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Geschrieben von Werner am 05.08.2002 um 19:38:

  Die UCI und die WADA

Jetzt ist er ausgetreten unser geliebter Präsident, wirft der Wada Wild-West Methoden vor. Ich hoffe Rogge erhöt den Druck auf die UCI, dass sie noch in Zukunft die Tests akzeptieren müssen oder aus dem IOC ausgeschlossen werden. Anders geht es vermutlich nicht.



Geschrieben von Tourmalet am 05.08.2002 um 21:43:

  Die

UCI ist sowieso die reinste Bratwurst Vereinigung und Verbrugghen ist die Ober Bratwurst. Augenzwinkern



Geschrieben von Werner am 06.08.2002 um 06:56:

 

Hein Verbruggen verlässt die Wada unter Protest
Nicht einverstanden mit Pounds Führung

(si/dpa) Aus Protest gegen die Politik der Welt-Antidoping-Agentur (Wada) hat Hein Verbruggen, der Präsident des internationalen Radsport-Verbandes (UCI), das Führungsgremium der Organisation verlassen. Verbruggen wendet sich dabei besonders gegen die Führung von Richard Pound. Sein kanadischer Kollege aus dem Internationalen Olympischen Komitee (IOK) sei «rücksichtslos» gegenüber den Verbänden, begründete Verbruggen seinen Schritt. Unklar blieb, ob mit Verbruggens Rückzug auch der Austritt der UCI aus dem Wada-Dopingkontrollsystem verbunden ist.

Äusserer Anlass für den Rückzug war die Auseinandersetzung um den spanischen Radprofi Igor Gonzalez de Galdeano. Dieser war während der Tour de France der Einnahme von Kortison überführt worden. Die UCI wertete den Fall nicht als Doping, da Gonzalez Galdeano eine Asthma-Erkrankung nachweisen konnte. Die Kortisone waren in dem ihm erlaubten Arzneimittel Salbutamol (besser bekannt unter dem Namen Ventolin) enthalten, argumentierte der Verband. Im Gegensatz dazu sprach die Wada von einem Dopingfall. Die Höhe der aufgespürten Kortisone sei nicht durch den erlaubten Anti-Asthmaspray zu erklären.

Durch den Rücktritt von Verbruggen wird eine grundsätzliche Auseinandersetzung zwischen der Wada und Teilen des internationalen Sports deutlich. Wada-Chef Pound wird Eigenmächtigkeit vorgeworfen und auch Anmassung von Funktionen. Die wichtigste Aufgabe der Wada besteht gegenwärtig darin, in Kooperation mit dem Sport einen neuen Antidoping-Code zu entwerfen. Er soll bei einer im Frühjahr von der Wada einberufenen Welt-Antidoping-Konferenz in Kopenhagen verabschiedet werden.



Geschrieben von johw am 28.08.2007 um 13:58:

 

ja so war das, damals.

heute sitzt verbruggen in der China-komission vom IOC.
Mc-quaid-strohman hat 5 jahre den kurs bei der UCI streng eingehalten.

wie, es tut sich was?:

Jef D’hont-Verbruggen:
"Kollege Bach habe unlängst mit Verbruggen gesprochen, nachdem der belgische Radbetreuer Jef D’hont den Funktionär detaillierter Mitwisserschaft geziehen hatte. ,,Bach sagte, warten wir ab, ob er Anzeige erstattet‘‘, berichtete Feldhoff am Dienstag im Hotel Camino Real. ,,Nichts ist passiert - wie soll man das verstehen?‘‘"
http://www.sueddeutsche.de/sport/weitere/artikel/970/121809/
mit "er" ist natürlich Verbruggen gemeint!

oder:
Im Fall Contador, erklärt Pound der SZ, sei die Gemengelage so: ,,Als aufsichtführende Agentur muss die Wada abwarten, wie nationaler und internationaler Verband die Sache behandeln. Stimmen wir deren Entscheidung nicht zu, fordern wir die Akten an und entscheiden, ob wir die für uns angemessene Lösung direkt vor dem obersten Sportgerichtshof Cas erstreiten.‘‘
http://www.sueddeutsche.de/sport/weitere/artikel/787/126591/

oder:
Besonders der Radsport-Weltverband (UCI) ist gefährdet.«Die Glaubwürdigkeit der UCI ist in Trümmern. Der Radsport hat sich das Problem geschaffen und muss jetzt mit den Konsequenzen leben», sagte WADA-Chef Richard Pound, «Doping im Radsport ist nicht nur systematisch und organisiert. Es ist Teil des Systems.»

Wenn ein Sport oder ein NOK sich nicht an den WADA-Code halten, muss diese Sportart mit dem Ausschluss aus dem olympischen Programm rechnen», sagte Pound, ohne Verbände explizit nennen zu wollen. Sommer- und Wintersportverbände seien betroffen.Vor allem «kleinere Verbände wissen einfach nicht, was sie tun müssen» (Pound). «Alle Verbände haben den WADA-Code angenommen», berichtete IOC-Vizepräsident Thomas Bach, «aber zwischen akzeptieren und umsetzen ist ein Unterschied.»
http://www.ad-hoc-news.de/Sport/de/12410625/IOC-macht-ernst-Olympia-Ausschluss-als-Druckmittel

oder:
"Es gibt ein gespanntes Verhältnis zwischen UCI und WADA",
http://www.radsport-aktiv.de/sport/sportnews_45969.htm

ein gut kalkulierter, weiterer warnschuß an BDR/UCI, auch um zu sehen, wie politik und medien auf so was reagieren?


da könnte es ganz schön krachen, in nächster zeit.



Geschrieben von donon am 28.08.2007 um 14:47:

 

Danke für die Zusammenstellung. Mal was Anderes, da Du Dich ja heute angemeldet hast und dies Dein erster Beitrag ist: Herzlich Willkommen - bist Du Werner?

eidt: Und, vielleicht noch wichtiger - die dicke Luft zwischen Heini&Lenzi und der Wada ist ja gewissermassen zum Anfassen - weisst Du Näheres, abseits von Gerüchten und Spekulationen? Ist was im Busch?



Geschrieben von johw am 28.08.2007 um 16:02:

 

@hallo, donon und alle anderen,
nein, ich bin nicht werner. ich habe im radsport-aktiv forum unter "doping" einen Thread:

„UCI-IOC Vom Saulus zum Paulus oder wieder nur Kosmetik?"
aufgemacht.
http://www.radsport-aktiv.de/forum/forum.php?FID=12&NID=133403&Seite=THEMA&
Startseite=0
.

Nachdem mein dortiger „mentor“ (waldi) nicht mehr schreibt, komme ich mit der schwierigen materie kaum noch weiter, weil mich dort kaum jemand noch versteht oder mitliest.

ich habe beim lesen in eurem forum eine menge schlauer leute gefunden, aber keinen passenden thread, außer diesem. ich habe bis vor einigen wochen noch nie irgendwo gepostet. jetzt muß ich wieder umlernen. es ist ja so schön bunt hier.smile bitte verzeiht mir deshalb fehler.



Geschrieben von teufelsberg am 28.08.2007 um 23:08:

 

herzlich willkommen.Ballons

werner ist schon länger wieder da, wie die älteren hasen wissen.großes Grinsen



Geschrieben von Luzifer am 29.08.2007 um 00:05:

 

Zitat:
Original von johw
ja so war das, damals.

heute sitzt verbruggen in der China-komission vom IOC.
Mc-quaid-strohman hat 5 jahre den kurs bei der UCI streng eingehalten.

wie, es tut sich was?:

Jef D’hont-Verbruggen:
"Kollege Bach habe unlängst mit Verbruggen gesprochen, nachdem der belgische Radbetreuer Jef D’hont den Funktionär detaillierter Mitwisserschaft geziehen hatte. ,,Bach sagte, warten wir ab, ob er Anzeige erstattet‘‘, berichtete Feldhoff am Dienstag im Hotel Camino Real. ,,Nichts ist passiert - wie soll man das verstehen?‘‘"
http://www.sueddeutsche.de/sport/weitere/artikel/970/121809/
mit "er" ist natürlich Verbruggen gemeint!

oder:
Im Fall Contador, erklärt Pound der SZ, sei die Gemengelage so: ,,Als aufsichtführende Agentur muss die Wada abwarten, wie nationaler und internationaler Verband die Sache behandeln. Stimmen wir deren Entscheidung nicht zu, fordern wir die Akten an und entscheiden, ob wir die für uns angemessene Lösung direkt vor dem obersten Sportgerichtshof Cas erstreiten.‘‘
http://www.sueddeutsche.de/sport/weitere/artikel/787/126591/

oder:
Besonders der Radsport-Weltverband (UCI) ist gefährdet.«Die Glaubwürdigkeit der UCI ist in Trümmern. Der Radsport hat sich das Problem geschaffen und muss jetzt mit den Konsequenzen leben», sagte WADA-Chef Richard Pound, «Doping im Radsport ist nicht nur systematisch und organisiert. Es ist Teil des Systems.»

Wenn ein Sport oder ein NOK sich nicht an den WADA-Code halten, muss diese Sportart mit dem Ausschluss aus dem olympischen Programm rechnen», sagte Pound, ohne Verbände explizit nennen zu wollen. Sommer- und Wintersportverbände seien betroffen.Vor allem «kleinere Verbände wissen einfach nicht, was sie tun müssen» (Pound). «Alle Verbände haben den WADA-Code angenommen», berichtete IOC-Vizepräsident Thomas Bach, «aber zwischen akzeptieren und umsetzen ist ein Unterschied.»
http://www.ad-hoc-news.de/Sport/de/12410625/IOC-macht-ernst-Olympia-Ausschluss-als-Druckmittel

oder:
"Es gibt ein gespanntes Verhältnis zwischen UCI und WADA",
http://www.radsport-aktiv.de/sport/sportnews_45969.htm

ein gut kalkulierter, weiterer warnschuß an BDR/UCI, auch um zu sehen, wie politik und medien auf so was reagieren?


da könnte es ganz schön krachen, in nächster zeit.


Schöne Zusammenfassung!

Aber Vorsicht!!!

Die WADA ist keine unabhängige Kontrollinstanz. Vielmehr ist sie eigentlich ein Anhängsel des IOC.

Dies weiß ich nicht positiv. Ich gehe aber davon aus, dass potentielles Material, wie etwa Fuentes-Unterlagen, erst über die Tische beim IOC geht, bevor hier Dokumente die WADA erreichen.
Interessant dürfte auch hier wieder die Frage um die finanzielle Ausstattung der WADA einerseits und der Verwendung von Sponsoren- und Fernsehgeldern beim IOC andererseits sein.



Geschrieben von johw am 29.08.2007 um 00:25:

 

Soweit mir bekannt, wird die WADA je zur hälfte vom IOC und von den nationen finanziert, die NADAS von den jeweiligen nationen (schäuble hat kürzlich 1 Million zugesagt), + spenden (z.B. t-mobil).

die WADA hat jährlich nur 24 Millionen US$
(für ALLE sportarten WELTWEIT?? was bleibt da für den radsport?)

ich schätze, wegen der begrenzte mittel warten die anderen 100 auf den Fuentes-, Ferrari-listen erst mal ab, bis A.C. die WADA pleite prozessiert und/oder die doper freuen sich, daß die WADA kein geld mehr für eine Entwicklung von neuen Tests hat …,

edit:
Zwischen 2001 und 2004 hat das IOC 4,26 Milliarden!! Dollar eingenommen, 2005-2008 dürften es erheblich mehr werden



Geschrieben von Cyclist am 29.08.2007 um 00:35:

 

Zitat:
Original von johw
Soweit mir bekannt, wird die WADA je zur hälfte vom IOC und von den nationen finanziert, die NADAS von den jeweiligen nationen (schäuble hat kürzlich 1 Million zugesagt), + spenden (z.B. t-mobil).

die WADA hat jährlich nur 24 Millionen US$
(für ALLE sportarten WELTWEIT?? was bleibt da für den radsport?)

ich schätze, wegen der begrenzte mittel warten die anderen 100 auf den Fuentes-, Ferrari-listen erst mal ab, bis A.C. die WADA pleite prozessiert und/oder die doper freuen sich, daß die WADA kein geld mehr für eine Entwicklung von neuen Tests hat …,

edit:
Zwischen 2001 und 2004 hat das IOC 4,26 Milliarden!! Dollar eingenommen, 2005-2008 dürften es erheblich mehr werden


wie hoch ist eigentlich der Gewinn des IOC? Die Einnahmen allein sagen noch nichts über die frei verfügbaren Mittel aus. Mir z.B. ist nicht bekannt, woran sich das IOC überall finanziell beteiligt.



Geschrieben von johw am 29.08.2007 um 00:36:

 

@teufelsberg,
wer ist werner jetzt?



Geschrieben von johw am 29.08.2007 um 00:44:

 

das IOC gibt das geld schon wieder aus - bis auf ein par spesen und Rücklagen -Augenzwinkern ,

z. B. für „Idee der Olympischen Jugendspiele“ (in anbetracht der ungelösten dopingproblematik unverantwortlich, oder sollen jetzt noch mehr unserer Kinder in diesen dopingsumpf noch früher versinken)

z.B. das IOC fördert "behutsam" die bauwut künftiger spiele (der gigantismus der spiele sollte eigentlich mit Rogge erklärtermaßen begrenzt werden).

eigentliche kosten hat das IOC nur wenig.



Geschrieben von Alfred am 29.08.2007 um 08:18:

 

Zitat:
Original von johw
wer ist werner jetzt?


Wer weiß ich nicht, aber was er ist: A virtuelle Leich! großes Grinsen



Geschrieben von pasaliste am 29.08.2007 um 09:44:

  Reform der UCI ?

In der momentanen Situation des Radsports reichen Reformen zur Lösung der Probleme nicht mehr aus. Eine Revolution muß her (siehe französische Revolution). Der Kopf muß ab, das Volk kann man nicht austauschen.



Geschrieben von gardener am 29.08.2007 um 10:18:

Daumen hoch! RE: Reform der UCI ?

Zitat:
Original von pasaliste
In der momentanen Situation des Radsports reichen Reformen zur Lösung der Probleme nicht mehr aus. Eine Revolution muß her (siehe französische Revolution). Der Kopf muß ab, das Volk kann man nicht austauschen.


Friede den Hütten!
Krieg den Palästen!

hoppereiter



Geschrieben von johw am 29.08.2007 um 10:42:

 

Zitat:
Original von johw

ich schätze, wegen der begrenzte mittel ..... und/oder die doper freuen sich, daß die WADA kein geld mehr für eine Entwicklung von neuen Tests hat …,


„sauber“ nach den „WADA-UCI-Regeln“ bedeutet z.B.:

testosteron: Vergleichswert testosteron/epitestosteron von 4:1 eingehalten.

epo: (im training genommen oder z.b CERA):
hämatokritwert 50% eingehalten.

die mangels effizienten Tests(müssten von der WADA kommen), von der UCI eingeführten Grenzwerte erlauben ein systematisches herandopen an diese grenzwerte. das jedenfalls machen viele, (ergibt sich aus Blutverlaufsstudien der IOC-labore). jaksche sagte, vor dem dopen hatte er einen hämatokritwert von 41%. bei manzano waren es 40%.

„ wurde nie positiv getestet“ bedeutet NICHT „dope nicht“.
positiver dopingtest = fast immer nur dopingfehler!! (z.b. blutbeutel vertauscht, zu viel testo, pillenverwechslung etc.) oder intelligente trainigskontrollen.

aus diesem UNwissen resultieren 4 denkfehler der MEDIEN:
1. viele positive tests = in sportart wird viel gedopt (= falsch, richtig wäre: es wird schlecht gedopt)
2. doper könnten durch die jetzigen tests überführt werden (= falsch, richtig wäre: guter doper werden nur durch zufall erwischt (anschwärzen, fuentes, Balco-institute, testo im salat)
3. wenig postive tests = sportart ist sauber (= meist falsch, richtig wäre: professionelles dopen oder schlechte kontrollen/tests)
4. verbände wollen doper überführen = effiziente kontrollen/tests werden durchgeführt (= falsch, richtig wäre: verbände haben angst vor positiven tests)

deshalb falsche angst der VERBÄNDE z.B. UCI/BDR (wissen alles):
mehr effiziente kontrollen/tests = viele positive tests = sportart kommt in verruf = sportart stirbt
(= falsch, richtig wäre: mehr positive nur in übergangszeit, bei RECHTZEITIGER warnung vorher sogar eher weniger positive wegen abschreckung = weniger doping = sportart überlebt)



Geschrieben von johw am 29.08.2007 um 12:35:

 

IAAF hat keinerlei grenzwert, die können noch mit 70% Hk starten. Biathleten dürfen mit Hämatokrit 52 % beim Weltcup starten, Langläufer mit 51 %. Würden die spasseshalber bei einem Radrennen starten (grenzwert 50 %) würde eine Schutzsperre verhängt werden.

„Inzwischen haben die Dopingkontrollen im Vorfeld der Rad-WM bereits begonnen. Bislang wurden 87 Blut- und Urinkontrollen während des Trainings vorgenommen.
= soviel wie 2006 im kompletten Fussball übers ganze Jahr (1600 Profis in Europa)!.



Geschrieben von donon am 29.08.2007 um 12:50:

 

@johw: Ohne Dir jetzt zu nahe treten zu wollen, und es ist wirklich schön, dass hier noch einmal die Fakten und Links zusammengetragen werden:
Aber das Ganze wird hier in anderen Threads bereits breit diskutiert; die Frage ist, ob man sich nicht verzettelt, wenn jetzt "UCI und WADA" in einen eigenen Thread abgespalten werden. Was gehört dann hier herein: Nur Pat vs. Dick, auch Hein und Lenz, die ASO/ProTour-Problematik, wer wem welche Trainingskontrollen verrät, ob Kashechkin in den Ferien von der UCI geprüft werden darf.
Wenn wir dann noch den Vergleich mit anderen Sportarten hier hineintragen (von hier aus ein kurzes Gedenken an Antonio Puerta), dann wird das hier thematisch ein Kuddelmuddel, wie es natürlich - zugegebenermassen - auch an anderen Stellen hier im Forum herrscht, aber die Frage ist schon, ob wir noch so einen Thread dann brauchen, oder ob man das nicht, z.B., in die allgemeine Doping-Diskussion verlagern kann.

edit Rächtschreibunk



Geschrieben von johw am 29.08.2007 um 12:58:

 

sorry



Geschrieben von donon am 29.08.2007 um 13:26:

 

Nein, so war das nicht gemeint. Jeder kann hier diskutieren, wo und was er will. Wer wär ich denn auch, hier Anweisungen zu geben - ich bin hier ja selbst noch Küken. War nur als Anregung gedacht.


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