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Geschrieben von le coq sportif am 13.02.2007 um 11:39:

  RE: Fragt Dr Sommer

Zitat:
Original von teufelsberg
Zitat:
Original von Donishäusle
Kalzium (immer gut, aber eher wegen der Knochen) eher mittags und abends einnehmen und dann in kleineren Dosen sonst wird es nicht vollständig resorbiert. Keine Kombi mit Tee, Schokolade, Rhabarber,....: Oxalsäure


sagt die hoschulmedizin, aber auch nicht mehr die gesamte, wenn ich mich recht erinnere.

im nahezu milchfreien asien gibt es nicht mehr osteoporose als in milch-und-käse-ländern..


ohne wirklich bescheid zu wissen: die asiaten ernähren sich aber insgesamt ganz anders als wir; zudem vertragen völker, die traditionell keine milch zu sich nehmen, häufig auch keine. es könnte also auch möglich sein, daß die asiaten genauso viel kalzium wie wir zu sich nehmen, aber aus anderen quellen...



Geschrieben von Donishäusle am 13.02.2007 um 13:04:

  RE: Fragt Dr Sommer

Zitat:
Original von le coq sportif
ohne wirklich bescheid zu wissen: die asiaten ernähren sich aber insgesamt ganz anders als wir; zudem vertragen völker, die traditionell keine milch zu sich nehmen, häufig auch keine. es könnte also auch möglich sein, daß die asiaten genauso viel kalzium wie wir zu sich nehmen, aber aus anderen quellen...


Ohne darauf jetzt groß einzugehen (Stichworte Laktoseintoleranz, Kalzium in Tofu, etc.), aber das ist natürlich vollkommen richtig. Kam Po Wong



Geschrieben von kuestentanne am 13.02.2007 um 17:34:

  RE: Fragt Dr Sommer

Manche sagen ja, dass das Kasein in der Milch die Kalzium-Aufnahme hemmt und noch für andere unschöne Dinge im Körper verantwortlich ist.

Apropro Milch, guckst du hier

Yeah, Wachstumshormone, wenn das nicht die nächste Ausrede wird. Mein Testo-Spiegel ist so hoch, weil ich 4 l Milch am Tag trinke großes Grinsen



Geschrieben von Michelin-Männchen am 13.02.2007 um 17:35:

  RE: Fragt Dr Sommer

Die Milch machts zeigt uns doch schon, mit welchen Monstern man da zu tun hat. großes Grinsen



Geschrieben von Raktajino am 13.02.2007 um 18:05:

  naja...

in zeiten, wo sogar der norma um die ecke bio-milch führt, sollte man sich über wachstumshormone in der milch eigentlich keine gedanken mehr machen müssen...

ich gehöre auch zu den nichts-nehmern - höchstens mal eine vitamin-brausetablette wenn ich zu sehr gefroren habe. der vorteil am student-sein ist ja, dass man zumindest genug zeit zur verfügung hat um sich ausgewogen und gesund zu ernähren großes Grinsen



Geschrieben von le coq sportif am 13.02.2007 um 19:54:

  RE: naja...

Zitat:
Original von Raktajino
der vorteil am student-sein ist ja, dass man zumindest genug zeit zur verfügung hat um sich ausgewogen und gesund zu ernähren großes Grinsen


mist, irgendwas mach ich falsch... *unschuldigtu*



Geschrieben von Harzer Radfahrer am 13.02.2007 um 21:30:

 

Zitat:
Original von Moreau
Und im Sommer nach der Rennradtour in den Biergarten und zwei Weizen! Bier

Sehr gut - so habe ich für mich auch einen guten Tipp aus der Diskussion herausziehen können...Bier großes Grinsen

Magnesium nehme ich jeden Tag im Büro. Das ist so eine Kombi-Packung von Abtei mit Magnesium, Vitman C und E... Soll auch gegen Stress gut sein.
Magnesium während des Sports soll angeblich nichts bringen, dann schon lieber etwas Kochsalz.
Und: an apple a day keep the doctor away...cool An dem Spruch ist definitiv was dran...



Geschrieben von teufelsberg am 14.02.2007 um 00:31:

  RE: Fragt Dr Sommer

Zitat:
Original von Donishäusle
Zitat:
Original von le coq sportif
ohne wirklich bescheid zu wissen: die asiaten ernähren sich aber insgesamt ganz anders als wir; zudem vertragen völker, die traditionell keine milch zu sich nehmen, häufig auch keine. es könnte also auch möglich sein, daß die asiaten genauso viel kalzium wie wir zu sich nehmen, aber aus anderen quellen...


Ohne darauf jetzt groß einzugehen (Stichworte Laktoseintoleranz, Kalzium in Tofu, etc.), aber das ist natürlich vollkommen richtig. Kam Po Wong


ohne jetzt drauf einzugehen legt allein dies schon nahe, dass das regelmäßig nahegelegte "trinkt mehr milch für eure knochen" zumindest sehr verkürzt ist.

Zitat:
Original von kuestentanne
Manche sagen ja, dass das Kasein in der Milch die Kalzium-Aufnahme hemmt und noch für andere unschöne Dinge im Körper verantwortlich ist.


z.B. hier findet man spontan eine zusammenstellung verschiedener untersuchungsergebnisse.

neben dem einfluß der milchlobby ist das auch ein beispiel, dass sehr viele wissenschaftliche ergebnisse jahrzehnte brauchen, um die breite ärzteschaft zu erreichen.

die obige seite als vegetarier-lobby muss natürlich auch distanziert betrachtet werden; keine ahnung, ob tierisches eiweiß osteoporose begünstigt, auf den ersten (bzw. zweiten, der erste besagt ja, milch ist gut für die knochen) logisch ist die these zweifellos.

m.E. ist das wichtigste die bewegung, knochen haben eine funktion im menschlichen körper und sind keine statischen elemente. etwas tageslicht bei der bewegung sorgt noch für vitamin D, ich bin mir recht sicher, dass da wirklich signifikante zusammenhänge zur osteoporose zu finden sind.



Geschrieben von Schtine am 14.02.2007 um 08:16:

  RE: Fragt Dr Sommer

Zitat:
m.E. ist das wichtigste die bewegung, knochen haben eine funktion im menschlichen körper und sind keine statischen elemente. etwas tageslicht bei der bewegung sorgt noch für vitamin D, ich bin mir recht sicher, dass da wirklich signifikante zusammenhänge zur osteoporose zu finden sind.


Stellt sich dann natürlich die Frage, warum Osteoporose ganz stark ein Leiden bei unseren Gross- bzw. Urgrossmüttern war. Unter Bewegungsartmut hattte die Generation, die zwischen 1900 und 1920 geboren wurde, ja eigentlich nicht zu leiden. Eher an kriegsbedingten Mangelernährungen.

In unserer Zeit lässt sich Osteoporose wohl eher auf Fehlernährung zurückführen. Damit ist weniger eine zu geringe Kalziumaufnahme gemeint, als eine zu starke Aufnahme von Kalziumkillern. Zucker ist meines Wissens so ein Räuber, und Rauchen natürlich.



Geschrieben von le coq sportif am 14.02.2007 um 08:34:

 

alles schwer zu sagen - offensichtlich ist auch der genetische faktor recht wichtig. in meiner familie sind z.b. sowohl meine oma als auch meine mutter betroffen, obwohl ihre lebensarten unterschiedlicher nicht sein könnten. keine ahnung



Geschrieben von Moreau am 15.02.2007 um 12:31:

 

Ovomaltine ? schwer am Nachdenken



Geschrieben von Jana am 17.02.2007 um 08:40:

 

Es mag ja Einbildung sein, aber ich merke eigentlich, wenn mir Mineralstoffe fehlen: bei Magnesiummangel werde ich total hibbelig bzw. bekomme Krämpfe oder so spaßig zuckende Muskeln (Augenlid z.B. ist gaaaanz toll), bei Eisenmangel trotz viel Obst rissige Nagelbetten usw. Zum Glück lässt sich ja beidem leicht abhelfen: mit Billig-Brausetabletten aus dem Supermarkt bzw. mit roten Beten.



Geschrieben von Arno am 18.02.2007 um 22:05:

  RE: Magnesium, Eisen & Co.

Zitat:
Original von blaho
Die guten von Aldi sind billig und enthalten mindestens genauso viel Magnesium wie die teuren Teile aus der Apotheke oder Drogerie.
...
Zuviel Magnesium macht sich auch schnell bemerkbar, da kann man sich die Trikottaschen nämlich mit Pampers füllen.


... hm das ist aber wahrscheinlich eher das Süßungsmittel in den "guten" Aldi-Tabletten. Soweit ich weiß, kann man fast ein halbes Gramm Mg zu sich nehmen ohne daß es flöten geht.

In diesen ganzen Brausetabletten, ob billig ausm Aldi oder teuer aus der Apotheke, ist jede Menge unnützen Zeug drin.

Ich halte es eher mit einem reinen Mg-Präparat, z.B. Jenapharm Magnesium 100, das besteht aus nix als Mg. Und davon kann man sich z.B. abends nach einer mehrstündigen Sommerfahrt so 300 mg nehmen, um Muskelhartspann, Krämpfen usw. vorzubeugen und die Regeneration der Muskulatur zu erleichtern.

Tagsüber ist viel wichtiger das reichliche Trinken, das muss auch garnicht unbedingt ein Elektrolyt sein.

So jetzt mal den nteressanten Thread weiterlesen.

Gruß,
Arno



Geschrieben von Arno am 18.02.2007 um 22:32:

  RE: Fragt Dr Sommer

Zitat:
Original von Donishäusle

aber zum Beispiel Kalzium kann man eigentlich fast nicht zu viel zu sich nehmen (aber besser in zwei kleineren Dosen mittags und abends),


Tja wenn man älter wird, ist zuviel Kalzium u.U. ein Faktor bei Arterienverkalkung. Ansonsten ist Kalzium ohne Ende in allen Milchprodukten enthalten - eher nicht so das Problem, genug davon zu bekommen.

Zitat:

Eine ganz gute Sache im Hinblick auf Nahrungsergänzung sind vielleicht noch langkettige Kohlenhydrate für richtig übel lange Rad-Marathons, da man die KH flüssig leichter runterbekommt, wenn sie nicht so süß sind. Im Training braucht man das aber nicht wirklich.


Im Training wollen wir doch den Fettsoffwechsel trainieren und uns nicht mit Kohlehydraten vollknallen oder Zunge raus

Mein Geheimrezept für (Solo) Rad-Marathons, wo man nicht verpflegt wird: Flüssigmüsli Gut gemacht - Rezept: Instant-Haferflocken + Maltodextrin19 + große Flasche (1L, Tefal z.B.) mit extra weitem Mundstück. Das hält vor und zusätzliches Pulver kann man in einem ganz gut verstaubaren Tütchen mitnehmen. Wasser gibts immer an der Tanke oder so.

Zitat:

Die Geschichte mit dem Magnesium ist übrigens gar nicht wirklich gesichert. Verkehrt kann man wahrscheinlich aber auch nicht viel damit machen, ausser man bekommt Flitzekacke bei eine Überdosierung


... doch doch (Links folgen ggf.). Wichtig ist halt das Gleichgewicht der Mengenelemente Natrium/Kalium/Magnesium/Kalzium. Und das kann man durch anspruchsvollen Sport aber auch durch nutzloses/falsches Substituieren ganz schön stören. Siehe z.B. ein schweißverkrustetes Sommer-Jersey. Da musst Du Natrium+Kalium+Magnesium zu Dir nehmen.

Gruß,
Arno



Geschrieben von Arno am 18.02.2007 um 22:49:

  Werbung: Männermilch macht munter müder?

Zitat:
Original von teufelsberg
z.B. hier findet man spontan eine zusammenstellung verschiedener untersuchungsergebnisse.


Bei der Milch möchte ich anmerken, daß Teile der Menschheit evolutionsbezogen erst seit kurzem Vieh halten bzw. Milch konsumieren. Deswegen ist auch bei manchen Menschen immer noch Laktoseintoleranz zu finden. Hat sich noch nicht ganz angepasst der Mensch. Deswegen kann man auch nicht von einheitlichen allgemeingültigen Untersuchungsergebnissen in Bezug auf das Verhältnis Mensch/Milch sprechen.

Der eine kanns gut verwerten und ihm hilfts z.B. bei der Kalziumaufnahme, der andere nicht.

Noch son klucher Tipp: wg. Bio-Milch wird weniger Regenwald abgeholzt. Das Soja hier, was die Milchbauern verfüttern, kommt z.B. viel aus Brasilien. Tja komplexes Thema. Mir schmeckts bio besser.

Gruß,
Arno

PS einer von den anderen Forumsteilnehmern ist auch ein Niederrheiner. Und der hat als ... äh wie sagt man ich vergaß ... Dauer Mail-Fußnote: Der Niederrheiner weiß nix kann aber alles erklären (H.D. Hüsch). Wie wahr.



Geschrieben von Arno am 18.02.2007 um 22:55:

  RE: Fragt Dr Sommer

Zitat:
Original von Schtine
Stellt sich dann natürlich die Frage, warum Osteoporose ganz stark ein Leiden bei unseren Gross- bzw. Urgrossmüttern war. Unter Bewegungsartmut hattte die Generation, die zwischen 1900 und 1920 geboren wurde, ja eigentlich nicht zu leiden. Eher an kriegsbedingten Mangelernährungen.

In unserer Zeit lässt sich Osteoporose wohl eher auf Fehlernährung zurückführen. Damit ist weniger eine zu geringe Kalziumaufnahme gemeint, als eine zu starke Aufnahme von Kalziumkillern. Zucker ist meines Wissens so ein Räuber, und Rauchen natürlich.


Hallo Schtine, ich glaube es ist der Lichtmangel hier -> Vitamin D3 Mangel. Oder Bewegungsmangel, fehlender Aufbau, hormonelle Dysfunktion, Übergewicht (mit z.B. Zucker) führen zu weiterem Bewegungsmangel -> Lichtmangel -> D3 Mangel.

Bei den Leuten im 19 Jh. oder später - die hatten nicht viel Tageslicht (Fabrikarbeit). Damals gab es ja auch Rachitis bei den Kindern. Die kamen nie raus aus den dunklen Hinterhöfen. (Wg. Rachitis bekommen die Kleenen ja heute in der ersten Zeit Vitamin D3 Substitution). Mangelernährung herrschte da übrigens ja auch wirklich zusätzlich vor.

Gruß,
Arno



Geschrieben von Arno am 19.02.2007 um 12:29:

 

Zitat:
Original von wildflowersoul
allgemeine frage:

nehmt irgend son zeug? nahrungsergänzungsmittel jedweder art?

ich nehme genau gar nix - wenn man von powerbar-produkten wie proteinriegel und recovery-shakes mal absehen will


Hi wildflowersoul,

Recoveryshakes sind im Grunde auch teurer Mumpitz. Du kannst nach Hardcorefahrten genauso gut zunächst Schorle trinken, dann ein wenig Fruchtsalat essen, später ordentliches, nicht zu vieles/süßes, Abendessen.

U.U. sinnvoll könnte eine Nachversorgung mit ein wenig Glutamin (eine Aminosäure) sein, denn davon verliert man bei hoher Belastung im zweistelligen Grammbereich und es ist antikatabol und unterstützt die Regeneration. Soviel ist in den Recoveryshakes da leider meistens nich drin ... ist meistens eine billige Pampe aus Milchpulver, vieleicht im besten Fall noch Molkeneiweiss und Zuckerarten sowie (künstlichen "naturidentischen") Geschmacksstoffen plus irgendein dahergelaufener Vitaminmix. Scheusslich.

Außerdem, wenn man den ganzen Tag so stark kohlenhydrathaltige Sachen oder Drinks zu sich genommen hat, macht ein gut verdaubares (leider selten der Fall) Vitamin B Komplex Präparat definitiv Sinn. Könnte man auch vorher nehmen.

Weiters wichtig könnten sein ein Kaliumpräparat - ist extrem wichtig für Muskulatur und Nervenleitung und die meisten Leute tendieren eher dazu sich im Gegenteil zu versalzen - und außerdem, und da haben wir fast alle einen subklinischen Mangel: Jod.

Zitat:

- und habe bislang noch keinen wie auch immer gearteten mangel feststellen können.


... wie alt bist Du denn? Wenn man son alter Sack ist wie ich (40), kann man das Ganze schon ein bisschen optimieren.

Mit freundlichem Gruß,
Arno



Geschrieben von teufelsberg am 19.02.2007 um 13:17:

  RE: Fragt Dr Sommer

Zitat:
Original von Arno
Zitat:
Original von Schtine
Stellt sich dann natürlich die Frage, warum Osteoporose ganz stark ein Leiden bei unseren Gross- bzw. Urgrossmüttern war. Unter Bewegungsartmut hattte die Generation, die zwischen 1900 und 1920 geboren wurde, ja eigentlich nicht zu leiden. Eher an kriegsbedingten Mangelernährungen.

In unserer Zeit lässt sich Osteoporose wohl eher auf Fehlernährung zurückführen. Damit ist weniger eine zu geringe Kalziumaufnahme gemeint, als eine zu starke Aufnahme von Kalziumkillern. Zucker ist meines Wissens so ein Räuber, und Rauchen natürlich.


Hallo Schtine, ich glaube es ist der Lichtmangel hier -> Vitamin D3 Mangel. Oder Bewegungsmangel, fehlender Aufbau, hormonelle Dysfunktion, Übergewicht (mit z.B. Zucker) führen zu weiterem Bewegungsmangel -> Lichtmangel -> D3 Mangel.

Bei den Leuten im 19 Jh. oder später - die hatten nicht viel Tageslicht (Fabrikarbeit). Damals gab es ja auch Rachitis bei den Kindern. Die kamen nie raus aus den dunklen Hinterhöfen. (Wg. Rachitis bekommen die Kleenen ja heute in der ersten Zeit Vitamin D3 Substitution). Mangelernährung herrschte da übrigens ja auch wirklich zusätzlich vor.


bzgl. bewegung und tageslicht stimmen wir ja überein, ernährung ist natürlich eine wichtige einflußgröße (ph-wert und gesamter säure-basen-haushalt, phosphate, vitamine), positiv oder negativ.

anmerken möchte ich, dass die knochen ja permanent auf- und abgebaut werden. wer also fünf jahrzehnte seine knochen "ideal" versorgt und sich danach in ein dunkles zimmer setzt, hatte zwar mal einen höheren knochenmassenspitzenwert, aber m.E. dann kaum noch bessere chancen der osteoporosevermeidung (auch wenn das die medizin anders sieht).


wieso fremdmilchtrinken eine notwendige evolutionäre entwicklung sein muss, erschließt sich mir übrigens nicht.



Geschrieben von Arno am 19.02.2007 um 15:38:

  RE: Fragt Dr Sommer

Zitat:
Original von teufelsberg

anmerken möchte ich, dass die knochen ja permanent auf- und abgebaut werden. wer also fünf jahrzehnte seine knochen "ideal" versorgt und sich danach in ein dunkles zimmer setzt, hatte zwar mal einen höheren knochenmassenspitzenwert, aber m.E. dann kaum noch bessere chancen der osteoporosevermeidung (auch wenn das die medizin anders sieht).


Genau. Keep on bikin'.

Zitat:

wieso fremdmilchtrinken eine notwendige evolutionäre entwicklung sein muss, erschließt sich mir übrigens nicht.


.. eeh wieso "muss"? Ist aber, seitdem die Menschen angefangen hatten, milchgebende Tiere zu domestizieren, was ja eher ein kürzerer Zeitraum in der menschlichen Entwicklung/Anpassungszeit ist. Davor gabs nur selbermilchtrinken für Selberfahrer. Habe ich übrigens bei der letzten Gelegenheit ausgelassen zu testen. Kam mir irgendwie kannibalisch vor. großes Grinsen

Mit freundlichem Gruß,
Arno



Geschrieben von Donishäusle am 19.02.2007 um 15:45:

  RE: Fragt Dr Sommer

Zitat:
Original von Arno

Tja wenn man älter wird, ist zuviel Kalzium u.U. ein Faktor bei Arterienverkalkung.


Lustige Theorie Das glaub ich ja nicht!
wenn Du mir dazu gegebenenfalls einen Link zukommen lässt wär ich Dir sehr verbunden Augenzwinkern

Ansonsten ist das Thema Ernährung meiner Erfahrung nach ungefähr so konsensfähig wie Helmtragen ohje...
Ich schließ mich also einfach mal teufelsberg mit der Empfehlung an das regelmäßige Bewegung wirklich nicht schaden kann und verbleibe mit der Anmerkung, dass es vielleicht schlauer ist, sich mit einem höheren erreichten Knochenmassespitzenwert als Ausgangswert in die dunkle Kammer zu setzen (setzen zu müssen), als mit einem niedrigeren Jetzt weiß ich, glaube ich...


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