wenn man das nur richtig anstellt, fahren 10% äußerst vorschriftsmäßig beleuctet wie Weihnachtsbäume durch dei gegend; während sie die anderen mit ihren Mopeds umfahren, weil auf diese Art Verkehr unter Jugendlichen durchaus verzichtet werden kann und wir ja wissen, was mbei abnehmender Radlerzahl passiert.
Aber lassen wir das.
seltsam, dass sich die SZ so einen schlechten Artikel leistet; oder ist "Radler-Rambos" im Süden auch für eine Qualitätszeitung Pflicht?
die Verkehrstag-Öffentlichkeitsarbeiter versuchen ja auch, die Radler in ein schlechtes Licht zu rücken, unter dem Motto: selbst Schuld, wenn ihr verreckt.
unabhängig davon gilt natürlich
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| Radfahrer ihrerseits werden besonders durch Regelverstöße von Kraftfahrern gefährdet (Fehler beim Abbiegen, fehlender „Schulterblick“, zu hohe Geschwindigkeit, zu dichtes Überholen und fehlerhaftes Verhalten beim Parken). Auch diese Erkenntnisse sind bei der Verkehrsaufklärung/Verkehrserziehung, der Verkehrsplanung und nicht zuletzt bei der Verkehrsüberwachung zu berücksichtigen. |
man beachte: "auch" die wirkliche Gefährdung sei zu berücksichtigen; wichtiger ist natürlich, Rotverstöße zu maßregeln, schließlich sterben so viele Radfahrer im Verkehr.
Wer solche logischen Kurzschlüsse (wenn ein Radfahrer bei Rot fährt, wird ein anderer völlig zurecht über den Haufen gefahren vom blinden Abbieger auf dem Radweg mit dümmlicher Benutzungspflicht) produziert, empfiehlt natürlich auch Helme für alle; nur denkbärs Kalmit-Gedächtnis-Frage wird nicht gestellt, wieso eigentlich nicht?