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Geschrieben von Hangebrauk am 25.01.2005 um 19:06:
danke
Geschrieben von Kalmit am 26.01.2005 um 10:17:
@Maxen:
solche Schmerzen in der Kniekehle wie du sie erwähnst hatte ich auch mal - im letzten Spätsommer, so einen Monat lang. Machte sich aber auch immer erst so nach so 80-100 km bemerkbar. Richtig übles stechen war das als... Nach ner Weile heilte es dann aber vollständig ab, heute ist alles wieder voll leistungsfähig. Ich war nicht beim Arzt damit, könnte aber denken das irgendwelche Sehnen oder Muskeln überreizt waren...
Geschrieben von Maxen am 26.01.2005 um 16:39:
RE: @Maxen:
Jupp, so war/ist das bei mir auch, immer ganz am Ende der Tour. Ich lass mich dann ein stück rollen und schüttel die beine ein paar mal aus und dann gehts meistens wieder einigermaßen
Geschrieben von blaireau am 26.01.2005 um 18:40:
RE: @Maxen:
Hatt ich auch mal. Hat von der Kniekehle seitlich nach vorn so geschmerzt, sodass ich an Mensikus glaubte. Der war aber bestens, und wir hatten dann den Popliteus-Muskel und -Sehne im Verdacht, ein kleiner Muskel in der Kniekehle, der das Knie stabilisiert und das Zurückholen aus gestrecktem Zustand unterstützt.
Dehnen und leichtes, schnelles Treten haben geholfen.

Beweglichkeit, Koordination und Herabsetzung der inneren Reibung.
Es gibt schon Gründe, warum die "Alten" im Winter/Frühjahr mit Starrläufen im Aufbautraining ein wenig gewirbelt haben. Die verstanden auch schon was von der Sache.
Ich empfehle auch Läufern: gelegentlich seitwärts grätschen, Wechselschritt, rückwärtslaufen. Nur nicht stur trommeln, immer im gleichen Tempo. Höchste Schule ist vollendete Lockerheit. Auch bei maximalem Krafteinsatz. Das ist Zen.
Geschrieben von Maxen am 26.01.2005 um 21:18:
RE: @Maxen:
| Zitat: |
[...]wir hatten dann den Popliteus-Muskel und -Sehne im Verdacht, ein kleiner Muskel in der Kniekehle, der das Knie stabilisiert und das Zurückholen aus gestrecktem Zustand unterstützt.
|
Wenn ich die Beschreibung verstanden habe, dann ist es der auch bei mir. Das fühlt sich irgendwie extrem unangenehm an. THX
Geschrieben von joaquin am 27.01.2005 um 15:12:
outdoor schneller als indoor
Ich hab immer noch keine richtige Erklärung, warum ich bei richtigen Touren viel schneller kurble als zuhause auf der Rolle.
Bin heute morgen eine Stunde auf der Rolle gesessen, hab dabei Zeitung gelesen, und immer wenn ich einen Blick auf das Display geworfen habe standen dort nur ca 90 u/min zu Buche.
Als ich nach Beendigung der Lektüre dann in Oberlenkerhaltung getreten hab wurde es etwas besser, aber auch nicht mehr als 94/95. Zu Frequenzen über 100 musste ich mich regelrecht zwingen, während es auf der Strasse ganz von selbst kommt. Woran kann das liegen?
Geschrieben von tom am 27.01.2005 um 15:18:
RE: outdoor schneller als indoor
| Zitat: |
Original von joaquin
Als ich nach Beendigung der Lektüre dann in Oberlenkerhaltung getreten hab wurde es etwas besser, aber auch nicht mehr als 94/95. Zu Frequenzen über 100 musste ich mich regelrecht zwingen, während es auf der Strasse ganz von selbst kommt. Woran kann das liegen? |
Bei mir ist es dasselbe... ich tippe eher auf einen psychologischen Effekt, weil man auf der Rolle nicht so recht voran kommt.
Geschrieben von Maxen am 27.01.2005 um 19:35:
Lassen sich hohe trittfrequenzen eigentlich ausserhalb des radfahrens angewöhnen/trainieren?
Das fänd ich mal interessant...
Geschrieben von Hangebrauk am 27.01.2005 um 19:41:
würde mich auch mal interesieren
Geschrieben von Sitzerather am 27.01.2005 um 20:01:
bin auch relativ "dick" gefahren...um die 80rpm ... hatte die angewohnheit grundsätzlich auf dem 53blatt zu fahren (außer bei richtigen rampen)
hab dann im winter angefangen auf der rolle hohe freuenzen (sprich 110rpm) zu treten, bei kleinen belastungen versteht sich

) hinzu kamen laufeinheiten.
war sehr überrascht als ich das erste mal auf der straße fuhr - positiv.
Geschrieben von OleumCitri am 27.01.2005 um 20:37:
| Zitat: |
Original von Maxen
Lassen sich hohe trittfrequenzen eigentlich ausserhalb des radfahrens angewöhnen/trainieren?
Das fänd ich mal interessant... |
warum sollte man das wollen? geht doch mitm rad sehr gut
Geschrieben von Maxen am 27.01.2005 um 20:43:
Wie gesagt: würde mich ja nur mal interessieren, ob das geht, da man sich dann ja vielleicht schneller umgewöhnen könnte...
Geschrieben von MiniMops am 28.01.2005 um 11:35:
Tf-Training ist recht wichtig. Da geht der Puls irre schnell nach oben auch ohne viel Widerstand. Einmal die Woche sollte man mal 120 rpm fahren für eine längere Zeit. Als physiologische Reserve immer gut. Ab und an sehe ich beim spinning Mädels die Kurbeln wie die Irren....mit meinen dicken Stampferlein komm ich da nie hin...allerdings ist das auch von den Größenverhältnissen abhängig wie schnell man überhaupt physiologisch im Stande ist, zu kurbeln. Ab 110rpm wirds schon anstrengend für mich... Auf der Strasse bummel ich so mit 90-100 rum, das ist angenehm.
Das mit der Rolle und der niedrigeren Tf liegt wohl am ständigen Widerstand, den man auf der Strasse nicht hat...
Auch ganz gut ist eine freie Rolle....unter 90 rpm wirds richtig affig...wer schon auf der freien Role gefahren ist weiß was ich meine.
Geschrieben von Maxen am 28.01.2005 um 15:49:
Jupp danke, das genügt mir erstmal, probier ich gleich bei der nächsten trainings einheit aus
(f**k es liegt ja schnee

)
Geschrieben von Niggel am 28.01.2005 um 19:57:
Ich habe letztes Wochenende mal versucht meine Trittfrequenz zu "zählen".
Der erste Versuch endete beinahe an einem Brückenpfeiler, der zweite brachte einen entgegenkommenden Radfahre zum hefftigen Fluchen, der Dritte war dann einigermassen erfolgreich.
Wenn ich richtig gezählt hatte,müssten es ca. 110 - 115 U/min gewesen sein. Die fahre ich dann oft mehrere Stunden.
Aber auf was für Ideen manche Leute beim Radfahren kommen.
Geschrieben von Sitzerather am 29.01.2005 um 11:37:
solange man nicht auf die idee kommt zu schlafen
Geschrieben von tom am 31.01.2005 um 14:23:
| Zitat: |
Original von Niggel
Ich habe letztes Wochenende mal versucht meine Trittfrequenz zu "zählen".
Der erste Versuch endete beinahe an einem Brückenpfeiler, der zweite brachte einen entgegenkommenden Radfahre zum hefftigen Fluchen, der Dritte war dann einigermassen erfolgreich.
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Es ist nicht erforderlich, die eigenen Pedale anzustarren.
| Zitat: |
Original von Niggel
Wenn ich richtig gezählt hatte,müssten es ca. 110 - 115 U/min gewesen sein. Die fahre ich dann oft mehrere Stunden.
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Beeindruckend!
Geschrieben von Kalmit am 01.02.2005 um 09:03:
Blöde Fragen - Part II
Also - beim zählen der Trittfrequenz zählen ja nur die Umdrehungen von einem Bein, oder?!
Ansonsten an unsere Oberkurbler - was für Übersetzungen fahrt ihr da eigentlich? 39/42 - 20 oder wie?!
Geschrieben von Niggel am 01.02.2005 um 12:51:
RE: Blöde Fragen - Part II
| Zitat: |
Original von Kalmit
Also - beim zählen der Trittfrequenz zählen ja nur die Umdrehungen von einem Bein, oder?!
Ansonsten an unsere Oberkurbler - was für Übersetzungen fahrt ihr da eigentlich? 39/42 - 20 oder wie?! |
39 / 21 bei ca. 25 Km/h
39 / 23 oder 25 bei 20- 23 Km /h
Wenn ein Bein die Umdrehung macht, macht das Andere dieselbe, oder?
Genaugenommen macht auch die Kurbel die Umdrehung, nicht das Bein.
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