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Geschrieben von Doubleyou am 31.01.2005 um 00:52:
bin im ösiland bei grünau (salzkammergut) mal einen 5,5 Km Berg gefahren mit 650hm. Der Berg einhaltet ein 0,7 Km langes Flachstück. Das heisst man macht die Steigung auf 4,8 Km... spitze ist einmal knappe 25%
Als ich den das erstemal gefahren bin, war ich nahe am Absteigen. Beim zweiten mal hatte ich die nächsten 3 Tage knieschmerzen.
Übrigens: SOwas gibts auch:
http://www.salite.ch/Cechia/kunzwarte.gif
Geschrieben von schueppi am 31.01.2005 um 01:57:
RE: Steil ungleich Hoch...
| Zitat: |
Original von Kalmit
ich weiß, ist einer der wenigen Berge in meiner Region, den ich noch nicht gefahren bin...
Aber arg über die 20% geht's da auch meines Wissens nach auch nicht drüber - oder wie ist die maximale Steigung? |
25%
Geschrieben von Niggel am 31.01.2005 um 12:23:
| Zitat: |
Original von Sitzerather
kurz aber knackig: hinauf zur burg grimburg (vom hof aus)... spitzensteigung um die 30%, ansonsten 15-25%
lecker! |
Eine Wegbeschreibung wäre interressant. Das kann ja nicht weit weg von mir sein.
Geschrieben von tom am 31.01.2005 um 14:14:
| Zitat: |
Original von Petersen
Na gut. Jede Kette hält nur eine bestimmte Belastung aus. Fahrradketten bilden da keine Ausnahme. Hinzu kommt, daß sie nicht immer gerade laufen, sondern , je nach dem welches Kettenblatt und Ritzel benutzt werden wahrscheinlich auch Kräfte auftreten die die Kette in Axialer Richtung belasten. D.h. die Kettenglieder könnten aufgebogen werden. |
Du meinst, wenn man bei 30% wie gewohnt das große Kettenblatt auflegt?
Geschrieben von Bugno am 31.01.2005 um 14:24:
Ich habe im richtigen Leben noch nie etwas von einem Kettenriss gehört! Normalerweise ist das doch zunächst so, wenn die Kette schon ausgeleiert ist, dass sie über die Ritzel rutscht (bzw. die Ritzel beschädigt werden), bevor sie reissen kann!
Geschrieben von Petersen am 31.01.2005 um 14:40:
Ich selber habe schon mal einen Kettenriss gehabt. Dabei haben sich die äußeren Glieder aufgebogen. Ich kann aber nicht ganz ausschließen das die Kette zu alt war. Es war eben nur so eine Überlegung von mir.
Geschrieben von Checker am 31.01.2005 um 16:59:
| Zitat: |
Original von tom
| Zitat: |
Original von Petersen
Na gut. Jede Kette hält nur eine bestimmte Belastung aus. Fahrradketten bilden da keine Ausnahme. Hinzu kommt, daß sie nicht immer gerade laufen, sondern , je nach dem welches Kettenblatt und Ritzel benutzt werden wahrscheinlich auch Kräfte auftreten die die Kette in Axialer Richtung belasten. D.h. die Kettenglieder könnten aufgebogen werden. |
Du meinst, wenn man bei 30% wie gewohnt das große Kettenblatt auflegt?
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Aber immer
Geschrieben von Michelin-Männchen am 31.01.2005 um 18:16:
Kettenriss
ist mir mal am Feldberg passiert, aber die Kette hatte wohl auch schon eine Macke, machte im unteren Teil komische Geräusche und auf einmal knackte es und der Stift war herausgerutscht. Ich konnte das ganze aber vor Ort reparieren.
Geschrieben von Sitzerather am 31.01.2005 um 18:17:
| Zitat: |
Original von Niggel
Eine Wegbeschreibung wäre interressant. Das kann ja nicht weit weg von mir sein. |
von hermeskeil, durch gusenburg, grimburg rechts liegen lassen, , in richtung wadrill. ist eigentlich gut beschildert.
Geschrieben von Niggel am 01.02.2005 um 19:27:
@Sitzerather:
Danke, das ist gut in Reichweite, wenn ich zuhause losfahre. Wie wäre es im Frühjahr mit einer Tour durch den Hunsrück und das angrenzende Saarland?
Letztes Jahr wurde ja nichts mehr daraus.
Gruss
Thomas
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