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Geschrieben von paulcat am 23.07.2004 um 00:29:

 

Zitat:
Original von theBikeMike
... schon, hier hätte sich jeglicher objektive Poster schon verabschiedet. Die selbe Meinung habe ich nämlich auch; alle "Go, Ulle, go - f*** Armstrong"-Fans(?) beschuldigen USPS insgesamt und insbesondre Lance Armstrong des Dopings, nur weil Ullrich schlechter ist....

Wäre schön, wenn sich die Diskussion wieder um RadSPORT drehen könnte und nicht mehr um derart unnötige und nicht mal spekulative Geschichten, aber das kann man im Juli wohl nicht erwarten.


also ich wollt mich heute aus dem Doping Thema raushalten, aber genau diese Aussagen bringen mich auf die Palme. Sorry, ich glaube dass das ganze Team von LA gedopt ist. Aber doch nicht weil Ullrich schlechter ist. Du machst es Dir echt einfach....! Klar, da füllt einer ein ganzes Buch mit Indizien - aber alles nur Neider, die können nur nich verlieren...


Und nach diesem in die Ecke drängen und als Neidhammel abstempeln das Thema beenden wollen.... schläfrig



Geschrieben von blaho am 23.07.2004 um 00:42:

 

Zitat:
Original von paulcat
Zitat:
Original von theBikeMike
... schon, hier hätte sich jeglicher objektive Poster schon verabschiedet. Die selbe Meinung habe ich nämlich auch; alle "Go, Ulle, go - f*** Armstrong"-Fans(?) beschuldigen USPS insgesamt und insbesondre Lance Armstrong des Dopings, nur weil Ullrich schlechter ist....

Wäre schön, wenn sich die Diskussion wieder um RadSPORT drehen könnte und nicht mehr um derart unnötige und nicht mal spekulative Geschichten, aber das kann man im Juli wohl nicht erwarten.

Sorry, ich glaube dass das ganze Team von LA gedopt ist.


Aber hallo, so wie die die Mannschaftswertung dominieren kann es doch gar nicht anders sein, oder?



Geschrieben von Tomboy am 23.07.2004 um 00:47:

 

Erstmal was allgemeines, ich finde es sehr bedauerlich, dass es soweit gekommen ist, dass sich einige User hier zeitweilig verabschiedet haben, da sie die Anfeindungen einiger Idioten nicht mehr ertragen konnten. Wurde Armstrong schon einmal positiv getestet? Nein, wurde er nicht und das ist das einzige aussagekräftige Mittel, das einen Fahrer des Dopings überführen kann. Der Schluss ist, solange er nicht überführt ist, ist er nicht gedopt, auch, wenn einige das nicht wahr haben wollen. Aber auch diese Vorwürfe sind in den meisten Fällen nur durch Sympathie zu Ullrich, die in Antipathie in Armstrong umgewandelt wird, zu erklären. Es gibt viele Fahrer, die ich nicht ausstehen kann und bei deren Siegen ich sicher keine Freudentränen vergossen habe, jedoch käme ich nie auf die Idee einem dieser Fahrer auch nur im Geringsten vorzuhalten, sie wären gedopt. Was ist mit Rebellin zum Beispiel, vor Armstrong haben einige die Tour 5mal gewonnen, vor Rebellin hat niemand den Fleche, Amstel und Lüttich in einem Jahr für sich entscheiden können. Oder Petacchi: Er hat sämtliche Sprintkonkurrenz beim Giro deklassiert, wie es kaum einer vor ihm getan hat. Und das sind nur 2 Beispiele von vielen, die in den vergangenen jahren großes geleistet haben. Bei keinem dieser kam einmal das Wort auf Doping und das absolut zurecht, weil es Ausnahmesportler sind und keiner von denen gedopt ist, bis er überführt ist, sich illegalen Mitteln bedient zu haben. Aber bei Armstrong kommen diese Töne immer wieder. Nehmen wir an, Ullrich würde die Tour derart dominieren. Dann käme es wohl nicht im Geringsten zur Sprache, dass da etwas nicht stimmen könnte, zumindest von gewissen Personen hier nicht. Und, wenn ich dann lese, dass das ganze Team USPS gedopt sein soll, wieso ist in 5 Jahren dann praktisch keiner aufgeflogen. Wenn die Tour den Skandal um einen der französischen Radsporthelden überhaupt, wenn nicht den Größten, Virenque öffentlich macht, dann macht sie das auch, wenn sie bei USPS was findet, erst recht weil Leblanc ohnehin eher Ullrich den Toursieg wünschen würde als Armstrong. Außerdem schaut man auf die letzten Dopingopfer findet man viele Rennfahrer, die in den meisten Fällen nicht die allergrößte Rolle gespielt haben im Radsport, die für einen flachen Etappensieg als Ausreißer mal gut waren und für mehr nicht. Darum ist Armstrongs Klasse für mich ein Beweis seiner herausragenden Leistung und nicht seiner medizinischen Abteilung...



Geschrieben von Hangebrauk am 23.07.2004 um 01:03:

 

genau muss ich dir recht geben Aldag Smilie



Geschrieben von paulcat am 23.07.2004 um 01:05:

 

Zitat:
Original von blaho
Zitat:
Original von paulcat
[quote]Original von theBikeMike
... schon, hier hätte sich jeglicher objektive Poster schon verabschiedet. Die selbe Meinung habe ich nämlich auch; alle "Go, Ulle, go - f*** Armstrong"-Fans(?) beschuldigen USPS insgesamt und insbesondre Lance Armstrong des Dopings, nur weil Ullrich schlechter ist....

Wäre schön, wenn sich die Diskussion wieder um RadSPORT drehen könnte und nicht mehr um derart unnötige und nicht mal spekulative Geschichten, aber das kann man im Juli wohl nicht erwarten.

Sorry, ich glaube dass das ganze Team von LA gedopt ist.


Aber hallo, so wie die die Mannschaftswertung dominieren kann es doch gar nicht anders sein, oder?[/quote]

ich lass es, Du darfst das letzte Wort haben - aber redet nich immer gleich von dominieren, dominieren tut hier nur einer.



Geschrieben von Steamboat am 23.07.2004 um 01:18:

 

Zitat:
Original von Tomboy
Wurde Armstrong schon einmal positiv getestet? Nein, ...


Ui.... die Antwort ist so nicht korrekt

http://www.radsportnews.com/ vom 13.06...



Geschrieben von Ski am 23.07.2004 um 01:43:

 

Zitat:
Original von apoka
Zitat:
Original von Ski
minimal Übergewicht im Frühjahr/viel Übergewicht im Frühjahr
langsamer durchdachter Formaufbau/last minute Formaufbau
konzentrierung auf die nächste Tour ab Januar/Konzentrierung auf die nächste Tour ab Mai


So einfach ist es nicht. Armstrong hatte nach Aussagen des Teams bei der Dauphine noch Übergewicht, was er bis zur Tour abtrainieren musste. Ulle hatte dieses Jahr im Frühjahr zuviel Gewicht, aber vor allem zuviel Muskelmasse und zu wenig Tempohärte. Klar, da Armstrong die Tour wahrscheinlich wieder gewinnt, hat er alles richtig gemacht, aber so schwarz-weiß würde ich das trotzdem nicht sehen.


sorry, aber wenn ich mir Armstrong im April ansehe und Ullrich im April ansehe, dann ist das von Schwarz-Weiß nicht weit entfernt Augenzwinkern Armstrongs Übergewicht (wenn man 1,2,3 Kilo als solches ansehen will ) bei der Dauphinee war auch Teil des Aufbaus zur Tour, was man bei Ullrichs mehrgewicht im April nun nicht behaubten kann Augenzwinkern

Und man kann nicht nur deshalb sagen dass er mehr richtig gemacht hat und Jahr für Jahr macht weil er gewinnt sondern muss sich nur mal umschauen wieviele Radsportler und Sportler allgemein der Welt freiwillig die Ullrich-Methode zur Vorbereitung verwenden vor ihrem Saisonhöhepunkt .

@ Steamboat : Bei Ullrich wäre die Aussage dann auch "so nicht korrekt" Kaffee & News



Geschrieben von xander am 23.07.2004 um 08:12:

 

Zitat:
Original von xxGinesxx
Hulk Hogan ?... Und was ist mit dem Ultimate Warrior - war der clean ?... rolling on the floor laughing



jup - aber er hat die trainingspläne von bret hart udn andre the giant geklaut



Geschrieben von AmRep am 23.07.2004 um 08:55:

 

Ich bin Ullrich Fan und mag Lance nicht sonderlich, aber das "Diskussions"-Niveau hier nervt nur noch. Der Thread hat sich so weit von seiner ursprünglichen Idee entfernt, dass man ihn vielleicht mal beerdigen sollte. Ski und einige andere erweisen sich zwar als sehr ausdauernde Windmühlenbekämpfer, die Erfolgsaussichten halte ich aber für gering.

Nicht nur, dass die Tour in diesem Jahr weit weniger spannend ist als erhofft, jetzt geht auch noch der Spaß an den Diskussionen im Forum verloren. Atmet mal tief durch und akzeptiert den sportlichen Erfolg Lance Armstrongs! So long and thanks for the fish!



Geschrieben von atreiju am 23.07.2004 um 09:43:

 

Zitat:
Original von Steamboat
Auch nach einige Stunden kann ich mich echt nur entsetzt über Herrn Armstrong zeigen. Was er heute gemacht hat, verdient Abscheu und sehr kritische negative Würdigung.

In welcher Welt Herr A. lebt, sollte eigentlich bekannt sein. Zwar gibt er gerne vor, dass er groß- und edelmütig ist, aber ob das in der Realität zutrifft, sollte bezweifelt werden. Es ist bekannt, dass er Freunden wie Hamilton und Millar gerne hilft und sich mit ihnen über Siege - auch über sich selbst - freut. Auch gönnte er Basso, einem weiteren persönlichen Freund, bei der diesjährigen TdF einen Etappensieg. Ja, und selbst Zabel durfte sich schon bei Armstrong für Unterstützung bei der finalen Etappe in Paris 2002 bedanken. .


Schön, dass du so genau weisst, in welcher Welt Lance Armstrong lebt, was er denkt, was er fühlt, wie er handelt.....und natürlich besitzt du das alleinige Wahrheitsrecht, dass er sich nur großmütig bei Freunden zeigt. Mal ganz abgesehen davon, dass Lance dieses Verhalten schon häufig nicht nur bei Freunden, sondern auch bei vielen, die er respektiert, gezeigt hat.

Aber deine Hetze und dein Hass gegen den bösen Lance, der ja nie ein großer Sportler wird, aus welchen Gründen auch immer, hast du ja inzwischen in zig Postings bewiesen. Dass du ausgerechnet Muhammad Ali als Beispiel für einen großen Sportler nennst, ist schon kurios, es gab wohl keinen egoistischeren, großmäuligeren und arroganteren Boxer in seiner aktiven Zeit als Ali, der alles andere als ein fairer Sportsmann war, was sein Verhalten während der Karriere betrifft.

Zitat:
Original von Steamboat
Aber wer hat denn schon die letztjährige Etappe nach Luz de... ? vergessen, als Herr A. stürzte und ein Herr Ullrich, der dem Sturz nur knapp ausweichen konnte, dann so schnell fuhr, dass die bereits abgehängte Nachfolgegruppe, wieder Anschluss fand und auf Herrn A. wartete? Herr A. sprach davon, dass Hamilton der Initiator der Warteaktion war. Man möchte beim Betrachten der Bilder heuer sagen: "Jan fahr, der Typ hat es nicht besser verdient"

Der Treppenwitz ist ja auch der, dass Herr A. Eauf die inhaltung der ungeschriebenen Regeln achtete, als Ulle bei der TdF 2001 eine Exkursion ins Grüne durchführte. Dem spanischen Sportsfreund Beloki wies er daraufhin, dass man in solchen Situationen nicht attackieren darf.

Selbst auf dem Weg zum Mt. Ventoux 2000, als Herr A. den italienischen Sportsfreund Pantani gewinnen ließ, gab er an, dass, wenn man das gelbe Trikot gewinnt, nicht auch noch die Etappen abräumen muss. Jeder hat ihn verstanden und bewundert dafür - Pantani ausgenommen. .


Vielleicht solltest du dich mal informieren, Lance hat inzwischen diese Sichtweise längst wieder relativiert und das auch in Interviews bestätigt. Und Pantanis Verhalöten nach dem Mont Ventoux war unter aller Kanone, es war für jeden sichtbar, dass Lance locker die Etappe hätte gewinnen können. In deinen Augen kann Lance doch machen, was er will, er ist immer im Unrecht.

Zitat:
Original von Steamboat
Es fragt sich, warum er heute die Etappe haben wollte? Dass er seinen Teamkollegen Landis gewinnen lassen wollte, klingt nachvollziehbar. Als dieses nicht möglich war, profitierte nur einer von der Aktion - Ivan Basso, der so nur 12 Sekunden auf Klöden verlor - anstelle von 20 Sekunden. Ein Freundschaftsdienst? .


Vielleicht ganz einfach, weil Ullrich und Klöden attackiert haben und Landis abgehöängt haben. Haben nicht die beiden Lutscher Klöden und Ullrich sich falsch verhalten, indem sie 500 Meter vor dem Ziel attackieren, obwohl sie vorher gar nichts gemacht haben und damit Landis die wohlverdiente Etappe gestohlen. Vielleicht auch, um solchen Fans wie dir, denn auch du wärest sicher einer von denen, die in der Lage wären, ihn zu bespucken und auszubuhen und zu bepöbeln, zu zeigen, dass diese Aktionen ihn nur noch stärker machen.

Zitat:
Original von Steamboat

Herr A., Sie haben uns sicherlich durch Ihren Kampf gegen den Krebs beeindruckt. Sie haben sich nicht von der Krankheit unterkriegen lassen und vielen Krebskranken gezeigt, was alles möglich ist. Dafür Respekt. Sie haben vermutlcih 6 Touren gewonnen, so viel wie keiner vor Ihnen, dafür auch Respekt. Sie sind ein großter Sportler - vergessen Sie es. Nicht erst heute haben Sie sich selbst entlarvt, dass Ihr Wort nicht viel wert ist. Im Gegenteil, Ihre Worte heucheln ihrer Taten. Miguel Indurain hat alle Rechte, sich als großer Sportsmann zu bezeichnen - bei nur 5 Toursiegen. Sie können unzählig viele Touren gewinnen, Sie werden niemals ein Sportsmann von entsprechender Größe sein. Ihr heutiges Verhalten wider aller Ehrbezeugungne und Codexe hat letztlich Ihre Kleingeistigkeit und Heuchelei gezeigt. Von den Manieren her sind Sie der Effenberg des Radsports. Schämen Sie sich.

Und lassen Sie mich eines noch sagen: Es wäre für mich eine Genugtuung, wenn die Gerüchte, die Ihre Leistungen anzweifeln, sich als wahr erweisen.


Und mit diesem lletzten Satz entlarvst du dich endgültig selbst, Armstrong ist in jedem Fall ein großer Sportler, auch dein heißgeliebter Herr Indurain hat seine Macken und Kritiker gehabt, wie damals beim Tod eines Fahrers auf der Etappe, über seine menschlichen Qualitäten kann man streiten, über deine braucht man das nicht mehr nach deinen Postings der letzten Tage und Qualitäten als Sportler sind mir auch nicht bekannt.

So, das mag jetzt sehr hart klingen, aber es musste jetzt einfach mal raus, weil ich es unerträglich finde, wie sich manche hier anmaßen, Urteile zu fällen und über Menschen zu urteilen und dabei selbst zig Grenzen des menschlichen Anstandes und der Fairneß überschreiten.



Geschrieben von ogkempf am 23.07.2004 um 10:36:

  RE: Armstrong das widerliche Schwein

Unglaublich, was ich hier auf zwei Seiten im Überfliegen für niedergeschriebenen geistigen Tiefflug gelesen habe. Zum Abschluss nochmal das Ausgangsposting, vielleicht flackert bei Einigen nochmal das erlöschende Lichtlein auf....

Zitat:
Original von ogkempf
Der Armstrong ist schon eine erbärmliche Schnitte! So etwas unsportliches wie den habe ich schon lange nicht mehr gesehen! Der Mayo stürzt und er bretter voll durch! Im Gegensatz zu Engelchen Ulle Engelchen wird Armstrong nie irgendeinen Fairnesspreis gewinnen!

Auch wie er damals Kristin abgeschoben hat, nur um hinterrücks mit dieser Folklore Sängerin anzubändeln! Kein Gewissen dieser Mann. An seine Kinder hat er dabei wohl gar nicht gedacht! Kein Wunder, dass er in Frankreich beliebt wie Fußpilz ist!

Von den ganzen Dopinggeschichten mal ganz abgesehen. Der ist doch zu wie ein U-Boot! Man muss ja nur die ganzen kontakte sehen....allein Dr. "EPO schmeckt wie Orangensaft" Ferrari sagt doch schon alles!!!

Aber am schlimmsten finde ich Folgendes:
Ich habe gehört, dass Armstrong sich nie duscht!!!
Einmal pro Woche soll er afrikanische Kindersklaven zwingen ihn mit kaltem Wasser und Kernseife abzuwaschen. Die Kinder verzehrt er danach zum Abendbrot! Mit seinen Teamkolegen teilt er sie nicht! Weil ihm immer Kinderstücke zwischen den Zähnen hängen bleiben, soll er auch ein Stück Regenwald abholzen lassen haben, um sich Zahnstocher herstellen zu lassen!
Der hat den Krebs doch nur besiegt, weil er selbst noch bösartiger als das Geschwür ist!!!


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