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Geschrieben von boenen am 30.03.2003 um 22:15:

  Radweg / Straße ??

...ich hätte da ganz gerne mal ein Problem.....auch wenn ich mir vorstellen kann, dass dies hier bestimmt schon öfter besprochen wurde....aber bin ja noch ´n Neo - Pro und unwissend...keine ahnung

Mich würde mal interessieren, wie Ihr es mit der Problematik Radweg/Straße fahren haltet. Ich habe mich ja früher auch aufgeregt, wenn die blöden Rennradfahrer es nicht für nötig halten, auf dem Radweg zu fahren....
Doch da ich jetzt selber fahre, bin ich auch so ein blöder Rennradfahrer, der sich den Unmut der Autofahrer auf sich zieht, weil er auf der Straße fährt....
...weil
1. Die Radwege oft ein Angriff auf die Radlergesundheit sind (Baumwurzeln, Schlaglöcher, Scherben etc.) und
2. Man auf dem Radweg aufpassen muss, dass man der Oma auf dem Holland Rad nicht hinten rein fährt!

Also, ich glaube echt, dass man mit ´nem Rennrad aus genannten Gründen auf der Straße fahren sollte! Aber irgendwie kann ich die Autofahrer ja auch verstehen. Die wissen ja nix von der Problematik!

Was denkt Ihr?



Geschrieben von Glgnfz am 30.03.2003 um 22:19:

Augenzwinkern als beamter auf widerruf

fahre ich natürlich auf dem radweg - ärgere mich aber auch über die dortigen hindernisse - hatte jetzt 3 platten in einer woche wegen diverser glasgeschichten...

an der mosel ist es ganz praktisch, dass man zumindest in ortschaften auf der straße fahren MUSS, da der radweg dort aufgehoben ist!



Geschrieben von Rino Albergo am 30.03.2003 um 22:24:

 

ein grosses thema ... ich fahre radweg, wenn ich ihn kenne ... ich also weiss, daß er breit genug ist, keine ecken beinhaltet, nicht prompt endet, weitgehend unbefahren ist usw. ... oder anders gesagt: ich genauso fahren kann wie auf der strasse ...



Geschrieben von boenen am 30.03.2003 um 22:24:

  RE: als beamter auf widerruf

...stimmt, man sollte sich Strecken raussuchen, auf denen es keine Radwege gibt!!! Dann hätte man das Problem schonmal gelöst!! smile



Geschrieben von Glgnfz am 30.03.2003 um 22:27:

Pfeil ach ja!

falls coastfreak und chepe gonzalez das hier lesen - bevor ihr zu eurem trainingslager an die mosel startet kann ich euch direkt mal erzählen wo man hier besser nicht her fährt!

allgemein dürfte gelten: erstmal den trainer mit auto und kehrblech und besen losschicken um größere und kollektive reifenschäden zu verhindern! (da würde ich natürlich auch von profitieren) Augen rollen



Geschrieben von Indurain am 30.03.2003 um 22:38:

 

Zitat:
Original von Rino Albergo
ein grosses thema ... ich fahre radweg, wenn ich ihn kenne ... ich also weiss, daß er breit genug ist, keine ecken beinhaltet, nicht prompt endet, weitgehend unbefahren ist usw. ... oder anders gesagt: ich genauso fahren kann wie auf der strasse ...


Da solche Radwege kaum zu finden sind (jedenfalls nicht im Rhein/Main-Gebiet) fahre ich zumeist auf der Straße - und denke ansonsten darüber nach, nach Frankreich auszuwandern. In der Sozialpsychologie deutscher Autolenker scheinen Radfahrer ja nur als Verkehrshindernisse vorzukommen - Versuche, öffentlich auf dem Status des Verkehrsteilnehmers zu insistieren, enden regelmäßig in einem Desaster - bin heute einer tätlichen Auseinandersetzung nur knapp entkommen.. ..böse



Geschrieben von Hangebrauk am 30.03.2003 um 22:45:

 

ich fahre endwedar aufer straße oder seitenstreifen aufem radweg nur wenn er frei ist nur für mich sonst nur straße selbstzufrieden selbstzufrieden selbstzufrieden



Geschrieben von Galdeano am 30.03.2003 um 22:50:

 

Bei uns gibt nur sehr wenige, wenn sie gut sind und direkt neben der Straße und nicht mit dem Bürgersteig kombiniert, dann benutze ich sie auch. Leider ist das nur sehr selten der Fall. Ansonsten muß man sich halt mit den Autofahrern rumschlagen.

Mit dem Mountainbike benutze ich jeden Radweg, weil man keine Angst vor einem Platten haben muß. Man ist auch beweglicher und kann schnell mal einen Bürgersteig überspringen.



Geschrieben von Hangebrauk am 30.03.2003 um 22:53:

 

also ich hab auf emienr trainingstrecke mal gezelt und es gibt geschlagene 2 radwegen auf der strecke Radler (Jacques Tati) Radler (Jacques Tati) Radler (Jacques Tati) Achtung Spam!



Geschrieben von maniroller am 30.03.2003 um 23:00:

  Mit den Radwegen

halte ich es wie Rino, was persönliche Erfahrungen beim Radfahren angeht, würde ich es mit Indurain halten - einfach genial, in Frankreich unterwegs zu sein!
Bei uns hier gibt es wohl vergleichsweise viel Radwege, was das Leben eines ("spochtlich fahrenden") Radfahrers aber bekanntermassen nicht unbedingt leichter und angenehmer macht. Deswegen ist eines der entscheidenden Kriterien für die Auswahl bevorzugter Streckenfür mich: möglichst wenig Radewege, und wenn, dann möglichst fahrbare. Da es wie gesagt viele Radwege gibt, ist das manchmal gar nicht so einfach.
Schliesslich ist es grundsätzlich extrem sinnvoll, wenn es möglichst viele und gute Radwege gibt UND sie auch benutzt werden - für sicher 95% der Leute, die mit dem Rad unterwegs sind, sind die Wege bestimmt besser und sicherer als das Fahren auf der Strasse.

Allerdings sind die Leute, die da fahren, in meinen Augen auch eher Bremsen und Verkehrshindernisse Radler (Jacques Tati)

Bin weder superschnell noch superarrogant - aba so sisses doch!

mani



Geschrieben von maniroller am 30.03.2003 um 23:01:

  @hangebrauk:

dann muss es ja ne coole strecke sein, aber fährst Du immer die gleiche?

mani keine ahnung



Geschrieben von Hangebrauk am 30.03.2003 um 23:02:

 

nicht immer aber fast aber es ist immer viel los besonders wenns kracht



Geschrieben von maniroller am 30.03.2003 um 23:05:

 

hast Du Deine Strecke so zusammengestellt, dass es möglichst viele Unfälle gibt?

Übrigens, ich war vorhin mal wieder auf Deiner Seite, und ich kann mir Dein Trainingstagebuch gar nicht mehr ansehen, muss ich jetzt bei Dir Mitglied werden?

mani



Geschrieben von Hangebrauk am 30.03.2003 um 23:08:

 

nein hab ich nicht aber es passiert schon viel weil ich sehr gefärliche strecken fahre wo auto fahrer schnell fahren
zur frage zwei du must nicht midglied werden in par wochen werd ich es wieder öffentlich machen ich habs erstmal passwortgeschüzt aber mann muss nicht midglied werden kannst du dir auch unter den link nachichten nach lesen



Geschrieben von Fraenki am 31.03.2003 um 07:26:

 

bei uns gibt es genügend Radwege. Teilweise sind da aber geterte Wirtschaftswege, an denen man am Anfang
der Strecke ein blaues Schild montiert hat.
Zum Rennradeln ungeeignet.
Ich nutze ebenfalls die Straßen, nur auf wirklich guten
Radwegen wird gefahren.



Geschrieben von Kalmit am 31.03.2003 um 08:35:

Pfeil Radwege

Wie die meisten hier fahre ich auch nur dann auf Radwegen, wenn ich diese kenne und diese breit und sauber sind. Ein vorbildlicher Radweg, den ich sehr gerne fahre führt durch´s Bliestal im östlichen Saarland! Ausnahmen gibt´s aber auch, wenn ich auf Erkundungstour gehe! Ansonsten fahre ich immer auf der Straße, solange vor dieser kein rechteckiges blaues Schild mit weißem Auto steht! Augenzwinkern

Bei uns in der Stadt sind Radwege auch überhaupt gar kein Thema - es gibt keinen einzigen! zahnlos Und auch im Umland sind parallel zur Straße verlaufende Radwege mangelware, z. B. gibt es nicht einmal an der für Radfahrer größtenteils gesperrten(!) B10 einen asphaltierten Radweg! Du spinnst ja!

Ärger mit Autofahrern habe ich trotz oder gerade wg. unserer 7-Hügel-Stadt nie - die nehmen alle Rücksicht und reagieren nur äußerst selten genervt, wenn ich mich die ein oder andere 10%-Rampe hochquäle! Und Ärger mit Polizei - weil ich im Umland öfters mal keine Radwege benutzt habe, hatte ich auch nie - die fuhren immer weiter!



Geschrieben von Michelin-Männchen am 31.03.2003 um 12:02:

  Rhein-Main und Frankreich

Zitat:
Original von Indurain
Da solche Radwege kaum zu finden sind (jedenfalls nicht im Rhein/Main-Gebiet) fahre ich zumeist auf der Straße - und denke ansonsten darüber nach, nach Frankreich auszuwandern. In der Sozialpsychologie deutscher Autolenker scheinen Radfahrer ja nur als Verkehrshindernisse vorzukommen - Versuche, öffentlich auf dem Status des Verkehrsteilnehmers zu insistieren, enden regelmäßig in einem Desaster - bin heute einer tätlichen Auseinandersetzung nur knapp entkommen.. ..böse

Rhein-Main kann ich größtenteils bestätigen. Vor allen Dingen die besser ausgebauten Bundesstrassen werden von den meisten Autofahrern als ihr Eigentum gesehen, Radfahrer stören hier nur.

Deine Begeisterung für Frankreich kann ich jedoch nur eingeschränkt teilen. Auf Nationalstrassen halte ich mich mit dem Fahrrad nur ungern auf, weil dort die Autos sehr schnell und nicht gerade rücksichtsvoll unterwegs sind.

Grüße

Sebastian



Geschrieben von maniceden am 31.03.2003 um 12:09:

  Also ich versuche soviel wie mögolciha uf ERadwegen zu fahren,

auch wenn das meist nur iM Jagsttal möglich ist. Ansonsten Fahlanzeige.

Meist machen mir die FAhrten auf ner Bundesstraße eh eins chlechtes GEfühl wegen der bekloppten Autofahrer, so das ich meist nur auf Nebenstrecken fahre und hier Gott sei Danka uch entsprechend ivel zur Auswahl habe. großes Grinsen

Problematisch sehe ich nur das FAhren auf der Straße, falls ein entsprechend gut asugebauter RAdweg zur VErfügung stehe oder überhaupt einer da ist. Dann wird es sicher sehr problematisch bei ne,m Unfall der Polizei und den Versicherungen zu erklären, warum man auf der Straße gefaren ist.



Geschrieben von volkervolki am 31.03.2003 um 12:43:

 

Habe mich letzte Woche bei der Polizei erkundigt.
Erspart euch das bitte.DerRat von der Polizei lautete: auf dem Fahrradweg vorsichtig fahren. bin traurig



Geschrieben von Michelin-Männchen am 31.03.2003 um 12:52:

  RE: Also ich versuche soviel wie mögolciha uf ERadwegen zu fahren,

Zitat:
Original von maniceden
auch wenn das meist nur iM Jagsttal möglich ist. Ansonsten Fahlanzeige.

Meist machen mir die FAhrten auf ner Bundesstraße eh eins chlechtes GEfühl wegen der bekloppten Autofahrer, so das ich meist nur auf Nebenstrecken fahre und hier Gott sei Danka uch entsprechend ivel zur Auswahl habe. großes Grinsen

Problematisch sehe ich nur das FAhren auf der Straße, falls ein entsprechend gut asugebauter RAdweg zur VErfügung stehe oder überhaupt einer da ist. Dann wird es sicher sehr problematisch bei ne,m Unfall der Polizei und den Versicherungen zu erklären, warum man auf der Straße gefaren ist.


Und nach Spellcheck

Zitat:

auch wenn das meist nur im Jagsttal möglich ist. Ansonsten Fehlanzeige.

Meist machen mir die Fahrten auf ner Bundesstraße eh eins schlechtes Gefühl wegen der bekloppten Autofahrer, so das ich meist nur auf Nebenstrecken fahre und hier Gott sei Dank auch entsprechend ivel zur Auswahl habe.

Problematisch sehe ich nur das Fahren auf der Straße, falls ein entsprechend gut ausgebauter Radweg zur Verfügung stehe oder überhaupt einer da ist. Dann wird es sicher sehr problematisch bei nem Unfall der Polizei und den Versicherungen zu erklären, warum man auf der Straße gefahren ist.


Damit auch Nicht-Maniacs Deinen Text verstehen können Augenzwinkern

Sebastian


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