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Geschrieben von Ocaña am 30.06.2021 um 11:57:
| Zitat: |
Original von Manny Calavera
27.2 km... Und sogar Zeitfahrweltmeisterschaften haben nicht mal 32 km neuerdings...
Bin ich der einzige, der gerne wieder etwas epischere Zeitfahren hätte? Wie eine ausgewogene Rundfahrt fühlt es sich ja auch schon lange nicht mehr an (und dieses Mal haben wir vermutlich schon nach modernen Maßstäben Rekord-ZF-Kilometer...).
Will man auf Biegen und Brechen alle Möglichkeiten einer Zeitdifferenz minimieren, um Spannung zu maximieren mit Mini-Abständen (weil sie in den ZF kaum machbar sind und am Berg alle zusammen ins Ziel schunkeln und so durch Bonifikationen und Stürze fast schon mehr Zeitabstände zusammen kommen)? Haben das die Routenplaner mal begründet kommuniziert oder können die Routen- und Radsportexperten mich da mal aufklären, wie und warum sich das so entwickelt hat?
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Musste neulich mal an die Tour 99 denken. 7k Prolog, sieben Flachetappen mit vier Siegen von Cipo, dann 57k ZF, Berge, klassische Überführungsetappen, Berge, klassischer Bordeaux-Sprint und nochmal 57k ZF.

Überhaupt waren die Jean-Marie Leblanc Editionen eigentlich immer so gestaltet.
Wahrscheinlich ist es am Ende der gleiche Grund, wie bei den Langläufern auch. Dort hat man den Prozess hin zu mehr Sprints und Massenstarts immer sehr öffentlich geführt und dies immer mit mangelnder Attraktivität für die Übertragung begründet. Dort "passiert" wenig und Zeitabstände lassen sich nur mit GPS visualisieren. Das wird aber nicht richtig deutlich. Mein Gefühl ist schon, dass man versucht die Grand Tours sehr lange offen zu halten. Hierfür sind lange Zeitfahren eher nicht geeignet. Interessant ist auch der Trend, dass man in den Top Ten recht humane Abstände hat und danach dann plötzlich sehr schnell über eine Stunde.
Der Baby Giro hat vor drei Jahren mal das
Experiment Jagdrennen versucht. Das fand ich recht interessant. Das ist bei großen Feldern leider eher schwierig umzusetzen. Überhaupt könnte man da mal etwas mehr herumspielen. Ausscheidungsfahren, Staffel usw.
Geschrieben von Magnum am 30.06.2021 um 12:12:
Ich finde die GPS Messungen haben das ZF langweilig gemacht. Früher sass man gebannt wor dem Fernseher und man musste auf die Zwischenzeiten warten und bibern. Heute sieht man immer in Echtzeit was los ist. Für mich ist das ein Spannungskiller.
Mein Tip
***** Van Aert, Roglic
**** Bissegger, Küng, Uran
*** Pogacar, Thomas, Keldermann
** Porte, Asgreen, Fipsi, Carapatsch, van der Poel
* Tony Martin, Cattaneo, Berg
Geschrieben von Damn True am 30.06.2021 um 12:15:
Jetzt ist noch die Frage ob ER Lust hat vier Stunden auf dem Hot Seat zu hocken
Geschrieben von Sportkona am 30.06.2021 um 12:15:
Ich finde es gut das zumindest die TTT vermehrt verschwinden. Dafür würde ich mir gerne wieder eien längers Zeitfahren 45-50KM und ein reines Bergzeitfahren wünschen. Ich fand damals das Bergzeitfahren zum Kronplatz beim Giro einfach gut.
....trotzdem freue ich micht auf die Übertragung später.
Geschrieben von Bergkönig am 30.06.2021 um 12:15:
| Zitat: |
Original von Magnum
Ich finde die GPS Messungen haben das ZF langweilig gemacht. Früher sass man gebannt wor dem Fernseher und man musste auf die Zwischenzeiten warten und bibern. Heute sieht man immer in Echtzeit was los ist. Für mich ist das ein Spannungskiller.
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Finde ich auch. Eurosport hatte auch vor Jahren mal das was im Prinzip Tissottiming macht links im Bild dauerhaft eingeblendet. Finde ich auch sehr schade dass es das nicht mehr gibt
Geschrieben von Vinyard am 30.06.2021 um 12:22:
| Zitat: |
Original von Magnum
Ich finde die GPS Messungen haben das ZF langweilig gemacht. Früher sass man gebannt wor dem Fernseher und man musste auf die Zwischenzeiten warten und bibern. Heute sieht man immer in Echtzeit was los ist. Für mich ist das ein Spannungskiller.
Mein Tip
***** Van Aert, Roglic
**** Bissegger, Küng, Uran
*** Pogacar, Thomas, Keldermann
** Porte, Asgreen, Fipsi, Carapatsch, van der Poel
* Tony Martin, Cattaneo, Berg |
Da halte ich wie folgt dagegen:
5* Van Aert, Küng
4* Bissegger, Roglic
3* Pogacar, Asgreen, Ala, MvdP, Kelderman, Thomas, Porte
2* Uran, Carapaz, McNulty, Lutsenko
1* Tony Martin, Cattaneo, Berg, Castrodinges, Campenaerts
Geschrieben von TEVC am 30.06.2021 um 12:23:
Ihr habt schon mitbekommen, dass Roglic gestürzt ist?
Geschrieben von Manny Calavera am 30.06.2021 um 12:30:
Ok, danke. Das deckt sich ja mit meinen Hypothesen.
Nur sehe ich dann mehrere Probleme. (Und ich lasse an dieser Stelle mal das elendige MZF außen vor, dass trotz nicht zu unterbietender Langeweile und Unfairness auch ewig im Programm war.) Diese Logik der marginalen Abstände beeinflusst ja auch die Fahrer und damit die Zuschauer.
Damals: Rückstand des sehr guten Bergfahrers nach dem ZF -> muss attackieren am Berg -> Action. Also wurde aktiv versucht, am Berg oder im ZF viel Zeit zu gewinnen. (Ja, war natürlich EPO- und Blutkonserven begünstigt, aber man fährt ja auch jetzt nicht mit Brot und Wasser, wenn man sich so manche Bergzeiten der letzten Jahre ansieht.)
Heute: Ich mache alles, um so wenig Zeit wie möglich zu verlieren und grase im Zielsprint Bonifikationen ab (das hat Roglic ja bei der letzten Vuelta auf die Spitze getrieben

).
-> Das führt zu noch aggressiverer Fahrweise auf den ersten Flachetappen, um Stürzen aus den Weg zu gehen, die man dadurch erst provoziert..., da man die Zeit eigentlich nie wieder gutmachen kann. -> Kommt es dann doch zu Stürzen, fühlt sich das als Zuschauer extrem ungerecht an.
-> Am Berg riskiert man keine großen Attacken am Fuß des Berges, sondern lässt sich vom Train ins Ziel hofieren und erhöht so ab 3km vor dem Ziel etwas das Tempo. -> Warum soll ich als Zuschauer eher einschalten?
-> Wenn die Abstände in der Spitze so gering sind und alle nur auf den alles entscheidenden Tag X warten, warum soll ich als Zuschauer überhaupt vorher reinschauen, Tag X und bissl Highlights vorher reichen ja?
Diesbezüglich wären sicher auch globale Einschaltqouten mit präzisen Ein- und Umschaltwerten interessant. Ocaña?
Bei den Ideen bin ich natürlich auch voll bei dir, Ocaña. Der Giro ist da ja seit jeher schon etwas mutiger, aber eben auch nur fernab von Etappenarten. Da geht sicher noch einiges.
Geschrieben von Ocaña am 30.06.2021 um 12:35:
| Zitat: |
Original von TEVC
Ihr habt schon mitbekommen, dass Roglic gestürzt ist?
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NSFW Primoz. Wird sicher witzig auf dem ZF Lenker.
Geschrieben von Ocaña am 30.06.2021 um 12:47:
| Zitat: |
Original von Manny Calavera
Damals: Rückstand des sehr guten Bergfahrers nach dem ZF -> muss attackieren am Berg -> Action. Also wurde aktiv versucht, am Berg oder im ZF viel Zeit zu gewinnen. (Ja, war natürlich EPO- und Blutkonserven begünstigt, aber man fährt ja auch jetzt nicht mit Brot und Wasser, wenn man sich so manche Bergzeiten der letzten Jahre ansieht.)
Heute: Ich mache alles, um so wenig Zeit wie möglich zu verlieren und grase im Zielsprint Bonifikationen ab (das hat Roglic ja bei der letzten Vuelta auf die Spitze getrieben
).
-> Das führt zu noch aggressiverer Fahrweise auf den ersten Flachetappen, um Stürzen aus den Weg zu gehen, die man dadurch erst provoziert..., da man die Zeit eigentlich nie wieder gutmachen kann. -> Kommt es dann doch zu Stürzen, fühlt sich das als Zuschauer extrem ungerecht an.
-> Am Berg riskiert man keine großen Attacken am Fuß des Berges, sondern lässt sich vom Train ins Ziel hofieren und erhöht so ab 3km vor dem Ziel etwas das Tempo. -> Warum soll ich als Zuschauer eher einschalten?
-> Wenn die Abstände in der Spitze so gering sind und alle nur auf den alles entscheidenden Tag X warten, warum soll ich als Zuschauer überhaupt vorher reinschauen, Tag X und bissl Highlights vorher reichen ja?
Diesbezüglich wären sicher auch globale Einschaltqouten mit präzisen Ein- und Umschaltwerten interessant. Ocaña?
Bei den Ideen bin ich natürlich auch voll bei dir, Ocaña. Der Giro ist da ja seit jeher schon etwas mutiger, aber eben auch nur fernab von Etappenarten. Da geht sicher noch einiges. |
Einschaltquoten werden immer unwichtiger. Der Trend geht zu ganz anderen Formaten. Rick Zabel macht eine Insta Story aus dem Bus, wo der arme Froomey mit Materia beschallt wird.

Für die jüngeren Pros ist es ganz normal solche Dinge auf Insta oder TikTok zu zeigen. Dieser Blick hinter die Kulissen wird immer normaler. Diese Formen des vielschichtigen Storytellings sind für Sponsoren Gold, weil sie immer und überall präsent sein können. Auch die Märkte verschieben sich. Ineos z.B. featured seine Pros aus Kolumbien und Ecuador immer größer, weil sie dort Volkshelden sind.
Dieses klassische und gerne zitierte Spiel zwischen ZF und BF finde ich persönlich überbewertet. Das galt sicherlich noch in den 60er Jahren als Anquetil gegen Gaul oder Bahamontes fuhr. Fast immer hat sich der Zeitfahrer und Allrounder durchgesetzt. Die Kolumbianer in den 80ern verloren auf Pflaster und den Flachetappen schon so viel Zeit, dass man sie entspannt am Berg fahren lassen konnte. Heute verlieren sie da keine Zeit mehr. Heute sind sich die Profis alle deutlich ähnlicher was die Fähigkeiten angeht.
Geschrieben von virtualprofit am 30.06.2021 um 12:59:
Sweeny an der ersten ZZ offenbar 40 Sekunden vor Martin.
Geschrieben von Bergkönig am 30.06.2021 um 12:59:
| Zitat: |
Original von Manny Calavera
Ok, danke. Das deckt sich ja mit meinen Hypothesen.
Nur sehe ich dann mehrere Probleme. (Und ich lasse an dieser Stelle mal das elendige MZF außen vor, dass trotz nicht zu unterbietender Langeweile und Unfairness auch ewig im Programm war.) Diese Logik der marginalen Abstände beeinflusst ja auch die Fahrer und damit die Zuschauer.
Damals: Rückstand des sehr guten Bergfahrers nach dem ZF -> muss attackieren am Berg -> Action. Also wurde aktiv versucht, am Berg oder im ZF viel Zeit zu gewinnen. (Ja, war natürlich EPO- und Blutkonserven begünstigt, aber man fährt ja auch jetzt nicht mit Brot und Wasser, wenn man sich so manche Bergzeiten der letzten Jahre ansieht.)
Heute: Ich mache alles, um so wenig Zeit wie möglich zu verlieren und grase im Zielsprint Bonifikationen ab (das hat Roglic ja bei der letzten Vuelta auf die Spitze getrieben
).
-> Das führt zu noch aggressiverer Fahrweise auf den ersten Flachetappen, um Stürzen aus den Weg zu gehen, die man dadurch erst provoziert..., da man die Zeit eigentlich nie wieder gutmachen kann. -> Kommt es dann doch zu Stürzen, fühlt sich das als Zuschauer extrem ungerecht an.
-> Am Berg riskiert man keine großen Attacken am Fuß des Berges, sondern lässt sich vom Train ins Ziel hofieren und erhöht so ab 3km vor dem Ziel etwas das Tempo. -> Warum soll ich als Zuschauer eher einschalten?
-> Wenn die Abstände in der Spitze so gering sind und alle nur auf den alles entscheidenden Tag X warten, warum soll ich als Zuschauer überhaupt vorher reinschauen, Tag X und bissl Highlights vorher reichen ja?
Diesbezüglich wären sicher auch globale Einschaltqouten mit präzisen Ein- und Umschaltwerten interessant. Ocaña?
Bei den Ideen bin ich natürlich auch voll bei dir, Ocaña. Der Giro ist da ja seit jeher schon etwas mutiger, aber eben auch nur fernab von Etappenarten. Da geht sicher noch einiges. |
Sehr schön alle die Trends zusammengefasst die mich im modernen Radsport stören, zumal ich blöd genug bin immer recht früh einzuschalten
Zum Glück gibt es ja immernoch Fahrer die teilweise bewusst anders fahren: MvdP, Fips, Contador, Hans. Die sind dann häufig entsprechend beliebt (wobei fips schon eher polarisiert) und Fahrer und Teams die den modernen (langweiligen) Radsport auf die Spitze treiben (Ineos, Vorsturz Froome, teilweise Jumbo) eher weniger beliebt. Das ist grad alles subjektiv und nur meine persönliche Meinung und empfinden und sicherlich total angreifbar alles was ich hier schreibe soll mehr beispielcharakter haben und ist explizit nicht so gemeint das ich die Welt so sehe und deswegen ist sie so
Ocaña spricht ja auch die Sponsoren an. Ich habe eigtl seit Jahren die (Wunsch)Vorstellung dass da eigtl ein Markt wäre für Teams und/oder Fahrer die sich attraktiven Radsport eher auf die Fahne schreiben und sich so auch in die Herzen der Fans fahren könnten anstatt einem 9. Platz im GC einer GT zu verteidigen. Was den Sponsoren eben auch mehr zu Gute kommen würde als eben besagter 9. Platz, aber vermutlich ist das einfach falsch und Wunschdenken sonst wären schon mehr Teams auf diese Idee gekommen und hätten das auch umgesetzt.
Geschrieben von Niki2000 am 30.06.2021 um 13:05:
Zwei Punkte zu der schönen Debatte noch:
1. Gilt für die TDF sicher auch, dass die Veranstalter die Franzosen begünstigen wollten. All die Pinots, Rollands und Bardets haben kein ZF-Talent, ihre Stärken dafür am Berg. Wenn man in den nächsten 2019212012 Jahren mal noch nen Franzosen in Paris in Gelb sehen will, dann muss man demzufolge die Zeitfahrkilometer minimieren. Funfact: Hat natürlich trotzdem nicht geklappt.
2. Ich bin bei MZF irgendwie anderer Meinung. Klar, zum Zuschauen sind sie mäßig spannend. Aber in vielen Radsport-Biographien ist ja auch zu lesen, wie schwierig das als Team ist, wie perfektionistisch man unterwegs sein muss. Ich finde das cool und die daraus entstehenden Zeitabstände in einer Mannschaftssportart irgendwie auch am ehrlichsten. Dann reicht es halt nicht, fünf Leute mitzunehmen, die am Berg alles kaputtfahren. Ich hätte die gerne öfter im Programm...
Geschrieben von Bergkönig am 30.06.2021 um 13:08:
| Zitat: |
Original von Niki2000
Zwei Punkte zu der schönen Debatte noch:
1. Gilt für die TDF sicher auch, dass die Veranstalter die Franzosen begünstigen wollten. All die Pinots, Rollands und Bardets haben kein ZF-Talent, ihre Stärken dafür am Berg. Wenn man in den nächsten 2019212012 Jahren mal noch nen Franzosen in Paris in Gelb sehen will, dann muss man demzufolge die Zeitfahrkilometer minimieren. Funfact: Hat natürlich trotzdem nicht geklappt.
2. Ich bin bei MZF irgendwie anderer Meinung. Klar, zum Zuschauen sind sie mäßig spannend. Aber in vielen Radsport-Biographien ist ja auch zu lesen, wie schwierig das als Team ist, wie perfektionistisch man unterwegs sein muss. Ich finde das cool und die daraus entstehenden Zeitabstände in einer Mannschaftssportart irgendwie auch am ehrlichsten. Dann reicht es halt nicht, fünf Leute mitzunehmen, die am Berg alles kaputtfahren. Ich hätte die gerne öfter im Programm... |
1. Absolut
2. Theoretisch ja. Praktisch musst du das Jumbo und Ineos Team nicht groß umstellen damit die da nominell trotzdem die mit Abstand stärksten Teams für beide Bereiche haben womit wir evtl zu
3. Kommen einige Teams sind einfach zu reich
Geschrieben von Ocaña am 30.06.2021 um 13:09:
RE: Tour de France 2021 Etappe 5 | Changé > Laval (27,2 Km) CML
| Zitat: |
Original von PassoGiovo
Da muss man aber schon mit der Lupe suchen. 0,3 km mit 5,3%
Nicht mal ER dürfte da was zum Meckern haben. |
Sweeney wohl mit 48er Schnitt auf 27 Kilometern. Das ist kein leichter Kurs.
Geschrieben von hermann am 30.06.2021 um 13:10:
Hat denn keiner Matthieu auf der Rechnung?
Geschrieben von Ocaña am 30.06.2021 um 13:12:
| Zitat: |
Original von hermann
Hat denn keiner Matthieu auf der Rechnung? |
Er trainiert nicht auf dem Zeitfahrrad. Hat er keine Zeit für. Auf einer kurzen Strecke ist das kein Thema. Aber gut. Muss nichts heißen.
Bjerg hat Lust auf einige Stunden Sitzen.

Vielleicht hat ihm
Mäder ja was geliehen.
Geschrieben von KönigderBernina am 30.06.2021 um 13:20:
Sepp Kuss nimmt IHM und Co. erstmal + 1.5 Minuten ab.
Geschrieben von Vinyard am 30.06.2021 um 13:29:
| Zitat: |
Original von hermann
Hat denn keiner Matthieu auf der Rechnung? |
Doch; in meiner Einschätzung kommt er doch gut weg. Bleibt in Gelb und ich vermute ihn im Tagesklassement auf den Plätzen 4 bis 8.
Geschrieben von Faser am 30.06.2021 um 13:30:
MvdP würde ich nicht unterschätzen. 30mim Vollgas, ein wenig wellig und technisch. Sollte ein spritziger Crosser können.
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