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Geschrieben von Henning am 09.07.2007 um 22:57:
Tour de France - 3. Etappe Waregem - Compiègne (236.5 km)
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Ich tippe auf McEwen oder Steegmans (falls der nochmal freihe Fahrt bekommen sollte).
Geschrieben von podest-putzer am 09.07.2007 um 23:23:
RE: Tour de France - 3. Etappe Waregem - Compiègne (236.5 km)
Ich glaube, morgen gibts ne echte Überraschung. Mehr wird noch nicht verraten..
Geschrieben von Brägel am 09.07.2007 um 23:35:
RE: Tour de France - 3. Etappe Waregem - Compiègne (236.5 km)
| Zitat: |
Original von podest-putzer
Ich glaube, morgen gibts ne echte Überraschung. Mehr wird noch nicht verraten..
|
ja diesmal gibt es im Finale (hoffentlich) keinen Sturtz
Geschrieben von bAdpit am 09.07.2007 um 23:51:
hmmmm
geht ja schon wieder bergauf auf dem letzten km!!
Geschrieben von vmart77 am 09.07.2007 um 23:53:
RE: hmmmm
Ein klarer Fall für das gute alte Millimeterpapier!
Geschrieben von virtualprofit am 10.07.2007 um 00:17:
2006: Obernai - Esch-sur-Alzette (Lux) - 228,5 km - McEwen vor Boonen und Hushovd
2005: Luneville - Karlsruhe (Ger) - 228,5 km - McEwen vor Backstedt und Eisel
Giro 2006: Busseto - Forlì = 227 km - McEwen vor Pollack und Vaitkus
Giro 2004: Porec/Parenzo - San Vendemiano = 234 km - Petacchi vor McEwen und Pollack
Giro 2003: Faenza - San Donà di Paive = 222 km - McEwen vor Petacchi und d'Amore
Giro 2002: Esch-sur-Alzette (Lux) - Strassbourg (Fra) = 232 km - McEwen vor Cipollini und Degano
Die Statistik spricht ganz klar für McEwen, der sich bis auf wenige Ausnahmen immer die langen Kanten (sofern sie denn flach waren) bei Giro und Tour gesichert hat.
Für Steegmans und die jungen Wilden der ersten Tage könnte das morgen etwas zu lang sein. Bennati, Hushovd und Förster sind angeschlagen...
Boonen und McEwen fechten den Etappensieg aus, dahinter duellieren sich Zabel, Freire und Pozzato um Platz 3.
Geschrieben von Phil am 10.07.2007 um 09:43:
Idiotisch heute nicht 2-3 Pavepassagen mit rein zu nehmen.
Hat 2004 doch für ganz schön Würze gesorgt.
Geschrieben von apoka am 10.07.2007 um 09:52:
Die Veranstalter spekulieren sicher darauf, dass die Cote de Blerancourt (1000 Meter mit 4.6%) das komplette Feld zerlegt. Außerdem ist ein Anstieg von 13m auf den letzten zwei Kilometern zu verzeichnen. Zusätzliche Pavepassagen würden da zum jetzigen Zeitpunkt für zu große Unterschiede im GK sorgen.
Geschrieben von ogkempf am 10.07.2007 um 09:55:
| Zitat: |
Original von apoka
Die Veranstalter spekulieren sicher darauf, dass die Cote de Blerancourt (1000 Meter mit 4.6%) das komplette Feld zerlegt. Außerdem ist ein Anstieg von 13m auf den letzten zwei Kilometern zu verzeichnen. Zusätzliche Pavepassagen würden da zum jetzigen Zeitpunkt für zu große Unterschiede im GK sorgen. |
Ich finde auch, dass wir uns jetzt noch mit kleinen Vorentscheidungen zufrieden geben sollten!
Geschrieben von donon am 10.07.2007 um 10:02:
Sagt mal, woher wollt ihr denn die ganzen Pavépassagen hernehmen? Oder sollen die alle beim Start abgeklappert werden?
Geschrieben von Ocaña am 10.07.2007 um 10:45:
Finde es auch ein wenig schade, schließlich kommt man ja an Wallers, Maing, Quérénaing und Co. vorbei. Ich will hier auch keine große Diskussion anfangen, aber wenn die Boonens und Cancellaras über zig Berge müssen, können auch die Bergfahrer mal ein wenig den Arsch verhauen bekommen.
Geschrieben von Jungprofi am 10.07.2007 um 10:48:
Ich tippe auf Boonen oder Steegmans.
Geschrieben von schnippler am 10.07.2007 um 10:51:
| Zitat: |
Original von Ocaña
Finde es auch ein wenig schade, schließlich kommt man ja an Wallers, Maing, Quérénaing und Co. vorbei. Ich will hier auch keine große Diskussion anfangen, aber wenn die Boonens und Cancellaras über zig Berge müssen, können auch die Bergfahrer mal ein wenig den Arsch verhauen bekommen. |
Und McEwen bekommt es gleich doppelt, oder wie?
Geschrieben von Turbo-Beppe am 10.07.2007 um 11:08:
Ich finde bei der Tour de France sollte der beste Allrounder gewinnen, also der Fahrer, der in folgenden Kategorien am ausgeglichensten ist!
Kletterfähigkeit
Zeitfahrqualitäten
Tempofestigkeit und Sprintfähigkeit auf Flachetappen
Pave-Tauglichkeit
Abfahrsfähigkeit
taktisches Gespür
Mut zum Risiko
Es muss nicht immer der beste Bergfahrer oder Zeitfahrer die Tour gewinnen. Windkante, Flachetappen, Abfahrten und Mittelgebirge gehören auch zum Repertoire der Tour.
Früher haben die Favoriten auch auf den Flachetappen oder im Mittelgebirge angegriffen und sind lange Strecken alleine vorne gefahren. Außerdem haben sie im Sprint um Bonifikationen gekämpft. So haben auch schon viele Fahrer die Tour gewonnen, die nicht die Besten am Berg waren, sondern besonders gut kalkuliert haben!
Deswegen kann man auch nicht sagen, dass Pereiro nur gewonnen hat, weil das Feld ihn fahren gelassen hat. Eine solche Flucht muss einem auch erst einmal gelingen!
Geschrieben von paolo am 10.07.2007 um 11:33:
[quote]Original von Turbo-Beppe
Kletterfähigkeit
Zeitfahrqualitäten
Tempofestigkeit und Sprintfähigkeit auf Flachetappen
Pave-Tauglichkeit
Abfahrsfähigkeit
taktisches Gespür
Mut zum Risiko
[quote]
Das trifft doch so ziemlich alles auf Indurain oder Armstrong zu. Wo liegt also das Problem?
Geschrieben von schnippler am 10.07.2007 um 11:34:
| Zitat: |
Original von Turbo-Beppe
Ich finde bei der Tour de France sollte der beste Allrounder gewinnen, also der Fahrer, der in folgenden Kategorien am ausgeglichensten ist!
Kletterfähigkeit
Zeitfahrqualitäten
Tempofestigkeit und Sprintfähigkeit auf Flachetappen
Pave-Tauglichkeit
Abfahrsfähigkeit
taktisches Gespür
Mut zum Risiko
Es muss nicht immer der beste Bergfahrer oder Zeitfahrer die Tour gewinnen. Windkante, Flachetappen, Abfahrten und Mittelgebirge gehören auch zum Repertoire der Tour.
Früher haben die Favoriten auch auf den Flachetappen oder im Mittelgebirge angegriffen und sind lange Strecken alleine vorne gefahren. Außerdem haben sie im Sprint um Bonifikationen gekämpft. So haben auch schon viele Fahrer die Tour gewonnen, die nicht die Besten am Berg waren, sondern besonders gut kalkuliert haben!
Deswegen kann man auch nicht sagen, dass Pereiro nur gewonnen hat, weil das Feld ihn fahren gelassen hat. Eine solche Flucht muss einem auch erst einmal gelingen! |
Das wäre wohl nur umzusetzen, wenn die Teams sehr klein bzw. die Fahrer Einzelkämpfer wären. Etwa wie in der Leichtathletik, z.B. beim Marathon. Da gibt es zwar gelegentlich gemeinsame taktische Interessen, im Endeffekt ist aber jeder auf sich angewiesen. Klar ist aber auch, dass ohne Teams die Sponsoren wegblieben, die Fahrer aber weiterhin zu unerlaubten Mitteln greifen würden.
Geschrieben von bergziege am 10.07.2007 um 11:43:
| Zitat: |
Original von Turbo-Beppe
Ich finde bei der Tour de France sollte der beste Allrounder gewinnen, also der Fahrer, der in folgenden Kategorien am ausgeglichensten ist!
Kletterfähigkeit
Zeitfahrqualitäten
Tempofestigkeit und Sprintfähigkeit auf Flachetappen
Pave-Tauglichkeit
Abfahrsfähigkeit
taktisches Gespür
Mut zum Risiko
Es muss nicht immer der beste Bergfahrer oder Zeitfahrer die Tour gewinnen. Windkante, Flachetappen, Abfahrten und Mittelgebirge gehören auch zum Repertoire der Tour.
Früher haben die Favoriten auch auf den Flachetappen oder im Mittelgebirge angegriffen und sind lange Strecken alleine vorne gefahren. Außerdem haben sie im Sprint um Bonifikationen gekämpft. So haben auch schon viele Fahrer die Tour gewonnen, die nicht die Besten am Berg waren, sondern besonders gut kalkuliert haben!
Deswegen kann man auch nicht sagen, dass Pereiro nur gewonnen hat, weil das Feld ihn fahren gelassen hat. Eine solche Flucht muss einem auch erst einmal gelingen! |
und das ganze natürlich ohne Doping!
Geschrieben von Phil am 10.07.2007 um 11:57:
| Zitat: |
Original von Ocaña
Finde es auch ein wenig schade, schließlich kommt man ja an Wallers, Maing, Quérénaing und Co. vorbei. Ich will hier auch keine große Diskussion anfangen, aber wenn die Boonens und Cancellaras über zig Berge müssen, können auch die Bergfahrer mal ein wenig den Arsch verhauen bekommen. |
Meine Meinung, sieht die Tour aber wohl anders.
Ich würde jedes Jahr eine Etappe mit Pave-Stücken oder eine Etappe von der Charakteristik eines Paris-Tours einbauen.
Klöden gerade beim Etappenstart übrigens mit Eurosport-Interview. Wär vielleicht auch mal eine Möglichkeit für ARD/ZDF.
Geschrieben von deutscher baske am 10.07.2007 um 12:19:
| Zitat: |
Original von Phil
Idiotisch heute nicht 2-3 Pavepassagen mit rein zu nehmen.
Hat 2004 doch für ganz schön Würze gesorgt. |
die tourorganisatoren haben darauf verzichtet, damit kein favourit auf grund von pesch, wie defekten oder unnötigen stürzen schon massig zeit verliert, wie mayo 2004.
Geschrieben von mitschi am 10.07.2007 um 12:21:
| Zitat: |
Original von deutscher baske
| Zitat: |
Original von Phil
Idiotisch heute nicht 2-3 Pavepassagen mit rein zu nehmen.
Hat 2004 doch für ganz schön Würze gesorgt. |
die tourorganisatoren haben darauf verzichtet, damit kein favourit auf grund von pesch, wie defekten oder unnötigen stürzen schon massig zeit verliert, wie mayo 2004. |
War das nicht 03?
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