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Geschrieben von rider am 09.02.2005 um 12:18:
| Zitat: |
Original von winofan
würde mich freuen, wenn tatsächlich fast ausschließlich nur die top leute dopen würden...
|
Das habe ich ja schon nicht so geschrieben.
Ich gehe davon aus, dass > 95 % zumindest gelegentlich dopen. Aber an sich profitieren nur die Top-Leute davon, weil sie sich durch entsprechende medizinische Spitzenleute so dopen lassen können, dass sie ein Optimum aus Doping-Wirkung und Unwahrscheinlichkeit des Hängenbleibens in der Dopingkontrolle erreichen.
Die anderen, die Doping ohne erfahrenen Spezialarzt oder nur mit dem Masseur zu sich nehmen, werden nie diese Megawirkung und den gleichzeitig weitreichenden Schutz vor Entdeckung erreichen können.
Geschrieben von BigMig am 09.02.2005 um 23:14:
RE: Oscar Freire sagt....
| Zitat: |
Original von tick
...
Freire also criticised the lack of sanctions on teams and doctors following doping cases. “That was the case with Santi Perez, whose cycling career has been ruined while Phonak have returned to where they were. It’s always the riders who are blamed. Doctors and teams ought to be held responsible for what their riders do.”
http://www.procycling.com/news.aspx?ID=865 |
Geschrieben von blaireau am 10.02.2005 um 08:33:
RE: Oscar Freire sagt....
| Zitat: |
Original von BigMig
| Zitat: |
Original von tick
Freire also criticised the lack of sanctions on teams and doctors following doping cases. “That was the case with Santi Perez, whose cycling career has been ruined while Phonak have returned to where they were. It’s always the riders who are blamed. Doctors and teams ought to be held responsible for what their riders do.”
http://www.procycling.com/news.aspx?ID=865 |
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Das hat ja bei Simeoni und Manzano wunderbar funktioniert. Freispruch im einen Fall, "sportliche" Massregelung im andern Fall.
Und sonst hat niemand je gegen die Ärzte/Teamleitung ausgesagt. Wo ist das diesbezügliche Statement von Santi Perez, z.B.? Hat der nicht gewusst, was passiert, als er das Sackerl Blut in die Venen laufen liess?
Ocar bleibt ziemlich hübsch in den tradierten Grenzen:
"Die andern Sportarten sollen zuerst auch" & "bestraft mal die Hinterleute" & "verschont uns von effektiven Massnahmen".
Geschrieben von tick am 13.02.2005 um 11:10:
Marcus sagt dazu:
also in deutschland ist es so.
wenn man länger wie 4 tage vom wohnort weg ist muss man sich bei der nada abmelden. wenn die nada dann das tritte mal da war und hätte dich kontrollieren wollen und du warst drei malnicht abgemeldet kannst du eine strafe bekommen.
d es wird jetzt auch bei uns schon so das die nada sehr oft einfach vor der tür steht und nicht mehr wie früher vorher anruft.
ich denke das ist der richtige weg um gegen doping vor zu gehen.
mfg macus
Geschrieben von blaireau am 13.02.2005 um 11:49:
| Zitat: |
Original von tick
Marcus sagt dazu:
also in deutschland ist es so.
wenn man länger wie 4 tage vom wohnort weg ist muss man sich bei der nada abmelden. wenn die nada dann das tritte mal da war und hätte dich kontrollieren wollen und du warst drei malnicht abgemeldet kannst du eine strafe bekommen.
Es wird jetzt auch bei uns schon so das die nada sehr oft einfach vor der tür steht und nicht mehr wie früher vorher anruft.
ich denke das ist der richtige weg um gegen doping vor zu gehen.
mfg macus |
Alos: nix da von "Überwachungsstaat" und "keine Privatsphäre mehr". Ziemlich verhältnismässig, würd ich mal sagen. Oscar sollte sich wirklich nicht aufspielen. Aber ich kann verstehen, dass diese Medizin ein wenig bitter schmeckt.
"...nicht mehr wie früher anruft" Junge, Junge, dann kann man sich ausmalen, was die alten Trainingskontrollen wert waren. Soviel wie die Wettkampfkontrollen, würd' ich mal sagen. Ein hübsches Ritual, um dem Sport das "Dopingfrei-TÜV-Siegel" aufpappen zu können.
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