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Geschrieben von Hangebrauk am 17.04.2003 um 23:57:
ich trinke immer wenn ich durst bekomme und esse wenn ich hunger bekomme
Geschrieben von xander am 18.04.2003 um 08:23:
naja - neben magnesium sollte man vor allen calcium zu sich nehmen - un dies im verhältnis 2:1, sprich wenn ich eine Mg-tablette nehme, dann sollten es 2 Ca-tabletten sein
und wasser von friedhöfen - hat den vorteil, dass man sich in den nächsten 10 jahren keine sorgen mehr um seinen körperinternen eisenhaushalt machen muss
Geschrieben von Glgnfz am 18.04.2003 um 08:43:
ich hab jetzt auf meiner
(leicht modifizierten) hausstrecke ne eisenhaltige quelle gefunden, da bediene ich mich jetzt ab und an zum bidon-nachfüllen! schmeckt köstlich!! ...naja zumindest ist es gratis!
Geschrieben von Glgnfz am 18.04.2003 um 10:02:
hey!
meine quelle ist ne offizielle - das reimt sich und was sich reimt ist gut!
Geschrieben von ullin am 18.04.2003 um 10:22:
Die reine Leere!
Weil Hangebrauk es angesprochen hat ... ( ... trinken wenn man Durst hat ...)
Man sollte trinken BEVOR man Durst bekommt und Essen BEVOR es im Magen rumort. Zumindest dann, wenn man vom Training auch einen Trainingseffekt und etwas vom Rest des Tages haben will.
Das heißt nicht, dass ich es so halten würde

, aber sportmedizinisch macht es schon Sinn die Flüssigkeitszufuhr konstant zu halten. 1 Liter pro Stunde ist sicher ein guter Richtwert.
Ein guter Anhaltspunkt: Wenn man während oder nach einer langen Tour nicht pinkeln muss, dann läuft was falsch ...
Ich mag die Camelbaks und Platypusse dieser Welt ja auch nicht, aber es ist physiologisch sicher die effizienteste Form der Flüssigkeitsaufnahme, wenn man ständig ein wenig am Schlauch nuckelt.
Ähem. Und ich glaube, dass persönliche Erfahrungswerte ("... ich komme in 5 Stunden eh locker mit 1 Liter aus ...") eben nicht mehr sind als Momentaufnahmen. Empfehlen würde ich das niemandem ...
my 2 cents,
ullin
Geschrieben von Hangebrauk am 18.04.2003 um 14:12:
ich habe mit der wariante keine probleme bei mir leut es richtig runt nur was nicht zu empfelen ist foher zu schwer zu essen
Geschrieben von Petersen am 18.04.2003 um 17:25:
Ich glaube, einige Leute machen sich wenig Gedanken über das Alter anderer Fahrer. Ein junger Mensch, von 20 kann mit Sicherheit mehr Leistung bringen wie einer von 52. Da muss die Nahrungsaufnahme und das Trinken schon sein. Man kann sonst wirklich halbtot vom Rad fallen.
Früher konnte ich wochenlang fast ohne Nahrung auskommen. So eine Nulldiät machte mir wenig aus und lies die Kilos purzeln. Wenn ich heute ein paar Stunden nichts esse wird mir recht übel. Der Stoffwechsel ist eben ein anderer. Daran müssen auch die denken die 60 km ohne alles fahren. Ich meine damit die Nahrungsmittel.
Geschrieben von cube am 18.04.2003 um 20:49:
Ich wollte noch beisteuern, dass es auch wichtig ist, VOR dem Training viel zu trinken, also eine 3/4 stunde davor so 1 Liter....
Geschrieben von Radelspatz am 19.04.2003 um 00:08:
@ Petersen
Ich möchte Dir keine Angst einjagen, aber hast Du mal Deine Zuckerwerte checken lassen?
Dass Du wenig Durst zu haben scheinst, ist ja eigentlich ein gutes Zeichen, dass die Werte o.k. sein sollten, aber das mit den Krämpfen etc.
Geschrieben von maniroller am 19.04.2003 um 00:38:
... bin ja auch einer aus der (etwas) älteren Fraktion und halte es so, dass ich grundsätzlich Müsli esse, wenn es sein könnte, dass ich am entsprechenden Tag fahre. Zum Frühstück, und ne Stunde vorm losfahren auch nochmal. Dazwischen Obst. Regelmässig und viel Trinken (Wasser) schadet auf keinen Fall, möglicherweise ist es sogar sinnvoll (umstritten). Mach ich aber immer.
Ich bin auch ein "vielschwitzer", habe aber bei (eben dieser) Vorbereitung noch nie Probleme gehabt. Ausser: wenn es zu kalt war, und ich deswegen unterwegs nicht genug getrunken habe. Ergebnis: Krämpfe.
Ich schwöre auf: sinnvoll und leicht essen, regelmässig trinken, obst mitnehmen. APFELSCHORLE! (Im Winter Tee).
mani
Geschrieben von Hangebrauk am 19.04.2003 um 02:19:
| Zitat: |
Original von Petersen
Ich glaube, einige Leute machen sich wenig Gedanken über das Alter anderer Fahrer. Ein junger Mensch, von 20 kann mit Sicherheit mehr Leistung bringen wie einer von 52. Da muss die Nahrungsaufnahme und das Trinken schon sein. Man kann sonst wirklich halbtot vom Rad fallen.
Früher konnte ich wochenlang fast ohne Nahrung auskommen. So eine Nulldiät machte mir wenig aus und lies die Kilos purzeln. Wenn ich heute ein paar Stunden nichts esse wird mir recht übel. Der Stoffwechsel ist eben ein anderer. Daran müssen auch die denken die 60 km ohne alles fahren. Ich meine damit die Nahrungsmittel.
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stimmt schon mit der leistung aber das hat nichts mit den trinken zu tun oder und ein 20 järiger fällt auch wenn er zu wenig trinkt von rad wie ein 52 järiger
Geschrieben von Petersen am 19.04.2003 um 16:10:
Radelspatz
Angst kannst Du mir mit Sicherheit nicht einjagen. Meine Zuckerwerte kontrolliere ich 4-5 mal pro Tag.
Wenn ich auf das Rennrad steige immer vorher und dann auch noch nachher. Die Werte sind auch immer höher als normal und das ist auch gut so. So werden Hypos verhindert. Selbst bei einem Nichtdiabetiker steigt der Zuckerwert unter Belastung bis auf 400. Das hängt mit den Abläufen zusammen die im Körper passieren. Nach sportlichen Belastungen regelt der Körper das dann auf ein normales Mass herrunter. Das dauert allerdings immer einige Stunden.
Über die Krämpfe mache ich mir schon mehr Sorgen, denn die treten bei mir recht stark auf. Das liegt wahrscheinlich am Stoffwechsel.
Gut war der Hinweis mit dem Calcium. Ich habe das mal irgendwo gelesen, das zu einer Magnesiumaufnahme auch eine Calziumaufnahme gehören soll. Ich hatte das nur wieder vergessen.
Geschrieben von Radelspatz am 19.04.2003 um 16:28:
@ Petersen
Schön, dass ich Dir keine Angst gemacht hab.
Das mit den Zuckerwerten war ja nur ne Vermutung, scheint aber irgendwie nicht ganz verkehrt gewesen zu sein.
Der Tipp mit dem Calcium stammte übrigens von Xander ( ich möcht mich nicht mit fremden Lorbeeren schmücken, so eitel ich auch sonst bin

)
Geschrieben von Petersen am 19.04.2003 um 16:35:
Das war unglücklich formuliert. Das mit dem Calcium war nicht von Dir, stimmt.
Trotdem Danke für Deine "Anteilnahme" :bussi:
Geschrieben von Hangebrauk am 19.04.2003 um 19:53:
vitamine sind auch nicht schlecht @ petersen
Geschrieben von Petersen am 23.04.2003 um 12:30:
Heute die gleiche Tour nochmal gefahren, allerdings mit 1.75 Liter Flüssigkeit. Keine Probleme.
Es funktioniert!
Geschrieben von OgerTian am 23.04.2003 um 22:11:
hab so einen camelsack

naja mag das teil weil 3 liter reichen doch schon länger wenns heiß is (ok bei starken fahrten so 150 km wenn warm is trink ich schon 5 oder 6 liter)
trinken is wichtig

hmm aber irgendwas machst du falsch bei 40 bis 50 km komm ich bei schlechtem wetter auch ohne aus ich ess auch erst bei touren ab so 70 km (ess meist davor schon mehr (meist nudeln, reis oder müsli)
hmm was noch ganz wichtig is bisschen dehnen muss nicht viel sein aber ganz ohne find ich auch nicht gut (obwohl es ne studie gibt die aussagt no dehnen = auch nicht mehr verletzungen (fussball))
magnesium tabletten ess ich nur wenn sie mir über den weglaufen

) (bin kein tabletten fan

)
bei krassen touren hab ich aber welche dabei
Ach ganz wichtig!!!!
kein pures wasser trinken sollte was salzhaltiges sein also apfelsorele oder sonst was isotonische oder irgendwas nur leitungswasser suckt
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