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| Original von blaho Allerding soll er in den letzten Tagen häufiger auf Frankreichs Strassen in Begleitung von gut 200 Dopingverdächtigen gesehen worden sein. Aber genaueres weiss man natürlich nicht... |
schau'n mer mal was da so kommt!
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Original von jonas
Und das nach diesem tollen Giro. |
tja, für seinen apothekenhelfer war's wohl auch 'ne aufwendige italienrundfahrt ...
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| Original von KitKat Und blöderweise fährt der wohl nicht bei usps, so ein Mist aber auch...
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| Methadon ist ein synthetisch hergestelltes Opioid mit einer dem Morphin ähnlichen Wirkung, das 1942 von den Hoechster Farbwerken entwickelt wurde. Patentiert wurde es im Jahre 1953 und als stark wirkendes Schmerzmittel unter der Bezeichnung POLAMIDON® auf den Markt gebracht. Seit den 1960er Jahren wird Methadon (zuerst in den USA) als Mittel gegen körperliche Entzugserscheinungen bei Heroinentzug eingesetzt. Methadon ist aus mehreren Gründen als Entzugsmittel gut geeignet: Es ist synthetisch herstellbar. Damit wird der Opiumanbau und der illegale Opiathandel erschwert. Es kann ohne nennenswerten Wirkverlust auch als Tablette oder als Tropfen geschluckt werden. Meistens wird es als Tropfen in Orangensaft gelöst. Es hat eine längere Wirkdauer als Heroin und muss nur einmal am Tag eingenommen werden. Es erzeugt wegen der langsamen Anflutung bei oraler Einnahme keinen Kick. Damit fehlt das besondere euphorische Gefühl, das zur Verstärkung der Sucht führt. Wird Methadon jedoch intravenös injiziert, ähnelt die Wirkung einer Heroininjektion. Für Patienten, die mit der oralen Einnahme des Methadons nicht zurechtkommen, besteht in der Schweiz die Möglichkeit Methadon als Injektionslösung zu erhalten |
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| Methadon ist ein synthetisch hergestelltes Opioid, das in der BRD im Rahmen der Substitution als Ersatzmittel für Heroin eingesetzt wird. Es hat ebenso wie Morphin und Heroin eine stark schmerzmindernde Wirkung ohne starke Rauschzustände zu erzeugen, sprich: Der „Kick“ fehlt. Bei gegebener Heroinabhängigkeit kann es die Entzugssymptome lindern, macht aber ebenso abhängig, wenn es über einen längeren Zeitraum verabreicht wird. Daher wird die Dosis schrittweise verringert. Methadon wird, anders als Heroin, geschluckt. Wegen des unangenehmen Geschmacks wird es meist mit Orangensaft vermischt. Im Vergleich zum Spritzen setzt die Wirkung erst später ein (ca. 30 bis 60 Minuten), hält dann aber auch länger an. Nach dem Konsum von Methadon kann es zu Schlaflosigkeit und Unruhe kommen. Des weiteren sind eine Verlangsamung der Herztätigkeit und ein Schwächeanfall infolge eines Kreislaufversagens möglich. Übelkeit, Erbrechen und Durchfall sowie Mundtrockenheit, Schwitzen, Juckreiz, Libidoverlust und Harnverhaltung (akutes Unvermögen, die gefüllte Harnblase zu entleeren) sind weitere mögliche unangenehme Wirkungen. Eine Überdosierung von Methadon ist genauso gefährlich wie die von Heroin: Atemschwierigkeiten bis hin zum Atemstillstand sowie Schock, Kreislaufstillstand, Lungenödem und Krämpfe können die Folge sein. Insbesondere bei der gleichzeitigen Einnahme von Alkohol, Barbituraten, Benzodiazepinen und/oder Antidepressiva werden die Nebenwirkungen und Risiken von Methadon verstärkt. Methadon ist eine legale Substanz, deren Verwendung durch das Betäubungsmittelgesetz geregelt wird. Demnach ist Methadon sowohl verkehrs- als auch verschreibungsfähig. Nach den Regeln der Betäubungsmittel-Verschreibungsverordnung (BtMVV) wird die Verschreibung aber kontrolliert, also beschränkt. Jeglicher nicht genehmigter Handel und Besitz ist strafbar. |
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