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--- Tour de France 2021 Etappe 5 | Changé > Laval (27,2 Km) CML (http://forum.cycling4fans.de/thread.php?threadid=29253)
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| Pogacar van Aert +0:22 Alaphilippe +0:40 Lutsenko +1:13 Latour +1:20 Uran +1:21 Vingegaard +1:35 Carapaz +1:36 Roglic +1:40 Thomas +1:46 Kelderman +1:48 Mas +1:50 Mollema +2:00 Fuglsang +2:08 Gaudu +2:27 Quintana +2:37 Nibali +2:47 Higuita +2:58 Bilbao +3:16 Chaves +3:16 Henao +3:47 Porte +3:50 Hamilton +3:51 Buchmann +4:23 Kruijswijk +4:31 O'Connor +4:48 G.Martin +5:09 Lopez +5:12 Paret-Peintre +5:14 Poels +5:17 Meintjes +5:32 Benoot +6:25 Cattaneo +6:29 |
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| Original von Ocaña Einschaltquoten werden immer unwichtiger. Der Trend geht zu ganz anderen Formaten. Rick Zabel macht eine Insta Story aus dem Bus, wo der arme Froomey mit Materia beschallt wird.
Für die jüngeren Pros ist es ganz normal solche Dinge auf Insta oder TikTok zu zeigen. Dieser Blick hinter die Kulissen wird immer normaler. Diese Formen des vielschichtigen Storytellings sind für Sponsoren Gold, weil sie immer und überall präsent sein können. Auch die Märkte verschieben sich. Ineos z.B. featured seine Pros aus Kolumbien und Ecuador immer größer, weil sie dort Volkshelden sind. |
Hat ein Rick Zabel eine solche Reichweite? Ist die Cycling-Bubble so bedeutend international? Ich kann mir da nur schwer einen Werbewert vorstellen, wenn ich an die großen US-Sport-Stars und Fußballer denke. Dieser Trend, sofern er denn einer ist, bedeutet dann aber auch eine Abkehr vom sportlichen Wettkampf als zentralen Plot. Viel weiter ist man dann von einer Inszenierung wie im amerikanischen Wrestling auch nicht mehr entfernt... (Hat mit Lance als Hulk Hogan und Brüggi als McMahon ja schon mal gut geklappt
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| Original von Ocaña Dieses klassische und gerne zitierte Spiel zwischen ZF und BF finde ich persönlich überbewertet. Das galt sicherlich noch in den 60er Jahren als Anquetil gegen Gaul oder Bahamontes fuhr. Fast immer hat sich der Zeitfahrer und Allrounder durchgesetzt. Die Kolumbianer in den 80ern verloren auf Pflaster und den Flachetappen schon so viel Zeit, dass man sie entspannt am Berg fahren lassen konnte. Heute verlieren sie da keine Zeit mehr. Heute sind sich die Profis alle deutlich ähnlicher was die Fähigkeiten angeht. |
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| Original von Niki2000 2. Ich bin bei MZF irgendwie anderer Meinung. Klar, zum Zuschauen sind sie mäßig spannend. Aber in vielen Radsport-Biographien ist ja auch zu lesen, wie schwierig das als Team ist, wie perfektionistisch man unterwegs sein muss. Ich finde das cool und die daraus entstehenden Zeitabstände in einer Mannschaftssportart irgendwie auch am ehrlichsten. Dann reicht es halt nicht, fünf Leute mitzunehmen, die am Berg alles kaputtfahren. Ich hätte die gerne öfter im Programm... |
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| Original von Ocaña Einschaltquoten werden immer unwichtiger. Der Trend geht zu ganz anderen Formaten. Rick Zabel macht eine Insta Story aus dem Bus, wo der arme Froomey mit Materia beschallt wird.
Für die jüngeren Pros ist es ganz normal solche Dinge auf Insta oder TikTok zu zeigen. Dieser Blick hinter die Kulissen wird immer normaler. |
, Lance und die Skandaljahre eingebaut, die - dem Feedback nach - nur noch eine Minderheit der Kids überhaupt verstanden hat.| Zitat: |
| Original von DoggieVielleicht sollte man sich an den Gedanken gewöhnen, dass der Sportkonsum mit der Boomer-Generation sein Maximum erreicht hat. |
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| Original von DoggieIst auch nicht schade darum, die "Werte des Sports" sind eh pervertiert. |
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