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Geschrieben von raser am 03.07.2013 um 15:09:

 

Zitat:
Original von KönigderBernina
Eurosport liest hier anscheinend mit Gut gemacht


Wäre nicht das erste Mal. Wovon hatten sie's diesmal?



Geschrieben von Magnum am 03.07.2013 um 15:17:

 

Mein erstes Erlebnis das ich zuorden konnte war die Attacke von Zülle auf Indurain. Ich meine mich zu erinnern das er sogar virtuell in Gelb fuhr bevor Indurain zum Schluss die Minuten noch purzeln liess. Ich denke das müsste 95 gewesen sein.



Geschrieben von KönigderBernina am 03.07.2013 um 15:20:

 

Zitat:
Original von raser
Zitat:
Original von KönigderBernina
Eurosport liest hier anscheinend mit Gut gemacht


Wäre nicht das erste Mal. Wovon hatten sie's diesmal?


Virenque, Rolland, Contador und Klaus Angermann mit einem Rückblick auf ihre jeweilige erste Wahrnehmung der Tour de France.



Geschrieben von kartoffeljäger am 03.07.2013 um 15:27:

 

Zitat:
Original von KönigderBernina

Virenque, Rolland, Contador und Klaus Angermann mit einem Rückblick auf ihre jeweilige erste Wahrnehmung der Tour de France.


Würde das nicht auf Mitlesen zurückführen (auch wenn natürlich jeder Reporter der etwas auf sich hält hier mitlesen sollte Ballons ), da diese Ausschnitte auch auf andern Sendern gezeigt werden (falls es sich um die Interviews handelt in denen Rolland sich an den Ventoux-Sieg von Virenque erinnert?)



Geschrieben von maillot noir am 03.07.2013 um 15:27:

  RE: Endlich ist die Durststrecke des deutschen Radsports überwunden!

Zitat:
Original von panni
Ich weiß es ....... ich weiß es........ich weiß es. Allerdings weiß ich nicht ob ich vorsagen darf. keine ahnung


Du darfst, du darfst.



Geschrieben von KönigderBernina am 03.07.2013 um 15:33:

 

Zitat:
Original von kartoffeljäger
Zitat:
Original von KönigderBernina

Virenque, Rolland, Contador und Klaus Angermann mit einem Rückblick auf ihre jeweilige erste Wahrnehmung der Tour de France.


Würde das nicht auf Mitlesen zurückführen (auch wenn natürlich jeder Reporter der etwas auf sich hält hier mitlesen sollte Ballons ), da diese Ausschnitte auch auf andern Sendern gezeigt werden (falls es sich um die Interviews handelt in denen Rolland sich an den Ventoux-Sieg von Virenque erinnert?)


Sollte ja auch mehr ein Scherz sein. Mir ist schon klar, dass Eurosport Paris sich nicht hier die Anregungen für wahrscheinlich für vermutlich vor dem Toustart produziertes Material holt, zumal der Thread ja auch erst seit gestern umgedeutet wurde. Es hat einfach schön zum aktuellen Trend hier gepasst Bier



Geschrieben von panni am 03.07.2013 um 16:10:

  RE: Endlich ist die Durststrecke des deutschen Radsports überwunden!

Zitat:
Original von maillot noir
Zitat:
Original von panni
Ich weiß es ....... ich weiß es........ich weiß es. Allerdings weiß ich nicht ob ich vorsagen darf. keine ahnung


Du darfst, du darfst.


Na hoffentlich ist montklamott nicht sauer.

Also...... Lutz Heßlichs Eltern waren die Nachbarn der Familie Klöden. Wenn Lutz mal dort war wurde auch mit dem damals noch kleinen Andreas über Radsport "gefachsimpelt" und so begann Klödis Interesse dafür. Das ist zumindest das was ich darüber gelesen habe.



Geschrieben von Michelin-Männchen am 03.07.2013 um 16:14:

  RE: sorry ulle

Zitat:
Original von bAdpit
bei mir fing das tour- + radsportfieber mit der 77er tour an. didi thurau 15 tage in gelb das war schon was..... ich weiss noch wie enttäuscht ich war als er im zeitfahren das gelbe verlor und ich konnte zu der zeit noch gar nicht einordnen, dass ein 5. platz im gesamtklassement + weißes trikot auch einen herrausragenden erfolg bedeutet. Kaffee & News

Hat Thurau das gelbe nicht in den Bergen verloren? So erinnere ich mich zumindest.

Schade, dass er nie die WM gewonnen hat, dafür war er wohl zu unbeliebt im Peloton. Dass er etwas konnte, zeigte unter anderem sein LBL Sieg.



Geschrieben von maillot noir am 03.07.2013 um 16:15:

  RE: Endlich ist die Durststrecke des deutschen Radsports überwunden!

Dem Kandidaten einen Punkt. Gut gemacht Wenn Montklamott es auch wußte, bekommt er auch einen. radler



Geschrieben von Glandon am 03.07.2013 um 16:24:

  RE: sorry ulle

Zitat:
Original von Michelin-Männchen
Zitat:
Original von bAdpit
bei mir fing das tour- + radsportfieber mit der 77er tour an. didi thurau 15 tage in gelb das war schon was..... ich weiss noch wie enttäuscht ich war als er im zeitfahren das gelbe verlor und ich konnte zu der zeit noch gar nicht einordnen, dass ein 5. platz im gesamtklassement + weißes trikot auch einen herrausragenden erfolg bedeutet. Kaffee & News

Hat Thurau das gelbe nicht in den Bergen verloren? So erinnere ich mich zumindest.

sowohl, als auch. war ein bergzeitfahren nach avoriaz großes Grinsen

Zitat:
Schade, dass er nie die WM gewonnen hat, dafür war er wohl zu unbeliebt im Peloton.

...und vor allem zu geldgierig. in venezuela hat er den titel an moser verkauft



Geschrieben von montklamott am 03.07.2013 um 16:40:

  RE: Endlich ist die Durststrecke des deutschen Radsports überwunden!

Zitat:
Original von maillot noir
Dem Kandidaten einen Punkt. Gut gemacht Wenn Montklamott es auch wußte, bekommt er auch einen. radler


Also ganz ehrlich? Nein, wusste ich nicht.
@panni: beifall
Ab 1985 litt mein Radsportinteresse unter dem Einfluß des Punkrocks - mit all seinen Begleiterscheinungen...

Als ich zum ersten Mal Profiradsport im TV sah, war das schon was Tolles. Das sah sogar im Schwarz/Weiß-Fernseher bunter aus, als die Friedensfahrt. Mein Vater hat mir dann ein bisschen von den Gepflogenheiten der Profis erzählt und auch daß "die dopen". Fand ich total faszinierend - Männer, die sich für ihren Beruf so schinden, daß sie sogar Mittel nehmen müssen, um die Strapazen zu überstehen.
Damals war Hinault der Herrscher. Den mochte ich aber nicht, weil er immer so grimmig in die Gegend schaute. Da fand ich Lemond später besser, der war immer fröhlich, jedenfalls in meiner Erinnerung...



Geschrieben von Califax am 03.07.2013 um 17:15:

 

Meine erste Erinnerung ist der Sieg von Uwe Raab bei der Amateur-WM 1983.
Im Jahr darauf wurden wir in der Schule eines Tages im Mai vor einen Fernseher gesetzt und durften völlig überraschend mit großer Freude Friedensfahrt anschauen.
Nachteil war, es musste danach ein Aufsatz darüber geschrieben werden. Dududu!!!



Geschrieben von KönigderBernina am 03.07.2013 um 17:26:

  RE: Endlich ist die Durststrecke des deutschen Radsports überwunden!

Meine erste Begegnung mit dem Profiradsport war auch bei mir im Juli 97.
Auf einmal wollte meine Familie im Urlaub nicht mit mir kleinem Kerl zum Strand, sondern bei schönsten Wetter vor dem Fernseher einem rothaarigen, rotgesichtigen Typen zuschauen, der Virenque und Pantani durch die Vogesen und Alpen folgte.
Konnte ich damals überhaupt nicht verstehen.

Im Jahr danach hab ich dann schon mit großem Interesse Pantanis Solo nach Les Deux Alpes und Ullrichs Konter am Madeleine am Tag danach gesehen.
Engültig war es dann noch ein Jahr später um mich geschehen.
Familienurlaub in Westfrankreich und meine wir waren bei der ersten Touretappe am Passage du Gois, kurz vor der Stelle an der sich das Rennen vorentschied.Danach dann das Spiel andersherum:
Meine Eltern wollten zum Strand, ich war so begeistet, dass man mich für die nächsten Stunden in ein Bistro setzen musste, wo ich neben ein paar älteren Herren den Rest der Etappe verfolgte selbstzufrieden



Geschrieben von Chiappucci am 05.07.2013 um 16:21:

  RE: Endlich ist die Durststrecke des deutschen Radsports überwunden!

Lange genug wurde ja jeder Thread zum Ullethread.
Also warum nicht den Ullethread transformieren?
Nur schade, wenn das dann nicht alle mitbekommen.
Also wenn ein Mod sich die Mühe machen würde einen "Meine erste Begegnung mit dem Radsport" thread zu extrahieren würde ich das begrüßen.

Meine erste Erinnerung an Radsport ist Bahnradsport.
Olympia 1972!
Deutschland gegen Deutschland.
Gewonnen haben: Jürgen Colombo, Günter Haritz (später bei Eddy Merckx, noch später mein Radhändler), Udo Hempel und Günther Schumacher gegen Thomas Huschke, Heinz Richter, Herbert Richter und Uwe Unterwalder

Man ist das lange her ...
Jörg Ludewig



Geschrieben von Andorra97 am 08.07.2013 um 14:24:

  RE: Endlich ist die Durststrecke des deutschen Radsports überwunden!

Meine erste Begegnung mit dem Radsport war in der Eifel. Die Tour ging damals durch die Eifel, aber ich habe keine Ahnung welches Jahr. Wir standen an einer Steigung in der Nähe von Stadtkyll soweit ich mich erinnere und ich weiß noch das Francesco Moser im Peloton war, weil mein Vater mir das erzählt hat.

Danach kann ich mich an Thurau erinnern, habe das am Rande mitbekommen, aber wirklich interessiert hat es mich noch nicht.

Dann immer mal so kleine Eindrücke: Das Zeitfahren von Paris mit Lemond und Fignon oder der blutende Hinault. Aber immer nur das, was in der Sportschau oder den Nachrichten kam.

Dann startete die Tour irgenwann mal in Aachen. Ich glaube da war Telekom schon dabei und Indurain war der Champion. Da haben wir auch irgendwo am Straßenrand gestanden. War lustig wie schnell das Feld vorbei war! Kaum hatte man den ersten Fahrer gesehen, war schon alles vorbei.

Dann schließlich kam 1996 und da begann dann wirklich mein Interesse. Sah die ganze Tour und habe seitdem keine mehr verpasst.



Geschrieben von gardener am 08.07.2013 um 14:34:

 

Habe die hübschen Erinnerungen mal in einen Extrathread gepackt. Nicht dass noch irgendjemand auf die Idee kommt es gäbe bei Ulle so viele Neuigkeiten... großes Grinsen



Geschrieben von paolo am 08.07.2013 um 14:52:

 

Meine erste Erinnerung ist eigentlich Seoul 1988. Bin vom TV im Wohnzimmer mitten in der Nacht munter geworden und habe dann mit meinem Vater zusammen Ludwigs Olympiasieg gesehen! Jippieh!!!



Geschrieben von KuT am 08.07.2013 um 15:41:

 

Zitat:
Original von paolo
Meine erste Erinnerung ist eigentlich Seoul 1988. Bin vom TV im Wohnzimmer mitten in der Nacht munter geworden und habe dann mit meinem Vater zusammen Ludwigs Olympiasieg gesehen! Jippieh!!!

Deutsche Straßen-Olympiasiege habe ich immer verschlafen. 1988 bin ich bei der Hymne aufgewacht, 2000 gar erst, als Nils Schumanns 800m-Finale startete und ich mit dicken Augen dachte: "Puuh, das ist aber ein stark besetztes Halbfinale."



Geschrieben von Riedberg am 08.07.2013 um 16:45:

 

Ziemlich spät.
"Schuldig" war teilweise Jan Ullrich und mein...Hochblutdruck.
(Radfahren erwies sich als bestes Arznei).



Geschrieben von Califax am 01.07.2022 um 11:18:

Daumen hoch! Legendär

Zitat:
Original von montklamott
Zitat:
Original von wagenge
schön, wie sich der thread zum ossi-outing-tread entwickelt großes Grinsen

bei mir auch friedensfahrt, zeitfahren in harrachov (1987?), als die meisten fahrer geschoben hatten Augenzwinkern

und natürlich waren ludwig, ampler, schur die idole ...


Ja, war 1987. Ampler das Tier musste nicht absteigen. Ich hab mal irgendwo gelesen, daß die damals MTB-Kurbeln montiert hatten.


Bergzeitfahren Harrachov


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