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Geschrieben von Bastl am 11.08.2004 um 16:54:

  RE: Sehr schön...

Zitat:
Original von rider
Zitat:
Original von Cyclist
Ich wünsche mir eine offene und ehrliche Diskussion, wo die echten Grenzen der Belastbarkeit der Sportler sind. Wo und wann sind regenerationsfördernde Mittel für den Erhalt der Gesundheit erforderlich? Was würde passieren, wenn man diese nicht nehmen dürfte? Hätte das nur Auswirkungen auf die Durchschnittsgeschwindigkeit

Die Geschwindigkeiten würden sinken, nicht nur die durchschnittlichen. Die Rennen würden anders verlaufen (viel langsamerer Start), Favoriten würden schlechte Tage einziehen, an denen es ihnen v. a. an grossen Rundfahrten nicht so gut läuft. Dafür wäre das bei der Konkurrenz an einem anderen Tag der Fall. Konsequenz: abwechslungsreiche, von Taktik und Angriff geprägte Rundfahrten.


Wenn ihr mich fragt, die jungs ab GS2 holen alle was, darunter ein teil, und wenn niemand mehr dopen würde, dann würde allerhöchstens so mancher amateur näher am profi sein, ansonsten gebe es keine neustrukturierung der weltrangliste oder so........diejenigen, die heute vorne sind, währen es dann auch noch.
Armstrong hätte genau so vor klödi, basso und ulle die tour gewonnen wie mit hilfsmittelchen.



Geschrieben von Cyclist am 11.08.2004 um 17:14:

 

Werden Schauspieler gesperrt, die ihre Leistung mittels Medikamenten künstlich pushen? Was ist mit Politikern, führenden Managern etc.? Erbringen die ihre Leistung wirklich alle nur mittels Vitaminen? Vermutlich nicht, aber dort wird darüber hinweg geschaut – im Gegensatz zum Sport.

Jede Form von Medikamenten- oder Drogenmissbrauch ist ein Eingriff in die natürliche Leistungsfähigkeit / Belastbarkeit des Körpers. Warum aber wird das bei manchen Berufen akzeptiert, Sportler aber genau aus diesem Grund so sehr verteufelt? Misst man da nicht mit zweierlei Maß?

Prinzipiell lehne ich Doping ab. Ich finde es aber schon problematisch, wenn man zwischen legalen und illegalen Doping unterscheidet, das ist für viele Außenstehende schwer nachvollziehbar. Mittel, die nicht auf der Dopingliste stehen, dürfen genommen werden, ohne dass Konsequenzen zu befürchten sind. Den Unterschied zwischen einem „guten“ und einem „bösen“ Sportler macht nicht das Doping an sich, sondern die Frage, ob er sich legalen oder illegalen Methoden bedient. Doch nachhelfen tun auch die, die legales Doping betreiben. Auch diese ganzen Ausnahmeregelungen (Stichwort: Asthma) sind zumindest hinterfragungswürdig.

Im grundsatz ist ein dopingfreier Sport wünschenswert, aber andererseits gibt es in anderen Gesellschaftsbereichen ähnliche Probleme ohne dass die betroffenen Personen sich Razzien oder Dopingtests unterziehen müssen oder gar Gefängnisstrafen befürchten müssen. Inwieweit dürfen Persönlichkeitsrechte beschnitten werden, damit man gegen Doping leichter vorgehen kann?

Das Grundproblem des Übels ist, dass sich nur der erfolgreiche Sportler gewinnbringend vermarkten lässt und dem Sportler dafür nur wenige Jahre zur Verfügung stehen. Sicher könnte der Staat mehr Geld in die Erforschung von Dopingnachweismethoden investieren, man könnte mehr und vielleicht auch effektivere Dopingbekämpfung betreiben, wenn mehr Geld zu Verfügung stünde. Nur wer soll das bezahlen? Der Steuerzahler, der schon jetzt nicht wenig Abgaben zu erbringen hat? Die Sponsoren, die dann weniger Geld für die eigentliche Sportförderung investieren könnten? Die Sportler, in dem sie einen festen Prozentsatz ihres Einkommens für die Dopingbekämpfung zu zahlen hätten? Die Sportverbände, die teilweise auch nicht gerade im Geld schwimmen? Wenn es diesen berühmten Goldesel gäbe, könnte man sicher einiges bewirken. So wie die Situation momentan ist, kann man zwar strengere Dopinggesetze erlassen, Doping unter Strafe stellen etc., aber im Grunde ist das Augenwischerei, da die (finanziellen) Möglichkeiten dies alles durchzusetzen einfach zu limitiert sind.



Geschrieben von karteikarte am 11.08.2004 um 17:38:

 

Zitat:
Original von Cyclist
aber andererseits gibt es in anderen Gesellschaftsbereichen ähnliche Probleme ohne dass die betroffenen Personen sich Razzien oder Dopingtests unterziehen müssen oder gar Gefängnisstrafen befürchten müssen.


Einspruch! Man muss hier zwei Dinge unterscheiden:
1.) den Besitz von bestimmten Medikamenten/Stoffen
2.) die Wirkung dieser Medikamente/Stoffe und damit deren Einfluss auf die Leistungsfähigkeit

Der Besitz ist in jeder Gesellschaftsschicht und in jeder Berufsgruppe strafbar. Ansonsten hätte man vor ein paar Tagen nicht den Maler Immendorff verurteilen können. Also müssen auch NICHT-Radsportler jederzeit mit einer Razzia oder einer Bestrafung rechnen.

Etwas anderes ist die Wirkung dieser Stoffe auf die Leistungsfähigkeit des Einzelnen. Vielleicht sind einige Künstler nur unter Drogeneinfluss in der Lage ihrer Kunst nachzugehen? Strafrechtlich spielt dies keine Rolle. Dieses Kunstwerke werden deshalb nicht mehr oder weniger wert sein. Auch darf diese Kunst weiterhin verkauft werden. Künstlerhaben sich aber auch in diesem Punkt nicht an feststehende "Spielregeln" zu halten. Im Gegensatz zu Sportlern!



Geschrieben von Cyclist am 11.08.2004 um 17:44:

 

Und was ist mit Schauspielern, die mittels Doping ihre Leistungsfähigkeit erhöhen, belastbarer sind als ihre Kollegen und somit beispielsweise bei gleicher Eignung den Vorzug bei der Vergabe einer Filmrolle bekommen? Das ist für mich kein Unterschied zum Doping im Sport, selbes lässt sich analog auf andere Berufe übertragen.

Zitat:
Vielleicht sind einige Künstler nur unter Drogeneinfluss in der Lage ihrer Kunst nachzugehen?

Gilt das nicht auch für einige Sportler?



Geschrieben von xxGinesxx am 11.08.2004 um 17:46:

 

Zitat:
Vielleicht sind einige Künstler nur unter Drogeneinfluss in der Lage ihrer Kunst nachzugehen?


rolling on the floor laughing ... Nicht schlecht, Herr Specht... großes Grinsen

Sagt mal - hat irgendwer Erfahrungen mit Drogen vor Dipl.-Prüfungen ?... Wenn ja, erbitte ich Erfahrungswerte per PN... großes Grinsen



Geschrieben von karteikarte am 11.08.2004 um 17:50:

 

Zitat:
Original von Cyclist
Und was ist mit Schauspielern, die mittels Doping ihre Leistungsfähigkeit erhöhen, belastbarer sind als ihre Kollegen und somit beispielsweise bei gleicher Eignung den Vorzug bei der Vergabe einer Filmrolle bekommen? Das ist für mich kein Unterschied zum Doping im Sport, selbes lässt sich analog auf andere Berufe übertragen.


Aber hier ist lediglich der Besitz oder Handel strafbar. Eventuelle Vorteile durch Drogenkonsum sind in einem solchen Falle allerhöchstens moralisch zu bewerten. Strafrechtlich wird da wohl gar nichts gehen. Es sei denn der Arbeitgeber kündigt wegen Drogenkonsum.
Bei Sportlern gibt es aber neben der Moral noch so etwas wie "Spielregeln", die den Gebrauch verbieten.

Zitat:
Original von Cyclist
Zitat:
Original von karteikarte
Vielleicht sind einige Künstler nur unter Drogeneinfluss in der Lage ihrer Kunst nachzugehen?

Gilt das nicht auch für einige Sportler?


Und? Was bedeutet dies? Akzeptanz?



Geschrieben von karteikarte am 11.08.2004 um 17:52:

 

Zitat:
Original von xxGinesxx
[
Sagt mal - hat irgendwer Erfahrungen mit Drogen vor Dipl.-Prüfungen ?... Wenn ja, erbitte ich Erfahrungswerte per PN... großes Grinsen


Jau, mein Arzt hat mir mal welche verschri.., ähh empfohlen!
Am Vorabend ein wenig Alkohol und James Bond Filme. Bei ihm hat es angeblich immer geholfen!! Bier Augenzwinkern



Geschrieben von reifenpanne am 11.08.2004 um 17:53:

 

Zitat:
Und was ist mit Schauspielern, die mittels Doping ihre Leistungsfähigkeit erhöhen, belastbarer sind als ihre Kollegen und somit beispielsweise bei gleicher Eignung den Vorzug bei der Vergabe einer Filmrolle bekommen? Das ist für mich kein Unterschied zum Doping im Sport, selbes lässt sich analog auf andere Berufe übertragen.


Was hat bitte das eine mit dem anderen zu tun. Beim Friedman hat auch dort der nachgewiesene Drogenkonsum zu Konsequenzen geführt.
Ich meine, dass der Vergleich zwischen dem, was an Betrügereien in der sonstigen Welt passiert und das, was an Betrügereien im Sport passiert (z.B. Doping), die gleichen Konsequenzen haben sollte. Letztlich ist Dopingkonsum das gleiche wie Beschiss z.B. bei einer öffentlichen Ausschreibung: bei Regelverstoß Bestrafung. Es gibt in jedem Bereich von Regeln Fälle in anderen Bereichen, wo vergleichbare Sachen nicht verboten sind. Das liegt an der "Endlichkeit des Regeln": irgendwas muss man ja letztlich als Regel definieren.

Immer wieder neue Beispiele zu finden, dass es vergleichbare Geschichten woanders auch gibt, ist doch insofern Unfug, dass Regeln eben Regeln sind, also definiert.
Das ist die gleiche Geschichte wie mit den Haschischfreigebern und den Alkoholfreunden usw.

Wieso muss es bei Betrügereien eine dermassen aufgebauschte Diskussion geben.



Geschrieben von Michelin-Männchen am 11.08.2004 um 17:58:

 

Zitat:
Original von Cyclist
Werden Schauspieler gesperrt, die ihre Leistung mittels Medikamenten künstlich pushen? Was ist mit Politikern, führenden Managern etc.? Erbringen die ihre Leistung wirklich alle nur mittels Vitaminen? Vermutlich nicht, aber dort wird darüber hinweg geschaut – im Gegensatz zum Sport.

Ok, das Thema is nont compliant with Achte die Netiquette! , aber die Uwe-Barschel-Affaire war auch eine, bei der man von Politiker-Doping reden kann. Auch Schauspieler oder Moderatoren, denen Drogenmissbrauch nachgewiesen wird, haben häufig nach Aufdeckung ein Glaubwürdigkeitsproblem (siehe z.B. Friedmann). Bei Sportlern wird Sportbetrug (und nichts anderes ist Doping) offenbar anders gesehen.



Geschrieben von Glgnfz am 11.08.2004 um 18:00:

großes Grinsen

bei friedmann aber leider nur ein sehr kleines...


völlig unpolitisch und überparteilich gesprochen gehört er für mich einfach zu den 5 ekligsten typen des planeten (und das schon VOR seinen lustigen nutten-drogen-geschichten!)



Geschrieben von Michelin-Männchen am 11.08.2004 um 18:03:

 

Zitat:
Original von Glgnfz
bei friedmann aber leider nur ein sehr kleines...


völlig unpolitisch und überparteilich gesprochen gehört er für mich einfach zu den 5 ekligsten typen des planeten (und das schon VOR seinen lustigen nutten-drogen-geschichten!)

Fakt ist, dass er weg vom Fenster ist. Die "Strafe der Öffentlichkeit" ist sicherlich vergleichbar mit einer 2-jährigen Dopingsperre.



Geschrieben von Cyclist am 11.08.2004 um 18:08:

 

Drogenkonsum bestimmter Drogen wäre auch ohne sportrechtliche Dopinglisten strafbar. Für mich ist es kein Unterschied, ob nun ein Sportler, Schaupieler, Manager o.ä. durch bestimmte Hilfsmittel, die leistungsfördern sind, aber zum persönlichen gebrauch juristisch nicht strafbar sind, seiner Leistungsfähigkeit nachhilft. Alle helfen sie nach. Sportler werden dafür gesellschaftlich kriminalisiert, Schauspieler und andere nicht. Warum nur im Sport Doping verpöhnt ist, in anderen gesellschaftlichen bereichen akzeptiert wird, wäre eine interessante Diskussion. Hier werden unterschiedliche Maßstäbe angelegt. Bei Künstlern, Schauspielern etc. wird dies als berufstypisch abgetan, aber der Sportler ist sofort der miese Betrüger. Aus meiner Sicht verschaffen sie sich alle einen Vorteil, aber wenn man von Betrug spricht, gibt es für mich wesentlich schlimmere Betrügereien als Doping im Sport. Solange alle im gleichen Maße nachhelfen, verschafft sich auch keiner einen wirklichen Vorteil.



Geschrieben von karteikarte am 11.08.2004 um 18:10:

 

Zitat:
Original von Cyclist
Hier werden unterschiedliche Maßstäbe angelegt. Bei Künstlern, Schauspielern etc. wird dies als berufstypisch abgetan, aber der Sportler ist sofort der miese Betrüger.


Genau dies bezweifle ich!!



Geschrieben von Cyclist am 11.08.2004 um 18:15:

 

Zitat:
Original von karteikarte
Zitat:
Original von Cyclist
Hier werden unterschiedliche Maßstäbe angelegt. Bei Künstlern, Schauspielern etc. wird dies als berufstypisch abgetan, aber der Sportler ist sofort der miese Betrüger.


Genau dies bezweifle ich!!


ich warte auf die Schlagzeile: SCHAUSPIELER WEGEN DOPINGS FÜR ZWEI JAHRE GESPERRT...

und ich spreche hier wirklich von Mitteln, die für den Normalbürger straffrei sind, die aber auf der Dopingliste stehen... Dass echter Medikamentenmißbrauch laut Betäubungsmittelgesetz immer unter Strafe steht, steht außer frage.



Geschrieben von Michelin-Männchen am 11.08.2004 um 18:18:

 

Zitat:
Original von Cyclist
Drogenkonsum bestimmter Drogen wäre auch ohne sportrechtliche Dopinglisten strafbar. Für mich ist es kein Unterschied, ob nun ein Sportler, Schaupieler, Manager o.ä. durch bestimmte Hilfsmittel, die leistungsfördern sind, aber zum persönlichen gebrauch juristisch nicht strafbar sind, seiner Leistungsfähigkeit nachhilft. Alle helfen sie nach. Sportler werden dafür gesellschaftlich kriminalisiert, Schauspieler und andere nicht. Warum nur im Sport Doping verpöhnt ist, in anderen gesellschaftlichen bereichen akzeptiert wird, wäre eine interessante Diskussion. Hier werden unterschiedliche Maßstäbe angelegt. Bei Künstlern, Schauspielern etc. wird dies als berufstypisch abgetan, aber der Sportler ist sofort der miese Betrüger. Aus meiner Sicht verschaffen sie sich alle einen Vorteil, aber wenn man von Betrug spricht, gibt es für mich wesentlich schlimmere Betrügereien als Doping im Sport. Solange alle im gleichen Maße nachhelfen, verschafft sich auch keiner einen wirklichen Vorteil.

Sag mal, liest Du eigentlich die Antworten auf Deine Postings. Es haben doch eine ganze Reihe von Leuten glaubhaft klar gemacht, dass Doping auch bei Politikern, Journalisten, Schauspielern zu einer gewissen sozialen Ächtung führt.



Geschrieben von TEVC am 11.08.2004 um 18:19:

 

Das ist Quatsch, Cyclist.

Witzigmann- weg
Wecker- weg
Friedmann- weg

Okee das war Koks... das ist Strafrecht... aber wer 'dopt' hat auch woanders Konsequenzen zu tragen



Was mich auch an blaireaus gewohnt guter Polemisierung genervt hat:
Humanmaterial... etc.
Wer kümmert sich um den ganzen Abfall von Leuten die in unserer Hochleistungsgesellschaft nicht mitkommen. Nehmen wir mal die Leute, die zum Stressabbau ein, zwei Bier trinken. Alkoholismus? Entspannung? In den USA haben die Leute 2-3 Wochen Jahresurlaub. Im Fernsehen sind ca. 40% aller Werbespots für irgendwelche Pillen. Das ist auch Doping. Burn-out Syndrome, Alkoholismus, Pillen. Insofern ist der Radsport nur ein Spiegel der Gesellschaft. Jeder muss sein Leben leben. Jeder kann sich entscheiden wie er das tut. Manche kommen damit nicht so gut zurecht und zerbrechen daran. Was ich damit sagen will:
1. Es gibt weit wichtigere Probleme in diesem Zusammenhang als die paar Radsportfuzzis.
2. Doping - wie auch immer geartet - ist omnipräsent. Ein gesellschaftliches Problem!
3. Ich halte mich nicht für einen solchen Gutmenschen, als dass ich mit dem Finger auf andere zeigen würde. Dafür trink ich zu viel Kaffee...



Geschrieben von Cyclist am 11.08.2004 um 18:22:

 

Es wird einerseits von echten Drogen gesprochen, die juristisch strafbar sind und andererseits von Doping, das nur sportrechtlich, nicht aber juristisch strafbar ist (zumindest in Deutschland). Das was bei Politikern, Schauspielern etc, geächtet wird, ist nicht Doping-, sondern Drogenkonsum. Darin sehe ich einen Unterschied. Und zeig mir mal den Schauspieler der wegen Dopings eine Rolle verliert...



Geschrieben von TEVC am 11.08.2004 um 18:23:

 

Versuch mal nicht am Buchstaben zu kleben... es macht für Schauspieler auch ganz einfach nur wenig Sinn EPO zu nehmen...



Geschrieben von karteikarte am 11.08.2004 um 18:25:

 

Zitat:
Original von Cyclist
Und zeig mir mal den Schauspieler der wegen Dopings eine Rolle verliert...


Warum sollte er denn eine Rolle verlieren? keine ahnung



Geschrieben von Cyclist am 11.08.2004 um 18:26:

 

Zitat:
Original von TEVC
Versuch mal nicht am Buchstaben zu kleben... es macht für Schauspieler auch ganz einfach nur wenig Sinn EPO zu nehmen...


Wenn Doping nur EPO wäre, dann hätten wir bald kein Dopingproblem mehr.


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