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--- WM 2007 Stuttgart (http://forum.cycling4fans.de/thread.php?threadid=18118)
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| Original von ogkempf Da würde ich nicht von ausgehen
Da kommen nicht nur Stuttgarter und Eingeborene aus anrainernden Gemeinden, da kommen Belgier, Niederländer, Italiener, Franzosen, Spanier, Schweizer, Österreicher, sogar Amerikaner und Australier. Viele werden an den Hängen campen, da wird an den Bergen alles dicht stehen. |
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| de Internationale Wielerunie UCI denkt eraan om een rotatiesysteem aan het WK te koppelen. Eénmaal om de vier jaar zou het WK-parcours er één zijn voor klimmers, voor hardrijders, voor sprinters of in een stadscentrum verreden worden. Bovendien zouden ook andere, minder evidente landen voortaan in aanmerking komen voor de organisatie van het WK. Zo zouden in 2010 Australië en in 2014 Brazilië de gastlanden van de wereldkampioenschappen wielrennen worden. De UCI hoopt met deze exotische uitstapjes de klemtoon op Centraal- of Zuid-Europa wat te milderen. De organiserende steden tussen 2006 en 2009 (Salzburg, Stuttgart, Varese en Mendrisio) liggen allen op minder dan 600 km van elkaar. |
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| Original von MrsFlax wenn du dir vorher die komplette vuelta anschaust, dürfte bis zur wm ein gewisser gewöhnungseffekt eingesetzt haben
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Ach deshalb dient die Vuelta auch so vielen als WM-Vorbereitung...
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| Original von MrsFlax wenn du dir vorher die komplette vuelta anschaust, dürfte bis zur wm ein gewisser gewöhnungseffekt eingesetzt haben
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| Stuttgart schließt WM-Absage nicht mehr aus Stuttgart (dpa) - Die Stadt Stuttgart schließt nach Informationen der Stuttgarter Zeitung eine Absage der Rad-Weltmeisterschaft vom 25. bis 30. September erstmals nicht mehr aus. Sie rechne zurzeit zwar nicht mit diesem Schritt, er sei aber nötig, falls sich Bund und Land wegen der Dopingproblematik aus der Finanzierung zurückzögen, sagte die Bürgermeisterin und Vorsitzende des Organisationskomitees (OK), Susanne Eisenmann dem Blatt (Freitag-Ausgabe). Laut Oberbürgermeister Wolfgang Schuster werde mit dem Bundesinnenministerium und dem Bund deutscher Radfahrer (BDR) ein Ehrenkodex als Grundlage für die Veranstaltung erarbeitet. Darin werde der internationale Radsportverband UCI verbindlich aufgefordert, intensive Kontrollen bis hin zu Hotel- und Fahrzeugdurchsuchungen anzuordnen und dopingverdächtige Sportler von der WM auszuschließen. |
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| (dpa) - Auch alle Teilnehmer an den Rad-Weltmeisterschaften sollen vor ihrem Start in Stuttgart eine Ehrenerklärung im Anti- Doping-Kampf unterzeichnen. Darauf hat sich Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble (CDU) mit Rad-Weltverbandschef Pat McQuaid und BDR- Präsident Rudolf Scharping am Montag in Berlin verständigt. Vor der Tour de France hatten alle 189 Fahrer eine entsprechende Erklärung unterschrieben, anderenfalls hatten die Tour-Verantwortlichen mit der Verweigerung des Starts gedroht. Wie das Bundesinnenministerium nach dem Spitzengespräch weiter mitteilte, soll eine Steuerungsgruppe konkrete Maßnahmen gegen Doping koordinieren. Angehören werden ihr Vertreter der Welt-Anti-Doping- Agentur (WADA), der nationalen Anti-Doping-Agentur (NADA), von UCI und dem Bund Deutscher Radfahrer (BDR). «Wir sind uns einig, dass eine Weltmeisterschaft im Radsport ein Neuanfang sein muss», unterstrich Schäuble, dessen Ministerium den geplanten WM-Zuschuss in Höhe von 150 000 Euro bisher zurückhält. Die Steuerungsgruppe soll dafür sorgen, dass es vor der WM Ende September intensivierte unangemeldete Trainingskontrollen sowie vor und nach dem Wettkampf Kontrollen geben soll. Ferner sollen die Blutprofile aller WM-Starter kontrolliert werden. Die nationalen Verbände sollen sicherstellen, dass alle Fahrer die geplante Anti-Doping-Erklärung unterschreiben. Schäuble hatte vorher selbst eine Absage der WM nicht ausgeschlossen. «Über den Berg ist die Rad-WM noch lange nicht», hatte er erklärt und gefordert, die WM müsse sichtbar anders sein als andere Radsport-Ereignisse. Das weitere Vorgehen werde nun zeitnah mit den Vertretern aus Stuttgart und Baden-Württemberg abgestimmt. «Ich bin optimistisch, dass wir eine gemeinsame Lösung finden werden«, sagte Scharping. Bereits an diesem Donnerstag wird eine Delegation aus Stuttgart im Bundesinnenministerium erwartet. |
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