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Zum Ende der Seite springen magersüchtige Bergspezialisten
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14.08.2007 21:46

le coq sportif
Då som nu för alltid

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Dabei seit: 13.05.2006

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der radsport produziert keine hungerhaken? ich erschrecke jedes mal, wenn ich einen radprofi in zivil sehe - selbst die, die im trikot "normalgewichtig" aussehen, erscheinen in normalen klamotten wie streichhölzelchen.

und um leistungssport zu betreiben, ist es wohl in den meisten fällen nötig, zumindest eine krankhafte fixierung auf die ernährung zu haben, und wenn es nur ist, daß man ständig bedenken muß, was genau man ißt. selbst wenn man für seinen sport nicht besonders dünn sein muß, ein normales essverhalten ist das nicht.

und seit wann zählt das gewicht am berg nicht mehr? verwirrt




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I am trained in gorilla warfare and I can prove it mathematically.
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14.08.2007 21:51

raser
Weltmeister

Dabei seit: 29.10.2006
Fan von: Paolo Bettini, Mario Cipollini, Riccardo Ricco, Davide Rebellin

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wie kommst du auf 150?! 300+ sind da eher angesagt!




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La passione non ha eta. - D.R.
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14.08.2007 22:19

Harzer Radfahrer
Tour-Sieger

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Dabei seit: 06.04.2002
Fan von: FCB

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Zitat:
Original von le coq sportif
ich erschrecke jedes mal, wenn ich einen radprofi in zivil sehe - selbst die, die im trikot "normalgewichtig" aussehen, erscheinen in normalen klamotten wie streichhölzelchen.
(

Kann ich bestätigen... Bei meiner ersten Live-Begegnung war ich auch überrascht, wie dünn die sind. Warum die Chicks auf diese Hungerhaken stehen, verstand ich auch nicht, aber egal...großes Grinsen
Gesund ist das jedenfalls nicht. Und wenn ich die dünnen Ärmchen von dem Brajkovich sehe, wo selbst das eigentlich hautenge Trikot zu weit geschnitten ist, schrillen alle Alarmglocken... Aber Radfahrer sind sportlich gesehen eh keine Vorbilder für mich. Ohne Ende Ausdauer aber sonst nicht viel zu bieten. Triathleten oder speziell Zehnkämpfer sind da wesentlich vielseitiger - und das sieht man dann auch an dem athletischeren und gesünderen Körperbau.


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14.08.2007 22:43

teufelsberg
Legende der Landstrasse

Dabei seit: 25.07.2003
Herkunft: det ratste nie

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Zitat:
Original von le coq sportif
der radsport produziert keine hungerhaken? ich erschrecke jedes mal, wenn ich einen radprofi in zivil sehe - selbst die, die im trikot "normalgewichtig" aussehen, erscheinen in normalen klamotten wie streichhölzelchen.

und um leistungssport zu betreiben, ist es wohl in den meisten fällen nötig, zumindest eine krankhafte fixierung auf die ernährung zu haben, und wenn es nur ist, daß man ständig bedenken muß, was genau man ißt. selbst wenn man für seinen sport nicht besonders dünn sein muß, ein normales essverhalten ist das nicht.

und seit wann zählt das gewicht am berg nicht mehr? verwirrt


hungerhaken, sicher.
extreme fixierung auf die ernährung, auch.
nicht "normal", nun gut, ist es normal nur weil alle es tun?

krankhaft ist die frage. natürlich definitionsabhängig.
so kann man rasmussen&co in einer weiten definition sicher mit erfassen, in einer engeren nicht unbedingt.
so liegt wohl kaum eine körperschemastörung vor, und das selbstwertgefühl wird nicht aus der dünnheit, sondern aus der (ev. darauf beruhenden) leistung, gespeist, nehme ich mal an.


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14.08.2007 22:51

DjHans
Danke Jan!

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Dabei seit: 02.03.2006
Fan von: Ulle, Hilde, Gibo, Fabü

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Klar gibt es Extrem Beispiele. Und generell müssen Radsportler auch dünn sein, allerdings nicht krankhaft dünn. Auch im Skispringen nicht. Klar waren die Bilder von Hannwald oder Pettersen erschreckend, ich habe allerdings auch mal Alex Herr vor 3, 4 Jahren im Schwimmbad getroffen und der sah vom Gewicht völlig normal aus. Klar war er recht dünn, aber man hätte im Schwimmbad zig andere mit ähnlicher Figur gefunden. Weit entfernt von solchen Horrorbilder.

Zur Abwechslung mal ein Bild von Boonen. Absolut normal.

http://www.bikenews.it/2005/squadre/quic...n-operato-m.jpg




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Danke Jan, für die tollen Jahre. Du bist der "Tourgott"!
--------
Vive le Tour!
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14.08.2007 23:06

donon
Anfänger

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Dabei seit: 16.06.2006
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Fan von: Maurice Garin, Octave Lapize

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Zitat:
Original von teufelsberg
krankhaft ist die frage. natürlich definitionsabhängig.
so kann man rasmussen&co in einer weiten definition sicher mit erfassen, in einer engeren nicht unbedingt.
so liegt wohl kaum eine körperschemastörung vor, und das selbstwertgefühl wird nicht aus der dünnheit, sondern aus der (ev. darauf beruhenden) leistung, gespeist, nehme ich mal an.


Ich finde den ganzen Fragenkomplex schon sehr spannend, und ich finde es auch richtig, ihn in Hinblick aufs Dopingproblem zu diskutieren.
Wenn man bedenkt, dass z.B. Leistungssport eine häufige Begleiterscheinung bei anorektisch Erkrankten ist, wenn man in Betracht zieht, welchem extremen Diktat sich die Sportler das ganze Jahr unterziehen müssen - das Fressen bis zum Gehtnichtmehr bei Rundfahrten als Beispiel, um die Speicher halbwegs voll zu kriegen, wenn man schließlich die rückhaltlose Bereitschaft erkennt, mit der Sportler ihren Körper optimieren (in den USA, wo während meines Urlaubs der nachweislich Balco-gedopte Barry Bonds seinen 756. Homerun erzielte und damit einen neuen Rekord aufstellte, lassen sich junge, 16.jährige Nachwuchs-Pitcher die gesunden Ellenbogen operieren, um bessere Würfe hinzukriegen), dann ist es zum Doping nicht mal mehr ein kleiner Schritt.

my2cent


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15.08.2007 00:16

Sunshine Thurau
Finisseur

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Dabei seit: 06.08.2006
Herkunft: NRW
Fan von: TI-Raleigh, Rudi Altig

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Zitat:
Original von donon lassen sich junge, 16.jährige Nachwuchs-Pitcher die gesunden Ellenbogen operieren, um bessere Würfe hinzukriegen)
Das ist nicht wo wahnsinnig neu. Früher ließen sich einige Leute kastrieren, um große Sänger zu werden. Da ist so ein kleiner Ellbogeneingriff doch zu verschmerzen Treffer versenkt!


Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Sunshine Thurau: 15.08.2007 00:16.

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15.08.2007 07:07

le coq sportif
Då som nu för alltid

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Dabei seit: 13.05.2006

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Zitat:
Original von Sunshine Thurau
Zitat:
Original von donon lassen sich junge, 16.jährige Nachwuchs-Pitcher die gesunden Ellenbogen operieren, um bessere Würfe hinzukriegen)

Das ist nicht wo wahnsinnig neu. Früher ließen sich einige Leute kastrieren, um große Sänger zu werden. Da ist so ein kleiner Ellbogeneingriff doch zu verschmerzen Treffer versenkt!


leute? wohl eher jungen (die kastration bei einem mann bringt keine schöne stimme), und die hatten wohl kaum wirkliche entscheidungsgewalt darüber.




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15.08.2007 08:55

hermann
Zeitfahr-Weltmeister

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Dabei seit: 11.10.2003
Herkunft: Belgien
Fan von: Lambrecht

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Ich find das "dünn sein" auch nicht schön, aber von ungersund reden kann, wenn keine Medikamente genommen werden, doch keine Rede sein. Tatsache ist doch, das der Durchschnittsmensch zu dick ist, und mit dem werden die Radsportler hier verglichen.
Im letzten Focus stand doch ein ganz interessanter Bericht bezüglich Lebenserwartung und Essen.
Nach dem Sport bekommen die doch eine ganz normales Aussehen, zb Eddy-der-Dicke (ok, jetzt nicht mehr) oder Moser-der-Schlanke.


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15.08.2007 09:15

donon
Anfänger

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Dabei seit: 16.06.2006
Herkunft: Heidelberg, Berlin, Zürich
Fan von: Maurice Garin, Octave Lapize

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Also, wenns der Sache dient, können wir auch gerne über die Kastration von
Sängern oder meinetwegen die Flagellanten aus der Pestzeit reden. Auch Schumann
band sich, zur Verbesserung seiner pianistischen Fähigkeiten, den Ringfinger zurück,
und ruinierte seinen Anschlag dermaßen, dass er anschließend gezwungen war,
Komponist zu werden. Ich weiss nur nicht, der Unterstützung welches Standpunkts
diese Beispiele dienen. Ist es dann ganz o.k., sich seine Gesundheit zugunsten
der Karriere zu ruinieren, weil es früher auch schon gemacht wurde, oder was soll
das heissen?
Worauf ich eher hinaus wollte, ist: Die Sportler unterwerfen ihren Körper ohnehin
so einem grausamen Regime, dass sie damit fürs Leben gezeichnet sein werden:
Mit Herzen, die sie dazu zwingen, lebenslang abzutrainieren, mit schmerzenden
Gelenken, nicht zuletzt auch sozial mit dem Verzicht, in ihren Zwanzigern eine
bürgerliche Karriere anzustreben. Das heißt: Sie geben ohnehin unendlich viel auf
(oder ordnen es dem sportlichen Erfolg unter). Da halte ich es durchaus für verständlich
(aber natürlich nicht für legitim), wenn sie zusätzlich zu den Nahrungs-
ergänzungsmitteln, dem Training in der Druckkammer, den ständigen
Aufenthalten fern jeden Familienlebens, zur Verbesserung der Leitungsfähigkeit
eben auch jene Mittel nehmen, für die sie neuerdings verurteilt werden.
Um nochmal auf den US-Baseball zurückzukommen: Bonds, der All-Time-Leader
der Homerun-Statistik, ist 43 Jahre alt. Dopingkontrollen gibts in der Sportart, soweit
ich weiss, nicht. Seine Verwicklung in den Balco Skandal ist eher über die Aufklärung
in der Leichtathletik rausgekommen.
Zwei Drittel der Amerikaner verachten ihn, wegen der Dopingvorwürfe. Aber das
letzte Drittel, das ihn unterstützt, reicht aus, um eine gigantische Wirtschafts-
maschinerie am Laufen zu halten:
Wie ich im San Francisco Chronicle gelesen habe, wurde der glückliche Zuschauer,
der den Ball von Bonds historischem 756. Homerun fing, sofort von der Polizei
geschützt und zum Ausgang geleitet - Insider taxieren den Wert dieses Balles
auf bis zu drei Millionen Dollar.

edit: Fehlerteufel


Dieser Beitrag wurde 3 mal editiert, zum letzten Mal von donon: 15.08.2007 09:25.

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15.08.2007 10:03

Sunshine Thurau
Finisseur

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Dabei seit: 06.08.2006
Herkunft: NRW
Fan von: TI-Raleigh, Rudi Altig

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Zitat:
Original von donon

Um nochmal auf den US-Baseball zurückzukommen: Bonds, der All-Time-Leader
der Homerun-Statistik, ist 43 Jahre alt.

Ich kenne nur Darryl Strawberry, der in Abel Ferraras "Bad Lieutenant" Idol des korrupten Lieutenants (Harvey Keitel) ist. Keitel setzt mehr Geld als er hat, jedoch scheitert Strawberry mit den New York Mets in den Play-Offs. In der Schlussszene sieht man, wie Keitel in seinem Auto erschossen wird, weil er die Wettschulden nicht begleichen kann.


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15.08.2007 10:08

hawkeye_76
Giro-Sieger

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Dabei seit: 20.07.2004

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alos bei Voigt kann ich keinen großen Unterschied erkennen

Hainleite 2006

http://www.torstenholz.de/rad/hainleite0...al/P1010269.JPG


Hainleite 2007

http://www.torstenholz.de/rad/hainleite0...0804-104326.jpg

alles also im Umfeld der D-Tour


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20.09.2007 10:32

Bugno
Chairman of the Bored

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Dabei seit: 08.10.2003
Herkunft: Wien
Fan von: Gianni Bugno * Alessandro Petacchi * Nico Denz * Matej Mohoric * Iggy Pop

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Herkules ist sicher nicht magersuechtig, faehrt er doch mit 100 kg mit 210 km/h den Berg hinunter!




__________________
Die Welt gehört in Sprinterhände!
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20.09.2007 10:45

Doubleyou
Weltmeister

images/avatars/avatar-4617.jpg

Dabei seit: 14.01.2004

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Zu dünn ist nicht gut. Je dünner, desto weniger Kraft hat man. Man ist dadurch am Berg schneller, hat aber keinen Druck mehr beim Zeitfahren


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20.09.2007 11:40

gehlhajo
Lokomotive

Dabei seit: 02.01.2007
Herkunft: Frankenland

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Zitat:
Original von Doubleyou
Zu dünn ist nicht gut. Je dünner, desto weniger Kraft hat man. Man ist dadurch am Berg schneller, hat aber keinen Druck mehr beim Zeitfahren

Was meinst Du mit dünn ? . Ich hatte mal die Ehre im Rahmen der Bayern-Tour 1m vor Klöden zu stehen. Der gute Mann bestand da praktisch nur aus Oberschenkeln. Obenrum sah der aus wie halb verhungert.
Irgendwie zweigeteilt.....


Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von gehlhajo: 20.09.2007 11:43.

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20.09.2007 14:31

Scout
Pavé-Experte

Dabei seit: 01.12.2006
Herkunft: Berlin
Fan von: von gutem fairen Radsport

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Au fein, mit dem Rasmussen Bild kann ich meine Kinder erschrecken.SPAM

Wenn die Ihr Mittag nicht aufessen, dann zeige ich das Bild und sage Ihnen: Wenn Sie nicht auf essen, sehen Sie genauso aus, wenn Sie groß sind. Tränen lachen Tränen lachen Tränen lachen Tränen lachen




__________________
Gruß Scout
Besenwagen-info.de

me@last.fm
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20.09.2007 15:37

ThunderBlaze
Tour-Sieger

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Dabei seit: 19.04.2005
Herkunft: Dresden
Fan von: Philippe Gilbert, Française des Jeux

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Zitat:
Original von Doubleyou
Zu dünn ist nicht gut. Je dünner, desto weniger Kraft hat man. Man ist dadurch am Berg schneller, hat aber keinen Druck mehr beim Zeitfahren


Radsport ist ein Ausdauersport. Die Kraft kommt von ganz allein. Augenzwinkern


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04.07.2015 21:35

Herr Doepfel
unregistriert
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