Original von Ocaña
Irgendwie erwarte ich recht bald einen Wechsel an der Spitze des Giro. Das waren dieses Jahr doch ein paar organisatorische Vibes, die an das Monte Crostis Debakel erinnert haben. Lussari-Wackeln, Orgachaos mit der Schweiz und immer wieder diese überladenen Schlusswochen. Heuer mit einem Bergzeitfahren, dass das ganze Rennen irgendwie gelähmt hat. Wird Zeit für was neues.
Das passt zwar mehr in den eigentlichen Giro-Thread, aber ich poste trotzdem mal hier weiter. So sehr ich mir das auch wünsche, so sehr fehlt mir der Glaube. Am Ende zählt das Ergebnis. Und das war ein bis zum letzten Renntag offener Giro mit Führungswechsel in letzter Minute. Dass der Giro den letztjährigen nochmal in allen Belangen toppt, was Streckenplanung, Rennorganisation und interessanten Etappen angeht, wird dadurch ein ganzes Stück überstrahlt.