Leistungsfähigkeit bleibt (fast) immer das Maß der Leistung, die bestimmt, ob Attacken noch vertragen werden oder nicht. Schnellkraft usw. sind zwar ebenfalls mitbestimmend, aber ohne GA geht trotzdem nix.


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31.01.2004 16:46

crn
Universalidiot

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RE: Noch mehr Doping durch UCI-Pro-Tour?

Es ging um das Zitat von MM:
Zitat:

Wenn die 200 km am Anfang auf 150 reduziert werden, reduziert sich auch der Effekt von Doping.


Wenn alle Rennen/Etappen auf 2/3 bis 3/4 der Länge gekürzt werden, hat das durchaus extreme Auswirkung auf Doping und Training der Profis. Klar, GA bleibt wichtig, aber eben in deutlich geringerem Maße. Wenn ich bei MSR auf den letzten 30 Kilometern immer noch attackieren können möchte, muss ich vorher 250 Kilometer im reinen Fettstoffwechsel gefahren sein, sonst ist da nix mit Angreifen. Bei 120 Kilometeretappen sieht das ganze anders aus. Natürlich "brauche" ich auch da GA, aber ich kann nicht drei Viertel des Rennens "warmrollen" und dann aufdrehen, da wird einfach ein höheres Tempo mit vielen Attacken zwischendrin gegangen. Da bringt es mir nicht viel, aerob top zu sein, weil eben kein gleichmäßiges Tempo gefahren wird. Hier geht es um Phosphatstoffwechsel und Laktattoleranz und eine solide GA. Und da brauche ich gleich ganz andere Dopingmittel (und kann, wenn ich eh schon mal dabei bin, gleich mein Training umstellen).




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31.01.2004 16:53

Moreau
Achtervolger

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RE: Noch mehr Doping durch UCI-Pro-Tour?

Noch mehr Doping? Wie denn das? schwer am Nachdenken




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Irrwege erhöhen die Ortskenntnis
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31.01.2004 17:06

crn
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RE: Noch mehr Doping durch UCI-Pro-Tour?

Über 99% aller Radprofis überleben bis zum Karriereende. Hier ist eindeutig das Potenzial noch nicht ausgeschöpft.ojojojoj




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31.01.2004 21:25

theBikeMike
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RE: Noch mehr Doping durch UCI-Pro-Tour?

@ crn

Wusste nicht, worauf du dich bezogen hast, aber in diesem Bezug hast du selbstverständlich recht. Andere Dopingmittel, um optimal auf die (geänderten) Voraussetzungen/Ansprüche vorbereitet zu sein.

Denn - der Theorie von MM zu folge - wäre Doping im LA-Sprint (100m, 400m,....) ja absolut sinnlos.


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