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--- Wer zum Teufel ist eigentlich die UCI? (http://forum.cycling4fans.de/thread.php?threadid=20957)
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| Selbstsicht der UCI Die UCI hat ihre Aufgaben folgendermaßen formuliert (freie Übersetzung aus dem englischen): Ohne Diskriminierung von irgendjemandem und in enger Zusammenarbeit mit den nationalen Verbänden und anderen Organisationen, alle Aspekte des Radfahrens weiterzuentwickeln und zu bewerben. Alle Aspekte des Radfahrens bedeutet: der Sport mit seinem natürlichen und universalen Werten des Wettkampfs, der Leistungen und charakterlichen Entwicklung, der Gesundheit und des Fair-Plays, eine gesunde Form der Erholung in Freizeit und Ferien, eine ökonomische, ökologische und umweltfreundliche Form des Transports, die helfen kann, die Probleme der Mobilität in modernen Gesellschaften zu lösen. |
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| Original von Arno http://de.wikipedia.org/wiki/Union_Cycliste_Internationale Schickes Ladengeschäft haben die da ... woher kriegen die eigentlich ihr Geld? |
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Original von Luzifer
Insbesondere verdient die UCI an jeder Pro Tour Lizenz, die sie an ein Team vergibt. Daneben zahlen insbesondere ProTour-Teams jedes Jahr, wenn ich es richtig in Erinnerung habe, eine Art Mitgliedsbeitrag. Weitere Einnahmequelle sind die Rennen selbst. Auch hier müssen Veranstalter, wenn ich nicht was verwechsle, ich hab das schon mal erruiert, eine Lizenz lösen. Schließlich sollte die UCI noch Fernsehgelder einnehmen über die Rennen, in denen sie selbst als Veranstalter auftritt. Ausgaben fallen insbesondere durch Dopingkontrollen an, für die die UCI auch verantwortlich ist. (Daneben kann es dann noch nationale Kontrollen geben und Kontrollen durch die WADA) Soweit mir bekannt gibt es für die UCI kein Kontrollorgan, dass etwa über Verwendung der Gelder eine Aufsicht oder dergleichen führt. |
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| Original von samson54 na ja, die "Sonderzahlungen" von diversen finanzstarken Teams, wenn mal die ein oder andere postiv Probe nicht an die große Glocke gehängt wird, sind sicher auch nicht zu verachten.......
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| Original von steffi ist doch ganz einfach
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| McQuaid rechtfertigte noch einmal seine Entscheidung, Rasmussen starten zu lassen. "Ich hatte keine Handhabe, ihn auszuschließen. Er war nicht positiv und seine Karriere ist ernsthaft beschädigt, nach allem, was passiert ist." |
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| "In der Geschichte der Tour hat Doping 90 Jahre lang exisitiert. In all der Zeit waren die Organisatoren beinahe Komplizen. Jetzt hat sich die Gesellschaft verändert, man will Transparenz, man kann die Dinge nicht mehr so leicht verheimlichen. Das Publikum fragt sich, ob man überhaupt gewinnen kann, ohne was zu nehmen", so McQuaid, der auch die Schwere der Tour als eine Mitursache ansieht. |
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| We trust McQuaid's judgment has matured from when, as a racing cyclist, he went to South Africa under a false name and in breach of the anti-apartheid boycott. McQuaid has said he doesn't regret it - despite it resulting in him being banned from the 1976 Olympics - as he got to see the situation in that country the republic for himself and benefited from an extra two months of racing. It sounds like expediency and expediency has helped cycling into the mire. |
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| The question is whether those around during the explosion of doping from the early 1990s can be trusted to take it into a new era. The abuse of synthetic blood-boosters such as EPO (Eyrthropoietin) coincided with the UCI presidency of Hein Verbruggen, a Dutchman with a background in sales. The sport sold well during that period but it is where the seeds of its lost credibility were sown. Whistleblowers were rewarded for their courage and candor with excommunication (thank you for your attempts to warn us Jerome Chiotti, Christophe Bassons, Gilles Delion, Graeme Obree et al). [...] When a book was published containing evidence that seven-time Tour winner Lance Armstrong may have doped, Verbruggen declared his belief in Armstrong's innocence while acknowledging he hadn't read the evidence. Any hint of a closed mind is unacceptable when the UCI is the body responsible for sanctioning a case to the Court of Arbitration for Sport. The statute of limitations regarding six alleged EPO positives from Armstrong's 1999 Tour samples expired last month. In the week before the Tour de France began, the Herald asked McQuaid why the UCI hadn't seen fit to have the CAS test the evidence, thereby putting the debate to rest about the athlete who, through his victories (on the bike and over cancer) has brought more money to cycling than any other. McQuaid said the evidence had been tested and rejected, including in a case between Armstrong and an insurance company where many of those who made allegations against the cyclist were cross-examined "and ultimately the judge found nothing credible against Armstrong". That case was settled between parties before the three arbitrators were asked to rule on the evidence. The Herald is unaware of any court decision of finality regarding the evidence. Armstrong settled with the London Sunday Times and withdrew his French lawsuits. McQuaid has not responded to the Herald's email pointing out his errors. |
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| Original von Joe Turner http://www.spiegel.de/sport/sonst/0,1518,508744,00.html Alle Achtung ! |
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| UCI-Präsident McQuaid, auch das zeigte die vergangene Woche, ist eine Witzfigur, ein Grüßaugust, der sich freut, wenn er den Fahrern vor einem Rennen die Hand schütteln darf und ihnen danach die Medaillen umhängt. Früher mag das als Qualifikation für sein Amt gereicht haben, im Kampf gegen Doping gehen dem Iren jegliches Durchsetzungsvermögen und vermutlich auch der rechte Wille ab. Rudolf Scharping, Präsident des Bundes Deutscher Radfahrer, hat im Gegensatz zu McQuaid zumindest gewisse Fähigkeiten zur Führung komplexer Organisationen aufzuweisen, aber es fehlen ihm ein Plan und mittlerweile auch die Reputation, um nachhaltige Veränderungen vorzunehmen. Nach der WM-Farce von Stuttgart ist endgültig jedem Beobachter klar, dass der Radsport von Leuten dirigiert wird, die nicht mehr sind als professionelle Fans, die ihr Hobby zum Beruf gemacht haben. Wer ernsthaft versuchen will, dieser Disziplin in Sachen Doping eine Wende zu geben, sollte konsequenterweise nicht mehr mit UCI oder BDR zusammenarbeiten. |
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| Original von teufelsberg die heutige erklärung des BDR ist ein hammer, das könnte ja von heini oder dem irren persönlich stammen. (ok, nicht ganz, da fehlt noch etwas pathos richtung kaputtmachen des sports oder so). ... |
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