SPIEGEL ONLINE: Aber um Ihre Gesundheit ist es nicht zum Besten bestellt. Schon 1996 hatten Sie einen Bandscheibenvorfall, außerdem leiden Sie unter Arthrose.
Hackl: Das wird immer so heroisch gesehen: Ich quäle mich für meinen Sport. Doch ein Maurer in meinem Alter oder ein anderer körperlich arbeitender Mensch hat genau das gleiche Leid. Ich kenne in meinem Umfeld so viele, die schlimmere Beschwerden haben - vom ganz normalen Job. Ich als Sportler habe aber die Möglichkeit, mein Trainingsprogramm genau darauf abzustimmen, dass ich meine Wehwehchen in den Griff bekomme. Dass ich zum Beispiel Stabilisierungsübungen einbaue. Ein berufstätiger Mensch muss das in der Freizeit machen. Ich habe Zugang zu den besten Ärzten und Physiotherapeuten. Das ist ein Riesenvorteil.
Allein schon um mir den Zugang zu diesen Möglichkeiten nicht zu verbauen, möchte ich gar nicht aufhören. Den Bandscheibenvorfall habe ich ja so oder so. Wenn ich aufhöre mit dem Rodeln, wird der ja nicht wieder gut. Am besten kann ich den als Sportler pflegen. So müssen Sie das betrachten.
der rest:
http://www.spiegel.de/sport/sonst/0,1518,284722,00.html
ich finden spruch einfach klasse
reha für alle! ;-)))
keep biking schorsch-kopp
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