Ich habe in einer italienischen Zeitung einen interessanten Kommentar zu der Cipo-Geschichte gelesen, in dem v.a. auf die z.T. schwierigen Trainingsbedingungen der Radprofis eingegangen wird. Es wird argumentiert, dass das Training gefährlich ist (Verkehr) und die Profis keine Möglichkeit haben irgendwo in Ruhe abseits von Verkehr zu trainieren. Als Gegenbeispiel wird der alpine Skisport genannt, wo selbst für Trainings abseits der Rennen Pisten für die Allgemeinheit gesperrt werden. Diese Möglichkeit wird vom Kommentator auch für den Radsport gefordert. Die Forderung ist sicher gerechtfertigt, wenn man sieht, was teilweise im Training alles passieren kann, nur halte ich das für schwer umsetzbar.
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Cosa ti piacerebbe fare dopo l’agonismo?
Cipollini: «Ritirarmi in Sudafrica, aprire una vineria, una scuola di ciclismo, e stare lì, in mezzo alla natura».
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Cyclist: 23.02.2003 12:47.