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--- Godefroots Kritik an Ullrich (http://forum.cycling4fans.de/thread.php?threadid=14769)
Geschrieben von christine am 25.07.2004 um 12:34:
Es ist ja nicht das man Klöden der 2. platz nicht gönnt. Er hat sie verdient. Es ist ja auch wie man es macht. Das mit der teamauto an Plateau de Beille, das haben die reporter schon bei der live-übertragung gesagt das man das so nicht macht mit seine kapitän.
Peve sagte dazu: "Jan hat zu viel klasse um dazu was offentlich zu sagen, aber er war ja wirklich enttauscht drüber".
Und ja, sie sind zurückgekehrt, aber ich dachte nicht das sie mit Jan vorhin gesprochen haben drüber. Zumindest habe ich es so nicht gesehen und auch nicht gehört danach, ausser von Kummer dann.
Und das Klöden auf eigene rechnung fahren darf, war ja ok. (Finde ich zumindest doch) Aber die Belgische reporter hatten es dann noch nicht so gemacht. Es war ja dann erst die 2. bergetappe. Sie hatten noch ein bisschen gewartet bis die Alpen.
Ah ja, noch was vergessen was Peve gestern gesagt hat:
"Ullrich hat in 1996 eigentlich auch der TDF gewinnen mussen, aber er war so nett zu viel für Riis zu arbeiten."
Also, ich wusste wohl das Jan damals auch gewinnen könnte, aber es ist der erste mal das ich es von Pevenage hörte. Sonst war es immer: "Riis war der starkste, Jan könnte gar nicht gewinnen."
Geschrieben von KitKat am 25.07.2004 um 12:38:
| Zitat: |
Original von christine
Ah ja, noch was vergessen was Peve gestern gesagt hat:
"Ullrich hat in 1996 eigentlich auch der TDF gewinnen mussen, aber er war so nett zu viel für Riis zu arbeiten."
Also, ich wusste wohl das Jan damals auch gewinnen könnte, aber es ist der erste mal das ich es von Pevenage hörte. Sonst war es immer: "Riis war der starkste, Jan könnte gar nicht gewinnen." |
Naja, das war ja offensichtlich...wenn der Helfer am Ende nur etwas mehr als 1min rückstand zum Leader hat kann sich jeder ausrechnen was passiert wäre wenn er auf eigene Kappe gefahren wäre..
Geschrieben von teufelsberg am 25.07.2004 um 12:52:
entweder, man fährt für den leader, oder nicht.
also ich fand es ok, dass klöden gleich fahren durfte; der zweite platz wäre sonst weg gewesen und ulle hätte doch nicht besser fahren können, beppe war ja bei ihm.
dass ulle nicht gegen riis gefahren ist, habe ich damals auch bedauert; allerdings ist es noch etwas anderes, den schwächelnden käptn zu verlassen und das eigene podium zu sichern als einfach die sicheren plätze eins und zwei für das team zu vertauschen, ev. durch einen gewissen r.v. noch zu gefährden.
da braucht es eben ein anderes temperament als unsern lieben ulli.
Geschrieben von Tourmalet am 25.07.2004 um 12:59:
Der Entschluss von Kummer Klöden nicht warten zu lassen, war die einzige richtige Entscheidung. So hat man letztlich Platz 2 für die Mannschaft gerettet.
Außerdem hat ja Guerini das Tempo für Ullrich gemacht und es war ja keineswegs so, dass Guerinis Tempo jetzt zu langsam für Ullrich gewesen sei, ganz im Gegenteil.
Geschrieben von christine am 25.07.2004 um 13:03:
| Zitat: |
Original von teufelsberg
entweder, man fährt für den leader, oder nicht.
also ich fand es ok, dass klöden gleich fahren durfte; der zweite platz wäre sonst weg gewesen und ulle hätte doch nicht besser fahren können, beppe war ja bei ihm.
dass ulle nicht gegen riis gefahren ist, habe ich damals auch bedauert; allerdings ist es noch etwas anderes, den schwächelnden käptn zu verlassen und das eigene podium zu sichern als einfach die sicheren plätze eins und zwei für das team zu vertauschen, ev. durch einen gewissen r.v. noch zu gefährden.
da braucht es eben ein anderes temperament als unsern lieben ulli. |
Ich denke nicht das die belgische reporter es über die 1. Pyrenäenetappe haben, aber über die 2. wenn Jan allein war.
Und ja, man kritisiert in Flandern Ullrich auch da er fehler macht in seine vorbereitung. Sogar Pevenaga sagt es.
Aber man ist in Flandern, denke ich doch, noch ein bisschen froh das Jan dabei war. Er ist ja der einzige ins ganze feld der mal versucht hat Lance an zu greifen. (auch wenn es nur ein mal war). Die andere 'favoriten' waren dann ja schon nach hause oder zufrieden mit ihre platze ins gesamt.
Geschrieben von arndtje am 25.07.2004 um 15:27:
RE: Goodefroots Kritik an Ullrich
| Zitat: |
Original von 007
Meiner Meinung nach ist die Form von Jan Ullrich in diesem Jahr vergleichbar mit 1998 und 2001.
Sie ist nicht schlecht, aber weit weg von seiner Bestform
Dennoch, auch ein Ulle in Bestform kann dieses Tier aus Texas nicht bezwingen. |
Seh´ich ähnlich. Es wäre aber trotzdem schön, den Ulle von ´97 gegen den aktuellen Armstrong zu sehen. Das wär´mal wieder eine Tour, die richtig Spaß machen würde.
Geschrieben von OgerTian am 25.07.2004 um 15:33:
RE: Goodefroots Kritik an Ullrich
irgendwie interessiert mich kein leistungvergleich von 2 gedopten fahrern
Geschrieben von arndtje am 25.07.2004 um 15:38:
RE: Goodefroots Kritik an Ullrich
Ich glaub´nicht, dass Ulle ´97 gedopt war. Immerhin musste Bölts ihm mit seiner berühmten Aufforderung auf die Sprünge helfen. Bei Armstrong hab ich nie das Gefühl, dass er am Limit ist und sich quälen muss.
Geschrieben von TEVC am 25.07.2004 um 15:41:
RE: Goodefroots Kritik an Ullrich
| Zitat: |
Original von arndtje
Immerhin musste Bölts ihm mit seiner berühmten Aufforderung auf die Sprünge helfen. |
Klar, die ersetzt locker 4000 Einheiten EPO
Geschrieben von arndtje am 25.07.2004 um 15:45:
RE: Goodefroots Kritik an Ullrich
| Zitat: |
Original von TEVC
| Zitat: |
Original von arndtje
Immerhin musste Bölts ihm mit seiner berühmten Aufforderung auf die Sprünge helfen. |
Klar, die ersetzt locker 4000 Einheiten EPO
|
Wie man Aussagen doch verfälschen kann, wenn man sie zerstückelt wiedergibt und kommentiert.
Geschrieben von polli am 25.07.2004 um 17:28:
Godefroots Kritik an ...... sich selbst
Ist er noch Up-to-date, gehört er nicht zu der alten Fraktion der Teammanager/leiter die Riis kritisiert, sie wären nicht offen gegenüber Innovationen ?
Hat er nicht auch nicht den (Haupt)-Anteil daran das Leute wie Botero, Aerts usw verpflichtet wurden ?
Hat er nicht bescheid gewusst über die Verhältnisse bei Kelme ?
Wie weit weiß überhaupt noch bescheid, was los ist im Peleton ?
Fragen über Fragen
Geschrieben von OgerTian am 25.07.2004 um 17:32:
RE: Godefroots Kritik an ...... sich selbst
Armstrong hat doch am freitag gezeigt wer alles dopt und wer nicht

eindrucksvoll
Geschrieben von arndtje am 25.07.2004 um 19:47:
| Zitat: |
Original von christine
| Zitat: |
Original von Brägel
[quote]Original von christine
Ich habe schon was über Walter Godefroot in der Jan-Ullrich-thread geschrieben.
Egal ob Walter recht hat oder nicht, ich finde es einfach nicht können das er nicht mit seine fahrer redet. Oder doch fast nicht.
Und das schlimmste ist das er das dann auch noch in tv und so sagt. Also, was macht Walter dann bei der TDF ???
|
Wenn das so stimmt, wäre es sehr schlimm
Mal sehen was er heute in der Pressekonfrenz von sich gibt
Wenn ich ihn immer so sehe, auf Bildern und im TV, macht Godefroot immer einen angespannten, verbitterten Eindruck....... |
Es ist echt so. Wenn man Walter bei Belgische tv interviewt und fragt wie es Ullrich geht oder Klöden oder so, dann antwortet er immer: "Keine ahnung, ich habe ja während diese tour noch nicht mit Jan oder .... geredet. Dafür gibts andere leute ins team."

[/quote]
Vielleicht gibt´s bei T-Mobile zu viele Köche, die den Brei verderben. Eine vernünftige Hierarchie hat noch keinem geschadet. Ich kann nicht sagen, dass mir die Posties sympathisch sind. Aber da haben nur 2 das Sagen: Armstrong und Bruyneel. Die besprechen genau was Sache ist. Der Erfolg spricht für sich.
Geschrieben von Steamboat am 25.07.2004 um 22:33:
Die Fehler bei T-Mobile sind sehr viel vielschichtiger. Ich denke, alle Beteiligten haben Fehler gemacht - und das nicht gerade zu knapp.
- Verhältnis Pevenage vs. Godefroot
Es hätte besonders Godefroot auffallen müssen, dass diese schechte Lösung in bezug auf die Person Pevenage die Situation des Teams eher belasten denn fördern würde. Anstatt die Kräfte im Team zu bündeln, was wichtig gewesen wäre, gab besonders Godefroot zu verstehen, dass ihm daran nicht gelegen ist. Das birgt Probleme: Im Erfolgsfall gesteht Walter Peve den Erfolg nicht zu. In der Niederlage hält er sich frei von Schuld. Dieses fördert nicht gerade die Harmonie im Team. Im Gegenteil: Der Platz für Eifersüchteleien ist größer.
- Godefroots wirkliches Verhältnis zu Jan
Dei Vorwürfe von Godefroot beim positiven Dopingtest von Ullrich waren in den Medien nachzulesen. Ich konnte mri so recht nicht vorstellen, dass beide noch einmal aufeinander zu gehen würden, da Walter dabei doch sehr unsachlich zu Werke gegangen war. 2003 musste Godefroto feststellen, dass mit einem guten Wino und seinem Liebling Zabel bei der Tour kaum Medienaufmerksamkeit zu erreichen ist; das dürfte auc dem Konzern ein Dorn im Auge gewesen sein. Also musste Ulle wieder her. Dann muss aber Herrn Godefroto klar sein, dass er hinter seinem Fahrer steht; ein solcher Fehler wie mit dem Interview gegenüber der L´Equipe darfda nicht passieren. Es sollte einem Mann wie Godefroot klar sein, dass die Kernaussagen des Interviews auch entsprechend dargestellt werden. Das war kein Anfängerfehler, das war m.E. gewollt
- Godefroots Kontakt zur Mannschaft.
Lt. eigener Aussage spricht er mit denen ja fast gar nicht. Da sollte er seine Rolle im Team gründlich überdenken
- Ullrichs Trainingsauffassung
Mir scheint es so, dass sich Schritt für Schritt seine orbereitung zur TdF verbessert. (Sieg bei der Tdf) Aber im Frühjahr muss er weiter sein. Ausstiege beim Fleche Wallone auf Grund mangelnder Form sind Anzeichen von mangelnder Vorbereitung.
- Zusammenstellung des Tourteams
Im Vergleich zum Bianchi-Team wirkte das T-Mobile tatsächlich weniger als Einheit als das Bianchi-Team anno 2003. Das begann mit der Fokussierung auf zwei Schwerpunkte: Ullrivh für die GC, Zabel für das Punktetrikot. Zabel hat 2004 nicht viel gerissen. Im Vergleich zur Deutschland-Tour zeigte er sich verbessert, aber ihm gelang erneut kein Etappensieg. Das war auch schon mal anders.
Das Team litt aber auch unter den kurzfristigen Umbesetzungen. Ivanov und Nardello konnten nachvollziehbar ihre Nominierung nicht rechtfertigen. Noch schlimmer war die Aufstellung von Botero. Der Mann zeigte erneut, dass er im Magenta-Trikot bei der Tour eine Fehlbesetzung war. Das war vorhersehbar, da er nicht einmal annäherend Ergebnisse vorweisen konnte, die seine Nomi rechtfertigten. Als Kessler dann auch noch ausfiel, fehlte ein Mann wie Botero 2002, der in den Bergen entsprechend wirken konnte.
Wieso das Team auf einen Fahrer wie Evans verzichteten konnte, bleibt ein Geheimnis. Offensichtlich war Evans ja in Form. Dessen Forderungen nach Fahrt auf eigene Rechnung hätte man statt geben können, wenn Ullrich nicht mit käme. Letztlich hat diese Rolle dann Klöden eingenommen - gezwungenermaßen
- Verletzungspech
Wenn Vino, Savoldelli und Steini dabei gewesen wären, wäre möglicherweise auch eine andere Harmonie im Team gewesen.
- Überbewertung der Toru de Suisse
Jans Sieg wurde völlig überbewertet. Alleine sein Sieg bedeutete, dass er Lance ja wirklich ebenbürtig sei. Dieses war eine absolute Fehleinschätzung. Als es Totschnig gelang, Ulle im Gebirge abzuhängen, war ein Schwachpunkt aufgezeigt, den Ulle auch in den Pyrenäen ereilte. Dieser Punkte wurden von vielen (Team wie Medien) übersehen
- Reale Einschätzung der Situation
Wenn Jan wirklich krank war, dann hat er sich in der dritten Woche gut erholt gezeigt. Schließlich konnte man auch von Hamilton nicht erwarten, dass er unter den gegebenen Umständen noch ein ernsthafter Herausforderer ist. Im Vergleich zu Mayo und Heras hat sich Ullrich erholt gezeigt. Zieht man zweieinhalb Minuten von Ulles Zeitverlust in den Pyrenäen ab - was im Vergleich zu den Leistungen in den Alpen immer noch wenig ist - dann wäre Ulle fast schon wieder Zweiter.
Geschrieben von teufelsberg am 26.07.2004 um 00:24:
| Zitat: |
Original von arndtje
Eine vernünftige Hierarchie hat noch keinem geschadet. Ich kann nicht sagen, dass mir die Posties sympathisch sind. Aber da haben nur 2 das Sagen: Armstrong und Bruyneel. Die besprechen genau was Sache ist. Der Erfolg spricht für sich. |
das klingtwie : ein paar hinter die ohren hat noch niemand geschadet.
ob strenge hierarchien erfolgreich sind, hängt stark von dem charakter der beteiligten ab.
Geschrieben von Tourmalet am 26.07.2004 um 00:34:
Richtig, CSC hat zum Beispiel nahezu keine Hierachien und ist damit extrem erfolgreich. Diese "1 Kapitän - 8 Helfer"-Taktik, kann nur aufgehen, wenn zum einen die Helfer absolut zur Aufopferung bereit sind und ´zudem auf den Kapitän absolut Verlass ist. Denn bei einem schwachen Tag des Kapitäns ist die ganze Taktik zum Scheitern verurteilt. Die Taktik ist auch in höchstem Maße unflexibel und mit unsicheren Kantonisten wie sie T-Mobile als Kapitäne hätte, nicht durchführbar.
Ich denke sogar, diese Taktik kann bei der Tour ernsthaft nur Postal von Anfang an verfolgen.
Für Mobile ist es viel besser mit einer offenen Taktik hereinzugehen und nach den ersten Bergetappen mal zu schauen wie es aussieht. Ist dann einer klar der Stärkste ist derjenige auch der uneingeschränkte Kapitän. Liegen aber 2 oder 3 Fahrer vielleicht in Schlagdistanz zur Spitze wäre es doch himmelsschreiend dämlich, diesen Vorteil aufzugeben.
Geschrieben von maniroller am 26.07.2004 um 00:49:
| Zitat: |
Original von Tourmalet
Für Mobile ist es viel besser mit einer offenen Taktik hereinzugehen und nach den ersten Bergetappen mal zu schauen wie es aussieht. Ist dann einer klar der Stärkste ist derjenige auch der uneingeschränkte Kapitän. Liegen aber 2 oder 3 Fahrer vielleicht in Schlagdistanz zur Spitze wäre es doch himmelsschreiend dämlich, diesen Vorteil aufzugeben. |
Aus sportlicher Sicht kann es für die Timos keine andere Taktik geben – wie es gelaufen ist bestätigt das ja.
Der Konzern scheint das anders zu sehen – der will, dass sich die Investitionen in den Superstar auszahlen und er der uneingeschränkte Kapitän ist.
Vielleicht bin ich einfach zu naiv, aber in meinen Augen liesse sich gerade die „Klödi-Ulle-Story“ hervorragend vermarkten, z.B. ganz sicher in Werbespots
Geschrieben von schueppi am 26.07.2004 um 01:04:
...
Passt jetzt nicht gut rein, aber im Zusammenhang mit der Taktik:
Die einzige Sache die mir taktik - mäsig nicht in den Kopf geht (naja dieses Jahr war es nicht anders möglich)
Sogar ich weis das die Postals zu Anfang des letzten Berg einen Bergsprint veranstalten werden. (das müsste Kummer Pevenage und wem auch immer doch auch klar sein)
Und mein Kapitän ist nicht besonders gut darin den Berg in vollem Tempo reinzusprinten.
Ich könnte doch einfach vor dem Berg versuchen die Kontrolle zu übernehmen oder den Bergsprint zu stören?
Das müsste doch möglich sein (klar dieses Jahr waren sie am letzten Berg halt nur noch zu dritt), aber wenn
man das beste Team der Welt haben will?
schueppi
Geschrieben von Kian am 26.07.2004 um 08:26:
Re: ...
Walter sollte sich auch mal an die eigene Nase packen. Ich habe es hier - glaube ich zumindest - schon mal geschrieben. Er sollte vielleicht doch schon mal im Januar damit anfangen, das MZF zu trainieren. Auch wenn er da noch nicht weiß, wen er nach Frankreich schickt. Aber er wird ja wohl zumindest schon mal einen Plan haben, wer dafür in Frage kommt. Und mit dem Haufen sollte er dann mal was tun.
Geschrieben von Rino Albergo am 26.07.2004 um 09:18:
ulle muß t-mobile jetzt verlassen ... da ja armstrong jetzt ein kind mit seiner betagten freundin erzeugen will, wäre ein wechsel zu bruynell vernünftig ... lance kann dann den teammanager machen ...
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