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Geschrieben von Faser am 14.03.2021 um 16:52:
Roglic gratuliert zumindest Schachmann. Ich denke er ist einfach zu vorsichtig abgefahren.
Geschrieben von Bergkönig am 14.03.2021 um 16:52:
Die Größe Schachmann da zu gratulieren hätte ich jedenfalls nicht gehabt
Geschrieben von Faser am 14.03.2021 um 16:56:
Ja, ich auch nicht

.
Aber ich glaube er hat einfach in der Abfahrt eine Lücke gelassen und dann hat Bora vollgas gegeben.
Geschrieben von Chiappucci am 14.03.2021 um 17:00:
Hat zuvor schon mal ein deutscher einen Sieg in einer Rundfahrt auf höchstem Niveau verteidigt?
Geschrieben von Faser am 14.03.2021 um 17:08:
Aber Roglic ist wohl ein zweites mal gestürzt, dann wäre es schon hart voll von vorne zu fahren.
Geschrieben von raser am 14.03.2021 um 17:27:
Mäders Voodoo-Crashkurs hat sich direkt bewährt)
Geschrieben von Faser am 14.03.2021 um 17:39:
Ja, das war beides nicht wirklich schön. Aber wenn man zwei mal stürzt und das zweite mal voll im Finale, dann braucht man sich wahrscheinlich auch nicht wirklich beschweren.
Roglic scheint aber diese Härte nicht nur sich zu erlauben, sondern auch den Anderen. Von daher ist eigentlich alles gut.
Die Zeiten, in denen das gelbe Trikot den kompletten Takt im Feld angibt sind wohl vorbei. Wieso sollte man auch groß einen Unterscheid machen zwischen dem Ersten und z.B. dem Zweiten...
Geschrieben von jonas am 14.03.2021 um 18:14:
Dem Mäder würd ich das sogar zutrauen gestern Abend mit einer Vodoo-Puppe rumgespielt zu haben.
Er hat das allerdings sehr sportlich genommen:
https://twitter.com/maedergino/with_replies
Geschrieben von Vinyard am 14.03.2021 um 18:37:
Hab nur die letzten 3 km am Handy gesehen inkl. die paar Minuten nach der Zieldurchfahren. Über die Rennentstehung kann ich daher nicht urteilen. Fest steht allerdings, dass die Gratulanten an Schachmann alle ein wirklich breites schellmischen Grinsen im Gesicht stehen hatten und auch aus allen möglichen Teams kamen. Von Astana über Israel Cycling, etc....
Ich schließe daraus: Sie haben es Schachmann sehr gegönnt und vielleicht noch etwas mehr die Schadenfreude dass die Bestie Roglic mal eine auf den Deckel bekommen hat.
Mein persönliches Fazit: Selten war ein GC-Fahrer, der vielleicht manchmal auch Freunde im Feld braucht, so gierig. Und für die nächste Tour bin ich mir sicher, dass ich Ineos die Daumen drücke. Die Slowenen-Connection kommt mir langsam sehr spanisch vor.
Geschrieben von Ocaña am 14.03.2021 um 18:52:
| Zitat: |
Original von Bergkönig
Die Größe Schachmann da zu gratulieren hätte ich jedenfalls nicht gehabt |
Er übt für Paris.
Geschrieben von Faser am 14.03.2021 um 18:54:
So richtig habe ich auch nicht verstanden, wieso Roglic gestern sein Team ein wenig aufgebraucht hat, um auf Sieg zu fahren. Das war überhaupt nicht nötig. Vielleicht ist ihm das heute sogar zum Verhängnis geworden und die letzten Körner haben bei der Verfolgung gefehlt.
So richtig taktisch klug war das nicht. Gierig.
Geschrieben von hawkeye_76 am 14.03.2021 um 19:35:
Die Aktion gestern war sicher unter dem Eindruck der TdF und der Vuelta im letzten Jahr entstanden. Hier haben zum Schluss die Sekunden gefehlt oder gerade ausgereicht. Da wollte man wohl mit Blick auf Schachmann sicher gehen.
Die neue Etappe heute war auf dem Papier wohl leichter als die Ursprungsrunde. Unglücklich durch den Sturz (die Stürze) ist es nicht aufgegangen. Dann kam noch die enge Rennsituation (viele Teams konnten sich im GC noch verbessern und sind dann auch gefahren) und die fehlenden "Freunde" im Peloton dazu.
Geschrieben von KuT am 14.03.2021 um 19:50:
Die Tour de l'Ain bleibt also das größte Rennen, das Roglic je in Frankreich gewonnen hat. ;-)
Geschrieben von Damn True am 14.03.2021 um 20:26:
| Zitat: |
Original von KuT
Die Tour de l'Ain bleibt also das größte Rennen, das Roglic je in Frankreich gewonnen hat. ;-) |
Wird es für immer so bleiben ist die Frage
Geschrieben von Ocaña am 14.03.2021 um 20:51:
Mein Gefühl sagt mir, dass manche Vorgänger von Roglic wie beispielsweise Vichot, Geniez oder Oomen gerne ihren l'Ain Gesamtsieg für eine Tour-Etappe tauschen würden.
Geschrieben von Faser am 14.03.2021 um 21:10:
| Zitat: |
Original von Damn True
| Zitat: |
Original von KuT
Die Tour de l'Ain bleibt also das größte Rennen, das Roglic je in Frankreich gewonnen hat. ;-) |
Wird es für immer so bleiben ist die Frage
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Wohl nicht. Der Typ ist glaube ich mental extrem stark. Wie der die Niederlage heute angenommen hat, ist schon sehr sehr stark.
Geschrieben von KuT am 14.03.2021 um 23:04:
| Zitat: |
Original von Ocaña
Mein Gefühl sagt mir, dass manche Vorgänger von Roglic wie beispielsweise Vichot, Geniez oder Oomen gerne ihren l'Ain Gesamtsieg für eine Tour-Etappe tauschen würden. |
Als ich in Roglics Palmares schaute, war mir klar, dass der Vergleich zu den Tour-Etappen hinken würde.
Im Grunde fand ich nur das doppelte Scheitern in so kurzer Zeit auf französischem Boden erwähnenswert. Ich kann den Roglic aber gut genug leiden, dass ich mch über ein baldiges Auswetzen dieser Scharte freuen würde.
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