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Geschrieben von karteikarte am 19.07.2005 um 09:47:

  RE: Pfui, Rino!

Zitat:
Original von blaireau

Ein paar Leute haben halt noch in Erinnerung, wie DAS WUNDER sich bildgerecht in Szene setzte, als Fabio Casartelli (oder besser: dessen Leiche) noch grosse mediale Aufmerksamkeit genoss.

Zudem: IHN basht man schon, wenn man die Wahrheit sagt, und sei es nur vor Gericht ....


Deine Dopingangriffe gegen ihn sind mittlerweile nur noch lächerlich.
Deine von mir zitierten Äußerungen sind aber an geschmacklosigkeit nicht mehr zu überbieten!! Du tust mir einfach nur leid blaireau!



Geschrieben von Niki2000 am 19.07.2005 um 09:50:

  RE: Pfui, Rino!

Zitat:
Original von Cyclist
Bei Fahrern, die um das GK fahren, kann ich nachvollziehen, wenn sie nicht zum Gottesdienst kommen (feste Pressetermine, Rennvorbereitung), bei Fahrern, für die es heute um nichts geht, eben weniger. hätte.


Nenne mir einen!



Geschrieben von atreiju am 19.07.2005 um 10:14:

  RE: Pfui, Rino!

Zitat:
Original von xxGinesxx
Zitat:
Original von atreiju
Übrigens hatte sich Lance schon vorher geäußert, dass er am Ruhetag zu der Gedenkstätte fahren würde, allein ohne Presse und dass diese Begegnung nur zwischen ihm und Casartelli stattfinden würde und es seine eigene ganz persönliche Angelegenheit wäre.

Also genau das Gegenteil von dem, was hier ja wieder so getönt wird, er würde den Presserummel suchen, um sich besser in der Öffentlichkeit zu verkaufen und vermarkten.


Ein Paradoxon, oder hat er's dir persönlich gesagt ?...


Er wurde gefragt, was er zu Casartellis Gedenken machen würde...daraufhin hat er obiges geantwortet, was an seiner Aussage, wenn er konkret gefragt wird, jetzt wieder negativ ist, verschließt sich mir, stand übrigens in der WamS und in der FAZ am Sonntag...



Geschrieben von xxGinesxx am 19.07.2005 um 10:22:

  RE: Pfui, Rino!

Dann tuts mir leid für dich.

Nur soviel: [ZITAT]eigene persönliche Angelegenheit[/ZITAT]. Aber schön, dass wir alle so viel Einblick in seine persönlichen Angelegenheiten bekommen. Wie gut, dass es die Medien gibt, die solche persönliche Dinge hemmungslos aufdecken.

Richtig wäre imho dies hier gewesen:

WAMS: Herr Armstrong, was machen Sie zum Gedenktag Casartellis ?..
LA: Dies ist eine persönliche Angelegenheit und nicht für fremde Ohren bestimmt.
WAMS: Thanx a lot, Mister Armstrong.



Geschrieben von Cyclist am 19.07.2005 um 10:33:

 

Eine Bemerkung kann ich mir hier nicht verkneifen: Ihr Armstrong-Hasser kritisiert, dass Armstrong den Tod bzw. das Gedenken an Casartelli für seine eigene Zwecke (Presse ) missbrauchen würde und was macht ihr? Ihr missbraucht einen Thread, in dem es um das Gedenken an Casartelli geht für Armstrong-Bashing. Ihr macht also genau das, was ihr Armstrong vorwerft: Ihr missbraucht das Thema für eure Zwecke, um euren Hass gegen Armstrong vor einer breiten Öffentlichkeit zu artikulieren!



Geschrieben von karteikarte am 19.07.2005 um 10:34:

  RE: Pfui, Rino!

Schreib doch einfach: „Egal was sie machen Herr Armstrong, ich finde es vollkommen daneben und zum kotzen!“



Geschrieben von atreiju am 19.07.2005 um 10:38:

  RE: Pfui, Rino!

Zitat:
Original von xxGinesxx
Dann tuts mir leid für dich.

Nur soviel: [ZITAT]eigene persönliche Angelegenheit[/ZITAT]. Aber schön, dass wir alle so viel Einblick in seine persönlichen Angelegenheiten bekommen. Wie gut, dass es die Medien gibt, die solche persönliche Dinge hemmungslos aufdecken.

Richtig wäre imho dies hier gewesen:

WAMS: Herr Armstrong, was machen Sie zum Gedenktag Casartellis ?..
LA: Dies ist eine persönliche Angelegenheit und nicht für fremde Ohren bestimmt.
WAMS: Thanx a lot, Mister Armstrong.


Weil sich Journalisten damit zufrieden geben.....du hast eine idealisierte Vorstellung von unserer Medienwelt...

Ich finde absolut nichts negatives daran, dass er dies so gesagt hat, wie medienwirksam diese Aussage war, zeigt die Tatsache, wie viele sie gelesen haben...



Geschrieben von xxGinesxx am 19.07.2005 um 10:44:

 

Zitat:
Original von Cyclist
Ihr missbraucht einen Thread, in dem es um das Gedenken an Casartelli geht für Armstrong-Bashing. Ihr macht also genau das, was ihr Armstrong vorwerft: Ihr missbraucht das Thema für eure Zwecke, um euren Hass gegen Armstrong vor einer breiten Öffentlichkeit zu artikulieren!


Komm mal wieder runter, Christine, auch wenn es dir bekanntermaßen immer etwas schwieriger fällt als anderen...

Will dich mal nur an dein Ausgangspost erinnern:
Zitat:
Gibt es einen Grund, warum ausgerechnet Mauro Gerosa als einziger TdF Teilnehmer am Gedenkgottesdienst teilgenommen hat?

Ich hätte eigentlich damit gerechnet, dass mehr TdF-Profis kommen würden...


Tja, und genau darüber diskutiere ich hier bzw stelle Armstrong als selbsternannten Casartelli-Freund gesondert heraus.
Ansonsten hinterfrag selbst deine Intention dieses Threads.

@ atreiju: Okay, da divergieren unsere Meinungen.



Geschrieben von karteikarte am 19.07.2005 um 10:49:

 

Zitat:
Original von xxGinesxx
bzw stelle Armstrong als selbsternannten Casartelli-Freund gesondert heraus.


Woher weisst du das? Selbsternannt?



Geschrieben von Cyclist am 19.07.2005 um 11:20:

 

@Gines: unangebrachtes Armstrong-Bashing zu erkennen kann ich von dir und einigen anderen Armstrong-Gegnern wohl nicht erwarten.

P.S. Öfters mal sich den Spiegel vorhalten, könnte nicht schaden.



Geschrieben von Niki2000 am 19.07.2005 um 11:23:

 

Zitat:
Original von Cyclist
P.S. Öfters mal sich den Spiegel vorhalten, könnte nicht schaden.


Das rate ich Cipo schon seit Jahren! (um hier auch mal andere Fahrer zu bashen (ist das Neudeutsch?) die nicht da waren)



Geschrieben von Rino Albergo am 19.07.2005 um 12:55:

 

Zitat:
Original von Cyclist
Eine Bemerkung kann ich mir hier nicht verkneifen: Ihr Armstrong-Hasser kritisiert, dass Armstrong den Tod bzw. das Gedenken an Casartelli für seine eigene Zwecke (Presse ) missbrauchen würde und was macht ihr? Ihr missbraucht einen Thread, in dem es um das Gedenken an Casartelli geht für Armstrong-Bashing. Ihr macht also genau das, was ihr Armstrong vorwerft: Ihr missbraucht das Thema für eure Zwecke, um euren Hass gegen Armstrong vor einer breiten Öffentlichkeit zu artikulieren!


tolle bemerkung, du moralapostelin ... deinen tollen betroffenheits-thread hast du doch mit der frage eröffnet, warum nicht mehr junkies zur grabstätte gekommen sind ... demnach hast du zum peloton-bashing aufgefordert ... da es aber nur einen gibt, der seine ach so große betroffenheit marketingmäßig ausnutzt, um ein bestimmtes bild von sich zu transportieren, habe ich auf ihn aufmerksam gemacht ...



Geschrieben von Rino Albergo am 19.07.2005 um 12:56:

  RE: Pfui, Rino!

Zitat:
Original von Cyclist
Deswegen hat er die Familie im Vorfeld ja besucht,


warst du dabei ...?



Geschrieben von Michelin-Männchen am 19.07.2005 um 13:05:

 

Zitat:
Original von karteikarte
Zitat:
Original von xxGinesxx
bzw stelle Armstrong als selbsternannten Casartelli-Freund gesondert heraus.


Woher weisst du das? Selbsternannt?

Prycycling Juni-Ausgabe.

Mit Carsatelli's Sohn im Gelben Trikot liess sich der Meister selbstverständlich ablichten. War wahrscheinlich keine private Angelegenheit.



Geschrieben von MrsFlax am 19.07.2005 um 13:25:

 

Zitat:
Original von Cyclist
@Gines: unangebrachtes Armstrong-Bashing zu erkennen kann ich von dir und einigen anderen Armstrong-Gegnern wohl nicht erwarten.

P.S. Öfters mal sich den Spiegel vorhalten, könnte nicht schaden.


das "spiegel-vorhalten" sollte dann aber auch für alle gelten fiesgrins

i.ü. war der gedenkgottesdienst ja nun auch keine pflichtveranstaltung. selbst wenn kein aktiver fahrer daran teilgenommen hätte, fände ich das nicht weiter erwähnenswert. öffentliches betroffenheits-bekunden nach dem motto "tue gutes und rede darüber" hat eh einen fiesen beigeschmack.



Geschrieben von Cyclist am 19.07.2005 um 13:46:

 

Als Pflichtveranstaltung habe ich das nie bezeichnet, nur hätte eine Teilnahme mehrer Fahrer eine positive Signalwirkung nach außen gehabt in dem Sinne, dass den Fahrern der Tod Casartellis nicht egal ist. So ein Zeichen zu setzen, wäre gut gewesen und das hat überhaupt nichts mit Pressegeilheit zu tun. So bleibt in meinen Augen ein fader Beigeschmack.

Kritisiert habe in diesem Thread nur das Verhalten der Armstrong-Hasser, die Reaktionen darauf zeigen, wer sich selbst als Armstrong-Hasser definiert. Augenzwinkern

Interessant finde ich auch, dass einige User meinen aufgrund von ein paar Medienberichten die Person Lance Armstrong zu kennen und als Unmensch abqualifizieren zu können. Hätte Jan Ullrich die Familie Casartelli besucht und die deutschen Medien hätten darüber berichtet, wäre das als menschliche Geste gelobt worden. Aber LA kann man ja nicht eine einzige positive Eigenschaft zubilligen.



Geschrieben von Michelin-Männchen am 19.07.2005 um 13:51:

 

Zitat:
Original von Cyclist
Als Pflichtveranstaltung habe ich das nie bezeichnet, nur hätte eine Teilnahme mehrer Fahrer eine positive Signalwirkung nach außen gehabt in dem Sinne, dass den Fahrern der Tod Casartellis nicht egal ist. So ein Zeichen zu setzen, wäre gut gewesen und das hat überhaupt nichts mit Pressegeilheit zu tun. So bleibt in meinen Augen ein fader Beigeschmack.

Kritisiert habe in diesem Thread nur das Verhalten der Armstrong-Hasser, die Reaktionen darauf zeigen, wer sich selbst als Armstrong-Hasser definiert. Augenzwinkern

Interessant finde ich auch, dass einige User meinen aufgrund von ein paar Medienberichten die Person Lance Armstrong zu kennen und als Unmensch abqualifizieren zu können. Hätte Jan Ullrich die Familie Casartelli besucht und die deutschen Medien hätten darüber berichtet, wäre das als menschliche Geste gelobt worden. Aber LA kann man ja nicht eine einzige positive Eigenschaft zubilligen.

Wieder der falsche Thread, ich wollte aber nicht einen "Warum uns Cyclist auf die Nüsse geht" Thread aufmachen. Es fängt damit an, dass Du das Thema problematisierst. Dann weisst Gines darauf hin, dass ein selbsternannter Freund von Carsatelli (sie fahren im gleichen Team, er widmet ihm seinen Etappensieg etc blabla) am Ruhetag auch lieber trainiert hat, als an dem Gottesdienst teilzunehmen. Und das tritt die Lawine los.

In diesem Zusammenhang empfehle ich Dir dringend, die Behauptung, alle, die kritisch über Armstrong schreiben, als Armstronghasser zu bezeichnen, zurückzunehmen. Solcherart Verhalten verstösst gegen die Netiquete.



Geschrieben von xxGinesxx am 19.07.2005 um 14:06:

 

Zitat:
Original von Cyclist
Hätte Jan Ullrich die Familie Casartelli besucht und die deutschen Medien hätten darüber berichtet, wäre das als menschliche Geste gelobt worden. Aber LA kann man ja nicht eine einzige positive Eigenschaft zubilligen.


Das Maß ist wirklich langsam voll...



Geschrieben von Cyclist am 19.07.2005 um 14:09:

 

Zitat:
Original von Michelin-Männchen
In diesem Zusammenhang empfehle ich Dir dringend, die Behauptung, alle, die kritisch über Armstrong schreiben, als Armstronghasser zu bezeichnen, zurückzunehmen.


Das habe ich nie behauptet, wer aber den Begriff Armstrong-Hasser auf sich bezieht, der wird sich wohl selbst als solchen sehen. Es gibt durchaus User, die Armstrong kritisieren ohne ihn zu hassen, die würden sich aber mit Armstrong-Hasser auch nicht angesprochen fühlen (denke ich). Ich habe nur User gemeint, die Armstrong hassen, nicht die, die ihn nur kritiseren. Falls sich irgendwelche Nur-Kritiker angesprochen fühlen, tut es mir leid, das war nicht meine Absicht.



Geschrieben von karteikarte am 19.07.2005 um 14:10:

 

Zitat:
Original von xxGinesxx

Das Maß ist wirklich langsam voll...


Stimmt!


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