Cycling4Fans - Forum (http://forum.cycling4fans.de/index.php)
- Radsport (http://forum.cycling4fans.de/board.php?boardid=19)
-- Nur für Selberfahrer (http://forum.cycling4fans.de/board.php?boardid=3)
--- Felge geschrottet und was noch? (http://forum.cycling4fans.de/thread.php?threadid=21034)
Geschrieben von Vinyard am 14.08.2007 um 18:07:
Felge geschrottet und was noch?
Hallo,
war heute mal wieder mit dem MTB unterwegs, wie üblich auf Feld, Schotter und Waldwegen. Auf einmal tat es bei gemächlicher Fahrt im Wald (Tempo ca. 20 - 25) einen Schlag und ich kam umgehend zum Stehen. Ich wusste als erst nicht was passiert ist und schaute Richtung Schaltwerk. Ok, da hat sich was verfangen dachte ich, nicht weiter tragisch. Abgestiegen und schon die losen Speichen gesehen....
Ok, Schaltwerk sah total verfangen aus, Kette auch kreuz und quer; vier Speichen der rechten Seite des Hinterrads abrasiert. Was tun?
Reifen schnell raus, Speichen so hingebogen, damit zumindest noch das heimrollen möglich ist, Kette und Schaltung gangbar gemacht. Nun sollte der Reifen wieder rein. Durchgeschwitzt und innerhalb von wenigen Minuten von Mücken zerstochen hatte ich irgendwie ein Problem den Reifen zentral zu montieren. Ich dachte heute ist einfach nicht mein Tag. Einfach zu blöd für alles.....

Aber nein, ich musste feststellen, der Reifen hatte keine Acht, sondern das mindestens eine Vierundsechzig sein. Man konnte den Reifen im eingebauten Zustand nicht mal eine volle Umdrehung machen lassen, denn das Profil der Reifen verfing sind dann im Hinterbau.
Oh Gott; erstmal zu Fuß zur nächsten befahrenen Straße (ca. 1 - 2 km), dort ein Auto angehalten, nach Hause telefonieren (E. T.) und abholen lassen.
Zu Hause hab ich dann gleich das Teil nochmal ausgebaut, Schlauch und Mantel runter und zum Fahrradhändler. Da ich unerfahren mit Felgenschäden bin, wollte ich dessen Meinung hören. Der meinte, diese Felge kann man nicht mehr gangbar machen; ok, nicht so schlimm dachte ich, war mir irgendwie auch fast klar. Aber dann legte er los mit: "Wahrscheinlich ist noch ..... Schaltung.... kaputt. Kette braucht man auch noch. Dazu sind dann noch neue Ritzel sinnvoll etc......."
Er kam überschlagsweise auf 200 - 250 € nur Material! Ich solle aber das Rad mal vorbeibringen, dann kann er mehr sagen!
So, diese Ausfahrt heute hat sich also rentiert. Soll ich ihm vertrauen oder denkt ihr dass ich es erstmal nur mit einer neuen Felge und eventuell Kette versuchen sollte.
Wo bezieht man sowas am günstigsten?
Hier sind wohl die Schrauber unter den Fahrern gefragt......
VG
Geschrieben von Michelin-Männchen am 14.08.2007 um 18:44:
RE: Felge geschrottet und was noch?
Ich befürchte er hat recht. Was könnte passiert sein:
- Evtl die Felge durchgebremst, dann bricht sie und kann dabei 4 (oder mehr) Speichen auf einmal "reissen lassen"
- Eine Speiche reisst und löst eine Kettenreaktion aus
- irgendetwas ähnliches
Im allgemeinen empfiehlt es sich, vor jeder Tour die Speichenspannung kurz zu prüfen. Erscheint einem etwas komisch (einige Speichen sehr locker, andere sehr fest), dann sollte man lieber nicht fahren.
Just my 2 cents.
Geschrieben von Vinyard am 14.08.2007 um 18:49:
RE: Felge geschrottet und was noch?
Danke für die schnelle Antwort. Das hört sich nicht gut an.
Also die Felge habe ich wohl mit Scheibenbremsen nicht durchgebremst......
Da ich mit der Kette die letzten Tage schon ein paar Mal Probleme hatte, gehe ich eher davon aus, dass sie sich gefangen hat und durch das weitertreten das Schaltwerk in die Speichen gekommen ist und somit das Übel verursacht wurde.
Geschrieben von Michelin-Männchen am 14.08.2007 um 21:38:
RE: Felge geschrottet und was noch?
Ich weiss nicht recht, wie das passieren soll. Wenn die Kette reisst, rollt sie sich ab. Nur wenn die Kette zwischen Dein grösstes Ritzel und Speichen gekommen ist, könnte ich mir das vorstellen. Aber dann müssen die Speichen auch schon locker gewesen sein, denn normalerweisse passiert da nichts.
Geschrieben von Vinyard am 15.08.2007 um 07:42:
RE: Felge geschrottet und was noch?
Hmm, sie ist aber weder gerissen, noch habe ich geschaltet..........
Geschrieben von Michelin-Männchen am 15.08.2007 um 09:09:
RE: Felge geschrottet und was noch?
| Zitat: |
Original von Vinyard
Hmm, sie ist aber weder gerissen, noch habe ich geschaltet..........
|
Warst Du hinten auf dem grössten Ritzel?
Geschrieben von donon am 15.08.2007 um 09:51:
RE: Felge geschrottet und was noch?
| Zitat: |
Original von Vinyard
Also die Felge habe ich wohl mit Scheibenbremsen nicht durchgebremst......
|
Ich halte Scheibenbremsen ohnehin für den Tod jeder Felge und damit für Teufelszeug. Das liegt daran, dass die die Bremskräfte ja erstmal von der Nabe über die Speiche auf die Felge übertragen werden müssen, anstatt direkt an der Felge anzugreifen, wie sich das gehört. Dazu passt, dass die rechten Speichen des Hinterrads gebrochen sind, die ja ohnehin unter viel grösserer Spannung stehen.
Ob die Schaltung kaputt ist, kann ich Dir natürlich nicht sagen, aber wenn Du ohnehin kein rechtes Vertrauen zu dem Händler hast, und denkst, er will Dich abzoken, ist es wohl besser, zu einem Anderen zu gehen - oder bist Du generell misstrauisch?
Geschrieben von Piti am 15.08.2007 um 12:21:
RE: Felge geschrottet und was noch?
| Zitat: |
Original von Vinyard
Ok, Schaltwerk sah total verfangen aus, Kette auch kreuz und quer; vier Speichen der rechten Seite des Hinterrads abrasiert. |
Wie jetzt? Schaltwerk in den Speichen? Dann ist wahrscheinlich das Schaltwerksauge am Rahmen abgeknickt oder gebrochen. Wenn es eh schon irgendwie verbogen war, erklärt das auch die Schaltungsprobleme zuvor. Ein Neuausrichten des Schaltauges ist auf jeden Fall notwendig, wenn die Schaltung in das Hinterrad geraten ist. Für einen Alurahmen ohne auswechselbares Auge kann das das Ende bedeuten.
| Zitat: |
| Reifen hatte keine Acht, sondern das mindestens eine Vierundsechzig sein. |
Normal, wenn vier Speichen fehlen. Deshalb muss die Felge trotzdem noch nicht kaputt sein. Ein Händler wird das aber nicht reparieren, weil er Garantie darauf geben müsste. Selbst einspeichen macht Freude (im Ernst, wenn man den Dreh mal raus hat).
http://www.sudibe.de/articles/wheelbuilding/wheelbuild_d.html
Geschrieben von bAdpit am 15.08.2007 um 13:27:
RE: Felge geschrottet und was noch?
| Zitat: |
Original von Michelin-Männchen
| Zitat: |
Original von Vinyard
Hmm, sie ist aber weder gerissen, noch habe ich geschaltet..........
|
Warst Du hinten auf dem grössten Ritzel? |
hab auch schon gedacht, dass ihm die kette über das letzte ritzel gelaufen iss, iss mir auch schon mal passiert mit ähnlichem resultat
Geschrieben von Vinyard am 15.08.2007 um 18:14:
RE: Felge geschrottet und was noch?
Nochmal Danke für die konstruktiven Anregungen.
Also, ich könnte es wirklich nicht mehr genau sagen, aber bei dieser Passage dürfte ich wohl nicht das größte Ritzel drauf gehabt haben. Es ging alles so schnell.
@donon
Diese Ausführung bzgl der Scheibenbremsen ist für mich auf jeden Fall nachvollziehbar. Gibt es Unterschiede bei den Felgen was die Stabilität und Steifheit angeht? Was ist zu empfehlen?
@piti
Also ich kenn mich ja nicht wirklich gut aus, gebe ich zu, aber das was wohl das Schaltwerksauge ist, ist noch dran und eigentlich auch fest und stabil. Aber mir kams schon so vor als wäre es mit den Speichen kollidiert. Vielleicht habe ich mich auch getäuscht und es waren die losen Speichen. Hab leider nicht genau geschaut. Auf jeden Fall war dies Schaltwerksauge nach oben gezogen, da keine Spannung mehr auf der Kette war.
Rad ist übrigens das
hier, nur meines ist eben das Modell von 2005. Ich denke schon, dass man das wieder gangbar bekommt.
Beim Händler, ok, insgesamt denke ich war der Typ schon ok, wobei ich das Rad nicht von ihm habe. Aber ich war gleich so geschockt, als er meinte ca. 250,- €. Da bin ich dann von Grund auf etwas misstrauisch!
Geschrieben von Vinyard am 16.08.2007 um 17:40:
RE: Felge geschrottet und was noch?
Ok, jetz bin ich nochmal hier;
war heute nochmal mit Felge und Rahmen beim Händler! nach Begutachtung meinte er, ich soll es vorerst mal mit einer Felge versuchen.
Gesagt getan, Felge für 59,90 € erstanden. Ich werde ich mich dann an den Umbau machen. Das Felgenband meinte er, kann ich von der alten Felge verwenden. Stimmt das?
Geschrieben von Michelin-Männchen am 16.08.2007 um 17:53:
RE: Felge geschrottet und was noch?
Kannst Du, kostet aber auch nicht viel.
Geschrieben von Vinyard am 16.08.2007 um 18:03:
RE: Felge geschrottet und was noch?
Er wollte mir gleich gar keins verkaufen; wusste schon dass es nicht teuer ist, aber er meinte, das alte geht noch.
Mein Test lief es auf dem größten Ritzel nicht mehr ganz sauber; er meinte das soll ich erstmal meiden und die restlichen Konstellationen mit mäßiger Belastung überprüfen.
Jetz muss ich noch schnell weiter den Börsencrash verfolgen

und dann mach ich mich ans RAd......
Geschrieben von Michelin-Männchen am 17.08.2007 um 12:56:
RE: Felge geschrottet und was noch?
Das ist kein Börsencrash, das ist eine Marktkorrektur.
Viel Erfolg beim Umbau.
Geschrieben von Piti am 17.08.2007 um 14:44:
Wo sind eigentlich die Speichen gerissen? Beim Ermüdungsbruch reissen sie immer am Kopf, wo sie in die Nabe eingehängt sind. Aber gleich 4 Stück auf einmal?
Geschrieben von Donishäusle am 17.08.2007 um 15:14:
| Zitat: |
Original von Piti
Wo sind eigentlich die Speichen gerissen? Beim Ermüdungsbruch reissen sie immer am Kopf, wo sie in die Nabe eingehängt sind. Aber gleich 4 Stück auf einmal?
|
Also ich hab das ganze ja so gedeutet, das dem guten Vineyard schlicht das Schaltwerk in die Speichen gekommen ist (kann auch mal durch einen Ast verursacht werden).
@ Vineyard In dem fall müsstest Du auch, mal den inneren Anschlagspunkt und das Schaltauge überprüfen.
Und Du speichst jetzt selber ein? Respekt!
Geschrieben von Vinyard am 17.08.2007 um 17:32:
hmm, gute Frage, sind schon dort gerissen, aber eigentlich unter der fahrt ohne Bremsbelastung etc......
Ich weiss nicht mehr wie es passiert ist. Auf einmal stand ich und ich kann nicht mehr sagen ob das Schaltauge der Auslöser war oder die Felge.
Nein, habe nicht selbst eingespeicht, werde ich allerdings wohl mit der alten Felge mal üben. Habe ne neue gekauft.
Aber jetzt hätte ich noch eine dumme Anfängerfrage. Die Ritzel hat man mir gleich im Geschäft gewechselt, die Bremsscheibe hab ich selbst umgebaut.
Nach dem Einsetzen war das Rad aber nicht mehr ganz mittig, sondern etwas mehr auf der Seite der Bremsscheibe. Hab dann mal kurz die Nabe geöffnet, aber doch gleich wieder zugemacht, nicht, dass ich was kaputt mache.
Wie gehe ich am besten vor? Ich denke der Bolzen schaut eben auf der einen Seite ein paar mm weiter raus als auf der anderen Seite.
Bei der Gelegenheit habe ich das festgestellt, dass meine Vorderradnabe wohl auch im Arsch ist. Läuft alles schon etwas unrund und schwerfällig.......
Geschrieben von Piti am 18.08.2007 um 10:19:
| Zitat: |
Original von Vinyard
hmm, gute Frage, sind schon dort gerissen, aber eigentlich unter der fahrt ohne Bremsbelastung etc......
Ich weiss nicht mehr wie es passiert ist. Auf einmal stand ich und ich kann nicht mehr sagen ob das Schaltauge der Auslöser war oder die Felge. |
Das Schaltauge hätte es vermutlich abgerissen, wenn es in die Speichen gekommen wäre. Das ist der Sinn der auswechselbaren Schaltaugen, wie du es am Rahmen hast, dass man nach so einem Unfall nicht den ganzen Rahmen schrottet.
Meine Vermutung geht dahin, dass du das Problem von maschinengespeichten Laufrädern hattest: Die sind regelmäßig zu locker gespeicht, so dass die Speichenköpfe irgendwann durch Ermüdung brechen. Nimm ein Stück Metall, biege es ständig hin und zurück, dann bricht es irgendwann. Ich vermute, du hattest schon ein oder zwei gebrochene Speichen und nicht bemerkt, weil das Rad dadurch nicht ausreichend außer Form geraten ist, dass es irgendwo schleift. Durch die stärkere Last auf die Nachbarspeichen setzt sich dann irgendwann eine Kettenreaktion in Gang und diese reissen ebenfalls. Irgendwann brezelt es schließlich das Laufrad dermaßen, dass du nicht mehr weiterfahren kannst.
Seit ich meine Laufräder selber baue (mit von Anfang an richtig hoher Speichenspannung und Stressentlastung nach Zentrierung), hatte nie wieder gebrochene Speichen, außerdem sind die erfreulich achterresistent. Stabile Hochprofilfelgen helfen natürlich auch. Das einzige Mal, dass ich in zehn Jahren mit einem Laufrad Probleme hatte (außer durchgebremsten Felgenflanken) war nach einem verunglückten Sprung, bei dem ich das Hinterrad voll auf eine Bordsteinkanten gesetzt hatte. Das eingedrückte Felgenhorn mit Schraubstock und Hammer ausgedengelt, neu zentriert und noch 3 Jahre gefahren.
| Zitat: |
| Nein, habe nicht selbst eingespeicht, werde ich allerdings wohl mit der alten Felge mal üben. |
Wenn du das vorhast, kauf dir unbedingt den roten Spokey. Mit den billigen Metallnippeldrehern, wie sie bei Universalwerkzeug dabei sind, gibt es nur Frust mit rundgedrehten Nippeln.
http://www.roseversand.de/output/controller.aspx?cid=155&detail=10&detail2=792
| Zitat: |
Aber jetzt hätte ich noch eine dumme Anfängerfrage. Die Ritzel hat man mir gleich im Geschäft gewechselt, die Bremsscheibe hab ich selbst umgebaut.
Nach dem Einsetzen war das Rad aber nicht mehr ganz mittig, sondern etwas mehr auf der Seite der Bremsscheibe. Hab dann mal kurz die Nabe geöffnet, aber doch gleich wieder zugemacht, nicht, dass ich was kaputt mache.
Wie gehe ich am besten vor? Ich denke der Bolzen schaut eben auf der einen Seite ein paar mm weiter raus als auf der anderen Seite.
Bei der Gelegenheit habe ich das festgestellt, dass meine Vorderradnabe wohl auch im Arsch ist. Läuft alles schon etwas unrund und schwerfällig....... |
Konuslager muss man gelegentlich auseinanderbauen, saubermachen, neu schmieren und vor allem neu einstellen. Dann läuft wieder alles rund. Für die Lagerarbeiten brauchst du die passenden, besonders flachen Konusschlüssel.
http://www.roseversand.de/output/controller.aspx?cid=155&detail=10&detail2=796
Damit behebst du auch das Problem obendrüber mit der nicht-mittigen Achse. Das Kontern, dass das Lager gerade leicht, aber ohne Spiel läuft, ist eine fummelige Angelegenheit, die einen als Anfänger schon mal in den Wahnsinn treiben kann. Besorg dir eine gute Reparaturanleitung oder lass es dir mal von jemandem zeigen, der das kann.
Bei Industrielagern kann man u.U. die Lagereinsätze tauschen. Industrielager kenne ich allerdings nur von Edelware. Was die Industrie aktuell so verbaut, weiss ich nicht, ich bin fahrradtechnisch noch auf dem Stand von vor gut 10 Jahren. Mein Zeug geht einfach nicht mehr genügend kaputt.
Geschrieben von Vinyard am 18.08.2007 um 10:35:
Felge - Spreichen
ja kann gut sein, dass die Felge der Auslöser war. Halte ich mittlerweile auch für nicht unwahrscheinlich.
und die neue Felge ist für mich auch nicht absolut ausgewuchtet. hab den verkäufer schon im geschäft drauf angesprochen, aber der meinte, das ist minimal, da wird mein mtb-reifen mehr schlag haben......
und sogar bei den speichen ist nicht jede gleich stabil, so habe ich den eindruck!
Lager - Montage
ich denke da brauche ich erstmal eine gute anleitung und dann wirklich erst das spezielle werkzeug. mit dem werkzeug für den hausgebrauch war da wirklich nicht viel zu machen.
wenn wer eine gute anleitung hat, dann bitte her damit!
Geschrieben von Piti am 18.08.2007 um 11:35:
| Zitat: |
Original von Vinyard
und die neue Felge ist für mich auch nicht absolut ausgewuchtet. hab den verkäufer schon im geschäft drauf angesprochen, aber der meinte, das ist minimal, da wird mein mtb-reifen mehr schlag haben...... |
Da hat er wohl recht. Aber der Ehrgeiz des Mechanikers zeigt sich in der Rundheit seiner Laufräder. Wenn es dich stört: Seitenschläge zu dir hin gesehen behebst du, indem du die Nippel der Speichen, die von vorn kommen, leicht lockerst (in Viertel- bis halben Umdrehungen
im Uhrzeigersinn drehen) bzw. die Speichen von der Gegenseite leicht anziehst (Nippel
gegen den Uhrzeigersinn drehen). Felgenbremsen wären zur Kontrolle der Rundheit hilfreich.
| Zitat: |
| und sogar bei den speichen ist nicht jede gleich stabil, so habe ich den eindruck! |
Das muss so sein, wenn die Speichen auf beiden Seiten unterschiedlich steil stehen (Normalfall am Hinterrad). Die kürzeren, steileren Speichen sind dabei härter gespannt.
Forensoftware: Burning Board 2.3.6, entwickelt von WoltLab GmbH