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Original von arno¹
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Original von kuestentanne
Polar, Suunto und Konsorten haben doch so schöne Funktionen in ihren Uhren, die dir ausrechnen, wann man mit welcher Belastung trainieren kann. |
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Hallo Arno, da habt ihr ein interessantes Thema am Wickel!
Das war schon früher, vor rund 40 Jahren auch immer spannend...und unser alter Trainer meinte immer, wer eine Stunde "schnell" laufen möchte (Skilanglauf), der solle doch zunächst mal lernen, zwei, drei Stunden langsam zu laufen...auch mal durch ungespurtes Gelände, im tieferen Schnee.
Thema und erstes Ziel war für uns immer, die 15 km um oder unter 48...55 Minuten.
Der Puls wurde einfach nach Stopuhr gezählt...
Jetzt hab' ich mir so 'ne ganz einfache Sigma-Pulsuhr beschafft.
Ist nicht die Welt, aber so einigermaßen lässt sich schon feststellen, wie die Verfassung ist.
Und seltsam - ich "lerne" damit sogar noch, bestimmte Frequenzen möglichst einzuhalten. Das aber mach' ich eher des Alters wegen... ;-)
Eine Stunde Laufen mit ca. 132 anfangs bis etwa 146 bpm zum Ende hin geht noch ganz gut, das sind etwa 9,2 bis 9,6 km. (Straße und freies Gelände)
Etwa zehn Minuten danach sind es noch um die 80...90 Herzschläge, vor dem Duschen.
Eine Stunde nach der Erfrischung liegt der Puls wieder um die 70..75.
Bei kürzeren, etwas schnelleren Läufen verhält es sich ähnlich.
So eine Kontrolle ist, meine ich, doch ganz nützlich.
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"Alles, was nicht weh tut, kannst du schon..."