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Geschrieben von Tempodiktat am 16.12.2003 um 09:59:
RE: Darum...
Die Frage ist nicht wie schwer oder leicht es in einem bestimmten Land ist an Drogen zu kommen. Das ist nirgendwo ein wirkliches Problem! Unterschiede gibt es halt vor allem in der Intensität von Strafverfolgung und Strafmaß, aber auch da lehrt die Erfahrung, dass der Einfluss auf das Konsumverhalten der Bevölkerung gar nicht mal so groß ist. Die Frage ist auch nicht wieviele Sicherheitsdienste auf den Straßen herumlaufen oder ob man Polizei auf den Straßen sieht, beide suchen nicht in erster Linie nach Koksern und schon gar nicht nach Kiffern.
Wenn sich jemand wundert wie Chaba oder jemand anders an Drogen kommen konnte, dann ehrt ihn dies zwar, denn er hat es offensichtlich noch nie selbst versucht, aber es ist auch ein bisschen naiv, denn ein ernsthaftes Problem stellt es einfach selbst in einer psychatrischen Klinik nicht dar.
Geschrieben von Aline am 16.12.2003 um 11:13:
RE: Darum...
Wenn sich jemand wundert wie Chaba oder jemand anders an Drogen kommen konnte, dann ehrt ihn dies zwar, denn er hat es offensichtlich noch nie selbst versucht, aber es ist auch ein bisschen naiv, denn ein ernsthaftes Problem stellt es einfach selbst in einer psychatrischen Klinik nicht dar.
Aus diesem Grund hab ich das Beispiel ja auch nur angeführt. Ich wollte nur zeigen, dass es hier in Spanien recht lax zugeht und das der äussere Anschein einer Situation sehr zu täuschen vermag.
Ich stimme dir auch voll zu, dass die Sicherheitskräfte in erster Linie nicht nach Drogendealern und deren Klientel suchen - sollten sie aber vielleicht mal tun!
Man sieht ja was dabei rum kommt, wenn es zu einfach ist, an illegale Substanzen zu kommen. Oder wenn diese Dinge überhaupt im Umlauf sind
Umsonst ist ja Spanien nicht Konsument Nr.1 bei Kokain und Marihuana in Europa (das sauge ich mir nicht aus den Fingern, sondern ist das Ergebnis einer Studie, die im November von El Pais veröffentlicht wurde....hat die Leute aber nicht sonderlich interessiert)
Geschrieben von tick am 17.12.2003 um 15:39:
Die Veranstalter der Katalonien-Rundfahrt würdigen die Verdienste des verstorbenen spanischen Radprofis Jose Maria Jimenez. "El Chaba", wie er in seiner Heimat gennant wurde, erhält von den Organisatoren posthum eine Ehrenmedaille.
http://www.team-telekom.de/archiv/2003/12_dez/031217_jimenez.htm
Geschrieben von Hangebrauk am 17.12.2003 um 23:28:
he ?? ein toter wird geehrt ??
Geschrieben von maniroller am 17.12.2003 um 23:41:
@ Hange:
Es ist gar nicht so ungewöhnlich, dass Menschen nach ihrem Tod noch geehrt werden - von den einen einfach so und von anderen auch mit gewissem „Tamtam“.
mani
Geschrieben von Cyclist am 17.12.2003 um 23:43:
@Hange: du weisst aber schon was posthum bedeutet?
Geschrieben von Hangebrauk am 18.12.2003 um 22:05:
jüp wiso ?
Geschrieben von Cyclist am 18.12.2003 um 23:36:
deine Frage ließ mich daran etwas zweifeln....
Geschrieben von Hangebrauk am 19.12.2003 um 22:54:
ahso
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