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--- Jens Heppner sagt seine Meinung: (http://forum.cycling4fans.de/thread.php?threadid=3907)
Geschrieben von ploner am 30.07.2002 um 18:38:
| Zitat: |
Original von bAdpit
habt ihr eine ahnung, wie in der wirtschaft mitarbeiter schimpfen, deren verträge nicht verlängert werden..........
|
Ich weiß, aber die Leute tun sich wirklich keinen Gefallen damit. Bei jedem Personalchef gehen die roten Warnlampen an wenn ein Bewerber über seinen Ex-Arbeitgeber herzieht.
Geschrieben von Inga am 30.07.2002 um 18:54:
naja... "herziehen" ist noch was anderes oder?
und das was heppner sagt, hat doch so ziemlich jeder selbst sehen und erkennen können... und godefroot hat ja auch in etwa das gleiche gesagt.
Also zwischen "über jemanden herziehen" und seine meinung sagen bzw. situationen analysieren würde ich doch einen unterschied machen.
Und seine meinung zu sagen ist mir auch lieber als duckmäusertum.
Einerseits regen wir uns auf, weil von tt imer alles schön geredet wird, wenn dann mal jemand die wahrheit sagt, ist es uns auch nicht recht...
Geschrieben von Rino Albergo am 30.07.2002 um 21:51:
ich
bin der meinung von oggi und mm ... sollte das interview authentisch sein (was ich bezweifle), stellt er sich ein armutszeugnis aus ... und dumm ist er auch noch, spricht von kniebeschwerden, während er nen neuen job sucht ...

schade heppe, kredit verspielt ...
Geschrieben von TEVC am 30.07.2002 um 22:08:
Na ja vielleicht wars nicht so clever übers kaputte Knie zu reden aber wenn Heppner nochmal wo ein Gnadenbrot bekommt, dann bestimmt nicht weil sie einen 100% genialen Helfer etc. brauchen. bei geringer Belastung kann er schon noch Seine 30 Renntage eine Saison fahren.
Im übrigen, falls es sich um ein "echtes" Interview (ohne Fehlzitate usw.) handelt- ich hab nichts gegen Ehrlichkeit!
Geschrieben von ogkempf am 31.07.2002 um 01:26:
Herziehen und Kritik
1. Arbeiter in der Wirtschaft schimpfen eventuell auf den Arbeitgebeer, aber nicht in der Presse. Profisportler stehen nunmal etwas mehr im Rampenlicht und müssen aufpassen was sie sagen.
2. Für mich ist das keine Kritik, es ist herziehen

Es ist meiner Meinung nach nicht objektiv ( genug )
Die starken Fahrer hebt er gar nicht heraus, er hackt nur auf den schwachen rum. Und wir wußten sowieso schon selbst, dass die Amis und Italiener nichts waren. Warum hat er nicht was neues erzählt? In den Medien ist z.B. ( bis auf Eurosport ) noch nie die Taktik kritisiert worden - das wäre doch aus dem Mund eines Telekom Profis mal interessant gewesen...
Geschrieben von Windkante am 31.07.2002 um 03:17:
Taktik
der fährt doch bei Telekom, wie soll er da was bemerken.
Ich finde Kritik eigentlich grundsätzlich o.k., wenn sie fundiert ist und finde es besser, als wenn Heppner sagen würde, er hätte die Leistung ganz toll gefunden. Herziehen würde ich jetzt nicht unbedingt sagen,aber mir ist das nicht differenziert genug.
Zur Kritik an Zabel:Wenn man dieses Jahr mit 2001 vergleicht, war mit Freire und Mc Ewen, der eine Spitzensaison hat, die Sprintkonkurrenz eindeutig stärker als letztes Jahr. Wer war denn damals da? Gut anfangs Kirsipuu, später nur noch O Grady und, der ist ja nicht gerade der Supersprinter. Und diese unterschiedliche Situation sollte man auch berücksichtigen, wenn man sagt, daß Zabel früher ja ohne große Hilfe mehr erreicht habe. Er kann dann ja gerne noch sagen, daß er trotzdem mehr erwartet hätte.
Die Kritik an der Fahrweise der Parisetappe ist o.k, das war wirklich schlecht.
Die Kritik an Aerts kann ich überhaupt nicht nachvollziehen. Ich kenn mich da jetzt nicht aus, aber wenn es erwartet wird, daß man nicht gegen sein künftiges Team fährt, kann man so Leute doch gar nicht mehr einsetzen. Irgendwie kann ich mir das nicht vorstellen, daß es Aerts nachgetragen wird, daß er für Lotto um den Sieg gefahren ist.
Gut und die Bergfahrer waren sicher nichts, Guerini hat trotz Magenprobleme wenigstens etwas versucht.
Und ich gebe ogkampf recht, er hat nichts Positives gesagt, z.B. hätte er ja Aldag und Hondo positiv herausheben können oder auch Bölts, die haben sicher eine gute Leistung gebracht.
Aber das Interview ist ja bei Sport1, vielleicht hat er das ja doch etwas anders gesagt.
Geschrieben von teufelsberg am 14.08.2007 um 15:26:
| Zitat: |
| «Schuld sind die weiter dopenden Profis und die Presse, die die Affären wochenlang ausschlachtet, ohne auf andere Sportarten zu schauen. In zwei, drei Jahren gibt es in Deutschland an der Spitze vielleicht nur noch T-Mobile mit vielleicht zehn einheimischen Topfahrern. Dann wird auch der Unterbau der Nachwuchsfahrer verschwinden», sagte Wiesenhof-Manager Jens Heppner und malte ein tristes Bild. Er hat nur noch sehr geringe Hoffnung, die drohende Arbeitslosigkeit für seine rund 35 Angestellten - unter ihnen Jan Ullrichs Bruder Stefan als Mechaniker - abzuwenden: «Ich habe mir schon Gedanken gemacht, in Zukunft außerhalb des Radsports tätig zu sein.» |
rsn
gut so, jens.
aber derzeit wird dir wohl nichts anderes bleiben, wer will derzeit schon jemand mit dieser einstellung in der sportlichen leitung.
Geschrieben von schnippler am 14.08.2007 um 15:30:
| Zitat: |
Original von teufelsberg
gut so, jens.
aber derzeit wird dir wohl nichts anderes bleiben, wer will derzeit schon jemand mit dieser einstellung in der sportlichen leitung. |
Ich glaub mich zu erinnern, dass der Jens früher irgendwas mit Käse zu tun hatte, so eine Art Sammler o.ä. war. Er könnte da doch in Zukunft irgendwas Richtung Asien machen, die sind doch neuerdings so scharf auf Molkerei-Produkte.
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