Schaltungsrädchen |
16.02.2004 13:31
joaquin unregistriert
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Als ich am Wochenende zu meiner ersten Freiluft-Tour aufbrechen wollte hab ich vorher noch kurz das Rad gecheckt (Schaltung, Bremsen etc.). Dabei hab ich festgestellt, dass die Kette springt - allerdings nur auf dem grössten Ritzel hinten. Hab dann Anschlagschrauben; Zugklemmung und die Kette selbst überprüft und bin einfach auf keine Ursache gestossen (war auch etwas in Eile - unbegrenzt hell ist es um diese Jahreszeit ja auch nicht!).
Hab dann irgendwan n festgestellt, dass die Kettenlinie manchmal "schräger" war als normal. Des Rätsels Lösung: ein Zahn des unteren Schaltungsrädchens war noch viel abgenudelter als die anderen, und bei dem ist die Kette quasi runtergesprungen, hat dann etwas geklemmt und ist mit einem Ruck wieder auf den nächsten Zahn.
Zum Glück hatte ich noch Ersatzteile und konnte doch noch fahren.
Hab dann mal überschlagen, wieviel km die Rädchen runter haben, und kam auf ca 55 000.
Scheint so, als ob 50 000 das Austausch-Intervall markiert. Habt ihr eure auch so lange (oder gar noch länger) gefahren? Tauscht ihr die regelmässig aus? Ähnliche Probleme?
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16.02.2004 19:56
crn
Universalidiot

Dabei seit: 23.06.2003
Herkunft: Eizelle? Fan von: Paco, Laszlo, Margie, Wegi, J-P, Samu, van Bemmelen, Jakob Piil, T-Mobile, Slawo, ... und der wildgewordenen Blümchenseele
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Dazu kommt, dass sie der Laufeigenschaften wegen, meist sehr weich sind und daher nochmal zusätzlich schneller verschleißen. Also 50000 km, Respekt, soviel macht bei mir kein Schalträdchen mit. Wie auch, soviel fahre ich gar nicht in einem Jahr
__________________ "Haben Sie heute schon gedopt?"
"Nein. - Noch nicht. - Muss ich?"
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17.02.2004 12:21
joaquin unregistriert
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| Zitat: |
Original von Petersen
Wie hast Du denn die km der Rädchen ausgerechnet?
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Ganz einfach: waren noch die Orogonalteile an dem Rad, und mit dem bin ich eben bisher so viel gefahren.
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