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Geschrieben von Chiappucci am 27.07.2026 um 11:48:
1983, 1992 oder 1997 waren es 7 3/4 Stunden (8 Stundentag mit Pinkelpause)
2026 dauerte die "härteste Etappe alller Zeiten" nur noch knappe 5 Stunden.
Ist das schon "
Lifestyle-Teilzeit?
Geschrieben von Chiappucci am 27.07.2026 um 11:53:
Überhaupt,
73:56:26?
Gino Bartali musste noch doppelt so lange arbeiten um die Tour zu gewinnnen:
2020 40.114 2812 87:20:05 POGACAR Tadej
2010 39.694 3115 91:59:27 SCHLECK Andy
1997 39,24 3943.6 100:30:3 ULLRICH Jan
1974 35,29 4104.2 116:16:58 MERCKX Eddy
1957 34,5 4683.8 135:44:4 ANQUETIL Jacques
1948 33,44 4922
147:10:3 BARTALI Gino
Die Tour nur noch das Halbe vergnügen?
Geschrieben von Chiappucci am 27.07.2026 um 11:54:
Dazu Hitzewelle mit massenhaft von Hitzschlägen überfüllten Krankenhäusern und Leichenhallen.
Und die heftigsten Waldbrände
Trotzdem
Mich überkommt das gefühl die beste Tour ever gesehen zu haben.
Was läuft falsch bei mir?
Geschrieben von blaireau am 27.07.2026 um 13:12:
Die beste? Echt?
Meine Favoriten sind 1975 (meine " Erste"), 1986 die Hinault-Show, 1987 der Roche-fast-Alleingang und natürlich 1989, bei der Fignon um das Double Giro-Tour und seine dritte Tour beschissen wurde. Das Rad von Lemond mit dem Tria-Lenker war nämlich klar regelwidrig. Aus chauvinistischen Gründen noch 1993, bei der die Chancen Romingers ( der dann Indurain im Schluss-ZF bezwang) durch diese unseligen MZF-Regeln kompromittiert wurden. Auf EPO waren sie damals aber alle schon.
Geschrieben von KönigderBernina am 27.07.2026 um 13:17:
Richard Carapaz dritte Woche wird mir in Erinnerung bleiben.
Und das das Gelbe Trikot aus Langeweile Helfer spielt.
Ansonsten nicht viel.
Zu viel Fokus auf die Topstars.
Geschrieben von hawkeye_76 am 27.07.2026 um 14:30:
Mads Pedersen und sein Kampf um die Zwischensprints bei den Bergetappen bleibt auch in Erinnerung.
Insgesamt sehen wir wohl weiter eine extreme Spezialisierung und deutlich weniger Fahrer, die auf die jeweilige Wertung gehen, ganz exemplarisch bei dem GC. Oder Fahrer die sich ganz genau eine bestimmte Etappe heraussuchen und davor extrem piano machen, siehe MvdP bei der Schlussetappe.
Geschrieben von hermann am 27.07.2026 um 19:11:
Diese TdF macht meine Skepsis zum Profiradsport noch größer. Wie sind solche Leistungen möglich, oder, noch weniger glaubwürdig: wie ist es möglich 5 Stunden Höchstleistung zu bringen, mit der Konkurrenz zu spielen, und 2 Sekunden nach Zielankunft frisch wie ein Fisch im Wasser Interviews geben zu können, während ein anderer, ebenfalls aussergewöhnlicher Athlet, minutenlang am Boden liegr und kein Wort sprechen kann
Geschrieben von Michelin-Männchen am 28.07.2026 um 07:07:
Jeder der genannten (inkl Anquetil) war auf seine Arr einzigartig und dominant. Was die Tour 1986 betrifft, hätte ich da gerne ein offenes Rennen gesehen, allerdings auch schon 1985.
Ich fand die Tour 2026 spannend, in jedem Fall spannender als letztes Jahr.
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