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Geschrieben von Maxen am 26.06.2005 um 21:43:
Höhentraining ab welcher höhe wirksam?
Frage steht ausgefuchster weise oben.
Würde mich mal interessieren, ab welcher Höhe ü.n.N. man Höhentraining als sinvoll bezeichnen kann.
Geschrieben von maniroller am 27.06.2005 um 00:09:
RE: Höhentraining ab welcher höhe wirksam?
Ich kenne zwar die Antwort nicht, aber: ich muss Dir einfach mal ein kleines Kompliment dafür aussprechen, dass Du innerhalb kürzester Zeit von einem >>Frischling mit Nervensägenpotential<< zu >>jemand, über den ich gerne auch mal schmunzel<< mutiert bist.
Geschrieben von bergmops am 27.06.2005 um 09:49:
RE: Höhentraining ab welcher höhe wirksam?
glaube, diese frage kann man so pauschal nicht beantworten. einmaliges radfahren auf 2000m hat sicher kaum effekt, wenn man aber eine sogenannte "Höhenkette" macht fängt man so bei 800-1000m an und steigert die Höhe im Saisonverlauf bei jedem Höhenaufenthalt.... aber zeig mir mal den Hobbyfahrer, der dafür zeit und geld hat.....
aus meinem eigenen Erleben weiß ich, dass so bei 1600-1800m schon deutliche Auswirkungen der "dünnen" Luft spürbar sind. Erhöhte Atemfrequenz usw. als ich nach ner woche skilanglaufen in dieser höhe wieder auf meine normalen 200mNN kam hatte ich gewaltigen druck aufm rad *gg* aber war das nun "normales" Training oder Höheneffekt?
Geschrieben von Harzer Radfahrer am 27.06.2005 um 10:03:
RE: Höhentraining ab welcher höhe wirksam?
| Zitat: |
Original von bergmops
als ich nach ner woche skilanglaufen in dieser höhe wieder auf meine normalen 200mNN kam hatte ich gewaltigen druck aufm rad *gg* aber war das nun "normales" Training oder Höheneffekt? |
Oder Plazebo-Effekt...
Weil es mich auch mal interessierte, habe ich bißchen gegoogelt... Genannt wurde dabei eine Höhe zwischen 1.500 und 2.200 Metern. Ob Auerhahn, Torfhaus oder Brocken - alles also etwas zu niedrig...
Geschrieben von Maxen am 27.06.2005 um 20:31:
RE: Höhentraining ab welcher höhe wirksam?
| Zitat: |
Original von maniroller
Ich kenne zwar die Antwort nicht, aber: ich muss Dir einfach mal ein kleines Kompliment dafür aussprechen, dass Du innerhalb kürzester Zeit von einem >>Frischling mit Nervensägenpotential<< zu >>jemand, über den ich gerne auch mal schmunzel<< mutiert bist.
|
Hehe, danke

Wenn ich so an mich im Januar zurückdenke, mussi ch irgendwie imemr wieder üer mich selbst lachen
Geschrieben von Harzer Radfahrer am 27.06.2005 um 21:13:
Du kannst Dich ja im Brockenhotel einquartieren und dort auf der Rolle fahren

... Zumindest klimatisch entspricht der Gipfel einer Höhe von ca. 2.000 Metern in den Alpen...
Geschrieben von OgerTian am 28.06.2005 um 09:53:
ich merk das immer auf malle, weil man da logischerweise von fast 0 wegfährt es läuft im frühjahr einfach besser
ab welcher höhe

1000m unterschied spürt man

.
naja ich versteh aber nicht warum das für dich als hobbiefahrer wichtig ist

.
ach und wenns was bringen soll, geh in die dolomiten und fahr da immer von 1500 auf 2200 und schlaf auch auf der höhe
kommst du zufällig aus dem flachland? Weil 800 m über Mehr ist bei mir fast normal zustand.
Wenn du am berg besser werden willst musst du viel mehr berge fahren und dies auch bewusst, das merkst sicher viel deutlicher wie ein höhentraining.
Geschrieben von blaireau am 28.06.2005 um 10:16:
Die Regel heisst eigentlich: "Live high, train low".
Oben leben (und schlafen und ruhen) , damit sich dei Blutkörperchen vermehren.
Unten trainieren, wo man die Muskeln hart belasten kann. (Das geht oben nicht so gut).
Drum die Unterdruckzelte, die das simulieren sollen.
Vom eigentlichen Höhentraining war man eigentlich wieder eher abgekommen. Andrerseits müssen die Profis ja was sagen können, wenn ihre Hämatokritwerte kurz vor den grossen Saisonzielen ansteigen.
Ich würd' Dir empfeheln: fahr hinauf und geniess einfach die Höhe. Vor allem: die herrlich kühle Bergluft, wenn's unten mit 34 Grad kocht.
Was schon die Herrschaften der vorletzten Jahrhundertwende wussten: in die "Sommerfrische" fahren.
Geschrieben von crn am 28.06.2005 um 10:29:
Wobei "sleep high, train low" durch zwei aktuelle Studien als nicht bis negativ wirksam geoutet wurde ...
Geschrieben von blaireau am 28.06.2005 um 12:24:
Wenn Du mit "live high train low" oder "sleep high train low" googelst, dann findest Du alles mögliche an positiven Beurteilungen aufgrund von Studien.
Ich selber trau noch nicht mal dem klassischen Höhentraining, einfach weil's genügend Athleten gibt, die's nicht machen. Das wäre bei einem eindeutigen Vorteil kaum der Fall.
Geschrieben von MarcusTheCooper am 28.06.2005 um 12:36:
ich denke man sollte das machen wovon ma n überzeugt ist.
ich war auch schon zwei mal in der höhe, livigno bietet sich da meist an, und habe sehr gute erfahrungen gemacht.
aber das ist von fahrer zu fahren unterschiedlich mancha kommen damit gar nicht zu recht.
mfg
MtC
Geschrieben von paolo am 28.06.2005 um 13:27:
Man hat in Verona gesehen ,wie gut die Wochen(Monate ) in Livigno der U23 getan haben,
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